Beitragvon Ingo Althöfer » 9. Mai 2006, 08:54
Florian Balken schrieb:
> Da ich mittlerweile in Göttingen wohne, würde mich auch
> interessieren, was einen als normaler Nichtautor/Nurspieler
> bei dieser Veranstaltung erwartet. Lohnt sich der Besuch auch
> für den Nichtautor? Was passiert da so?
Sonntags (10-14) ist auch offen für Publikum. Man kann zu
den Autoren gehen und probespielen oder diskutieren.
Typischerweise kann man auch (bei deutlich weniger
Lärmstress als in Essen) bei vielen der Autoren Spiele
kaufen - und zwar auch solche, die es nie bis in eine
normale Produktion schaffen werden.
> Sitzen da lauter mehr
> oder weniger bekannte/verschrobene (Hobby-)Spieleautoren an
> ihren Tischen
Originale findet man beim SAT wirklich auch in Massen.
> Setzt man sich einfach irgendwo an einen
> Tisch und hört sich an, was der Typ gegenüber sich so
> ausgedacht hat?
Zunächst flaniert man zwanglos herum. Irgendwann sticht
einem was ins Auge, entweder ein toll gestalteter Prototyp
oder eine Menschentraube um einen Tisch oder das Lachen
eines anderen Besuchers. Solch ein Szenario schaut man sich
genauer an und wird oft von den Autoren auch ermuntert,
dabei zu kommen.
Selbst wer nur flaniert, ist willkommen.
Ingo Althöfer
(der dieses Jahr auch wieder dabei sein wird, unter anderem,
um das neue Quanten-MauMau vorzustellen)