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Revolte in Rom

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Jürgen Helle

Revolte in Rom

Beitragvon Jürgen Helle » 31. Juli 2006, 16:16

Hallo,

weil es ja von vielen so gelobt wurde, haben wir nun endlich auch einige Male Revolte in Rom gespielt. Und ich muss ehrlich zugeben, daß wir etwas verwirrt sind.
Und deshalb wollte ich jetzt mal hier nachfragen, ob wir vielleicht doch irgendwas komplett übersehen haben.

Ich habe auch schon die Suchfunktion bemüht :-), doch unsere Frage wurde nicht beantwortet.

Mein Eindruck ist, daß es durch glückliches Würfeln einzelne Züge gibt, die einem Spieler auf einen Schlag einen uneinholbaren Vorsprung geben.

Wenn man Beispielsweise ein Forum hat, welches man aktivieren kann und mit einer 6 gleich 6 Siegpunkte aus dem Vorrat bekommt (von der noch zusatzlich möglichen Aufwertung durch Tempel oder Basilika mal gar nicht zu reden), dann hat man auf einen Schlag gleich 6 Punkte Vorsprung. Von den 16, die zu Beginn noch im Allgemeinen Vorrat liegen sind das bereits mehr als 30%!
Wenn dann der Gegner es im nächsten Zug nicht schafft, das Forum zu entfernen, was abgesehen davon, daß man die richtigen Karten haben und aktivieren muss, auch dann noch sehr schwer ist, denn um ein Forum zu entfernen muss man ausserdem noch eine 5 oder eine 6 mit dem Kampfwürfel werfen.
Und wenn das nicht klappt, dann braucht der erste Spieler nur etwas weiteres Glück, um sein Forum erneut zu aktivieren und weitere Siegpunkte zu bekommen.
Dazu kommt dann noch, wenn einer führt, es für den anderen sozusagen Selbstmord ist, ebenfalls Siegpunkte über ein eigenes Forum zu nehmen, denn damit macht man es dem Gegner nur noch leichter zu gewinnen.

Man kann dann nur noch versuchen, über den Händler, die Markthalle oder den Volkstribun, dem Gegner Siegpunkte wegzunehmen, und das Forum zu zerstören, was aber sehr mühsam ist.

Für den der führt hingegen, ist jedes weitere Forum schnell gebaut, aktiviert und bringt relativ einfach weitere Siegpunkte.

Schon ein einzelner Zug; Forum aktivieren und auf einen Schlag bis zu 6 Siegpunkte nehmen, führt unsere Erfahrung nach dazu, daß ein Spieler uneinholbar wird. Und dann ist die Spannung raus.

Genau das gleiche kann übrigens auch passieren, wenn man z.B. gleich zu Beginn den Händler hat, dann braucht man nur zwei weitere Runden Geld sammeln und das Spiel ist gelaufen, wenn der Gegner es nicht schafft, den Händler zu zerstören.

Viele andere Karten hingegen sind zwar theoretisch ganz nett, erscheinen doch im Vergleich zu den genannten sehr sehr schwach zu sein, so daß sie eigentlich nicht richtig zu Tragen kommen.

Bei uns entstand jedenfalls der Eindruck, daß der Glücksfaktor sehr sehr groß ist.
Klar, gibt es theoretisch die Möglichkeit, bestimmte Stategien zu verfolgen. Z.B. über den Seher den Händler zu bekommen, diesen zu bauen, Geld zu scheffeln und dann dem Gegner Siegpunkte zu klauen. Aber das braucht mehrere Runden und zusätzlich auch noch viel Glück beim Würfeln.

Deshalb meine Frage an alle Revolte in Rom Profis: Ist das wirklich so, oder haben wir irgendwas übersehen?

Viele Grüße

Jürgen

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Patrick

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Patrick » 31. Juli 2006, 17:14

Hallo Jürgen,

ich darf Dir verraten, dass ich inklusive mir selbst keinen Revolte-in-Rom-Neuling kenne, der nicht auch durch dieses erste Missverständnis durch musste, ehe sich der eigentliche Spielspaß einstellte.

Wir hatten hier am 21.03.2006 mal eine sehr anregende Debatte über den Händler (schau doch mal mit der Suche-Funktion), der übrigens nach späterem Vorschlag des Spieleautors tatsächlich in seinen Siegpunktkaufmöglichkeiten eingeschränkt werden kann, aber das nur nebenbei.
Die Frage damals war: wie krieg ich ihn bloß weg, wenn ihn der Gegner hat. Die Debatte von damals kann analog auf das Forum angewendet werden. Zerstörungskraft gewinnt man meist nicht aus der einen direkten Zerstörungskate allein, die den einen entscheidenden Würfelwurf braucht um aktiv zu werden, sondern indem man durch geschickte Sidekicks die Chancen erhöht, entweder die Karte zu bekommen oder sie zu bauen oder sie zu aktivieren oder sie zum Erfolg zu führen. In den Kombinationen, gerade auch mit den vermeintlich schwachen Karten, liegt die eigentliche Kraft des klugen Spielers ... man findet sie halt meist nicht sofort heraus, sondern erst nach ein paar Partien.

Und noch eines ist wichtig, was ich persönlich anfangs gern falsch gemacht habe: wenn man eine fundamentale Bedrohung entdeckt, dann schnell und vor allem konsequent dagegen vorgehen!!! Diese erzwungenen Taktik- oder Strategiewechsel machen für mich heute zu einem Großteil den Spielspaß aus!! Man hat dann auch gegen einen Gegner eine Chance (hatte ich zumindest mal!), der aufgrund großen Kartenziehglücks sehr rasch drei (!!!) Foren ins Spiel bringt. Da gehört dann auch Glück dazu, keine Frage - aber dass es überhaupt klappen kann, spricht sehr für das Spiel, finde ich!

Fröhlich-revoltierende Grüße und viel Spaß beim weiteren Testen,
Patrick

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Martin Menke

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Martin Menke » 1. August 2006, 07:45

Hallo,

da "Revolte in Rom" in diesem Jahr unser Urlaubsspiel war kann ich auch mal was betragen:

Es gibt viele Möglichkeiten gegen ein Forum vorzugehen, aber man kann den Gegner zum Beispiel auch mit dem Gladiator ärgern, der dann immer Karten wieder auf die Hand nehmen muß und dannn wieder am Beginn seines zuges Siegpunkte für die unbesetzten Würfelscheiben abgeben muß.

Der Händler ist eine Karte mit recht schwacher Verteidigung, die man auch gut mit einem Bogenschützen abservieren kann.

Um ein Forum wegzuhauen braucht man schon mehr Glück. Einen Zenturio direkt gegenüber und Glück, oder man sucht sich Nero mittels Äskulapium oder blockiert die Würfelscheibe mit dem Prätorianer.

Volkstribun und General bringen Siegpunkte vom Gegner, zählen also schon fast doppelt. Grade General und Gladiator zusammen können einen Gegner schon auslaugen.

Und ein Onager mit Streitwagen reduziert den benötigten Würfelwurf für ein Forum schon auf 3.

Alles in Allem bleibt es aber auch ein Glücksspiel. Wenn die Würfel nicht wollen, geht nichts.

Grüße
Martin

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Holger

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Holger » 1. August 2006, 11:53

Jürgen Helle schrieb:
>
> Hallo,
>

> >
> Wenn man Beispielsweise ein Forum hat, welches man aktivieren
> kann und mit einer 6 gleich 6 Siegpunkte aus dem Vorrat
> bekommt (von der noch zusatzlich möglichen Aufwertung durch
> Tempel oder Basilika mal gar nicht zu reden), dann hat man
> auf einen Schlag gleich 6 Punkte Vorsprung. Von den 16, die
> zu Beginn noch im Allgemeinen Vorrat liegen sind das bereits
> mehr als 30%!
>
Tach Jürgen

Ich glaube, dass hier schon dein Fehler liegt.

Um ein Forum zu aktivieren benotigst du 2 Würfel.
1 für die Scheibe und 1 für die Siegpunkte. Damit schränkst du dich auf lediglich 2 Aktionen ein.
Beispiel: Dein Forum liegt unter der 1(was es eigentlich immer tun sollte).

Dein Würfelergebnis lautet 1-3-6

Mit der 1 aktivierst du das Forum, mit der 6 ermittelst du deine Siegpunkte und die mit der 3 verdaddelst einen unwichtigen zug. Du bist zusehr gehandicapt, enn du aud diese denkweise an das Spiel herangehst.

Da fehlt mir immer der vergleich von SJ ein. Baust du die Kapelle in der Anfangsphase, hast du das Spiel schon verloren. Nach dem ähnlichen Prinzip funktioniert das forum.

Holger

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Jürgen Helle

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Jürgen Helle » 1. August 2006, 16:17

Hallo Martin,

>
> Ich glaube, dass hier schon dein Fehler liegt.

Nein, das haben wir schon richtig verstanden.

>
> Um ein Forum zu aktivieren benotigst du 2 Würfel.
> 1 für die Scheibe und 1 für die Siegpunkte. Damit schränkst
> du dich auf lediglich 2 Aktionen ein.

Ist schon klar, doch wenn ich dadurch 6+ Siegpunkte bekomme, was soll es Besseres geben?

> Beispiel: Dein Forum liegt unter der 1(was es eigentlich
> immer tun sollte).
>
> Dein Würfelergebnis lautet 1-3-6
>
> Mit der 1 aktivierst du das Forum, mit der 6 ermittelst du
> deine Siegpunkte und die mit der 3 verdaddelst einen
> unwichtigen zug. Du bist zusehr gehandicapt, enn du aud diese
> denkweise an das Spiel herangehst.

Wenn man durch diesen Zug gleich 6 Ziegpunkte bekommt, was soll da Besseres geben? Das sind dann schon 30% zum Sieg, und zwar nur durch glückliches Würfeln. Das ist es, was ich problematisch finde, daß es einzelne Züge gibt, die durch glückliches Würfeln auf einen Schlag einen spielentscheidenen Vorsprung geben.
Dadurch wird das Spiel dann zum reinen Glückspiel.

Ich hab es grade nochmal mit einem erfahrenen Spieler gespielt und genau der Gleiche Fall ist wieder eingetreten.
Forum gleich zu Beginn liegen gehabt, durch Kartenglück Basilica auf die Hand bekommen, im nächsten Zug mit 3,6,3 Forum aktivieren können und auf einen Schlag 8 Siegpunkte eingesammelt.
Und zwar zu 100% nur durch reines Glück! Da steckte keine andere Strategie dahinter.

Der Gegner hat noch versucht das Forum zu beseitigen, das hat aber einen Verteidigungswert von 5, hat nicht geklappt, war auch wirklich zu unwahrscheinlich. Denn damit das klappt muss man 1. Eine entsprechende Angriffskarte liegen haben und 2. Diese auch noch aktivieren können und 3. Mit dem Kampfwürfel eine 5 oder 6 würfeln ;-)

>
> Da fehlt mir immer der vergleich von SJ ein. Baust du die
> Kapelle in der Anfangsphase, hast du das Spiel schon
> verloren. Nach dem ähnlichen Prinzip funktioniert das forum.

Nur gibt es bei San Juan keine so starken einzelnen Züge, die nur durch reines Glück zustande kommen.

Viele Grüße

Jürgen (der das Spiel eigentlich mögen will, aber immer noch nicht überzeugt ist)

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Eric

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Eric » 1. August 2006, 16:26

Also wenn ich das richtig verstehe sprichst Du dem Spiel den Strategiepart ab und reduzierst es auf Kartenglück & Würfelglück. Selbst wenn dem so wäre (was ich nicht unterschreiben würde, da man sich durchaus auf starke Karten Forum & Händler beim Gegner vorbereiten kann), was wäre daran so schlimm?

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Jürgen Helle

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Jürgen Helle » 1. August 2006, 16:26

Hallo,

> da "Revolte in Rom" in diesem Jahr unser Urlaubsspiel war
> kann ich auch mal was betragen:
>
> Es gibt viele Möglichkeiten gegen ein Forum vorzugehen, aber
> man kann den Gegner zum Beispiel auch mit dem Gladiator
> ärgern, der dann immer Karten wieder auf die Hand nehmen muß
> und dannn wieder am Beginn seines zuges Siegpunkte für die
> unbesetzten Würfelscheiben abgeben muß.
>

Ja klar, gibt es all diese Möglichkeiten theoretisch, doch für die Durchführung braucht man eben einige Züge und bis dahin hat der Forumsbesitzer meist wieder etwas Glück und beendet das Spiel.
Zumal man ja auf ein Forum nicht mit einem Forum reagieren kann, wenn der Gegner schon mehr Spiegpunkte hat.

> Der Händler ist eine Karte mit recht schwacher Verteidigung,
> die man auch gut mit einem Bogenschützen abservieren kann.
>

Das stimmt, der hat sich bisher bei uns auch nicht so allzu problematisch gezeigt.

> Um ein Forum wegzuhauen braucht man schon mehr Glück. Einen
> Zenturio direkt gegenüber und Glück, oder man sucht sich Nero
> mittels Äskulapium oder blockiert die Würfelscheibe mit dem
> Prätorianer.
>
> Volkstribun und General bringen Siegpunkte vom Gegner, zählen
> also schon fast doppelt. Grade General und Gladiator zusammen
> können einen Gegner schon auslaugen.

Der General bei uns bringt Siegpunkte aus dem Vorrat, fällt also auch weg, wenn der Gegner führt.

>
> Und ein Onager mit Streitwagen reduziert den benötigten
> Würfelwurf für ein Forum schon auf 3.
>
> Alles in Allem bleibt es aber auch ein Glücksspiel. Wenn die
> Würfel nicht wollen, geht nichts.

Für meine Geschmck ist der Glücksfaktor deutlich zu hoch.

Viele Grüße

Jürgen

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Jürgen Helle

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Jürgen Helle » 1. August 2006, 16:36

Eric schrieb:
>
> Also wenn ich das richtig verstehe sprichst Du dem Spiel den
> Strategiepart ab und reduzierst es auf Kartenglück &
> Würfelglück. Selbst wenn dem so wäre (was ich nicht
> unterschreiben würde, da man sich durchaus auf starke Karten
> Forum & Händler beim Gegner vorbereiten kann), was wäre daran
> so schlimm?

Nichts :-) Die Geschmäcker sind halt verschieden und ich spiele gerne etwas mit mehr Einfluss.
Gerade, wenn es so viele schöne Karten mit unterschiedlichen Funktionen gibt, dann möchte ich diese auch nutzen können.

Und in diesem Falle geht es mir vermutlich so, daß ich einfach aufgrund der Kritiken etwas Anderes erwartet hatte.

Ähnliches gilt meiner Ansicht nach übrigens auch für "Um Krone und Kragen".
Viele schöne Karten, interessante Kombinationsmöglichkeiten, theoretisch ;-) denn leider gewinnt doch überwiegend der, der die meisten Würfel hat.
Es gibt also eine Killerstrategie, die viel stärker ist, als alle Anderen und das macht mir mir keinen Spass mehr, weil es dann dadurch zum reinen Glückspiel wird.
Dann kann ich auch gleich einfach nur Würfeln :-)

Trotzdem habe ich kein Problem damit, wenn jemand diese Spiele gerne spielt und da ich grundsätzlich gerne spiele, spiele ich auch gerne mit :-)

Gruss Jürgen

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Holger

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Holger » 1. August 2006, 17:50

Sorry, dass ich dir nicht folgen kann.

Selbst wenn du zu Anfang ein Forum legen kannst, mußt du ja immerhin 2 SP abgeben, d.h von 6 möglichen bleiben nur 4 über!

Wenn dein Gegenüber aber den General ausliegen hat gleicht er diesen Nachteil wieder aus, und kann vielleicht in dieser Rund auch schon ein Forum legen, ergo Gleichstand.
Weil er nämlich 1 Zug mehr machen konnte als du.

Das RiR kein stratigischer Überhammer ist, sollte Aufgrund der Kombination von Würfeln und Karten vorher klar gewesen sein, Und doch, ein gewisses Moment ist da und bei richtiger konstellation auch über lange Zeit!


Holger

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Klaus Ottmaier

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Klaus Ottmaier » 2. August 2006, 10:04

Hallo Jürgen!

In der Tat kann das Würfelglück die schönsten Strategien im Nu zerstören. Aber grundsätzlich gibt es immer Gegenstrategien oder man verlangt sofort eine Revanche.
Um dem Glück aber ein wenig das Handwerk zu legen, indem das übermäßige Siegpunkteausschütten verhindert wird, haben wir kleien Regeländerungen vorgenommen.

1. Forum: a) maximal 2 dürfen in der Auslage eines Spielers liegen,
b) für das Würfelergebnis 1 und 2 gibt es 2 Siegpunkte, für 3 und 4 drei SP
und für 5 und 6 vier Siegpunkte.
2. Händler: Beim erstmaligen Ausspielen aus der Hand dürfen dem Gegener nicht gleich alle SP abgekauft werden, damit dieser in der nächsten Runde noch reagieren kann. In den weiteren Runden darf nur eine max. SP-Zahl abgekauft werden (wir haben uns auf 5 geeinigt). Dadurch bleibt der finale Charakter dieser Karte bestehen, der Gegner hat aber Möglichkeiten dagegen anzugehen.

Das Würfelglück bleibt (in geringem)Maße weiterhin bestehen, aber entscheidend ist, was man daraus macht.
Uns begeistert RiR weiterhin sehr und finden, dass es zu Recht auf der Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres steht.
Vielleicht findet ihr so ein wenig mehr zugang.

Gruß Klaus
PS: Mit dem Suchbegriff "Revolte in Rom" und Zeitraum "alle" müsstes du viele Beiträge zu dem Thema finden.

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Jürgen Helle

Re: Revolte in Rom

Beitragvon Jürgen Helle » 2. August 2006, 17:56

Vielen Dank an Alle!

Gruss Jürgen


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