Beitragvon Jingo » 18. Dezember 2006, 14:29
Hierzu von mir eine grundsätzliche Beobachtung.
Vor kurzem wurde hier nach der Spielbarkeit zu zweit von Leonardo gefragt. Die meisten Antworten waren negativ. Ich hatte tw. den Eindruck, daß Einschätzungen abgegeben wurden, ohne daß gespielt worden war. Ich habe Leonardo inzwischen zu zweit gespielt und festgestellt, daß es genau so eng ist, wie mit 5. Es gibt keinen Spannungsabfall. Die Downtime ermäßigt sich naturgemäß, was nur positiv ist.
Was hat das mit Haste Bock zu tun. Nun, ich habe es noch nicht zu zweit gespielt und werde es auch nicht. Denn es hat mir schon in voller Besetzung überhaupt nicht zugesagt. Es richtet von Thema und Aufmachung an Einsteiger/junge Spieler, die Mechanismen halten eher zum Grübeln an und sind nicht leicht zu beherrschen, andererseis staht dem ein im Grunde simples Spiel ohne große Wiederspielaufforderung gegenüber (von den Viechern mal abgesehen).
Also: 1. Höre nicht immer auf Aussagen wie 'Zu zweit ist nicht gut'
2. Ein fehlgegangenes Spiel wird auch mit anderer Spielerzahl kein Treffer. Ich sage ja nicht, daß es schlecht ist, aber wer will das wiederholt spielen?
Wie wärs statt dessen mit Dicke Kartoffeln, wenn es schon eine ländliche Thematik sein soll?