Beitragvon czarnè » 24. Dezember 2006, 03:08
Hi Günter,
Günter Cornett schrieb:
> ich ärgere mich mitunter auch über die eine oder andere
> negative Kritik, insbesondere, wenn ich den Eindruck habe,
> dass sie darauf beruht, dass sich jemand nicht wirklich auf
> mein Spiel eingelassen hat. Aber damit muss man Verlage und
> Autoren leben.
Ich lebe ja auch damit, sogar ganz gut. Es wurden schon ganz andere Dinge geschrieben (über andere Spiele), so daß ich über zwiespältige Kritiken Erhaben bin. Ich weiß allzugut, dass man niemals alle erreichen kann. Ich bin jetzt auch nicht beleidigt oder emotional total am Boden, o.Ä. Ich fand diese Bemerkung nur an dieser Stelle total daneben.
Ist nur meine Meinung, mehr nicht. Ich bereue es ja auch schon zutiefst, überhaupt auf diese Lapalie geantwortet zu haben. Aber manchmal lässt man sich eben zu den beknacktesten Dingen hinreißen.
Manchmal liegt es auch daran, dass das, was
> für den Autor offenkundig ist, sich dem Spieler (oder auch
> Rezensenten) völlig verschließt, selbst wenn ein Spiel
> häufiger gespielt wurde.
Stimmt. Warum eigentlich? (Bitte nicht darauf antworten)!
> Hm, was ist für dich der Sinn eines Messerückblicks?
> Welche Informationen über ein Spiel sollte er enthalten,
> damit er für den Leser etwas bringt und auch lesbar ist?
>
Hmmm, das ist wirklich schwierig zu sagen. Ich bin mehr damit beschäftigt Spiele zu machen, die dem Spieler etwas bringen und auch bergreifbar sind (versuche hierbei auch öfters Rezensenten mit einzubeziehen).
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie der Messerückblick etwas bringt und auch lesbar ist. Da bin ich nicht neutral genug, um dies zu beantworten. Mehr Kuriositäten, was Witziges, Orginelles. Dinge, die eventuell viele Menschen übersehen haben, weil sie unscheinbar waren. Ist aber völlig wurscht, was ich besser finde, weil der Messerückblick vor allem für Diejenigen interessant sein sollte, die dort nicht waren.
So, jetzt habe ich alle Geschenke verpackt und gehe ins Bett.
na dann mal tschüss,
czarnè