Beitragvon Micha A. » 9. Juni 2009, 11:04
Hallo Benny,
ich würde das Thema etwas differenziert angehen. Autorenn leben in echt ja von der Geschwindigkeit. Allerdings auch von genauem Fahren, Renntaktik, etc.
Die Umsetzung des Themas in Spiele ist entweder recht realistisch (dafür oft etwas trocken), flott spielbar (dafür aber vereinfacht) oder irgendwo dazwischen.
Die mir bekannten Rennspiele würde ich wie folgt einsortieren:
- Speed Circuit, Bolide: Sehr taktisch, aber extrem trocken zu spielen. Rennfeeling geht gegen 0.
- Tacara: Wie oben, aber außerdem noch hässlich.
- Formula De: Rennfeeling durchaus vorhanden, schnelle Zugfolge, gute Strecken, aber schon recht glücksabhängig (Peers Meinung teile ich da nicht so ganz). Mir persönlich zu glücksabhängig.
- Top Race: Gutes Mittelding. Verschiedene Strecken, Taktisch, ohne zu trocken zu sein. Schnelle Zugfolge.
- DTM Rennsportspiel: Sehr schnell, sehr gutes Rennfeeling. Aufgrund des Zeitdrucks aber leider nicht jedermanns Sache.
Alle diese Spiele sind auf ihre Art gut, meine persönliche Präferenz ist jedoch folgende:
- Top Race sehr dicht gefolgt von
- DTM (aufgrund der Abhängigkeit von den richtigen Mitspielern)
- Abstand...
- Abstand...
- Abstand...
- Formula De (trotz des imho hohen Glücksanteils, aber weil's dynamischer ist) etwas vor
- Speed Circuit (das leider kaum Rennfeeling verströmt, da sehr statisch)
- Abstand...
- Abstand...
- Abstand...
- Bolide (hust - staubtrocken...)
- Tacara
Gruß
Micha (mag Autorennspiele)
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"Never argue with idiots. They bring you down to their level, then beat you with experience."