Beitragvon Roman Pelek » 4. April 2001, 05:11
Hi Frank,
[Flohmärkte]
>Dort werden Spiele zu Nichtigkeiten verhökert, wenn dir Spielplandicke reicht, kannst du frevlerischerweise einfach diese Benutzen, denn die Rückseiten sind ja meist einfarbig.<
Okay, ist ne Idee, wer hat ca. 20 Schachbretter zum Verschnippeln? (Hatte ich übrigens wirklich ernsthaft in Erwägung gezogen)
>Variante sind dort Bücher, deren Einbanddeckel oft auch sehr Dick sind, und kosten tun die meist unter ner Mark...<
Hm, die Bibel soll an vielen solcher Schauplätze ja günstig zu haben sein, die hat auch meist einen dicken Einband (Hm, das gibt wieder Feinde :-)
>aber eben nur wenn das Material dick genug ist.<
Ja, aber das mit dem Colorieren wird schwer bei Büchereinbänden...
>Frank (der meist zu faul ist zu basteln :-( )<
Ich denke, Freundin bastelt, ist also nicht mein Problem... Nein, im Ernst: bin auch zu faul, zum Austesten zig erstklassig verarbeitete Holzteile zu sägen, aber alternative Möglichkeiten sind entweder teuer, wenn flexibel (Lego), hässlich bis nicht haltbar (Wellpappe) oder nicht zu bekommen.
Mir fällt irgendwie auch nix mehr ein, gibt es nicht nach dem Geiste frei formbare Wunderwerkstoffe anno 2001 (oder kommt das erst 2010, das Jahr, in dem wir Kontakt mit dem Spieleentwicklerplaneten aufnahmen?)
Ciao,
Roman (erinnert sich grade an den ersten Asterixband: Bei der Entwicklung dieses Werkes wurden verbraucht: 500l Bier, 125,6 Bleistifte, 6,3kg Papier - oder so ähnlich - Gott habe René Goscinny selig)