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Spieleentwicklung - Programme / Materialien

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Roman Pelek

Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Roman Pelek » 30. März 2001, 20:40

Hi,
ich wollte mal nachfragen, wer Erfahrung bei der Spieleentwicklung hat und welche Materialien und Grafikprogramme diese evtl. zur Gestaltung von Prototypen einsetzen.
Da ich gerne eine konkrete Spielidee für meine Freundin und mich realisieren möchte ist mein Problem folgendes: Ich möchte Legeteile, die später aus Holz in verschiedenen Formen (zusammengesetzt aus Quadraten) und Farben gemacht werden sollen, zum Experimentieren möglichst aufwandsarm fertigen. Gleich in Holz zu sägen und zu lackieren ist zuviel Aufwand, wenn ich nicht weiss, ob's funktioniert und wieviele Teile ich in welchen Formen und Lackierungen brauche. Ich arbeite momentan mit Wellpappe, aber das ist hässlich und reisst ein. Andere Pappe ist zu dünn, da aufeinandergestapelte Ebenen erkennbar sein sollen. Ich habe auch schon die Verwendung von Bauklötzen (Lego und ähnliches) erwogen, habe aber dafür aus meinen Kindertagen nicht genug in passenden Formen und Farben da... (Und für den Preis der entsprechenden Teile kaufe ich mir lieber neue Spiele guter Autoren ;-).
Also, im Prinzip bräuchte ich verschiedenfarbige Quadrate, die ich zu bestimmten Formen zusammenstecken kann, um sie als Legeteile zu verwenden. Gibt's sowas ausser bei Lego? Oder welche Materialien sind einfacher zu bearbeiten als Holz für erste Experimente?
Zudem würde ich gerne bestimmte Spielbestandteile am Rechner massstabsgetreu layouten - was bietet sich da an?
Ciao,
Roman

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Elke - Inga Kemper

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Elke - Inga Kemper » 31. März 2001, 07:24

Hallöchen, wäre nicht zum stecken aber so ähnlich wie Holz und leicht mit einer Schere zu bearbeiten:
Moosgummi, gibts in unterschiedlichsten Farben in jedem Bastelgeschäft.
Mit verspielten Grüßen
Elke

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Michael Andersch

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Michael Andersch » 31. März 2001, 09:06

Hi Roman,
Lego (zumindest die 08/15-Teile, die Du ja benötigst) bekommst Du teilweise günstig bei Ebay!
Gruß,
Micha (wartet auf Nachwuchs um jemanden zu haben, der mit ihm Lego spielt :-)

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RoGo

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon RoGo » 31. März 2001, 10:40

Hi Roman,
für Architekten gibt es dreilagiges Material außen Pappe innen Schaumstoff um damit Wände, Decken etc. Maßstabsgerecht zu modellieren. Läßt sich gut bepinseln/zeichen und schneiden.
Gruß
Roland

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Roman Pelek

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Roman Pelek » 31. März 2001, 14:47

Hi Micha,
>Lego (zumindest die 08/15-Teile, die Du ja benötigst) bekommst Du teilweise günstig bei Ebay!<
Hm, so ganz 08/15 sind die nicht. Da ich recht komplexe Teile gestalten möchte mit unterschiedlicher Farbgebung und glatten Oberseiten, bräuchte ich verdammt viele kleine und flache Bausteine, vorzugsweise in in zwei Farben (schwarz und was anderes), und viele von den glatten flachen quadratischen 2x2 "Fliesenplättchen" ebenfalls in zwei Farben. An die Menge, die ich da benötige, kommt man kaum so leicht ran, ausser man ersteigert 50kilo Lego... (Und ungefähr soviel hab' ich auch auf dem Speicher stehen). Vielleicht sollte ich mal bei Lego anfragen, ob man die selektiv bestellen kann - aber das wird teuer...
>Gruß,
Micha (wartet auf Nachwuchs um jemanden zu haben, der mit ihm Lego spielt :-)<
Wann und wo treffen sich Klein-Micha und Klein-Roman zum Lego-Bauen? ;-) Aber ich hab ja sowieso genug Entschuldigungen und Gelegenheiten dazu (Wie, Du spielst Lego? Nein, ich programmiere Roboter... Oder: nein, ich entwickle ein Spiel... Oder: Nein, ich sammle nur Formel1-Rennwagen aus Lego ;-) Und wenn man im Internet nach "Lego" sucht, findet man fast nur Uni-Pages (halt Baupläne und Software für die programmierbaren Roboter, z.B. für RoboCup etc.).
Ciao,
Roman

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Roman Pelek

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Roman Pelek » 31. März 2001, 14:49

Hi Elke,
danke für den Tip - bei mir scheitert der nur, weil schon ein einzelnes Teil mehrere Farben aufweisen muss, und Moosgummi lässt sich schwer bemalen... Und aus Moosgummi was zusammensetzen wird schwer, dass kann man schlecht kleben o.ä.
Ciao,
Roman

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Hanno Schwede

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Hanno Schwede » 31. März 2001, 16:10

Die Steine die ich brauche sind zwar nur einfarbig, aber vielleicht kann ich helfen:
Styrodur, sehr feinkörniges Styropur kann man bei Baufachmärkten, manchmal auch in Baumärkten Plattenweise kaufen. Schneidbar ist es mit einen heissen Draht und bekleben kann man es auch (allerdings nicht mit jedem Kleber).
Zur Software, ich mache alles mit der Staroffice, da kommt man nicht mit dem Gesetz in Konflikt (Staroffice steht unter freier Lizenz und ist frei erhältlich) und das Zeichenmodul, Stardraw, arbeitet mit genügend Genauigkeit.
Weiter unten wird noch dieses Schichtmaterial erwähnt, das kenne ich auch, das lässt sich ganz gut verarbeiten. Als Tipp wenn du in einer Unistadt wohnst die einen Architekturstudiengang anbietet, such dir dort ein paar spielende Freunde, die können immer gut basteln und improvisieren, ausserdem kennen die alle möglichen Materialien und Bezugsquellen.
schönes WE
Hanno

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Udo Möller

re: Spieleentwicklung - Programme

Beitragvon Udo Möller » 1. April 2001, 02:47

Hallo Roman,
für meine Zeichnungen verwende ich immer Corel Draw. Da kannst du alles auf den hunderstel Millimeter genau bemassen, wenn das notwendig ist. Und natürlich auch gleich entsprechend farbig ausdrucken!
Die Select-Edition gibt es ja für ca. 70 DM überall zu kaufen und damit kommt man prima hin, wenn man keine Clipart-CD's und die neuesten Funktionen der Versionen 9 und 10 braucht.
Spiele Grüße
Udo (Ludo ergo sum)

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Hanno

re: Spieleentwicklung - Programme

Beitragvon Hanno » 1. April 2001, 18:53

Hallo Udo, Hallo Roman
auf den hunderstel Millimeter genau, wann braucht man es wirklich??
Aber im Ernst, man sollte schon darauf achten, das man keine Urheberrechte verletzt wenn man etwas zu Schützendes entwickelt.... schliesslich geht man mit seinem Produkt doch an die Öffentlichkeit, oder??
Was mich an Coreldraw stört ist, das ich immer in ein anderes Programm mit anderer Bedienung wechseln muß, von der Textverarbeitung ins Malprogramm, da fahre ich persönlich mit der Staroffice besser, aber ich will hier keinen Glaubenskrieg beginnen :-) ausserdem müsste ich für Corel immer meinen anderen Computer starten....
Hanno

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Hanno

P.S. zu Spieleentwicklung - Programme

Beitragvon Hanno » 1. April 2001, 19:02

ich habe gerade den wichtigsten Satz vergessen:
Hauptsache man kennt sich mit dem Programm aus mit dem man Arbeitet.
noch ein paar andere Tips zur Programmauswahl:
1. Textverarbeitung:
Versionskontrolle, ist schon interessant was man so alles mal an regeln verfasst hat zu einem bestimmten Thema, nachteilig ist, das die Dokumente teilweise recht gross werden.
2. Zeichenprogramm:
Layer nutzen, bedeutet das man seinen Spielplan in verschiedenen Ebenen bastelt die dann im Programm übereinandergelegt werden. Ein Layer für die Kramerleiste, ein Layer für die obligatorischen Hexfelder auf dem Spielplan :-), ein Layer für die Strukturen (Felsen, Palmen und anders markierte Felder), ein Layer für die Rundenzählleiste.....
Hat den Vorteil man beeinflußt bei Änderungen nicht die fertigen Teile des Spielplans.
Hanno

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Sylvia Berger

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Sylvia Berger » 2. April 2001, 08:47

Hallo Roman,
Falls Du im Internet nach diesem Material suchst, solltest Du unter Begriffen wie Leichtschaumplatte, Forex oder Kapa schauen. Auch ich denke, dass dieses Material geeignet für Dich sein könnte. Dünne Platten kannst Du sogar mit dem Cutter schneiden. Bemalen z.B. mit Abtönfarben ist kein Problem.
Neben den bereits erwähnten Läden für Modellbaubedarf wird dieses Material auch bei einigen Fotolaboren bzw. Dienstleistern für Großfotos oder Großformatdruck verwendet zum Kaschieren(=Aufziehen) von Großfotos oder Drucken (z.B. als Messetafeln).
Gruss
Sylvia

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Frank Schaubrenner

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Frank Schaubrenner » 3. April 2001, 13:14

Hallo
mag etwas blöde klingen, aber nun steht wieder die Zeit der Flohmärkte ins Haus.
Dort werden Spiele zu Nichtigkeiten verhökert, wenn dir Spielplandicke reicht, kannst du frevlerischerweise einfach diese Benutzen, denn die Rückseiten sind ja meist einfarbig.
Als Goodie bekommste so auch jede meng Rohmaterial für andere Proto´s!! *g*
Variante sind dort Bücher, deren Einbanddeckel oft auch sehr Dick sind, und kosten tun die meist unter ner Mark...
aber eben nur wenn das Material dick genug ist.
Frank (der meist zu faul ist zu basteln :-( )

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Rainer Fieseler

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Rainer Fieseler » 3. April 2001, 13:50

Hi Roman!
Pappe ist ist nicht unbedingt zu dünn. Ich habe vor ein paar Jahren mal Spiepläne auf Pappe aufgeklebt, die ich in meinem örtlichen Schreibwarengeschäft erstanden hatte: ein Bogen ca 1,5m x 2m und 3mm dick. Da kann man gut erkennen ob Teile übereinandergelegt sind, anmalen ist kein Probelem, und schneiden lässt sich das Ganze mit einem Cutter hervorragend. Ich weiß nicht mehr, was es gekostet hat aber ich meine mich zu erinnern, dass es vergleichsweie günstig war. Vielleicht fragst du mal in einem Schreibwarengeschäft nach sowas.
gruß rainer

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Roman Pelek

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Roman Pelek » 4. April 2001, 05:11

Hi Frank,
[Flohmärkte]
>Dort werden Spiele zu Nichtigkeiten verhökert, wenn dir Spielplandicke reicht, kannst du frevlerischerweise einfach diese Benutzen, denn die Rückseiten sind ja meist einfarbig.<
Okay, ist ne Idee, wer hat ca. 20 Schachbretter zum Verschnippeln? (Hatte ich übrigens wirklich ernsthaft in Erwägung gezogen)
>Variante sind dort Bücher, deren Einbanddeckel oft auch sehr Dick sind, und kosten tun die meist unter ner Mark...<
Hm, die Bibel soll an vielen solcher Schauplätze ja günstig zu haben sein, die hat auch meist einen dicken Einband (Hm, das gibt wieder Feinde :-)
>aber eben nur wenn das Material dick genug ist.<
Ja, aber das mit dem Colorieren wird schwer bei Büchereinbänden...
>Frank (der meist zu faul ist zu basteln :-( )<
Ich denke, Freundin bastelt, ist also nicht mein Problem... Nein, im Ernst: bin auch zu faul, zum Austesten zig erstklassig verarbeitete Holzteile zu sägen, aber alternative Möglichkeiten sind entweder teuer, wenn flexibel (Lego), hässlich bis nicht haltbar (Wellpappe) oder nicht zu bekommen.
Mir fällt irgendwie auch nix mehr ein, gibt es nicht nach dem Geiste frei formbare Wunderwerkstoffe anno 2001 (oder kommt das erst 2010, das Jahr, in dem wir Kontakt mit dem Spieleentwicklerplaneten aufnahmen?)
Ciao,
Roman (erinnert sich grade an den ersten Asterixband: Bei der Entwicklung dieses Werkes wurden verbraucht: 500l Bier, 125,6 Bleistifte, 6,3kg Papier - oder so ähnlich - Gott habe René Goscinny selig)

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Arne Hoffmann

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Arne Hoffmann » 4. April 2001, 08:55

Hallo Roman!
Wenn es bei Deinen Teilen nicht gerade auf den Millimeter ankommt (bezogen auf die Quadrate und die Hoehe der Teile) misch Dir doch einfach nen Salzteig an, roll den auf die gewuenscht Dicke aus und schneid Dir Deine Teile da raus. Spaeter nur noch backen und dann kann es sogar prima bemalt werden. Richtig gemischt laesst sich der Teig prima verarbeiten (habe jetzt gerade kein Rezept zur Hand) und ist sogar biologisch abbaubar, wenn der Prototyp doch nichts ist ;-) Ferner kommen dabei Erinnerungen an gute alte Grundschulzeiten hoch :o)
Es gibt sonst in Bastellaeden auch Bastelmasse, die sich haeufig recht gut verarbeiten laesst und nach dem Trocknen holzaehnliche Eigenschaften vorweist (insbesondere kann es geschmirgelt werden). Diese ist aber meist nicht so guenstig.
Tschoe,
- Arne - (der sich momentan Kartenspiele ausdenkt; Die kann man leichter fertigen)

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Frank Schaubrenner

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon Frank Schaubrenner » 4. April 2001, 13:15

AMEN,... nach dem Betrachten des neusten Werkes.... kann man nur sagen,... sehr Schade...
übrigens warum Schachbretter,.. so ziemlich alle 80er Spiele haben feste Pläne von welchen man entweder die Rückseite nutzen , (upsi ich wiederhole mich) oder mit nem schnöden Farbkarton die Farbe ändern kann...
Bibel ist toll, liesse sich sicher ein Spiel draus machen,..ach was sag ich 100e, denn die Theman sind so vielschichtig, und oft Brutal, das so manche Tabletopper feuchte Augen bekommen könnte *schnellduckundumblick*
Tja wenn da nicht die gläubigen Leserschaft wäre,..die den Spass verdirbt *fg*
Frank

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hanno schwede

re: Spieleentwicklung - Programme / Materialien

Beitragvon hanno schwede » 4. April 2001, 14:44

Hallo Arne
Salzteig hat den Nachteil der schlechten Reproduzierbarkeit der Teile, ist also fast nur dann zu benutzen wenn man alle Teile gleichzeitig im Ofen fertigen kann. Vom Aufwand her kann man dann aber auch Holz verarbeiten.....
Für die Kartenspiele komme ich dann auch nach Aachen, aber nicht weitersagen, grüssen kannst du trotzdem.
Hanno

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Roman Pelek

[OT] Spielematerial, biblisches

Beitragvon Roman Pelek » 5. April 2001, 10:38

Hi Frank,
>übrigens warum Schachbretter,.. so ziemlich alle 80er Spiele haben feste Pläne von welchen man entweder die Rückseite nutzen , (upsi ich wiederhole mich) oder mit nem schnöden Farbkarton die Farbe ändern kann...<
Hm, Spendenaufruf: wer schickt mir Spielpläne, die er nimmer braucht? Ich möchte keins meiner Spiele aktuell zersägen :)
>Bibel ist toll, liesse sich sicher ein Spiel draus machen,..ach was sag ich 100e, denn die Theman sind so vielschichtig, und oft Brutal, das so manche Tabletopper feuchte Augen bekommen könnte *schnellduckundumblick*<
Aus dem Einband das Spiel basteln, aus den Seiten dazwischen die Themen dazu? Hm, da liesse sich sicherlich viel an erquicklichen Spielethemen ("Die Zöllner von Israel", "Die Händler vom Tempelberg", "Judas" - das neue intrigante Kartenspiel von Marcel-André Casasola-Merkle ;-))) finden... Hm, warum ist da eigentlich noch niemand drauf eingestiegen?
>Tja wenn da nicht die gläubigen Leserschaft wäre,..die den Spass verdirbt *fg*<
Hm, ja, da wird dann wahrscheinlich ein fetter Aufdruck: "Vorsicht Satire" fällig...
Ciao,
Roman

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Gustav der Bär

re: [OT] Spielthema, biblisches

Beitragvon Gustav der Bär » 6. April 2001, 07:57

> Hm, da liesse sich sicherlich viel an erquicklichen
> Spielethemen (...) finden...
Zum Beispiel die Phase der Landnahme unter Josua, in der die Hebräer die Kanaanitischen Städte erobern, die Bewohner ausrotten und dann selbst in die Häuser ziehen. Daraus lässt sich ohne weiteres eine "Risiko"-Variante machen: "Befreien Sie alle Städte von den Kanaanitischen Zivilisten".
Dann gibt es noch diese Episode, in der Saul denjenigen zu seinem Nachfolger bestimmt, der ihm als erster tausend Philister-Vorhäute bringt. Daraus ließe sich bestimmt ein hübsches Spiel im "Sagaland"-Stil machen. Die Spieler drehen kleine Philister-Puppen um, auf deren Unterseite ...
... ach, ich merke schon, wie ich ins Schwärmen gerate angesichts all dieser Möglickeiten!
Auf Xuntheit!
Gustav der Bär
(a.k.a. Peter Gustav Bartschat)


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