Beitragvon Marten Holst » 3. September 2001, 14:19
Moinle,
> wenn ich bedenke, wie vor einiger
> zeit bei einer spieleveranstaltung jemand ganz stolz
> erklärte, wie er seine preise steuert, kommen mir zweifel an
> der hilfe. (man hat einfach mindestens zwei weitere e-mail
> adressen, bietet auf das eigene spiel, investiert einmal die
> bearbeitungsgebühr und hat damit ein zeichen gesetzt. ab
> jetzt sollte es "flutschen").
Abgesehen davon, dass dieses "Betrug" und damit strafrechtlich relevant ist, gibt es da auch noch diverse andere Methoden. Die, mit der ich schon zu tun hatte, ist: man bietet auf etwas, wird kurz vor Schluß überboten und bekommt dann eine Mail wie "der meldet sich nicht, willst Du nicht?" oder "ich habe noch ein 'Wasser des Lebens', das könnte ich für Dein Höchstgebot weggeben". Sprich: er hat sich selbst überboten, um Maximalgebote auszuloten (und gegebenenfalls auf den Handel zu verzichten). Aber auch das treibt natürlich die Gebotsstatistik in die Höhe.
Tschüß
Marten (dessen letzter eBay-Handel auch obskur war, aber dennoch günstig)