Moin, moin,
das lese ich die neuesten Meldungen in Knuts Messe-Vorschau und finde bei Kosmos "Die Pyramiden des Jaguar", das "auf dem Zweipersonenspiel "[b]Pacal[/b]" basiert".
Ich bin vor etwa zwei Jahren zufällig auf "Pacal" gestoßen, weil es einsam und ungeliebt mit leicht zerknautschter Schachtel auf einem Schnäppchen-Regal lag. Seitdem spiele ich es immer wieder gerne und bin immer wieder von den vielen Überraschungen der doch recht simplen Spielidee begeistert (es erinnert mich diesbezüglich etwas an Lost Cities, obwohl das doch etwas komplexer ist... außerdem sind bei beiden die Spielpläne eigentlich überflüssig und man kann einfach die Karten leicht überall mit hinnehmen ;-) )
Die einzige Änderung von "Pacal" zu den "Pyramiden...", die aus der kurzen Beschreibung ersichtlich ist, ist, daß statt 50 nur 40 Karten vorhanden sind, also nicht 20 sondern 10 (unbekannte) Karten in jeder Runde aus dem Spiel kommen. Obwohl oder weil diese Änderung wohl den Glücksfaktor des Spiels reduziert, denke ich, daß sie das Spiel gleichzeitig auch zu berechenbar macht. Wir haben es gestern mal ausprobiert und mit 40 Karten fehlen die doch manchmal recht spannenden Unsicherheiten. ("traue ich mich die 47 ganz oben in die Pyramide zu bauen?" - "finde ich noch eine höhere Karte, wenn ich die 47 nicht ganz oben in die Pyramide baue?"...)
Was denkt ihr? Ist die Änderung sinnvoll? Ist sie gut? Oder macht sie das Spiel langweiliger (weil berechenbarer)? Wie läuft bei Euch Pacal mit 40 Karten?
Oder kennt hier niemand Pacal???
Gruß,
Hanna
(manchmal mit Pyramiden in der Tasche)