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Die meisten finden's sc****e aber ich mag's!

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Roland G. Hülsmann
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Beiträge: 2598

Re: Guillotine

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 5. März 2003, 10:56

Helmut Lehr schrieb:

> Zensur sollte es in der Spielbox nun wirklich nicht geben!

Bestimmt nicht! Aber vielleicht eine Qualitätskotrolle! ;-)

Gruß
Roland

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Michael Blumoehr

Re: Guillotine

Beitragvon Michael Blumoehr » 5. März 2003, 12:05

Hallo Dirk,

natürlich kann ein Rezensent seinen persönlichen Geschmack in einer Rezension zum Ausdruck bringen, was denn sonst? Und es ist in diesem Fall ja auch klar erkenntlich.

Als ich den Artikel las, habe ich auch erst gestutzt, da auch ich Guillotine sehr gerne so als Absacker gegen Ende eines Spieleabends spiele. Wenn man sich das Spiel aber genauer anschaut, so muß ich Eberhard recht geben. Spieltechnisch ist es allereinfachste Kost: Karten auslegen, wenn ich dran bin die vorderste nehmen und mit viel Glück habe ich eine Aktionskarte, mit der ich da was drehen kann. Das ist sicher nicht das Spieleniveau, das wir hier ansonsten verfechten.
Auch das Thema gehört nicht unbedingt in die Rubrik der geschmackvollsten Spielthemen (vor einiger Zeit gab es hier mal einen Thread dazu) und ist sicher nur als Satire einigermassen akzeptabel.
Wenn Eberhard in seiner Kritik also fragt, ob wir so ein Spiel brauchen, muß ich ihm zustimmen, wir brauchen es nicht wirklich. Andererseits hat es viele Fans, die unabhängig von dieser Kritik auch weiterhin viel Spaß daran haben werden.

Michael (der sicher auch bald wieder ein paar Köpfe rollen läßt :-) )

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Marten Holst

RE: Guillotine

Beitragvon Marten Holst » 5. März 2003, 12:27

Moinle,

ich oute mich jetzt mal und sage was ganz peinliches: ich mag Guillotine nicht. Ich finde es thematisch nicht so schön (obwohl mich das nicht abhalten würde) und spielerisch praktisch nichtexistent. Aber das ist mein Bier, und da ich ansonsten ja auch gerne "niveaulose" Absacker wie zum Beispiel oder andererseits auch nicht zu vergessen spiele, will ich mich nicht wirklich beklagen, dass es anderen gefällt.

Mir hat aber auch die Rezi gefallen. Ein klares "jawoll, so isses" kam mir über die metaphorischen Lippen gejubelt. Wahrscheinlich macht Häme dann Spaß, wenn man der Meinung ist, das "Opfer" hätte es verdient. Bevorzugt noch dann, wenn man sich machtlos undoder in der Minderheit wähnt.

Also: derartige Kritiken machen Spaß, wenn man das Spiel nicht mag, das Risiko ist nur, dass man sich auf den Rocksaum getreten fühlt, wenn man es mag. Wer hier nun zurückstecken sollte, nun, darüber sollen weisere Menschen als ich urteilen.

Kopfbehaltenwollende Grüße
Marten (der sich so langsam fragt, ob seine "Hit The Deck"-Kritik auf Fairspielt nicht auch zu scharf ist)


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