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Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

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Manfred

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Manfred » 29. Oktober 2003, 12:38

Da hast du aber sehr teuer eingekauft. An den Ufern des Nil gab es bei Heidelberger für 2,50 Euro und Capitol am Karstadt-Stand für 10 Euro.

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Hinrich

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Hinrich » 29. Oktober 2003, 12:56

Hallo,

ich habe auf dem Flohmarkt für 13 Euro ein originalverpacktes "Eiszeit" von Alea gekauft. Da kann doch wohl keiner meckern, oder?

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Holger Kiesel

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Holger Kiesel » 29. Oktober 2003, 13:08

Hi Leute!

Ein Bekannter hat ein Elfenroads gekauft! 15 EUR!

Gut, es hatte keine Nummer, aber trotzdem: Super Preis für dieses Spiel!

bYe
HOlg

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Gustaf

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Gustaf » 29. Oktober 2003, 13:49

Hallo,
nach knapp zwei Stunden so eine grosse Resonanz finde ich toll. Und Rolf hat es erkannt. Die sogenannten Flohmarkthändler tun nichts anderes als die Angebote an den anderen Ständen abzugreifen und selbst mit ihrer Gewinnspanne anzubieten. Daran ist ja nichts anrüchiges, das ist halt Kapitalismus. Nur der Begriff "Flohmarkt" gaukelt halt etwas anderes vor. Die Preise sind völlig überzogen. Die Stände machen mehr Umsatz und auch Gewinne als manche Kleinverlage auf der Messe. Ehrlich wäre es, sie genauso zu behandeln wie z. B. die anderen Händler, wie all4you, Highlander, play me, Spielbar ect. und ihnen nicht noch einen Raum für ihre Abzocke zu stellen.
Aus der Historie gesehen, war dies mal ein Platz an dem man wirklich günstig gebrauchte Spiele bekommen hat oder diese auch tauschen konnte. Aber aus den Sammlern sind Verkäufer geworden und die guten, alten Zeiten sind halt vorbei. Das ist okay, dann aber bitte ohne Scheinheiligkeit, sondern mit klarer Ansage und versteuerten Gewinnen.

Bis zum nächsten Jahr mit dem gleichen Thema

Gustaf

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Holger Stolz

Re: Vielleicht EBA

Beitragvon Holger Stolz » 29. Oktober 2003, 14:53

Hallo,

das glaube ich auch. Ein Händler hatte sogar Ausdrucke vonden letzten Ebay-Versteigerungen der Spiele dabei, die er verkaufen wollte. Zumindest von ausgesuchten (teueren).

Gruß
Holger

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Hartmut

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Hartmut » 29. Oktober 2003, 14:53

Hallo Gustaf,

> Die sogenannten Flohmarkthändler...
...sind auch nur Hobbyfreunde, die eine Finanzierungsbasis für's Hobby suchen und nicht wenig Arbeit investieren, das Angebot für Essen zusammenzutragen.

> Nur der Begriff "Flohmarkt" gaukelt halt etwas anderes vor.
Im Vorfeld der Messe wurde ja wie so oft diskutiert, der vom Veranstalter (Merz) verwendete Begriff "Flohmarkt" steht durchaus infrage, da in Essen eben nicht unvollständiger Schrott aus dem Kinderzimmer sondern guterhaltene alte Spiele gehandelt werden. Das kannst Du den Anbietern aber nicht zum Vorwurf machen, ansonsten empfehle ich Dir, zum Flohmarkt zu gehen (zu den richtigen).

> Die Preise sind völlig überzogen.
Angebot und Nachfrage verbunden mit subjektivem Empfinden. Man muss ja nicht kaufen.

> Die Stände machen mehr Umsatz und auch Gewinne als manche Kleinverlage
> auf der Messe.
So wie Karstadt und Co. Ist das schlimm?

> Ehrlich wäre es, sie genauso zu behandeln wie
> z. B. die anderen Händler, wie all4you, Highlander, play me,
> Spielbar ect. und ihnen nicht noch einen Raum für ihre
> Abzocke zu stellen.
Du hast echt keine Ahnung. Glaubst Du, die Stellflächen werden verschenkt oder zu anderen Konditionen vermietet?

> Aus der Historie gesehen, war dies mal ein Platz an dem man
> wirklich günstig gebrauchte Spiele bekommen hat oder diese
> auch tauschen konnte. Aber aus den Sammlern sind Verkäufer
> geworden und die guten, alten Zeiten sind halt vorbei.
Das stimmt, aber da musst Du Dich beim Veranstalter beschweren. Eine Tauschfläche mit Flohmarktcharakter ist nicht erwünscht.

> Bis zum nächsten Jahr mit dem gleichen Thema
Och nö, bitte nicht. Vielleicht hast Du es ja jetzt verstanden, aber der nächste "gebeutelte Abgezockte" wird sich bestimmt zu Wort melden - leider :-(

Hartmut

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Hartmut

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Hartmut » 29. Oktober 2003, 14:55

PS an Gustaf: hey, ich sehe gerade, zwei Stunden vorher brüstest Du Dich mit Deinen Schnäppchen aus der Flohmarktecke, und plötzlich ist dort alles überzogen teuer? Ich glaube, Dir ein paar Zeilen zu schreiben war echt vergebene Mühe.

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Manfred

Jetzt wird Tacheles geredet!

Beitragvon Manfred » 29. Oktober 2003, 19:17

Letztes Jahr haben wir im "Spiele-Antiquariat" 545 Spiele für 4443,45 Euro verkauft. Dafür haben wir an Vorkasse nur für die Spiele 1619,08 Euro geleistet.
Der normale, billigste Stand kostet 607 Euro, dazu kommen 33,29 Euro für die Tische, 2x 116 Euro für die Miete der Transportfahrzeuge plus ein paar andere Kleinigkeiten wie Parkkarte, Verpflegung, Sprit. Trotz Anpassung an die allgemeinen Sonderpreise am Sonntag mit 5 Euro pro Spiel und 10 Euro für drei Spiele haben wir ca. 600 Spiele mit einer Vorkasse von ca. 2300 Euro wieder zurückgenommen, weil nicht verkauft. Unterm Strich hat es sich nicht gelohnt!
Dafür haben wir aber etliche unvollständige Spiele mehr auf dem Dachboden. Viele Stunden für zählen, reinigen und vervollständigen geopfert! Nur zu, jeder der meint, dass wäre so ein tolles Geschäft sollte versuchen dort schnell reich zu werden und selbst einen Stand mieten. Wir haben es aufgegeben!

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Hartmut

Re: Jetzt wird Tacheles geredet!

Beitragvon Hartmut » 29. Oktober 2003, 19:26

Hallo Manfred,

dem ist nichts hinzuzufügen. Vielleicht hat ja auch schon wer bemerkt, dass der "Flohmarkt" in Essen schon mal größer war. Warum haben wir vom Spielekreis Hiespielchen und ein paar andere wohl aufgehört?

Ich wünschte mir wirklich, dass ein paar von den Nörglern mal ihr Glück selbst versuchten. Ist ja schließlich keine geschlossene Veranstaltung.

Hartmut

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Helmut Lehr

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Helmut Lehr » 29. Oktober 2003, 23:28

Allerdings ein Superpreis.
Ich habe mein "Elfenroads" zu DM-Zeiten bei ebay für 1 DM angeboten und 248 DM dafür erhalten....

VG
Helmut

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peer

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon peer » 30. Oktober 2003, 09:06

Hi,
Gustaf schrieb:
> Kapitalismus. Nur der Begriff "Flohmarkt" gaukelt halt etwas
> anderes vor. Die Preise sind völlig überzogen. Die Stände
> machen mehr Umsatz und auch Gewinne als manche Kleinverlage
> auf der Messe. Ehrlich wäre es, sie genauso zu behandeln wie
> z. B. die anderen Händler, wie all4you, Highlander, play me,
> Spielbar ect. und ihnen nicht noch einen Raum für ihre
> Abzocke zu stellen.

Willst du sie aus der Messe ausschliessen? Das faend ich schade! Und woher nimmst du die Basis fuer die ussage ueber den Gewinn?
Im Ernst: Ein paar Spiele sind teuer - Sammlersteuecke eben. Ich erwarte von keinem Haendler dass er McMulti fuer 10 Eur abgibt (OK, ich erwarte von einem Haendler eigentlich , dass er mir endlich ein McMulti schenkt, weil ich gerne eines haette. Aber das ist, fuerchte ich, keine sehr realistische Erwartung ;-) ). Warum sollte er auch? Wird die blaue Mauritius verschenkt? Oder Kunstwerke von namhaften Malern?
Die Masse der Spiele sind einigermassen ertraeglich im Preis - Natuerlich keine 1-4 Euro-Spiele, aber wenn man berechnet was fuer Transport, Standmiete, totes Kapital, Zeit zum Sortieren etc. draufgeht, wuerde ich von normalen Preisen ausgehen.
Nein, ich bin kein Haendler und hab keine Ambitionen in diese Richtung. Nur irgendwie scheinen Spieler sich besonders zu empoeren, wenn jemand vermeintlich an einem Verkauf etwas verdient.
Ich sehs so: Wenn keiner Gewinn einfaehrt, verkauft auch keiner.

> Aus der Historie gesehen, war dies mal ein Platz an dem man
> wirklich günstig gebrauchte Spiele bekommen hat oder diese
> auch tauschen konnte. Aber aus den Sammlern sind Verkäufer
> geworden und die guten, alten Zeiten sind halt vorbei. Das
> ist okay, dann aber bitte ohne Scheinheiligkeit, sondern mit
> klarer Ansage und versteuerten Gewinnen.

Oh, ich weiss zumindest von einigen Haendlern, dass sie Gewerbescheine haben. Also zahlen sie auch Steuern.
Und was soll"klare Ansage" heissen?
Sollen die auf ihre Staende schreiben "ACHTUNG: Kein reiner Dienst an der Allgemeinheit, Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass wir mit dem Verkauf eines Spieles Gewinn machen. Eventuell fahren wir sogar mit mehr Geld nach Hause, als wir mitgenommen haben. Wenn sie das Verkaufen von Spielen unter diesen Umstaenden fuer verwerflich halten, schliessen sie bitte die Augen und gehen zuegig weiter."?

ciao
Peer

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Manfred Stenzel

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Manfred Stenzel » 30. Oktober 2003, 10:23

Meiner Meinung nach sollte der Flohmarkt eine Gelegenheit sein, wirklich seltene Spiele zu entdecken. Ob die Preise hoch oder niedrig sind, muß dann jeder für sich entscheiden. Ich hatte das Glück, ein neues Keythedral für 100 Euro zu bekommen, wo vielleicht auch manche sagen, dass der Preis zu hoch ist - mir war es den Kauf jedenfalls wert. Und allein das Stöbern und Suchen macht schon Spaß!

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Jörg Junkersfeld

Re: Vielleicht EBAY

Beitragvon Jörg Junkersfeld » 30. Oktober 2003, 10:44

Markus schrieb:

> Und wenn da die Preise hoch sind, wird es wohl oder übel auch
> auf den Flohmarkt übertragen!
> Bestes Beispiel: Carcassonne der Fluß. Ein Händler hatte
> sogar ein Schild aushängen: Hier NUR 19 Euro! Dafür dass es
> das Ding mal gratis gab, finde ich das verdammt teuer! Und
> das nimmt er doch nur, weil es bei Ebay auch so teuer über´n
> Tisch geht, oder?

Die NUR 19 Euro fuer CC-Der Fluss haben mich auch stutzig gemacht. Nachdem ich dann gesehen hatte, dass dafür das Carcassonne-Computerspiel, das die Fluss-Erweiterung enthält, verkauft wurde, konnte ich mir ein Grinsen über den Seitenhieb auf die Ebay-Preise und die gelungene Werbung nicht verkneifen.

Viele Gruesse,
Jörg

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Rolf Mihm

Re: Vielleicht EBAY

Beitragvon Rolf Mihm » 30. Oktober 2003, 11:08

Jörg Junkersfeld schrieb:

> Die NUR 19 Euro fuer CC-Der Fluss haben mich auch stutzig
> gemacht. Nachdem ich dann gesehen hatte, dass dafür das
> Carcassonne-Computerspiel, das die Fluss-Erweiterung enthält,
> verkauft wurde, konnte ich mir ein Grinsen über den
> Seitenhieb auf die Ebay-Preise und die gelungene Werbung
> nicht verkneifen.

Also das Schild habe ich auch nicht übersehen :-)) - ohne Nachfrage bin ich dann allerdings davon ausgegangen, daß es sich dabei ja wohl nur um das Computerspiel handeln kann; und siehe da, so ist es. Tatsache ist allerdings auch, daß für den Original-Fluss aus 2001 sogar noch mehr bezahlt wird - siehe:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3151111300&category=22165

Dabei handelt es sich wirklich nur noch um ein Sammlerstück. Wer aber glaubt, unbedingt nur mit einem Original spielen zu können (wird dann damit überhaupt noch gespielt), dem ist es auch zuzumuten, solche Preis zu bezahlen.

Wie dem auch sei -
Schöne Grüße noch...

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havelkaiser

Alles wird teurer

Beitragvon havelkaiser » 30. Oktober 2003, 15:24

Ich meine auch, dass die Stände von Jahr zu Jahr weniger werden.

Extrem war es vor zwei Jahren zum letzten Jahr. Nach meiner Empfindung
wurde da um eine halbe Halle reduziert.

Aber die gebrauchten Spiele sind (wie halt alles mit EURO Einführung)
teurer geworden. Man kann nicht mehr das "Schnäppchen" machen.
Ich selber habe kein gebrauchtes Spiel mehr gekauft, da die von mir
gesuchten Spiele einfach zu teuer waren.
Da warte ich lieber und hoffe auf einem wirklichen Schnäppchen auf
einem der vielen Flohmärkte.

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Jürgen Polenz
Kennerspieler
Beiträge: 193

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Jürgen Polenz » 31. Oktober 2003, 13:26

Hallo Gustav,

das von dir erstandene Capitol ist genau der Grund, warum ich auf dem Flohmarkt eher nicht kaufe. Wenn du das Capitol nicht auf dem Flohmarkt gekauft hättest, sondern du wärst nach Karstadt gegangen, hättest du glatt nen 10er gespart. Und die hatten ne Menge davon, auch alle originalverschweisst, selbst noch am Samstag. Ich habe zum Beispiel auf der Messe bei einem normalen Händler auch noch "Villa Paletti" für 9,50 Euro und "Die neuen Entdecker" (auch originalverschweisst und völlig unbeschädigt) ebenfalls für 9,50 Euro erstanden. Die Spiele waren auf dem Flohmarkt auch deutlich teurer. Nicht das ich den Händlern ihren Umsatz nicht gönne, aber es muss einen uneingeweihten Käufer doch wütend machen, wenn er auf dem Flohmarkt für teures Geld ein Spiel aus zweiter Hand erwirbt und dann wenige Minuten später sehen muss, dass er das gleiche Spiel originalverschweisst für einen Bruchteil des Geldes bei einem "Neuwarehändler" hätte kaufen können.

Allerdings ist es natürlich wirklich so, jeder macht seine Geschäfte wo, mit wem und zu welchem Preis er mag. Und wer meint, auf dem Flohmarkt in der Messe echte Schnäppchen machen zu können, soll sein Geld ruhig dahin tragen.

Mit verspielten Grüßen
Jürgen

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Tanja Sepke

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Tanja Sepke » 31. Oktober 2003, 14:23

Jürgen Polenz schrieb:
>
> Allerdings ist es natürlich wirklich so, jeder macht seine
> Geschäfte wo, mit wem und zu welchem Preis er mag. Und wer
> meint, auf dem Flohmarkt in der Messe echte Schnäppchen
> machen zu können, soll sein Geld ruhig dahin tragen.
>

Ganz zauberhaft ;-) fand ich die Tatsache, daß ein OVP-Linie 1 am Donnerstag bei einem günstigen Händler (allgames4you) für 9,50€ ausverkauft wurde.

Als ich am Samstag eins kaufen wolte, waren leider alle 5 (?) Exemplare ausverkauft.

In der Flohmarkthalle wurden dann Linie 1 -Exemplare (OVP) für 19,50€ verkauft... das nenn ich doch mal günstig. ;-) :-( ....Ein Schelm, wer Böses dabei denkt....;-)

Tja, ich war einfach zu spät dran und werde mir mein Exemplar woanders kaufen müssen, jedenfalls habe ich diesemFlohmarkt-Händler keine 19,50€ bezahlt....

Grüße aus Soest
Tanja

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Helmut R.

OT: Linie1

Beitragvon Helmut R. » 31. Oktober 2003, 14:57

Hallo Tanja,

falls es dir hilft: Adam-Spielt bietet Linie1 derzeit für
6,95 Euro an. Ab Mitte November soll das neue Rund-
schreiben verteilt werden, vielleicht enthält es noch
andere für dich interessante Angebote, so dass sich
das Warten bis dahin lohnt.

Gruss Helmut

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Tanja Sepke

Re: OT: Linie1

Beitragvon Tanja Sepke » 1. November 2003, 07:06

Helmut R. schrieb:
>
> Hallo Tanja,
>
> falls es dir hilft: Adam-Spielt bietet Linie1 derzeit für
> 6,95 Euro an. Ab Mitte November soll das neue Rund-
> schreiben verteilt werden, vielleicht enthält es noch
> andere für dich interessante Angebote, so dass sich
> das Warten bis dahin lohnt.
>
> Gruss Helmut


Danke Helmut!

Das mit adam ist mir inzwischen auch eingefallen....nur ich muß schon überlegen, was ich noch bestelle damit sich die Versandkosten lohnen.

Grüße aus Soest

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Arby

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Arby » 2. November 2003, 02:27

Andrea Harbke schrieb:

> Janus (Franckh) 35,-

Janus (Spear-Spiele) 15,-

Gruß,
Arby (dem bei dem Spear-Janus der Spielplan und die Plättchen deutlich besser gefallen)

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Arby

Re: Wie waren eigentlich die Flohmarkt-Preise in Essen?

Beitragvon Arby » 2. November 2003, 02:43

Manfred Stenzel schrieb:

> Meiner Meinung nach sollte der Flohmarkt eine Gelegenheit
> sein, wirklich seltene Spiele zu entdecken. Ob die Preise
> hoch oder niedrig sind, muß dann jeder für sich entscheiden.
> Ich hatte das Glück, ein neues Keythedral für 100 Euro zu
> bekommen, wo vielleicht auch manche sagen, dass der Preis zu
> hoch ist - mir war es den Kauf jedenfalls wert. Und allein
> das Stöbern und Suchen macht schon Spaß!

So ca. sehe ich das auch. Immerhin habe ich einen Bekannten (1500 Spiele im Keller) tierisch neidisch machen können, dass ich "Cross City" dort OVP für unter 20 Euro (nein, ich weiss nicht mehr, ob es 15, 17 oder 19 waren) bekommen hab, von dem er mal den Prototyp angespielt hat und nicht mal wußte, dass das jemals erschienen ist...

Gruß,

Ralf "Arby" Brostedt


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