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Der "was zu Weihnachten wünschen?"-Thread

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Helby
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Re: [OT] Sticheln - Strategien

Beitragvon Helby » 11. Dezember 2007, 16:26

Michael G. schrieb:

> Hm, langsam frage ich mich, ob da vielleicht ein wichtige
> Regel überlesen wurde. Oder ob ich das Spiel wirklich nicht
> kapiere. Angenommen, es gibt vier verschiedene Ärgerfarben.
> Spieler A spielt raus.
> a) er spielt die Ärgerfarbe von B aus. Klappt zu 99% nicht,
> da B entweder drunter oder knapp drüber bleiben kann bzw. C
> oder D dann eh eine Trumpffarbe spielen, und sich so Puinkte
> schnappen.
> b) er spielt die Ärgerfarbe von C oder D aus. Groß ändert
> sich da nichts, außer dass D dem B/C bzw. C dem B evt. eine
> (niedrige) Ärgerkarte unterjubeln kann.
> c) A spielt eine neutrale Farbe aus: das bereits gesagte
> überträgt sich nun im Prinzip auf B.
> d) A spielt die eigene Ärgerfarbe aus: Nur dann riskant, wenn
> nicht sicher ist, dass mindestens einer drübergehen muss oder
> eh abstechen will. Kam bei uns zumindest also nicht besonders
> oft vor bzw. schon gar nicht bei erhöhtem Risiko.
> So, a) bis d) trafen bei uns immer zu 95% auf alle Karten zu,
> d.h. hohe Ärgerkarten landen fast immer bei einem, dem sie
> nichts ausmachen.

Erst einmal schaut man sich die Ärgerfarben der Mitspieler an, sind da welche doppelt, also haben mehrere Spieler die gleiche, dann kann man diese schon mal gegeneinander ausspielen.
Irgendwann können sie nicht mehr bedienen und müssen ihre Ärgerfarbe stechen.
Zur Erinnerung, jede andere Farbe außer der ausgespielten, ist Trumpf und sticht damit!

Habe ich mit jemand eine gemeinsame Ärgerfarbe und ich die kleineren Werte, greife ich diesen an, weil ich ja weiß, was er so haben könnte, und immer wieder drauf, wenn ich dran bin, er machts natürlich genau so, wenn er die kleineren hat.

Nicht gleich in der ersten Runde erwarten, dass jemand in seiner Ärgerfarbe einen Stich erhält, das ergibt sich erst im Spiel, nachdem gut vorbereitet wurde.

Der letzte in der Runde nimmt fast immer den Stich, wenn nicht gerade jemand in seiner Ärgerfarbe den Stich bekommen würde, weil man so seine hohen Karten los wird, ohne Punkte zu kassieren.

Das sind nur einige Punkte, vom Prinzip ist es wie Skat, etwas mitzählen, gut einstechen und anspielen.



>Vielleicht
> funktioniert Sticheln aber zu Viert auch schlicht (noch)
>nicht.

Doch, auch zu viert, da die Kartenanzahl der Mitspielerzahl angepasst wird.

Thomas

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Helby
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Re: Mein Problem mit der Fragestellung

Beitragvon Helby » 11. Dezember 2007, 16:45

Michael G. schrieb:
> Von daher kann ich mir z.B. schon vorstellen, dass Agricola
> sehr gut ankommen wird, da es bei aller Optimiererei so
> wirkt, als würde ein (zudem recht originelles) Thema sehr
> lebendig rübergebracht werden, was einfach nach
> "Unterhaltung" aussieht.

Man kann es sicherlich locker hinspielen, in der Familienvariante bestimmt, aber dazu braucht ihr schon mehr als nur eins, zwei Partien.
Man muss schon sehr genau aufpassen, was will ich tun, was wird benötigt. Bei den Ernten genug Nährwerte besitzen (die geben sonst richtig Minuspunkte) und das noch gegen die Mitspieler, das wird nicht einfach.
In der 'normalen' Variante wird es für euch auf jeden Fall zu Grübellastig, alleine schon die 14 Karten durchlesen, verstehen und noch anwenden erfordert volle Konzentration, wenn man das Spiel voll auskosten will.

Da du Caylus und Puerto Rico... nicht spielst, aus gewissen Gründen, wirst du dieses erst recht als anstrengend empfinden.

Caylus spiele ich eher 'locker', da ändert sich kaum etwas, weil alles vorgegeben ist, ich habe meine Strategie und reagiere auf meine Mitspieler. Bei Agricola hast du über 300 Karten, von denen immer nur ein ganz kleiner Teil in's Spiel kommen, das ist Abwechslung für unzählige Spiele.

Für eure Runde ein klares nein, es sei denn ihr wollt ein schönes, materialistisches, thematisches Spiel wo gewinnen nur zweitrangig ist und dann aber auch nur in der Familienversion.

Thomas

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Admivo
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Re: Der "was zu Weihnachten wünschen?"-Thread

Beitragvon Admivo » 11. Dezember 2007, 17:33

Hallo Michael,

wir spielen zwar sehr gerne Strategiespiele wie Puerto Rico, Caylus oder Säulen der Erde, aber zum Ausgleich kommt dann natürlich auch mal ein "seichteres Spiel" auf den Tisch.

Amyitis und Agricola kenne ich "noch" nicht, das scheinen aber doch eher komplexere Spiele zu sein.
Yspahan ist ganz nett, aber nicht mehr und nicht weniger. Irgendwie fehlt mir da die Langzeitmotivation.

Colosseum ist ein sehr schönes Spiel mit tollem Spielmaterial. Aber obwohl nur 5 Runden gespielt werden, ist doch auch ziemlich komplex und kann sich ganz schön in die Länge ziehen. Unser erstes Spiel hat ca. 3 Stunden gedauert und auch jetzt kommen wir kaum unter 2 Stunden. Es entstehen durchaus manchmal Denkpausen, da man schon ziemlich viel grübeln muß, um schon für die nächsten Runden optimal zu planen oder wieder alles umzuplanen, wenn ein Mitspieler einem das gewünschte Programm vor der Nase weggeschnappt hat. Wen das nicht stört, der bekommt ein wirklich tolles Spiel.

Ansonsten kann ich auf jeden Fall Manila (Zoch) und Jenseits von Theben (Queen Games) empfehlen.
Aber auch Dschunke (Queen Games), Wikinger (Hans im Glück), Der Untergang von Pompeji (Amigo), Der Turmbau zu Babel (Hans im Glück) und Blue Moon City (Kosmos) sind schöne Spiele, die ihr Euch mal ansehen solltet, da sie in Eure Spielrunde passen müßten.

Vorweihnachtliche Grüße wünscht Admivo

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Kudde
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Re: [OT] Karawanenstrategie

Beitragvon Kudde » 11. Dezember 2007, 20:46

Daniel R. schrieb:
>
> Ja, falls "normal" Siegpunkte via Würfel in die Bazaare
> schaffen bedeutet. Wenn in einer Viererpartie nur 2 Leute
> Würfel in die Karawane schaffen, reicht dies nicht aus, um
> damit zu Gewinnen. Umgekehrt schaffst Du dafür den
> notwendigen Platz in den Bazaaren und machst den anderen das
> Leben leichter.
>
Wie gesagt, hab ich es schon geschafft als alleiniger "Karawanenspieler" zu gewinnen. Ich hoffe, wir reden hier auch über dieselbe Strategie. Siehe hier:
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=168823&t=168823&

Und ich hab mit diesem Verfahren in der Partie über 130 Punkte geschafft.

> Ich habe sogar eine Hausregel eingeführt, damit die Karawane
> etwas interessanter wird.
> Damit der Aufseher Dir den Würfel im Bazaar belässt, musst Du
> soviele Kamele bezahlen, wie die Woche gerade anzeigt (also 1
> in der ersten Runde/Woche und 3 in der letzten). Doch auch
> damit kannst du den Bazaar-Taktikern keinen spürbaren Schaden
> zufügen.

Wieso ist es gut für einen Karawanenspieler, wenn er mehr Kamele ausgeben muss, damit er den Karawanenstein aus dem Vorrat nehmen darf? Ich will doch, dass der Stein im Basar liegen bleibt, damit ich bei der kontinuierlichen Benutzung des Aufsehers mehr Handlungsmöglichkeiten habe.

Kudde

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Christian Schnabel
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Re: Der "was zu Weihnachten wünschen?"-Thread

Beitragvon Christian Schnabel » 11. Dezember 2007, 21:15

Hallo Daniel,

< Auch in Agricola versuchst Du die ganze Zeit zu optimieren, aber Du hast sogar weniger Transparenz als in Caylus, da du bei A. bis zum Schluss nicht wissen kannst, wieviele Punkte Deine Gegner kumuliert haben. <

Ich gebe zu, diese Aussage löst einiges an Erstaunen in mir aus.
Ein einziger Blick auf die Nachbarbauernhöfe reicht doch völlig aus, um zu sehen, wieviele Siegpunkte die Mitspieler ungefähr besitzen. Die Siegpunkte werden ja schließlich nicht hinter einem Sichtschutz verheimlicht. Also, viel mehr Transparenz geht doch wohl kaum noch, oder?

Viele Grüße

Christian Schnabel

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Christian Schnabel
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Re: Der "was zu Weihnachten wünschen?"-Thread

Beitragvon Christian Schnabel » 11. Dezember 2007, 21:18

Hallo Michael,

ich empfehle Agricola und Cuba.
In beiden Fällen sollte der "Erklärbär" die Regeln aber schon vor dem ersten Spieleabend verinnerlicht haben.

Viele Grüße

Christian Schnabel

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Katrin

Re: Der "was zu Weihnachten wünschen?"-Thread

Beitragvon Katrin » 11. Dezember 2007, 22:36

Ich kann Colosseum empfehlen. Es ist ein schönes Spiel, allein das umfangreiche, schöne Material macht Lust auf Spielen. Jeder versucht, möglichst aufwendige Spektakel in seiner Arena aufzuführen. Die dafür notwendigen Plättchen werden ersteigert und unter den Spielern getauscht (Interaktion). Dabei kann man einem anderen Plättchen wegschnappen oder den Preis hochtreiben (Ärgerfaktor). Ein Glücks -und Ärgerfaktor sind auch die Senatoren, die abhängig vom Würfeln und Setzen der anderen Mitspieler in der Runde vorrücken und ins eigene Colosseum gesetzt werden.
Spieldauer beim ersten Spiel (zu 5.) ca. 3 Stunden später ca. 2 Std.

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Pucky
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Re: Der "was zu Weihnachten wünschen?"-Thread

Beitragvon Pucky » 12. Dezember 2007, 08:29

Huhu,

kann mir auch nicht vorstellen, dass Agricola so wirklich richtig ist,
ok ich mag Puerto Rico, aber Caylus, Funkenschlag und eben auch Agricola waren mir irgendwie zu anstrengend (für mich, der von dir erwähnte "Arbeitsfaktor")

Könnte mir sehr gut Notre Damm vorstellen,
hat Anspruch, nen gewissen Mangelverwaltungsfaktor, die Züge sind kurz und man ist andauernd beschäftigt. Man kann üble Fehler machen (üble Erinnerung an das letzte Spiel meinerseits) kann aber irgendwie immer noch halbwegs sinnvoll weiterspielen, was mir bei den drei oben genannten Spielen irgendwie abgeht.

Wikinger fand ich auch sehr schön, locker zu Spielen und trotzdem mit gewissem Anspruch und einige ungewöhnliche nicht so abgenudelte Mechanismen.

Und wenn es was ganz Altes sein, wie wäre es z.B. mit Kreml, von Fata Morgana?
Gemein, Satire, ungewöhnlich, kann man viel dabei labern und ist dazu auch öfter gezwungen, da man evtl. 90% nichts tut und trotzdem meint mitzuspielen :-).

Superlockerer Absacker wäre noch
"Igel Ärgern" von Doris und Frank

Ach ja, sofern noch ne kleinere Spieleschachtel ins Budget passt.
4 in 1 von Amigospiele
enthalten sind die Katenspielperlen
-Njet (längst vergriffenes sehr gesuchtes Stichspiel)
-Mü (Mein Lieblingsstichspiel, in etwa Skat für idealerweise 5)
-Was Sticht (oft übersehenes ungewöhnliches Stichspiel)
und das neue
Meinz (kenne ich noch nicht)

und dazu noch nen Zoff im Zoo (Doris und Frankk)legen :-)


nu besser aufhören, ist ja auch so schon keine Entscheidungshilfe, da die Anguckliste ja eher verlängert wird
Gruß
Pucky

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Fluxx
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Re: Der "was zu Weihnachten wünschen?"-Thread

Beitragvon Fluxx » 12. Dezember 2007, 08:45

Wie du schon richtig schreibst, kannst du das ungefähr abschätzen, aber es genau haben willst musst du schon rechnen (was zugegeben möglich ist - wenn es auch etwas unübersichtlich ist wenn viele Karten mit Sonderpunkten im Spiel sind) - es ist halt bei weitem nicht so übersichtlich wie eine Kramerleiste...
Ein weiterer Punkt ist, dass es mit Karten auch sehr schwierig bis unmöglich wird abzuschätzen was die Konkurrenz so noch an Punkten holen kann. (Ich habe es z.B. mal erlebt, dass jemand im letzten Zug den Prahler ausgespielt hat und somit auf einen Schlag 8 oder 9 Punkte mit einer Aktion gemacht hat - damit hätte ich nie gerechnet...)


Fluxx

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Daniel R.
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Re: Der "was zu Weihnachten wünschen?"-Thread

Beitragvon Daniel R. » 12. Dezember 2007, 12:38

Christian Schnabel schrieb:
>
> Ein einziger Blick auf die Nachbarbauernhöfe reicht doch
> völlig aus, um zu sehen, wieviele Siegpunkte die Mitspieler
> ungefähr besitzen. Die Siegpunkte werden ja schließlich nicht
> hinter einem Sichtschutz verheimlicht. Also, viel mehr
> Transparenz geht doch wohl kaum noch, oder?

In der Schlussabrechung gibt es für rund ein dutzend Merkmale Siegpunkte. Hinzukommen die Boni durch die Kartenauslage aus Ausbildungen und Anschaffungen.

Vielleicht ist ein Beobachtungsgenie wie Monk dazu in der Lage, dies mit Zitat "einem einzigen Blick" festzustellen. Ich bin's auf jeden Fall nicht und müsste mich schon 2 Minuten mit einem Nachbarhof beschäftigen um seine Punktzahl zu ermitteln.

Auch wenn die Info a priori nicht Geheim ist, so ist sie (ohne besondere Begabung) eben nicht auf einen Blick zu erfassen.

Viele Grüße
Daniel

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Christian Schnabel
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Re: Der "was zu Weihnachten wünschen?"-Thread

Beitragvon Christian Schnabel » 12. Dezember 2007, 15:03

Daniel R. schrieb:

> In der Schlussabrechung gibt es für rund ein dutzend Merkmale Siegpunkte. >

Ein Dutzend trifft es genau (falls man Punkte + Sonderpunkte durch Karten mitzählt.
Zusätzlich gibt es Abzüge für Bettelkarten und ungenutzte Hoffelder.

> Vielleicht ist ein Beobachtungsgenie wie Monk dazu in der
> Lage, dies mit Zitat "einem einzigen Blick" festzustellen. >

Ich bin zwar auch kein Beobachtungsgenie, aber ein Blick reicht doch durchaus, um die Punktezahl abzuschätzen.

Beispiel: ca. 6-7 ungenutzte Hoffelder, eine 3-er Holzhütte mit 3 Familienmitgliedern, 2 Äcker, 2 Weiden, ein paar Schafe + viel Getreide, keine Rinder, keine Schweine, kein Gemüse + ein paar ausgespielte Karten (falls diese Siegpunkte haben ist dies durch Symbole deutlich ersichtlich). Wieviele Siegpunkte bringt dieser Hof?
Ich behaupte mal: keine 20 Punkte, vielleicht eher um die 15 Punkte oder noch weniger.

> Ich bin's auf jeden Fall nicht und müsste mich schon 2
> Minuten mit einem Nachbarhof beschäftigen um seine Punktzahl zu ermitteln. >

Um exakt die Siegpunkte der Nachbarn zu ermitteln, bräuchte ich wahrscheinlich noch länger. Nur bringt dies ja nicht unbedingt viel. Denn letztlich versuche ich meine Punktzahl zu erhöhen und nicht die Punktzahl der Mitspieler durch meine Spielweise niedrig zu halten.

Viele Grüße

Christian Schnabel


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