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Wer war auch so irritiert ...

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Attila
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Re: ich bin (nicht) irritiert,...

Beitragvon Attila » 13. März 2004, 18:56

Arne Hoffmann schrieb:

> dem Messebericht. Aber letzten Endes habe ich nichts dagegen,
> wenn hier auch eine kleine persönliche Note einfliesst -

Also ich verstehe unter Journalismus ein wenig mehr als irgendwo seine Meinung kundzutun - und nicht mehr (aber auch nicht weniger) geschieht leider in der Spielbox in letzter Zeit sehr oft (mir viel zu oft).
Es wird sich da weniger mit der eigentlichen Problematik auseinandergesetzt (also dem Spiel und seinen Tücken), sondern es wird immer öfter eine Spielerezension oder ein Bericht dazu benutzt um seine Meinung kundzutun. Das kann ich ohne probleme akzeptieren, bin aber nicht bereit dafür Geld zu bezahlen.
Des weiteren drängte sich schon bei einigen Rezis mir der Gedanke auf: "das haben die niemals öfter als 2 mal gespielt".
Auch ist mir schon vor längerer Zeit aufgefallen das Glück in einem Spiel immer dann negativ genannt wird, wenn einem das Spiel nicht zusagt. Gefällt einem das Spiel kann es noch so viele Glückskomonenten enthalten - die sind dann "kaum wahrnehmbar" - eine Auseinandersetzung mit diesen Komponenten vermisse ich allerdings meist - leider auch in letzter Zeit immer öfter in der Spielbox.
Für mich persönlich ist mit den letzte 4-6 Ausgaben mit jeder Ausgabe weniger lesenwert geworden. Ich werd sie aber weiter im Armenrecht lesen. :-)

Atti

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Cäsar
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Beiträge: 421

Re: Nachtrag: Kündigung

Beitragvon Cäsar » 13. März 2004, 21:39

Wolfgang Ditt schrieb:
>
> Kündigungschreiben ist erstellt. Bye, Spielbox.

Hallo Wolfgang,

vorab: jeder darf seine Meinung haben !

Aber sie hier in diesem Forum so demonstrativ darzustellen, hat in meinen Augen
etwas von kindlichem Trotz.....

Tja, du schreibst; Bye, Spielbox... nutzt aber deren Forum weiterhin, um auf deine Web-Site hinzuweisen...........??? ( Siehe oben bei Oh Pharao )

Ist das nicht ein wenig inkonsequent?

Hättest du dein Abo stillschweigend gekündigt, ( was für jeden sein gutes Recht ist, genauso wie die Spielbox zu abonieren ), würde ich deine Beiträge in diesem Forum weiterhin ohne Vorurteil lesen; hiermit erhalten sie aber alle einen fahlen Nachgeschmack.

Kopfschüttelnde Grüsse
Cäsar

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Ruediger

Re: Nachtrag: Kündigung

Beitragvon Ruediger » 13. März 2004, 22:34

Hi rudi,
mal ernsthaft, solche Geheimiskrämerei bezüglich des wahren Ichs ist echt Sch....., aber leider gibt es ja einige der super tollen "Ich zeig mich Nichtse" in diesem Chat Raum. Lass lieber Deine Kommentare und schalt Deine Kiste ab. Typen wie Dich brauchen wir hier nicht.
Dabei bin ich nicht mal so weit weg von Deiner Meinung. Die Spielbox ist auch nur ein Medium, Spiele zu beurteilen, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ihr deswegen einen Korb zu geben, halte ich auch für ein wenig daneben. Dennoch muss das jeder selbst entscheiden. Und dabei sollten wir ihm nicht dazwischen reden.
Ich werde weiterhin mein uraltes ABO aufrecht erhalten und mal sehen was die Zukunft bringt.
Allerdings habe ich einen echten Wunsch: Lasst bitte nur noch eine(n) Hess seine Wertung abgeben. Die zweite Wertung ist absolut überflüssig, weil zu 99% gleich. Es ist ja wunderschön, so eine Eintracht zu erleben, aber zwei Hess brauche ich nicht!!!
Schönen Gruß,
Rüdiger

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Zoe

Re: Nachtrag: Kündigung

Beitragvon Zoe » 13. März 2004, 23:38

Du "Wizzbold" gibst ja auch so wahnsinnig viel von dir preis.

Ich weiß nicht mit welcher Berechtigung sich ein "Ich zeig mich Nichtse" wie du sich über andere "Ich zeig mich Nichtse" aufregen darf, noch dazu auf so agressive Weise.

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peer

RE: Problem Messerundgang; Spielbox allgemein

Beitragvon peer » 14. März 2004, 05:04

Hi,
Jost Schwider schrieb:
>> Einspruch!
>
> Die Spielregel (also das "Wie funktioniert das Spiel?") macht
> nunmal den Kern eines jeden Spiels aus. Das ist also ein
> wichtiger (objektiver!) Bestandteil.

Stimmt schon, aber die Frage ist, wieviel man ohne Interpretation damit anfangen kann. Ein Kochrezept ist integraler und objektiver Bestandteil eines Essens. Dennoch kann ich mir anhand eines Rezeptes kein Bild darueber machen, ob das Essen im Restaurant XYZ besonders gut schmeckty ;-).

>> Damit wir uns nicht "mistverstehen": Es soll natürlich keine
> wortwörtliche Nacherzählung der Spielanleitung sein, aber
> schon relativ genau den regeltechnischen Ablauf beschreiben.
> Insbesondere Besonderheiten in den Regeln sollten ziemlich
> genau beschrieben werden!

Sagen wir mal, Kernregeln und besondere Kniffe. Man muss aber z.B. nicht alle Rollen Priviliegeien und Gebauede bei PR nennen, um eine Rezension schreiben zu koennen, die das Spielgefuehl einfaengt.
Aber das ist natuerlich leichter gesagt und getan - ich bemuehe mich z.B. immer mehr von einer Nacherzaehlung zu einer Rezension zu kommen. Ist sauschwer, shliesslich wil an ja doch dem Leser einBild vom Spielablauf vermitteln...

ciao
Peer (der gerade Besuch aus Hamburg hat und demnaechst Besuch aus Soest)


> Viele Grüße
> Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
> http://www.schwider.de/spiele.htm - [i](Brett)Spiele und
> mehr...[/i]

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Attila
Kennerspieler
Beiträge: 4715

Re: Wer war auch so irritiert ...

Beitragvon Attila » 14. März 2004, 08:22

rudi schrieb:

> Jahrgangs zelebriert wird. Da sollten wir mal auf dem
> Teppich bleiben - San Juan ist ein (glückbetontes)
> Kartenspiel mit einem hohen Spielreiz, aber auch nicht mehr!


Das ist es wieder! - Ich meine das "schlagtot"-Argument! - Ich werfe einfach mal ein das es ein Glücksspiel oder "Glückbetontes" Spiel ist und dann passt das schon.

[sarkasmus]
In unserer Spielrunde gewinnt fast ausschliesslich der gleiche SPieler? - Das unterstütz doch meiner These - denn wenn es so taktisch wäre, würde ICH ja immer gewinnen.
[/sarkasmus]

Das die Noten irgendwie nicht zu Rezi passen ist mir schon in der letzten (oder vorletzten) ganz extrem an der Rezi zu Nero aufgefallen. Das Fazi war für mich (sinngemäss): Voll das Müllspiel, nur mit anderer Regel spielbar (=anderes Spiel).
Die Noten 5 und 6! - ÄHH? - Andersrum in der selben Ausgabe ein super Fazit und ebenfalls die Noten 5 und 6. ÄHHHHH?

Atti

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Manfred

Re: Wer war auch so irritiert ...

Beitragvon Manfred » 14. März 2004, 11:36

Peter Gustav Bartschat schrieb:
>
> Lieber Manfred, wer sich sein erstes Bild von einem Spiel
> macht, in dem er nur einem einzigen Sprecher zuhört, der
> bekommt immer eine subjektive Meinung zu hören - das sollte
> ihm allerdings selbst klar sein.

Ich halte es nach dem Sprichwort: "Der erste Eindruck......." und ob ich diesen nun selber gewonnen habe oder mangels Zeit und großem Angebot aus einer "Fachhzeitschrift" übernehme wäre zu hinterfragen!!!


> Wer mit der spielbox nicht glücklich wird, für den ist sie
> halt die falsche Zeitschrift.

Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?

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chris

RE: Wer war auch so irritiert ...

Beitragvon chris » 14. März 2004, 16:55

Wenn es Anno 1503 wird fress ich einen Besen

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Wolfgang Ditt

Re: Souveränität von Seiten der Redaktion - Umgang mit Kritik

Beitragvon Wolfgang Ditt » 14. März 2004, 18:23

Hallo Achim,


> Über das Postung von Herrn Ditt habe ich mich etwas geärgert,
> da ich ihn eigentlich aufgrund seiner bisherigen Beitäge für
> intelligenter hielt.
Ob ein paar Postings wirklich meine Intelliganz ändern? Oder nur den Eindruck, den du von mir hast? Ich denke das letztere und ein persönliches Empfinden ist etwas, was man weder ändern noch diskutieren kann.

> Wenn Herr Ditt meint, ein Produkt nicht
> kaufen zu wollen, das seinen Erwartungen nicht genügt,
> so handelt er in meinen Augen doch ganz normal.
Das gilt vor 1000en von Produkten, an denen ich täglich vorbei gehe ohne sie zu kaufen. Wie ich hier an den Reaktionen sehe, scheint sich dies bei der Kündigung eines Abos anders zu verhalten.

>Er ist aber
> wütend und enttäuscht, dass etwas nicht so ist, wie er es
> gerne hätte und wendet sich eingeschnappt an die
> Öffentlichkeit. Dies wirkt auf mich doch etwas vorpubertär.
Nun, ich weiß nicht, woher du meine Gefühle kennst. Wütend ist falsch, enttäuscht ist richtig, eingeschnappt ist falsch. An die Öffentlichkeit habe ich mich nicht direkt gewandt, sondern meine Ansicht auf Ralfs Posting kundgetan. Vorpubertär? Weil ich eine hier ungeliebte Meinung kundtue? Ich stehe zu meiner Meinung und schreibe sie mit Namen und Email hier, auch in solch einem Fall, in dem ich vorab weiß, dass sie nicht auf große Gegenliebe steoßen wird. Das ist etwas, was ich auch bei dir trotz einiger mir missliebiger Wortwahlen achte: Namen und vor allem Email sind angegeben - ich Gegensatz zu manch anderem Poster hier.

> Eine Zeitschrift wird doch nicht für einen einzelnen Leser
> geschrieben.
Völlig richtig, und denen die sie gefällt kaufen bzw. abonnieren sie, andere kündigen sie, wenn sie nicht mehr gefällt. Normale Vorgänge in einem Abonnentengeschäft.

Ansonsten stimme ich dir bei vielen Äußerungen oben zu, nur nicht bei der Ausrichtung der Spielbox, aber das wird dich kaum verwundern.

mit spielerischen Grüßen

Wolfgang

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Wolfgang Ditt

Re: Nachtrag: Kündigung

Beitragvon Wolfgang Ditt » 14. März 2004, 20:11

Hallo Cäsar,

> Tja, du schreibst; Bye, Spielbox... nutzt aber deren Forum
> weiterhin, um auf deine Web-Site hinzuweisen...........??? (
> Siehe oben bei Oh Pharao )
>
> Ist das nicht ein wenig inkonsequent?

nein, weil ich ja nicht das Forum gekündigt habe und es nur teilweise im Zusammenhang mit dem Printmedium steht.

> Hättest du dein Abo stillschweigend gekündigt, ( was für
> jeden sein gutes Recht ist, genauso wie die Spielbox zu
> abonieren ), würde ich deine Beiträge in diesem Forum
> weiterhin ohne Vorurteil lesen; hiermit erhalten sie aber
> alle einen fahlen Nachgeschmack.

Wenn meine Beiträge durch dein Wissen um meine Kündigung eines Abos einen fahlen Nachgeschmack bekommen, kann ich das nicht ändern. Das ist etwas, was du mit dir ausmachen musst.

Werden die oben angesprochenen FAQs zu Oh, Pharao! besser oder schlechter durch dieses Wissen? Ich glaube nicht. Dass ich auf die FAQs hinweise und vor allem hier hinweise hat einzig den Grund, dass das Thema hier angesprochen wurde. Schon vor langer Zeit haben etliche Web-Sites - wenn du bei Denic nachguckst, wirst du feststellen, dass es nicht meine ist - sich darauf geeinigt, nicht durch "Werbepostings" auf ihre Sites hinzuweisen. Es ist aber doch wohl selbstverständlich, wenn man Informationen zu bieten hat, die gesucht werden, hier darauf hinzuweisen. Es geht dabei ja darum, dem Fragesteller zu helfen, deswegen ist es auch egal, wo es geschieht.

Wolfgang

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Peter Gustav Bartschat

OT: Ein Besen für Anno 1503

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 14. März 2004, 20:59

chris schrieb:
> Wenn es Anno 1503 wird fress ich einen Besen

Darf ich dir im Falle eines Falles auch meinen alten Staubsauger servieren? :-)

Anno 1503 hat alles, was ein gutes Familienspiel ausmacht: Vom schnellen Einstieg über eine moderate Kombination von Taktik und Glück und eine angemessene Spieldauer bis hin zum hohen Wiederspielreiz, weil viele verschiedene Wege zum Ziel führen.

Natürlich gibt es auch andere geeignete Kandidaten - aber ich drücke meine privaten Daumen mal für Anno 1503.

Auf Xuntheit!
Gustav der Bär

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Arby

Re: Mir ist das wurscht...

Beitragvon Arby » 14. März 2004, 23:09

Manfred schrieb:
> Ich möchte nicht wissen auf wie viele Leute
> diese kurze Abhandlung abschrekend gewirkt hat?

Du möchtest es vielleicht nicht wissen, aber scheinbar berührt dich das trotzdem auf irgendeine Art und Weise. Ich kann in diesem Fall Helmut mal ausnahmsweise voll und ganz recht geben. Wenn dir San Juan gefällt - umso besser. Der Spielbox-Artikel und sich dadurch vielleicht bildende Meinung bei einigen oder vielen seiner Leser soll dich doch nicht davon abhalten zu müssen, es immer und immer wieder zu spielen?
Sorry, aber auf mich wirkt dieser Teil der Diskussion schon fast wie bei den Fußball-Fans, die sich gegenseitig die Köppe einschlagen, weil Schalke verliert oder Bayern gewinnt...

Gruß,
Ralf "Arby" Brostedt (der es aus Sicht eines Betroffenen schlimmer fände wenn der favorisierte Fußballverein wegen einer Niederlage absteigt, als wenn irgendein Redakteur einer Spielezeitschrift mein Lieblingsspiel niedermacht)

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peer

Re: Wer war auch so irritiert ...

Beitragvon peer » 15. März 2004, 03:06

Hi,
jemand namens "rudi" schrieb:

> Der Messerundgang stellt meiner Meinung nach seinen(!) ersten
> Eindruck dar, der durchaus auch ein bißchen kritisch sein
> darf, oder?

Natuerlich. Aber die Auesserung bezog sich ja gar nicht auf den Spielreiz, sondern auf die Existenz des Spieles an sich. Und da gibt es zwar Kandidaten die man wirklich nucht brauch, aber die erscheinen bei Hasbro ;-)
(Naja, nicht unbedingt. Spiele die die Welt nicht braucht: Wurf-Tic-Tac-Toe, Penthous-Knifel und Zahlen-Denkfix "eine Jahreszahl mit 1".....)

> Was mir jedoch auch auffällt, ist die Tatsache,
> dass San Juan von so manchem Leser als die Offenbarung des
> Jahrgangs zelebriert wird. Da sollten wir mal auf dem
> Teppich bleiben - San Juan ist ein (glückbetontes)
> Kartenspiel mit einem hohen Spielreiz, aber auch nicht mehr!

Eben, Nur ein Spiel mit hohem Spielreiz! Wirklich nicht mehr, z.B. kein Spiel mit verdammt hohem Spielreiz, DASS waere wirklich eine Offenbarung. Aber nur hoher Spielreiz, reicht nun wirklich nicht! :-)
SCNR ! :-D

> Importspiele gehören unbedingt in die spielbox, da auch
> außerhalb Deutschlands interssante Spiele auf den Markt
> kommen - und sind wir mal ehrlich: so viele tolle Spiele
> werden in Deutschland auch nicht veröffentlicht, dass da
> nicht Platz für 1-2 Importspiele pro spielbox-Ausgabe wären!

(Ich bin gerade am posten, rudi, nimms mir nicht uebel, dass ich diesen Punkt mal stellvertretend in deinem Posting abhalten).
Interessant, dass jeder zustimmt, dass die Spielbox wirklich Importspiele veinhalten soll. Das ist doch unbestritten. Nur Wolfgang, persoehnlich, kann nix mit Importspielen anfangen. Ich meine, ich lese nur in seltensten Faellen Tests von Zweipersonenspielen, da ich mich nicht so dafuer interessiere. Sollte die Spielbox ploetzlich nur noch diese testen, wuerde ich die auch aufhoehren zu abonieren. Das hat doch nix grundsaetzlich mit der Frage zu tun, ob eine Spielezeitung Importspiele testen darf oder nicht!

ciao
Peer

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Barbara nostheide

Kein Interesse an pünktlicher Auslieferung?

Beitragvon Barbara nostheide » 15. März 2004, 08:56

Hallo Chregi,

ich mische mich ja eigentlich nicht so gerne unter die Postings, aber Ihren Vorwurf, der Verlag hätte kein Interesse an einer pünktlichen Auslieferung, kann ich so nicht öffentlich stehen lassen. Gerade bei Ihrem Abo haben wir uns seinerzeit sehr bemüht, was Sie uns in einer Mail auch bestätigt hatten. Zitat aus Ihrer Mail "Das finde ich toll, wie Sie bei Ihnen mit den Problemen umgehen." Und ich glaube nicht, dass das damals sarkastisch gemeint war.

Das das Hauptproblem beim Versand nun mal bei der Post liegt, haben wir schon mehrmals betont, warum es anscheindend nur bei der spielbox passiert und nicht bei anderen Zeitschriften, weiß ich beim besten Willen nicht (das Reklamationsverfahren ist noch nicht abgeschlossen). Da wir ja kaum Konkurrenz haben, können wir Sabotage wohl ausschließen :wink:

In diesem Sinne
spielbox-Kundenbetreuung
Barbara Nostheide

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Franz Hrdlicka

Re: ich bin (nicht) irritiert,...

Beitragvon Franz Hrdlicka » 15. März 2004, 11:31

Hi Arne!

Von Kleinigkeiten abgesehen schließe ich mich Deinen Anschauungen vollinhaltlich an. Auch ich finde, dass die Qualität der Spielbox seit dem "Amtsantritt" von Mathias Hardel gestiegen ist. Noch dazu, wo mit Hiolfe einer großangelegten Umfrage ernsthaft versucht wurde, dem breiten Publikumsgeschmack Rechnung zu tragen.

Vor allem den überaus interessanten Teil, der Importspielen gewidmet ist, betrachte ich als absolutes Highlight; für mich ein Kaufanreiz erster Klasse.

Bezüglich des neuen Hefts (das ich leider noch nicht bekommen habe) bin ich daher auf die Postings in diesem Forum angewiesen. Ich kann allerdings beim besten Willen in der Bemerkung bezüglich der Sinnhaftigkeit von San Juan absolut nichts Ehrenrühriges finden. Obwohl mir San Juan recht gut gefällt (allerdings bei weitem nicht so gut wie Puerto Rico) kann ich sehr gut damit leben, wenn jemand das anders sieht. Zumal ähnliche Aussagen auch in meiner durchaus erfahrenen Spielerunde auftauchten.

Bezüglich der Notengebung erachte ich eine 6 oder 7 nach einer teilweise kritischen Beurteilung nicht als dramatisch. Bei einem Höchstwert von 10 ist eine 6 nicht unbedingt berauschend; also eigentlich keine große Diskrepanz. Auch die "Taktiklastigkeit" der positiven Kritiken liegt auch auf meiner Linie.

Abschließend daher von meiner Seite ein dickes Lob der "neuen" Spielbox und die Hoffnung, dass sie so bleibt.

Spiele Grüße
Franz

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Markus N.

Re: Nachtrag: Kündigung

Beitragvon Markus N. » 15. März 2004, 12:24

Sehr gut Zoe,

ganz Deiner Meinung!
der angeschlagene Ton gefällt mir gar nicht!
Ganz seiner Meinung: Ich brauch nur B. Hess, D. Hess ist viel zu negativ - ständig!
Ganz und gar nicht Wolfgang´s Meinung: Kündigen bringt nichts! Schreib Leserbriefe! Immer und immer wieder!
Gruß
Markus

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Markus N.

Re: Nachtrag: Kündigung

Beitragvon Markus N. » 15. März 2004, 12:26

Hey Cäsar,

dass er das öffentlich kündigt ist schon korrekt, schließlich soll es ja bei der Spielbox eine Wirkung hinterlassen, die zum Nachdenken anregt. Und das hätte es nicht getan, wenn er sich nicht dazu geäußert hätte!
Inkonsequent ist aber schon das Nutzen des Spielbox-Forums zum Hinweis auf die eigene Website, da gebe ich dir recht!

Gruß
Markus

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Markus N.

Re: ich bin (nicht) irritiert,...

Beitragvon Markus N. » 15. März 2004, 12:32

Arne Hoffmann schrieb:
- mir
> gibt die Note Spielreiz einen Kurzüberlick, der mir eher zu
> erkennen hilft, welcher Rezensent meinem Spielegeschmack am
> nähsten kommt (und wessen Text ich somit mit mehr Interesse
> lese), als dass ich dadurch ein knappes Urteil über das Spiel
> bekomme.
>
>
>

Aber das ist doch sinnlos! Dafür musst du das Spiel schon vorher kennen, um dann zu merken, dass die Hess´ens oder KMW oder wer auch immer deiner Meinung ist. Und das bringt dir nichts!

Wenn du aber die Hess ´ens, KMW oder wen auch immer vorher besser kennenlernen würdest - mit Vorlieben und Abneigungen - zum Beispiel durch Kurzportraits in der Spielbox - dann kann dir ihre Spielreiznote wirklich hilfreich sein!

Aber danach bettel ich schon seit Monaten und werde nicht erhört!

Gruß
Markus

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Markus N.

Re: Souveränität von Seiten der Redaktion - Umgang mit Kritik

Beitragvon Markus N. » 15. März 2004, 12:37

Ganz Deiner Meinung,

ein sehr schwaches Bild der Redaktion!

Das hat mich ein wenig wütend gestimmt!

Mangelnde Kritikfähigkeit!
(sie können scheinbar nur Kritiken schreiben, nicht aber einstecken!)

Markus

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Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Oh, oh ...

Beitragvon Ralf Arnemann » 15. März 2004, 12:41

Da habe ich ja was ausgelöst mit einer recht schlicht gemeinten Nachfrage.
Daß das jetzt Anlaß war zu Abo-Kündigung und großem Streit war nicht geplant.

Ich wollte auch keineswegs in Abrede stellen, daß Matthias jedes Recht hat, jedes Spiel nach seinem persönlichen Geschmack zu beurteilen. Wenn er gesagt hätte, daß ihm SJ nicht gefällt oder der Glücksanteil zu hoch wäre - kein Problem, ich führe hier keinen Kreuzzug für meinen Favoriten.

Ich halte diesen Satz nur für einen kapitalen Logikfehler, und das hat mich überrascht (gerade weil ich sonst mit Matthias und der Spielbox so zufrieden bin).
Jost Schwider hat das offenbar genauso gesehen - völlig unverständlich waren meine Formulierungen wohl doch nicht.

Aber ansonsten ist diese Kleinigkeit nicht wichtig genug für echten Streit...

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Manfred

Re: Mir ist das wurscht...

Beitragvon Manfred » 15. März 2004, 12:46

Arby schrieb:
>>
> Du möchtest es vielleicht nicht wissen, aber scheinbar
> berührt dich das trotzdem auf irgendeine Art und Weise.

Ich habe versucht zu denken und habe gedacht, dass diese Formulierung umgangssprachlich klar ist!?


>Ich kann in diesem Fall Helmut mal ausnahmsweise voll und ganz
>recht geben. Wenn dir San Juan gefällt - umso besser.

Ich hab es noch nicht gespielt. Kann es nicht beurteilen. Aber nach dem Kurzverriss..... oder kaufst du dir Dinge, die negativ beurteilt werden um zu überprüfen ob der Verriss gerechtfertigt ist????

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Michael Weber

Blödsinn

Beitragvon Michael Weber » 15. März 2004, 12:46

Markus schrieb:
> Inkonsequent ist aber schon das Nutzen des Spielbox-Forums
> zum Hinweis auf die eigene Website, da gebe ich dir recht!

Das ist Blödsinn. Das Forum lebt von Menschen, die sich mit Spielen auskennen, Spiele spielen und denen Spiele Fragen bereiten. Das Spielbox-Forum lebt auch zu einem ganz erheblichen Teil davon, dass es hier viele Menschen gibt, die selbst Webseiten betreiben und mehr oder weniger kompetente Beiträge schreiben (können). Unter den Top-Autoren dürfte eine große Zahl von Menschen sein, die zumindest Mitarbeiter einer Publikation (online/print) sind.

Wenn jemand mit der Printausgabe der Spielbox unzufrieden ist, heißt das noch lange nicht, dass er hier nicht mehr posten darf. Im Gegenteil. Das Forum wird von der Spielbox betrieben und ein bisschen muss sie das Hausrecht wahren. Warum sollte man aber denn bitte nicht bei passender Gelegenheiten auf externe Angebote hinweisen? Das Internet und speziell ein gut funktionierendes User-Fourm lebt davon.

Wenn so etwas nicht mehr unkommentiert möglich ist, sitzen hier einige Leser im Spielbox-Elfenbeinturm ... (Ich möchte das nicht gegen das großartige Angebot dieser Webseite verstehen, von der einige nicht mal die Newsseite oder die vielen Spiele-Besprechungen kennen.)

Michael

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Michael Weber

Re: Souveränität von Seiten der Redaktion - Leserbriefe

Beitragvon Michael Weber » 15. März 2004, 12:55

Günter Cornett schrieb:
> ich denke, dass man einen Leserbrief nur im Ausnahmefall
> kommentieren sollte.
> Hier könnte Matthias/die Redaktion vielleicht ein bisschen
> zurückhaltender sein. Insbesondere bei der Antwort auf
> Günther Burkhardts Leserbrief war mir das aufgefallen.
>
> Das 'Wie' finde ich in diesem Fall jedoch absolut
> unproblematisch.

Hm ... Gerade in den letzten Ausgaben gab es immer mal wieder in dieser Art kommentierte Leserbriefe. Ich finde das völlig deplatziert und stilistisch nicht in Ordnung.

> > Das abfällige "Und die ein oder zwei jahre werden wir schon
> > noch überleben, bis Sie als Reisender-spielbox-Reporter zur
> > Verfügung stehen." gepaart mit dem Honorar von ein paar Cent
> > pro Zeile inkl. Spesen ist auf keinen Fall eine Antwort die
> > sich eine Publikation, egal in welchem Bereich, gegenüber
> > einem Leser leisten DARF! (Zumal das Alter des Schreibers
> > offenbar nicht bekannt ist.) Wenn dann Leser erbost reagieren
>
> Ich lese da eine humorvoll augenzwinkernde Antwort auf einen
> Leserbrief, der Kritik und Lob enthält und die geheime
> Hoffnung, falls der Leser seine Weltreise beginnt, doch mal
> einen Artikel von ihm zu bekommen.


Ich kann das natürlich nur für mich aus sagen, aber wenn ich diesen Brief geschrieben hätte, hätte ich alle freundschaftlichen Gefühle gegenüber der Spielbox sofort und schlagartig verloren. Wenn es Augenzwinkern sein sollte, kann ich nur sagen: Da hat jemand die Smilies vergessen.

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Günter Cornett

Re: Souveränität von Seiten der Redaktion - Leserbriefe

Beitragvon Günter Cornett » 15. März 2004, 14:04

Michael Weber schrieb:
>
> Günter Cornett schrieb:
> > ich denke, dass man einen Leserbrief nur im Ausnahmefall
> > kommentieren sollte.
> > Hier könnte Matthias/die Redaktion vielleicht ein bisschen
> > zurückhaltender sein. Insbesondere bei der Antwort auf
> > Günther Burkhardts Leserbrief war mir das aufgefallen.
> >
> > Das 'Wie' finde ich in diesem Fall jedoch absolut
> > unproblematisch.
>
> Hm ... Gerade in den letzten Ausgaben gab es immer mal wieder
> in dieser Art kommentierte Leserbriefe. Ich finde das völlig
> deplatziert und stilistisch nicht in Ordnung.

na sag ich doch: generell etwas zurückhaltender mit Kommentaren sein: Ansonsten beziehe ich mich nur auf einen Leserbrief der letzten Ausgabe.

> > Ich lese da eine humorvoll augenzwinkernde Antwort auf einen
> > Leserbrief, der Kritik und Lob enthält und die geheime
> > Hoffnung, falls der Leser seine Weltreise beginnt, doch mal
> > einen Artikel von ihm zu bekommen.
>
> Ich kann das natürlich nur für mich aus sagen, aber wenn ich
> diesen Brief geschrieben hätte, hätte ich alle
> freundschaftlichen Gefühle gegenüber der Spielbox sofort und
> schlagartig verloren. Wenn es Augenzwinkern sein sollte, kann
> ich nur sagen: Da hat jemand die Smilies vergessen.

Also 'selbstverständlich dürfen Sie sich keine Abo-Pause gönnen' ist - zumindest solange die Leser die Zeitungen abonnieren und nicht etwa umgekehrt - meiner unbescheidenen Meinung nach nur ironisch zu verstehen. Vielleicht aber habe ich auch nur ein besonderes Faible für diese Art von Humor.

Gruß, Günter

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Heinrich Tegethoff

Re: Kein Interesse an pünktlicher Auslieferung? / Ladenkauf

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 15. März 2004, 14:08

Hallo Frau Nostheide,

nun, nicht nur der Abonnent hatte wegen der bekannten Verzögerung Probleme,
auch als "Leser der im Laden kauft" hatte ich diesmal ernste Verzögerungen (letztens
im Forum).

Irritiert war ich davon, dass der Fachhandel am Mittwoch dem 10.3. sagte, "diese
Ausgabe gibt es nicht" (Fachpresse Münchner Hauptbahnhof - breitbandiger geht es
nicht in München) sowie "die nächste Ausgabe erscheint am 29.4 - das ist alles
was unser Rechner weis" (Fachpresse Münchner Ostbahnhof). Tatsächlich gab
ich donnerstags dem Ostbahnhof noch eine (die fünfte!) Chance, und sie da: da.

Ich zweifle, ob die Post neben den Abonnenten auch für die Fachpresse-Lieferungen
zuständig ist, aber zumindest war ich doch arg irritiert!

Servus,
Heinz (der gebrandmarkt Abos meidet und dafür lieber in den Laden dackelt, dessen
Geduld diesmal aber geplatzt ist).


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