Beitragvon DiSta » 17. Juni 2003, 09:48
Dirk Piesker schrieb:
>
> Hallo,
>
> vorgestern kam bei uns mit reichlich Verspätung Paris Paris
> auf den
> Tisch.
> Um es kurz zu machen, es hat total gefloppt.
> Wir waren zu dritt, (jeweils ein Viel-, ein Wenig- und ein
> Garnichtspieler) und
> waren alle sehr froh, als es endlich zu Ende ging.
Dabei habe ich es 2mal zu viert gespielt - und man hat mir später erklärt, dass man es am besten zu dritt spielt, da es zu viert am wenigsten bis garnicht funkt....
>
> Achja: Wir haben es als flottes "Spielchen" gespielt, also
> ohne gross zu grübeln
> und ohne zu hohe Ansprüche an Strategie zu stellen.
>
> Vielleicht ist meine Argumentation etwas nebulös, aber der
> Funke sprang einfach
> nicht über. Es hat keinen Spass gemacht.
>
> Dirk
So ging es mir auch. Habe mich auch bislang nicht durchdringen können, es nochmals zu versuchen, habe mich im Spielkreis dann immer der Gruppe angeschlossen, welche etwas anderes spielen wollten....
...und das obwohl ich die Spiele von M.Schacht ansonsten sehr mag und schätze - aber die Geschmäcker sind verschieden - und das ist auch gut so.
Ich jedenfalls werde mit Sicherheit kein Freund von Paris Paris werden...
nice dice
Dietmar
(...der in letzter Zeit dafür etliche Richelieu-Partien hinter sich gebracht hat....)