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Wallenstein Materialkritik

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Daniel Ziegler
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Wallenstein Materialkritik

Beitragvon Daniel Ziegler » 13. Oktober 2005, 17:06

Hallo!

Hab heute mein Wallenstein für 19 Euro erhalten und das Spiel sieht echt klasse aus! Werde mich gleich mal in die Regeln stürzen. Trotzdem hab ich noch 2 Kritikpunkte zum Material:

1. Hätte man die Schale, in die man die Spielsteine, Kirchen, Paläste und Schätze reintut, nicht anders gestalten können? Ich mein, man hat 5 Fächer allein für die einzelnen Spielsteine, dann bleiben noch 3 Fächer für Schätze, Unruhemarker, Bauernarmee, Handelshäuser, Kirchen und Paläste. Wie soll man das denn vernünftig aufteilen? Bei mir sind die Schätze jetzt in der Tüte, in einem Fach Bauern und Unruhemarker, im zweiten Paläste und im dritten Kirchen und Handelshäuser. Gibts da ne bessere Aufteilung? Oder hab ich was übersehen?

2. Der Würfelturm sieht gut aus, nur funktioniert es bei mir nicht wirklich. Wenn ich einen Stein reinwerfe, kommt er zu 90 % direkt wieder raus, und zwar allein. Ist das beabsichtigt? Kann ich den Turm auseinanderbauen und versuchen, die 2 Plättchen anders reinzudrücken? Hab Angst, dass dann eins kaputt geht. Und haben die 2 Platten vielleicht schon die ideale Position?

Sind natürlich nur 2 Kleinigkeiten, aber vielleicht kann mir trotzdem einer helfen. Bei den Regelfragen später werde ich noch genug im Forum rumnerven. :)

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Steffen S.

Re: Wallenstein Materialkritik

Beitragvon Steffen S. » 13. Oktober 2005, 17:39

Hi Daniel,

zu Punkt 1 kann ich grade nichts sagen (habe das Spiel nicht zur Hand), war mir aber nicht negativ in Erinnerung. Zur Note kauf´ dir bei ebay (oder wo anders) einfach mal einen 100er-Pack Ziptüten, dann kannst du alles so genau sortieren, wie es gefällt.

Punkt 2 ist ein klassisches Beispiel für "nicht gespielt, sondern nur ausprobiert". Der Krdinalfehler liegt ganz einfach schon darin, dass du EINEN Stein reinwirfst. Wirf mal 10 oder 15 auf einmal rein - mehr Steine, weniger Platz, mehr Blockaden. Da bleiben dann auf einmal einige mehr drin, was dann im Umkehrschluss sofort das Durchfallen der nächsten Klötzchengruppe erschwert. Dass ein einzelner Stein durch einen völlig leeren Turm meist durchfällt, ist vollkommen normal, und hat absolut NICHTS mit einem defekten Turm zu tun!

Für spätere Regelfragen: Die können bei Wallenstein sicher auftreten, aber das Spiel ist es wirklich wert, sich da durchzubeißen. Allerdings wurden Regelfragen zu Wallenstein hier im Forum schon zu dutzenden geklärt - wenn du schnelle Hilfe suchst, benutze die Suchfunktion des Forums (Suchzeitraum entsprechend land einstellen), da wirst du zu 99% bereits geklärt finden, was ihr als unklar empfindet.

Gruß,
Steffen

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Daniel Ziegler
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Beiträge: 71

Re: Wallenstein Materialkritik

Beitragvon Daniel Ziegler » 13. Oktober 2005, 22:41

Danke. Ja, stimmt, wenn man mehrere reinschmeißt, bleibt auch gut ein Drittel drin hängen. Das mit den Zip-Tüten ist ne gute Idee, mal bei Ebay kucken, wieviel der Versand kostet.

Aber von den Spielregeln her hört sichs ja genial an, mit Elementen aus Risiko und El Grande, dazu noch der Würfelturm, Bauernunruhen u.s.w. Sehr geil! Hab mir mal ein FAQ aus dem Netz geladen, damit werden meine Fragen hoffentlich beantwortet. Jetzt muss ich nur noch die anderen überreden, mit mir zu spielen, ist ja schon ein bischen komplexer als Siedler oder Sankt Petersburg. :)


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