Beitragvon Frank Schaubrenner » 13. Juli 2006, 03:27
soweit ich das verstanden habe,
Eine Liste (Geeklist) wird entweder als neutrale Tradelist oder mit einem speziellen Thema eröffnet, (Junk, Filler, Strategy, Germanstyle Games, USA, Europe etc.)
Der Eröffner bestimmt die Regeln
zB. -nur 3 Angebote pro Person
-Anzahl der Einträge, beovor die Liste evtl. vorzeitig geschlossen wird
-Laufzeit
daraufhin tragen x Leute ihre zum Tausch angebotene Spiele mit Zustandsbeschreibung in die Liste (teilweise noch ein Zweite als Zuckerl dazu) evtl. auch mit der Einschränkung "nur National" o.ä.
Nach einer gewissen Zeit wird die Liste geschlossen und die Leute, die Spiele zum Tausch angeboten haben, schreiben dem Eröffner welche Spiele aus der Liste sie gerne hätten, oder wenn nichts dabei ist schreiben sie eben "nichts"
Danach lässt der Eröffner von einem speziellen Programm die Konstellation errechnen mit der die meisten Angebote in den Tausch einbezogen werden können.
Danach sendet a sein Spiel an den errechneten d, d sein Spiel an b, b sein Spiel an f, f an c und der an a, oder so ähnlich.
Jedenfalls erhält jeder der ein Spiel verschickt auch ein Spiel
alle anderen sind außenvor.
Insgesamt ist es einfach ein komplexeres Tauschsystem mit einer höheren Chance einen Tausch zu Stande zu bekommen, da wohl die Erfahrung zeigt, dass zwei Leute selten genau die Spiele haben, die sie gerne tauschen würden :-)
könnte mir vorstellen, dass Math Trade, mathematic Trade bedeutet, wobei ich mir auch nicht 100% sicher bin, dass dies der (halb)offizielle Namen ist oder ob ich irgendwas verwechsel
Für den Ablauf übernehme ich keine Garantie, hab noch nie an einem solchen Tauschhandel teilgenommen.
Gruss
Frank