Beitragvon Eric » 22. Oktober 2006, 20:08
Naja, die meisten werden es eben schon gekannt haben und die alte Ausgabe benotet haben, ohne zu wissen, dass es gar nicht verfügbar ist. Die neue Ausgabe muss ja schon alleine mit den optionalen Zusatzregeln besser sein.
Ausserdem wäre die Frage, ob man nur Spiele bewerten darf, die man auf der Messe getestet hat. Hätte ich also Säulen der Erde nicht bewerten dürfen, weil ich es 1 Woche vorher gespielt habe?
Ebenfalls stellt sich die Frage, ob ich das deutsche Descent nicht bewerten darf, wenn ich das englische seit einem Jahr spiele.
Oder ob ich mit Maestro Leonardo die deutsche Version benote, während ich mit Leonardo da Vinci die englische benote und ob ich dann unterschiedliche Noten verwenden darf/soll oder nur eins benoten oder beide.
Auch stellt sich die Frage, warum bei Descent die Noten des deutschen Grundspiels mit der englischen Erweiterung zusammengeworfen werden und auf der Liste als ein Eintrag auftauchen.
Viele offene Fragen, deshalb würde ich die Fairplay-Scoutaktion nicht ganz so ernst nehmen, einfache Trends kann man gut ablesen, aber zum Kaffeesatzlesen reicht das Datenmaterial eben nicht...