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Wikinger

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Spielehansel
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Wikinger

Beitragvon Spielehansel » 20. April 2007, 18:20

Hallo,

ich habe zwei Fragen zu dem Spiel Wikinger:

1. Ich habe hier die Suchfunktion benutzt, bin aber wohl zu männlich (äh dämlich) um den Link zu finden, der mich zu den Spielregeln führt.

2. Ich habe auf den Fotos das beeindruckende Spielmaterial gesehen. Jetzt meine (standard-)Frage:

Wie viel Platz nimmt das Spiel weg, ist es also (*fürcht) Kneipentauglich ?

Also so die Größe von Sankt Peterbsurg, oder noch größer ?
(also samt den Spielbrettchen für jeden Spieler)

Ich habe ja auch Guatemala Café und das Spiel gefällt mir narrisch gut, aber das ist viel zu groß für die Tische in meiner Stammkneipe :-).

Bin für die Infos in voraus dankbar.

Sollte dieser Beitrag stören, dann einfach vergessen.

Danke

Spielehansel

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Chii
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Re: Wikinger

Beitragvon Chii » 20. April 2007, 18:23

Es wäre für die Beantwortung der Frage hilfreich wenn du uns noch sagen würdest welches Wikinger du meinst.

Pro Ludo oder Hans im Glück?

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Spielehansel
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Re: Wikinger

Beitragvon Spielehansel » 20. April 2007, 18:25

Hallo,

Upsi...von HiG.

Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast.

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Chii
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Re: Wikinger

Beitragvon Chii » 20. April 2007, 18:33

Ok, zu dem kann ich dir frühstens morgen was sagen.

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Spielehansel
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Re: Wikinger

Beitragvon Spielehansel » 20. April 2007, 18:35

Das wäre ja schon was :-).

Danke schön

Spielehansel

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Frank

Re: Wikinger

Beitragvon Frank » 20. April 2007, 18:41

Ich sags Dir schon heute :-)

1. Tauf Dich um in Kneipenhansel :P
2. Wird eng mit dem Platz. Jeder hat ein Dreieck, in dem er seine eigene Insel entwickelt. Dazu kommt der Spielplan selbst, der allerdings nicht besonders groß ist. Der kommt so knapp an St.Petersburg ran.
(Merke gerade, wie schwer es ist Platzbedarf zu schätzen)

Fazit: Ich finde nicht, das es viel Platz beansprucht, aber etwas mehr als St. Petersburg schon, alleine durch die einzelnen Pläne. Bei mehr als 3 Leuten wirst Du wohl Probleme bekommen.

Gruß
Frank

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Spielehansel
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Re: Wikinger

Beitragvon Spielehansel » 20. April 2007, 18:47

Danke schön, hmmm...wenn das Hauptspielbrett kleiner ist als Sankt Petersburg...könnte es eng werden....oder muss ich der Kneipe neue Tische (oder nur einen für mich ?) spendieren.

Jetzt müsste ich nur noch mal die Spielregeln studieren....

Kneipenhansel (äh Spielehansel)

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Sankt Peter

Re: Wikinger

Beitragvon Sankt Peter » 20. April 2007, 19:59

Hallo Spielehansel

Hier findet Du eine Rezension mit Bild: http://www.unknowns.de/wp/?p=126

... und hier eine Kurzspielregel: http://www.unknowns.de/wbb2/jgs_db.php?action=show&eintrags_id=11&sid=

Ich sehe das übrigens auch so, daß ein Kneipentisch eher knapp wird.

Gruß
Sankt Peter
spieblog: www.unknowns.de
spielforum: www.unknowns.de/wbb2/index.php

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Daniel R.
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Re: Wikinger Rezension von unknowns.de

Beitragvon Daniel R. » 21. April 2007, 11:40

Hallo Peter,
Ich habe Deine Rezension gelesen und die gefällt mir soweit gut, aber zum Schluss musste ich arg den Kopf schütteln:

Du räumst ein, [i]nicht[/i] mit den fortgeschrittenen Regeln gespielt zu haben, mit der Begründung, dass Du Erweiterungen nicht so magst.

Meines bescheidenen Erachtens sollte man eine Rezension erst dann schreiben, wenn man das Spiel in verschiedenen Besetzungen gespielt hat (das hast Du erfüllt) und falls vorhanden Einsteiger- [i]und[/i] Fortgeschrittenen Regeln gespielt zu haben.
Die Fortgeschrittenen-Regel als Erweiterung zu bezeichnen ist ziemlich mutig, denn Du weisst ja nicht (vielleicht doch?) wie der Autor das Spiel dem Verlag eingereicht hat.

Mögliches Szenario: Der Verlag erachtet das eingereichte Spiel als zu kompliziert und speckt es ab. Aus Rücksicht auf den Autor wird die ursprüngliche Version als "Fortgeschrittene Regeln" bezeichnet.
Es gibt einige Spiele mit solchen 2 stufigem Regelwerk (bspw. Space Dealer, Frisch Fisch etc.)

Dies generell als "unnötige Erweiterung inklusive" zu interpretieren bedeutet für mich "dem Autor Unrecht tun".

Eine Erweiterung ist ein Produkt, das in einer separaten Schachtel verkauft wird.

Ich stimme Dir insofern zu, dass bereits das Grundspiel von Wikinger so interessant ist, dass man alleine damit einige Partien tollen Spielspass erhält.

Dennoch sollte in einer Rezension, welche veröffentlicht wird, das [i]komplette[/i] Spiel gewürdigt werden.


Das ist meine Meinung und die stelle ich hier gerne zur Diskussion.

Nichts für Ungut und viele Grüsse
Daniel
(der selber auch schon Rezis geschrieben hat)

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Sankt Peter

Re: Wikinger Rezension von unknowns.de

Beitragvon Sankt Peter » 21. April 2007, 12:37

Hallo Daniel,

Du hast natürlich völlig Recht, daß man ein Spiel in seiner absoluten Gesamtheit nur rezensieren sollte, wenn man alle Regelvarianten gespielt hat. Nun habe ich aber einen Kniff gefunden, dieses im Fall Wikinger zu umgehen. Ich habe am Ende der Rezension ausdrücklich kenntlich gemacht, daß wir nur die Grundregeln gespielt haben. Daraus folgt auch, daß sich die Rezension auf die Grundregeln bezieht. Ich habe mir im Vorfeld natürlich die Expertenregeln durchgelesen und wir haben halt für uns beschlossen, daß wir sie nicht spielen werden. Ich empfinde die Expertenregeln schon als eine Art Erweiterung, da man sie wirtschaftlich eigenständig hätte vermarkten können. Es ist sehr angenehm, daß der Verlag dies nicht getan hat - warum auch immer ... aber ich finde, wie Du auch, daß Wikinger auch ohne diese Regeln viel Spaß macht (gestern Abend übrigens gerade wieder).

Ob die Expertenregeln das Spiel jetzt besser machen oder nicht? Vielleicht findet sich ja jemand, der auf dem Spielblog einen Kommentar zu der Rezension abgibt und da auf die Expertenregeln eingeht. So ist das System eigentlich auch gedacht.

unknowns.de ist eine nicht-kommerzielle Seite von einem Hobbyspieler für andere Spieler und lebt (wie auch im unknowns.de Forum) von der Teilnahme und dem Beisteuern aller.

Mein Angebot ist eine sehr subjektive Rezension, mit einer subjektiven Note und klarer Beschreibung dessen was ich da rezensiere. Wie gesagt bei Wikinger nicht die Expertenregeln. Wenn ich sie irgendwann mal spielen sollte, werde ich die Rezension vielleicht erweitern - vielleicht auch nicht. Es wird gerne vergessen, daß viele Anbieter solcher Seiten im Internet auf eigene Kosten und Zeit anderen ein Angebot zur Verfügung stellen, das diese nutzen können oder nicht. Ich glaube niemand - jedenfalls ich nicht - erhebt den Anspruch der perfekte Rezensent zu sein. Suchst Du so etwas, dann mußt Du im allgemeinen dafür bezahlen.

Feedbacks, die ich bisher bekommen habe waren zu 99% Positiv - das freut mich natürlich. Am Ende werden diejenigen sich positiv äußern, denen die Art der Rezensionen gefällt und die diese auch als stark subjektive Bewertung eines Spieles erkennen. Da Du ja anscheinend auch die Rezensionen liest - und auch einräumst, daß sie Dir bis auf den Schluß ganz gut gefallen hat (danke für das Lob) konnte ich mit meinem Angebot doch wieder jemanden kurzweilig etwas Freude bereiten.

Gruß
Sankt Peter (der Dich gerne einlädt im Rahmen eines Kommentars auf dem spielblog oder eines Beitrags im Forum das restliche Spiel zu würdigen - und das ist nicht schnippisch gemeint, sondern ehrlich. Danke auch noch einmal für die Möglichkeit, die Du mir mit Deiner Kritik gegeben hast, meine Meinung zu äußern)

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Daniel R.
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Re: Wikinger Rezension von unknowns.de

Beitragvon Daniel R. » 21. April 2007, 14:19

Hallo Peter,

Ich wollte Dir nicht zu Nahe treten was die allg. Qualität Deiner Rezensionen anbelangt. Es ging mir nur ein einziges Detail:
Die Relevanz der Würdigung des Gesamtwerkes im Gegensatz zur Würdigung des Basisspiels.

Grundsätzlich ist eben ein Unterschied, ob ein vom Autor eingereichtes Spiel vom Verlag vereinfacht wird, damit eine grössere Zielgruppe angesprochen wird, oder ob ein nettes Familienspiel mit ein paar zusätzlichen Regeln zum Freakspiel aufpoliert werden soll.

Vielleicht war ich einfach enttäuscht, weder dies durch Deine Rezi zu erfahren, aber selbst die professionelle und kommerzielle Print-Ausgabe der Spielbox lässt einem darüber im Dunkeln tappen. Es herrscht keine Transparenz darüber, inwiefern sich die Benotung auf das Basisspiel oder die Fortgeschrittene Version bezieht.

Also nochmals, nichts für Ungut.
Viele Grüsse
Daniel

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Sankt Peter

Re: Wikinger Rezension von unknowns.de

Beitragvon Sankt Peter » 21. April 2007, 15:01

Hallo Daniel,

ich habe mich nicht angegriffen gefühlt. Danke für Deine konstruktive Kritik. Ich verstehe ja was Du meinst. Bin dann beim Schreiben nur vom 100ten zum 1000ten gekommen - sorry... Aber das mit dem Rezi-Ergänzen war Ernst gemeint... Du bist herzlich eingeladen. Motto: Von Spielern für Spieler!

Gruß
Sankt Peter
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ode

Re: Wikinger Rezension von unknowns.de

Beitragvon ode » 22. April 2007, 00:59

Ich verstehe übrigens ganz gut was Daniel meint und sehe es ähnlich wie er.

Ich finde bei vielen Spielen von Wolfgang Kramer (und seinen wechselnden Co-Autoren nicht zu vergessen) oft besonders schön, dass er Zusatzregeln oder Profiregeln mit einbaut. Z.B. bei Australia, Raja (hier war es glaubich besonders anregend) oder zuletzt Bison, dass erst mit der Profiregel recht interessant wird (dann aber bitte ohne Zugoptimierer am Tisch!!!).

Gerade das, macht für mich auch was Besonderes an seinen Spielen aus.

ode.

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peer

Re: Wikinger Rezension von unknowns.de

Beitragvon peer » 22. April 2007, 09:28

Hi,
ode schrieb:
>
> Ich verstehe übrigens ganz gut was Daniel meint und sehe es
> ähnlich wie er.
>
> Ich finde bei vielen Spielen von Wolfgang Kramer (und seinen
> wechselnden Co-Autoren nicht zu vergessen) oft besonders
> schön, dass er Zusatzregeln oder Profiregeln mit einbaut.
> Z.B. bei Australia, Raja (hier war es glaubich besonders
> anregend) oder zuletzt Bison, dass erst mit der Profiregel
> recht interessant wird (dann aber bitte ohne Zugoptimierer am
> Tisch!!!).

Das stimmt schon, es stimmt aber auch das Unknowns nunmal eine Hobby-Seite ist, da kommt es nunmal vor, dass die Rezensionen weniger professionell fundiert sind als z.B. in der Spielbox. Insofern muss ich da für meinen "fellow blogger" in die Bresche springen ;-)

Andererseits wundere ich mich, dass die Spielbereichte auf Unknowns als Rezis bezeichnet werden - ich dachte immer es wären erste Eindrücke? (Kreml wurde definitiv nach nur einer Partie beschrieben)
DA denke ich zumindest schon, dass man da unterscheiden sollte...

ciao
peer

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Sankt Peter

Re: Wikinger Rezension von unknowns.de

Beitragvon Sankt Peter » 22. April 2007, 20:09

Danke peer für Deine Unterstützung! Ja es ist eine Hobbyseite - derzeit sogar mit ganz gutem Zulauf.

Ich werde in Zukunft versuchen zwischen PEEP und Rezension zu unterscheiden. Danke für den Hinweis.

90% der Spiele die auf meiner Seite beschrieben werden habe ich selber mindestens 2 Mal gespielt (in unterschiedlichen Besetzungen).

Aber es ist natürlich andererseits auch der alte Zielkonflikt. Schnelle Rezension/ PEEP, um potentielle Interessenten zu informieren vs. ich teste es in allen n!-Möglichkeiten, ehe ich was schreibe...

Aber wie gesagt, ich werde versuchen es in Zukunft noch anzugeben, ob ich das Spiel mehr als einmal gespielt habe...

Teilweise ist es auch so, daß über die rezensierten/ gepeepten Spiele im Spielforum diskutiert wird. Am Ende ist unknowns.de ein Mosaiksteinchen in der Welt der Spieleseiten, der einen kleinen bescheidenen Beitrag leistet, daß sich Dritte vielleicht besser eine Meinung zu einem Spiel bilden können...

Gruß
Sankt Peter
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ode

Re: Wikinger Rezension von unknowns.de

Beitragvon ode » 23. April 2007, 11:56

Hey!

Ich wollte meinem Lieblingsblogger hier auch nicht an den Karren fahren. Ich fand nur den Einwand sinnvoll, weil: s.o.

Ich wollte hier keine Kritik an den Blogeinträgen von Säint Pietr (von mir heute mal englisch ausgesprochen...) üben. Nur sagen, dass ich es auch sinnvoll finde, bei so einem wie z.B. Wolfgang Kramer, das zu sehen.

ode.

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Daniel R.
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Re: Wikinger Rezension von unknowns.de

Beitragvon Daniel R. » 25. April 2007, 11:56

Danke für die Einladung, ich habe folgenden Kommentar bei Dir im Blog hinterlassen:

Hallo Peter,
Ich habe Wikinger mit den Experten-Regeln und den damit verbundenen Sonderplättchen gespielt. Meines Empfindens ist der Unterschied aber weniger "Standardspiel zu Erweiterung" als "Familienspiel zu anspruchsvollem Spiel". Vor allem der Glücksfaktor wird durch die Zusatzregeln merklich reduziert (aber nicht gänzlich ausgemerzt).
1. Wird nun der Startspieler versteigert und nicht mehr einfach Reihum gewechselt.
2. Ein zusätzlicher Wikinger wird aus dem Beutel gezogen und der Gewinner der Auktion darf einen zurück in den Beutel schicken, bevor sie um das Rad verteilt werden.
3. Beginnend mit dem Startspieler dürfen die Spieler die Farben der gezogenen Wikinger rund um das Rad verteilen (anstatt der fixen Vorgabe der Basisregel).
4. Wer den jeweils teuersten Wikinger “kauft”, erhält eines der Sonderplättchen.
Diese geben im Normalfall entweder zusätzliche Siegpunkte oder Geld bei den Wertungen, unterstützen also je nach dem eine Spielstrategie.
5. Ein grauer Wikinger transportiert nur noch einen (!) andersfarbigen Wikinger.

Als anspruchsvoller Vielspieler kann ich sicher die Basisversion mit meiner Familie spielen, aber im Kreise anderer Freaks werde ich auf jeden Fall die Expertenversion bevorzugen, da ich mehr Kontrolle ausüben kann. Der Autor hat genau zugehört und berücksichtigt, was solchen Spielern wichtig ist. Kompliment an M. Kiesling.
Fazit: Wikinger ist je nach Zielgruppe in der entsprechenden Regelvariante sehr empfehlenswert.

Viele Grüsse
Daniel


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