Beitragvon Björn-spielbox » 6. Juni 2008, 06:55
Hi Boudie,
ich denke schon, dass man dieses sehr schöne Spiel auch gut in der Familie spielen kann! Es gibt ja zwei wichtige Dinge bei Haselwurz und Bärenklau. Der eine Apspekt ist Anbau und Aufstockung der Landschaften um geforderte Tiere zu entdecken... das bekommt man recht schnell raus und es macht Spaß sich auf die Suche nach solchen Plätzen zu machen. Der zweite Aspekt ist die Bewegung zu dem gewünschten Plätzen. Man muss in 4 Runden, 4 Tiere, die man zur Bewegung hat nutzen. Nun hat jedes Tier aber nur einen eingeschränkten Bewegungsraum - so läuft der Dachs nur durch Wälder, Gehölze und entlang von Hecken während die Libelle immer nur Wasserläufen folgt. Der Grashüpfer springt nur über Wiesen und Blumenäcker. Hier braucht man schon einige Koordination, damit man die Züge auch so hinbekommt, dass man mit dem einen Tier auf einem Feld landet und in dem nächsten Zug mit einem anderen Tier wieder wegkommt. Der Vogel ist hier eine Art Joker - aber dafür fliegt er nicht so weit und er steht ja nur alle vier Runden einmal zur Verfügung. Hier ist auch ein bisschen an Übung von Nöten, dass man nichtzu viele Züge verschenkt, weil man von dem Feld, wo man gerade steht, nicht wieder wegkommt. Spätestens bei der 3. Partie hat man dafür aber ein Auge. Ich glaube Kindern ab 8 Jahren wird es schon Spaß machen sich mit den einzelnen Tieren durch die Landschaft zu bewegen und die Tiere zu entdecken.
Übrigens gingen sämtliche Partien bei uns immer sehr knapp aus.
Ich kann mich also nur wiederholen und Bärenwurz und Haselwurz empfehlen.
Liebe Grüße von Björn - der morgens entlang von Fettwiesen fährt und überlegt, welche Tiere man an der einen oder anderen Stelle wohl entdecken kann. Bei meinem Glück dann wohl nur die Stinkwanze - aber auch die bringt einen Punkt!