Beitragvon Roman Pelek » 12. Februar 2001, 11:38
Hi Ralph,
>Übrigens ist für mich Strategie nicht: WIr grübeln stundenlang über den bestmöglichen Zug!
:-)<
Kommt halt auf die Mitspieler an, notfalls Teeuhr bei Java. Aber wenn man viel und deutlich voraus planen kann und will, bedingt das eine gewisse Bedenkzeit. Gestern bei "La Citta" hatten wir teilweise auch erhebliche Bedenkzeiten, Java ist da nicht schlimmer ;^)
Aber da wir schon bei den Pros und Kontras Spiele waren:
Ich mag:
Java, Euphrat & Tigris, El Grande, Tadsch Mahal, Torres, San Marco, La Citta, Fürsten von Florenz, Condottiere, Ursuppe 3+4, Carcassonne, Ra, Tal der Könige, Serenissima, Union Pacific, Bausack, Tokami, Carabande, Carrom, Minarett, Ta Yü, Abalone, Lost Cities, Zatre, Bohnanza.
Ich mag gar nicht:
Edison & Co. (nahezu das schlechteste Spiel, das ich kenne), Silberzwerg (immer dasselbe 1,5h und 6 Umrundungen um die Wertungsleiste lang), Ursuppe 5+6 (unsäglich zäh & chaotisch und das bei Spieldauer von 3h), Metro (Plättchenlegen, die 500. - gähn. Da nehm ich lieber Ta Yü oder Carcassonne), Tikal (langatmig ohne wirklich strategische Grundlage), Top Quark (konstruierte, verwirrende und unübersichtliche Kugelschieberei für zwei), Iron Dragen (4-6h lang Strecken malen und abfahren ohne jegliche Interaktion), Kampf der Geschlechter (wenn schon Quiz-/Partyspiele, dann richtig gut, aber nicht so halbherzig), Carolus Magnus (auf den ersten Blick ein Hammer, auf den zweiten Blick ein Spiel, dass zu glücksabhängig ist, un d bei dem sich Pattsituationen Stunden hinziehen können).
Tja, und zwischendrin tummeln sich dann Spiele wie Doge, Drachendelta, Zapp Zerapp, Morgenland, Krieg & Frieden, Cartagena, Attila, Elfenland, Sternenfahrer, Kings & Things, Stephenson's Rocket und zig weitere, die ich hier gar nicht aufzählen kann und will.
Ciao,
Roman