Beitragvon Marten Holst » 18. November 2002, 19:13
Moinle Volker,
>> > Ja. PC-Spiele sind halt insgesamt "einfacher", weniger
>> > abstrakt, illusionistischer als Brett- und Kartenspiele.
>>
>> Ich glaube der deutlichste Vorteil der Computerspiele ist es,
>> daß der Benutzer sie ohne die Regel zu können erstmal
>> ausprobieren kann und dann, wenn er schon eine Ahnung hat wie
>> es geht, die Regel nochmal für Feinheiten braucht. Das
>> schafft den deutlich einfachern Zugang.
>
> Also, ich spiele auf dem Computer nur solche Spiele wie
> Civilzation, Bundesliga Manager, Colonization, Pirates!,
> Railroad Tycoon etc, also Aufbaustrategiespiele,
> Wirtschaftssimulationen etc.
> da kann man sich solche Herangehensweise eigentlich nicht
> leisten ;-)
Hmmm, also auch ich spiele nahezu ausschließlich Civ-Varianten, Master Of Orion, Master Of Magic, Hattrick, ... meistens "rundenbasiert", nur selten "Echtzeit" - und irgendwie habe ich doch das Gefühl, genau die oben bekannte Technik zu verwenden. Man nimmt ein Spiel, Grundmechanismen kennt man, manchmal gibt es ein (Prof. Easy) Tutorial des "und nu machense ma das da"-Typus, und dann spielt man auf dem leichtest möglichen Level einfach mal los, und wenn man das Spiel im Griff hat, dann auch gerne von vorne, wenn der Spielstand nichts taugt, oder das Spiel gar zu leicht ist (letzteres ist dann doch sehr leicht der Fall).
Aufbaustrategische Grüße
Marten (naja, manchmal auch noch ein echtes Sportspiel, aber sowieso immer weniger Spiele)