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Andreas Seyfarth

Re:White Lady

Beitragvon Andreas Seyfarth » 14. Dezember 2002, 12:15

Hallo Wolfgang,

jetzt wo du's erwähnst, fällt mir alles wieder ein.... White Lady hatte ich im letzten Jahr - ohne mich an Feinheiten erinnern zu können - tatsächlich mal wieder auf den Tisch gelegt, und gewonnen hat der, der nichts getan hat. Auch wenn das keine Strategie war (Der Gewinner kam gar nicht erst in die Verlegenheit überhaupt etwas zu tun), noch schöner kann man wohl gar nicht "gespielt werden". Jedenfalls haben wir alle viel gelacht, und das ist doch auch schon was bei einem Gruselspiel!

Gruß, Andreas

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St. Brück

Re: Ausgewogen

Beitragvon St. Brück » 14. Dezember 2002, 12:45

Peter Minder schrieb:
> dabei ist mir jetzt auch noch stefans posting aufgefallen!
> sein immer gewinn gebäude Hospiz.

Um Himmels Willen, dass wir uns nicht missverstehen: [i]Ich[/i] war noch [i]nie[/i] der Meinung, dass das Hospiz irgendwelche besonderen (Sieg)Qualitäten ggü. den anderen Gebäude hätte. Ich hatte es nur als Beispiel herangezogen, für all´ die, die der Meinung sind, dass irgendein Gebäude stärker (oder schwächer) als ein anderes ist.

Allerdings möchte ich bei dieser Gelegenheit hier mitteilen, dass wir gerade mit dem Handelsposten + der kl. Werft versucht haben, die beiden vergleichbaren "alten" Gebäude Kontor + gr. Lagerhaus aufzuwerten, also aus ehemaligen "muss-statt-will-Gebäuden" nun auch reine "will-Gebäude" zu machen. Da es keinerlei Sinn gemacht hätte, schwächere neue Gebäude als vergleichbare alte anzubieten, müssen sie also zumind. gleich oder besser als die alten sein. Aber die meisten sind einfach nur anders!

> drum lasse ich mich mal von all den neuen möglichkeiten
> überraschen und als experimentierfreudiger strategiespieler
> freue ich mich jetzt schon darauf die idealsten kombinationen
> auszutüfteln...

Die kannst du uns dann bei Gelegenheit mal zukommen lassen. Da wir sie bei den alten Gebäuden schon nicht rausgefunden haben, bin ich nun noch gespannter... ;o)

Grüße.
Stefan

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Stephan Zimmermann

Re: Wo sind die Wälder in der Spielbox-Ausgabe

Beitragvon Stephan Zimmermann » 16. Dezember 2002, 09:48

Die Wald-Plättchen auf
http://www.terminalcitygamers.com/gamepreviews/gamepreviewspuertoricothenewbuildings.htm
sind aber vieeeeeel schöner :-) (und übersichtlicher wenn sie auf
dem Plan liegen).

Grüße, Stephan

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RoGo

Re: Gewinnen für lau

Beitragvon RoGo » 16. Dezember 2002, 10:51

Hallo Anreas und Roman,
es passiert doch garnicht so selten.
Allerdings eher bei Verhandlungs- als bei Landnahmespielen:
Bei Kreml und Casablanca ist Abwarten bestimmt nicht das schlechteste und auch die Händler von Genua habe ich schon gewonnen, in dem ich immer nur kassiert habe.
Gruß
Roland

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Michael Blumoehr

Kreml

Beitragvon Michael Blumoehr » 16. Dezember 2002, 10:59

Hallo,

ich kann mich an eine Partie KREML erinnern, bei der ein Mitspieler die ganze Zeit relativ unbeteiligt tat und einfach zusah, wie die anderen sich gegenseitig gen Sibirien schickten, etc und dann am Ende kalt lächelnd gewann. Alle hatten irgendwie für ihn gearbeitet ;-)

Michael

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Roman Pelek

Re: Gewinnen für lau

Beitragvon Roman Pelek » 16. Dezember 2002, 11:02

Hi Roland,

RoGo schrieb:
>
> Hallo Anreas und Roman,
> es passiert doch garnicht so selten.
> Allerdings eher bei Verhandlungs- als bei Landnahmespielen:
> Bei Kreml und Casablanca ist Abwarten bestimmt nicht das
> schlechteste und auch die Händler von Genua habe ich schon
> gewonnen, in dem ich immer nur kassiert habe.

Klar - prinzipiell kann sowas bei z. B. allen Spielen mit Prinzipien wie "Mache aus Startkapital möglichst viel Endkapital" passieren. Nur ist es selten so, dass klar ist, dass man damit gewinnt - dazu müssen sich die Mitspieler schon aufreiben oder mitunter mutwillig in den Ruin treiben ;-) Ich entsinne mich da an eine Partie "ZooSim" mit den erweiterten Einkommensregeln, wo am Ende keiner der Mitspieler punktemäßig über dem gestanden hat, was er zu Beginn fürs Startkapital alleine schon gehabt hätte :-D

Ciao,
Roman

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Marten Holst

RE: Kreml

Beitragvon Marten Holst » 16. Dezember 2002, 11:54

Moinle,

> ich kann mich an eine Partie KREML erinnern, bei der ein
> Mitspieler die ganze Zeit relativ unbeteiligt tat und
> einfach zusah, wie die anderen sich gegenseitig gen
> Sibirien schickten, etc und dann am Ende kalt lächelnd
> gewann. Alle hatten irgendwie für ihn gearbeitet ;-)

Aber das muss auch erst einmal passieren. Sooo oft ist das sicher nicht, macht aber wohl die erste Kremlpartie eines fast jeden aus.

Kritisch wird es wohl erst, wenn "nichtstun" als vor dem Spiel beschlossene Strategie gute Erfolgsaussichten hat, das heißt man nicht deswegen nichts tut, weil alles gut läuft (Nebenbei zu RoGo: bei Händler von Genua wäre Nichtstun für mich auch anders definiert), sondern weil man damit immer wieder gut fährt.

Faule Grüße
Marten (sollte manchmal mehr tun - nicht nur in der Spielewelt)


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