Beitragvon Volker L. » 16. Dezember 2002, 15:05
Stephan Zimmermann schrieb:
>
> Manuel Hewitt schrieb:
>
> > Mein Vorschlag wäre, dass die Hersteller mehr Fächer in die
> > Boxen bauen. Plastikeinsätze sind meist ganz nett, aber
> > selten durchdacht. Aber einfache Pappstreifen mit
> > Einschnitte, die man dann wie in Negerkussschachteln
> > zusammensteckt, dürften oft helfen. Da kann man dann gut
> > einsortieren. Ausserdem kann nichts durcheinanderkommen, wenn
> > dann der Plan drüberliegt.
>
> Träumer ;-)
> Sag mir ein einziges Spiel
Big City :-))
Liegt daran, dass die Vertiefungen etwas zu klein geraten sind -
wenn das Teil erstmal drin ist, haelt es gut ;-)
> (das ich besitze),
OK, das weiss ich natuerlich nicht, ob Du das hast :-?
> das so einen Plastikeinsatz
> zum Sortieren hat und wo die Teile auch in den vorgesehenen
> Fächern bleiben, wenn man das Spiel mal 5 min in einer
> Tragetasche hochkant transportiert.
Also, bei Big City kannst Du sogar den Plastikeinsatz in die
Hand nehmen und umdrehen - da faellt trotzdem nix raus :-D
> Man hat IMMER den Kleinteil-Salat... ausser das Spiel hat
> keine Kleinteile
> oder man legt sich diese netten kleinen Zip-Tüten zu, was ich
> gleich mal
> für all meine Spiele gemacht habe.
Ich habe mal bei einem Spiel der MB-Gamemaster-Serie (muesste
A&A gewesen sein) den Luftraum zwischen dem Spielbrett (das
direkt auf den oben offenen Styropor-Sortierkaesten lag) und
dem Schachteldeckel mit vielen leeren Plastiktueten so
ausgepolstert, dass bei geschlossenem Deckel das Brett fest
auf die Sortierkaesten gepresst wurde. Dadurch waren nach
ca. 1 Stunde Hochkant-Transport bis auf 2 oder 3 Figuren alle
noch in der richtigen Schale
Gruss, Volker