Beitragvon Stephan Zimmermann » 11. Februar 2003, 23:45
"Bernd Menzel" hat am 11.02.2003 geschrieben:
> Die
> Ausstatungskarten sind auch nach unserer Meinung einfach zu
> unausgewogen!! (Insbesondere, das ein Spieler den Wert ein
> Ware vom Maximum auf's Minmum (oder umgekehrt) setzen kann,
> war doch des öfteren sehr frustrierend.)
Die Karten müssen doch gar nicht ausgewogen sein.
Sie sind keineswegs ausgewogen - ganz im Gegenteil.
ABER: wenn man das Spiel ein paar mal gespielt hat, dann weiss
man was die Karten wert sind!
Und demzufolgen sollten dann auch die Preise bei der Versteigerung
sein!
Wen jemand für < 2000 zwei gute Karten bekommt - da kann ich nur
sagen: selber schuld, wenn die anderen verlieren.
Umgekehrt: werden sehr hohe Preise bezahlt für die gute Karten bezahlt,
dann kann man auch mit 2*200 für die schlechten Gewinnen.
FAZIT: Die Spieler sorgen für die Ausgewogenheit. Wer sich über den
Tisch ziehen läßt verliert.
Grüße, Stephan