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Einzigartige Spielmechanismen

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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peer

Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon peer » 11. Februar 2003, 15:10

Hi,
Was meint ihr, welche Spiele bieten Mechanismen, die es in keinen anderen Spiel gibt? Also nicht nach den ersten Mechanismen ist gefragt, sondern nach einzigartigen.

Beispiel:
A La carte hat den Würzmechanismus und ist ansonstem sehr einzigartig...

ach ja, gibt es eigentlich ein Spiel, dass Wasser als Spielmaterial nutzt?
(Nicht nur als Spielplanaufdruck. MIr fällt nur Pitsch Patsch ein - ein Kinderspiel, bei dem eine riesige Was-passiert-Dann-Maschine mit Wasser gestartet wird. Das Spiel ist aber MäDn mit nur einer Figur...)

ciao,
Peer (der morgen ins Lernexil verschwindet, aber regelmässig ins Forum schauen wird)

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Heinrich Glumpler

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Heinrich Glumpler » 11. Februar 2003, 15:27

Hi,

Zappzerrap - oder so - man schüttelt einen Behälter und versucht möglichst genau rauszuhören, wieviel Erbsen - oder so - drin sind.

Geschichten aus 1001 Nacht - Buch mit über 1500 Kurzabenteuer, die passend zu Situation/Reaktion eines Spielers "ausgewählt" werden.

Take it easy - exakt gleiche Aufgabe für alle Spieler, aber jeder Spieler hat die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie er sie löst - die Güte der Lösung entscheidet über den Gewinner.

"Das Kinderspiel des Jahres 2002" (Schande, Name fällt mir nicht ein) - mit einem kippbaren Brett, das über die Bewegung der Figuren entscheidet.

Das Waldschattenspiel - setzt Teelichter ein, um ein Spielfeld aufzubauen (Zwerge oder so was dürfen sich nur in den Schatten bewegen).

Das nur auf die Schnelle...

Gruesze
Heinrich

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Kathrin Nos
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Klondike

Beitragvon Kathrin Nos » 11. Februar 2003, 15:34

Hallo Heinrich,

"Heinrich Glumpler" hat am 11.02.2003 geschrieben:
> "Das Kinderspiel des Jahres 2002" (Schande, Name fällt mir
> nicht ein) - mit einem kippbaren Brett, das über die
> Bewegung der Figuren entscheidet.

Du meinst Klondike, siehe zum Beispiel hier: http://www.poeppelkiste.de/frame/frame.htm?/kinder/2001/klondike/klondike.htm

Alles Gute wünscht
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin

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Thomas

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Thomas » 11. Februar 2003, 15:36

Hallo Heinrich,

Heinrich Glumpler schrieb:
>
> "Das Kinderspiel des Jahres 2002" (Schande, Name fällt mir
> nicht ein) - mit einem kippbaren Brett, das über die Bewegung
> der Figuren entscheidet.

Du meinst "Höchst verdächtig". Dies war allerdings nicht Kinderspiel des Jahres, sondern lediglich nominiert für das Kinderspiel des Jahres 2002. Kinder SdJ 2002 war "Maskenball der Käfer".

Gruß, Thomas

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Henrik Schrader

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Henrik Schrader » 11. Februar 2003, 15:40

Hi !

Mir fällt da Formica / Huki ein.
Der mechanismus mit denen man fremde Ameisen fängt ist mit Magneten gelöst,
je nachdem wie die Magneten zueinander gepolt sind endet diene Ameise unter
( besiegt ) oder über ( gegner gefangen ) der fremden Ameise.

gruß Henrik

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Frank Schaubrenner

zu take it easy ... und so

Beitragvon Frank Schaubrenner » 11. Februar 2003, 15:50

hallo,..

weil Choice hatte das z.B auch schon... ein Würfelwurf alle versuchen daraus das beste zu machen :-)

was fällt mir noch ein,.. hmm bin mir nicht sicher ob beide Kartenseiten öfter genutzt werden .. *grübel* --> wucherer

und die Stricknadel bei Elf mann ho bzw. schau mer mal zum Schuss austesten dürte auch nicht so verbreitet sein

Gruss
Frank

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Heinrich Glumpler

Re: Klondike/Höchst verdächtig

Beitragvon Heinrich Glumpler » 11. Februar 2003, 15:55

Hi,

ich dachte, es heisst "Höchst verdächtig", oder? (ist mir inzwischen wieder eingefallen).

Wenn Klondike auch nach dem Prinzip funktioniert - ist der Mechanismus doch nicht so einzigartig :LOL:

Gruesze
Heinrich

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Heinrich Glumpler

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Heinrich Glumpler » 11. Februar 2003, 15:57

Hi,

Maskenball der Käfer funktioniert auch so ähnlich - die Käfer wenden sich zu (einer Blume?) oder ab, je nachdem, ob die Magnete passen oder nicht.

Gruesze
Heinrich

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Thomas

Re: Klondike/Höchst verdächtig

Beitragvon Thomas » 11. Februar 2003, 15:59

Hi Heinrich,

Heinrich Glumpler schrieb:
> (ist mir
> inzwischen wieder eingefallen).

"eingefallen" ist gut... :lol:
Schau mal ein Posting weiter unten!

Gruß, Thomas

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Rainer Fieseler

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Rainer Fieseler » 11. Februar 2003, 16:12

Hi,
da gab's mal ein Spiel aus der Ravensburger-Traveller-Serie "3 x 18" oder so ähnlich, das auch für alle Spieler eine Art Patience-Aufgabe stellte, und wer sie am besten löste, gewann.
Ein Mechanismus, der mir ziemlich einzigartig erscheint, ist das Flug-Verfahren bei ANNO 4000. Alle anderen Spieler können sehen, wie weit man fliegen kann, aber wo man landet, kommt erst heraus, wenn man es wirklich tut. Ich glaube, das gibt es noch in keinem anderen Spiel, oder?

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peer

Re: Klondike/Höchst verdächtig

Beitragvon peer » 11. Februar 2003, 16:21

Hi,
Nunja Lasst uns einfach sagen, Klondike mit dem Gold waschen und Höchst verdächtig mit dem Kippen sind beide recht einzigartig (obwohl kippen- da gabs doch auch Meander und Groovy, gel ;-) )

Interessant ist, dass das meiste genannte unter Kinderspiel fällt, übrigens auch wie Leinen Los (Leine Wickeln zum Zeitmessen) (in diesem Fall sogar auch Haba). Unter den Erwachsenenspielen gibts da doch wohl auch was, oder???

Ach ja, FFF zum Beispiel mit Tisch-wechsel....
So, jetzt seit ihr wieder dran... :-)

ciao,
Peer

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Dieter Niehoff

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Dieter Niehoff » 11. Februar 2003, 16:35

Der feine Würfelturm aus dem nicht alles wieder rausfällt in WALLENSTEIN und IM ZEICHEN DES KREUZES (aber in "zwei" Spielen ist ja nicht mehr "einzig"artig ......).

Die Stapelei beim BAUSACK und all´ die anderen Spiele die nahe am "Spielzeug-das -als-Spiel-verkauft-wird" dran sind: Hühner rupfen beim LOOPING LOUIE und andere MB-"Klassiker".

Die Veränderbarkeit des (nicht vorhandenen) Spielplans bei TRIAS.
FISCHE, FLUPPEN FRIKADELLEN als Spiel mit fünfzehn an drei Tischen mit wechselndem Hin und Her.

Grüße
Dieter Niehoff

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Thomas Rosanski

RE: zu take it easy ... und so

Beitragvon Thomas Rosanski » 11. Februar 2003, 16:41

"Frank Schaubrenner" hat am 11.02.2003 geschrieben:

> was fällt mir noch ein,.. hmm bin mir nicht sicher ob beide
> Kartenseiten öfter genutzt werden .. *grübel* --> wucherer

ja, bei Janus zum Bleistift.

Fröhlichen Gruß,

Thomas
--
http://thomas-rosanski.de/

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Kathrin Nos
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RE: Klondike/Höchst verdächtig

Beitragvon Kathrin Nos » 11. Februar 2003, 16:47

Hi,

"Heinrich Glumpler" hat am 11.02.2003 geschrieben:
> ich dachte, es heisst "Höchst verdächtig", oder? (ist mir
> inzwischen wieder eingefallen).

Hast ja recht :-) Ich habe halt das Kinderspiel des Jahres genannt, allerdings von 2001, und nicht von 2002.

Der Kipp-Mechanismus, wenn man ihn nun so nennen mag, ist aber auch bei Klondike verarbeitet, zumindest versucht man den Teller so zu bewegen, dass man die Goldklumpen erhält.

Verwirrte Grüsse,
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin

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Sönke Weidemann
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Beiträge: 531

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Sönke Weidemann » 11. Februar 2003, 17:00

Hi!

Heinrich Glumpler schrieb:

> Das Waldschattenspiel - setzt Teelichter ein, um ein
> Spielfeld aufzubauen (Zwerge oder so was dürfen sich nur in
> den Schatten bewegen).

Ein ähnlicher Mechanismus mit den Teelichtern ist auch bei "Die Schätze des Ali Baba" vorhanden (im Schatten der Säulen kann man von den Räubern nicht entdeckt werden).

Gruß Sönke

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Frank Schaubrenner

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Frank Schaubrenner » 11. Februar 2003, 17:11

hallo,

wobei der (oder ein) Würfelturm wiederum schon 1992 bei Kuhlmann erschienen war, wenn auch mit etwas anderer Funktion :-)

da wäre evtl. noch der "aschenbecher" bei andromeda, wobei dieser wiederum Ähnlichkeit mit dem aktuellen Würfelturm hat... (herausgeben nicht aller hineingegebenen Würfel :-) )

Gruss
Frank

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Ralf Arnemann
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Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Ralf Arnemann » 11. Februar 2003, 17:54

> wobei der (oder ein) Würfelturm wiederum schon 1992 bei Kuhlmann erschienen
> war, wenn auch mit etwas anderer Funktion
Aber genau diese veränderte Funktion macht ja den entscheidenden Punkt aus.
Bei Kuhlmann war es (wenn ich mich richtig erinnere) nur eine Würfelbecher-Variante.

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Ralf Arnemann
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Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Ralf Arnemann » 11. Februar 2003, 17:54

Das fast völlig freie Handeln bei "Händler von Genua" halte ich für einzigartig.

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Erhard Portner
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Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Erhard Portner » 11. Februar 2003, 19:04

Hallo,

Kalle Schmiels "a' la carte" wurde ja bereits erwähnt. Zu erwähnen wäre hier aber wohl auch sein "Packen wir's". In "Packen wir's" werden kleine Puppenmöbel mit kleinen Stäbchen transportiert.

Gruß
Erhard

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Erhard Portner
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Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Erhard Portner » 11. Februar 2003, 19:20

Da fällt mir auch noch "Supergang" von Ludoliere ein. In dem Spiel werden Pappfiguren mit einer Pfeilwurfpistole abgeknallt. Ih, wie brutal!

Gruß
Erhard

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Dieter Niehoff

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Dieter Niehoff » 11. Februar 2003, 20:07

Frank Schaubrenner schrieb:
>
>>
> da wäre evtl. noch der "aschenbecher" bei andromeda, wobei
> dieser wiederum Ähnlichkeit mit dem aktuellen Würfelturm
> hat... (herausgeben nicht aller hineingegebenen Würfel :-) )
>
Stimmt, ein guter Vergleich.

Übrigens konnte ich damals den Prototypen von ANDROMEDA spielen. Der damalige Aschenbecher war übrigens gar keiner, sondern so ein abgeschnitttenes Endrohr mit eingesägten kleinen Loch aus irgendeinem Baumarkt ..........

Grüsse
Dieter Niehoff

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Erhard Portner
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Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Erhard Portner » 11. Februar 2003, 20:38

So, nachdem ich in der Zwischenzeit mal meine Spielesammlung abgeschritten habe :-), haben sich bei mir noch folgende Spiele gemeldet, die behauten einen einzigartigen Spielemechanismus zu besitzen:

"Pusher" - kennt wohl jeder und bedarf keiner weiteren Erklärung

"Buzzle" - hier werden aus Buchstabenteile Sätze gebildet

Dann wären noch die Strategiespiele "Axiom", "Eye" und "Gygés" zu nennen, bei denen allerdings das Besondere der Spielmechanik in wenigen Worten etwas schwierig zu beschreiben ist. Deswegen möchte ich für Interesssierte hier auf Luding verweisen.

Mit verspielten Grüßen
Erhard

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Heinrich Glumpler

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Heinrich Glumpler » 11. Februar 2003, 20:55

Hi,

dazu fällt mir noch Eleusis ein - ebenfalls einmalig, denke ich - wenn auch Ähnlichkeiten zu Black Box bestehen.

Gruesze
Heinrich

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Arne Hoffmann
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Beiträge: 497

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon Arne Hoffmann » 11. Februar 2003, 20:58

Moin moin!

Ich muß zwar nicht wie Erhard meine Sammlung abschreiten :-P aber auf dem Sofa liegend fiel mein Blick auf TAMSK, das mit den Sanduhren als Spielfiguren und dem daraus resultierenden Spielmechanismus auch recht einzigartig ist.

Schöne Grüße,

- Arne -

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peer

Re: Einzigartige Spielmechanismen

Beitragvon peer » 11. Februar 2003, 21:14

Hi,
so jetzt habe ich auch mal nachgedacht ;-)
Mir sind noch eingefallen:

- Illuminati - mit der Schummel-Variante; Schummeln nicht als Selbszweck (wie bei Meiern) sondenr subtiler, als Zusatzoption beim Spielen.

- Time is money: Einschätzen der Uhrzeit (Habs leider noch nie gespielt)

- Beach Cup - Kartenspiel auf Zuruf

- White Lady. Man macht nix und wartet dass die neutrale, zufallsgesteuerte Spielfigur einem möglichst nicht zu Nahe kommt (Womit mal wieder bewiesen wäre, dass nicht alles was neu ist auch gut ist :-D )

- Situation 4 bzw 7 (Ja Spiel mit Nachfolger, aber ich lasse es mal gelten): Wettpuzzeln mit Taktischer Komponente (Was erpuzzle ich mir zuerst?)

Und ja, Anno 4000 wurde schon genannt - ausnahmsweise nicht von mir (hat ich schon erwähnt, dass es eines der besten 3er-Spiele alle Zeiten ist?)

ciao,
Peer (der vermutet dass es auf seine Wasserfrage keine positive Antwort gibt)


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