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Wie motiviert man Leute zum Spielen?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Volker

Wie motiviert man Leute zum Spielen?

Beitragvon Volker » 2. März 2003, 19:48

Hallo Leute,

möchte hier mal eine Frage in den Raum stellen, die mich beschäftigt:
Wie sensibilisiere ich die Bevölkerung, sich an Aktivitäten zum Thema Brettspiele zu beteiligen ??
Ich leite einen Spieleclub und bin auch ansonsten recht aktiv in der Spieleszene. Über die Resonanz den Spieleclub betreffend kann ich mich nicht beschweren; wir sind immerhin ein Kreis von ca. 30 - 40 Leute und zu den Spielabenden (2x pro Monat)
kommen auch zwischen 10 - 20 Personen (variiert sehr stark).
Andere Aktivitäten zum Thema Brettspiele, die ich (gerne)
organisiere und anbiete, zeigen aber kaum bis keine Resonanz
bei der Bevölkerung.
Ein VHS-Kurs musste mangels Anmeldungen abgesagt werden,
ein geplantes Spielewochenende bei uns im Raum Limburg/Lahn wird wohl auch nicht durchgeführt werden, da die Mitglieder des Spieleclubs nicht im Hotel übernachten möchten
( das Geld sitzt wohl nicht mehr so locker) und ansonsten kaum Anfragen kamen. An der Werbung kann es m.E. nicht liegen. Leider hat es mit der Veröffentlichung in der Print-Ausgabe der "Spielbox" nicht mehr geklappt, aber ansonsten habe ich einiges in die Wege geleitet, um das Wochenende bekannt zu machen.
Welche Erfahrungen habt ihr so gemacht ?? Liegt es an unserem ländlichen Raum ?? Wie ist die Resonanz in Großstädten ?

Würde mich freuen, wenn ihr mir Rückmeldungen geben könnt.

Niedergeschlagene Grüße

Volker

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Helmut Lehr

Re: Wie motiviert man Leute zum Spielen?

Beitragvon Helmut Lehr » 2. März 2003, 20:20

Volker schrieb:
>
> Wie sensibilisiere ich die Bevölkerung, sich an Aktivitäten
> zum Thema Brettspiele zu beteiligen ??
> Ich leite einen Spieleclub und bin auch ansonsten recht aktiv
> in der Spieleszene. Über die Resonanz den Spieleclub
> betreffend kann ich mich nicht beschweren; wir sind immerhin
> ein Kreis von ca. 30 - 40 Leute und zu den Spielabenden (2x
> pro Monat)
> kommen auch zwischen 10 - 20 Personen (variiert sehr stark).

Da würde ich absolut zufrieden und froh sein. Das sind Zahlen, davon träumen andere nur!


> Andere Aktivitäten zum Thema Brettspiele, die ich (gerne)
> organisiere und anbiete, zeigen aber kaum bis keine Resonanz
> bei der Bevölkerung.

Was verstehst Du unter "andere Aktivitäten zum Thema Brettspiel"?

> ein geplantes Spielewochenende bei uns im Raum Limburg/Lahn
> wird wohl auch nicht durchgeführt werden, da die Mitglieder
> des Spieleclubs nicht im Hotel übernachten möchten

Wir sind mal mit dem Wochenend-Ticket bis zum Chiemsee gefahren, haben im Zug nur gespielt auf einem flachen Karton.
Wir sind dort in eine Ferienwohnung, die zur Nebensaison oder Nicht-Saison recht günstig war.
Das war insgesamt kein teures Wochenende!

Schönen Gruß
Helmut (aus der "Nachbarschaft" Herborn, der findet, dass es sooo schlecht in LM auch wieder nicht aussieht)

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Andrea Harbke

Resonanz in der Großstadt Hamburg (Vorort)

Beitragvon Andrea Harbke » 2. März 2003, 20:23

Hallo Volker,

mein Frusterlebnis diesbezüglich hatte ich heute :cry:
Wir haben an dem Gymnasium unserer Tochter heute den dritten Versuch gestartet einen Brettspieltag anzubieten bzw. haben ihn angeboten.
Den ersten Versuch haben wir vor einem Jahr unternommen, gleicher Monat, nur für die 5. und 6. Klassen, Schüler und deren Eltern und Geschwister. Es kamen ca. 45 Leutchen (ca. 150 Schüler haben die beiden Klassenstufen.....). Das Wetter war an dem Tag super......hm, liegt wohl daran, dachten wir uns.

2. Versuch Mitte November (da ist es definitiv eklig draußen). Besucher ca. 15 Personen. Diesmal sind an alle Schüler Flyer verteilt worden, wenn leider auch erst sehr kurz vorher.....hm, war wohl zu knapp vorher.

Heute der dritte Versuch. Alle Schüler rechtzeitig informiert......12 Besucher.

Tja, schade, schade. 25 Personen hatten sich unverbindlich angemeldet, einige mehr wären wohl gern gekommen, hatten aber keine Zeit.

Woran liegt's fragen wir uns. Die, die da waren, waren begeistert und würden sofort wiederkommen. Und die anderen???? Spielt denn keiner mehr?

Das Hamburger Fest der Spiele, das jährlich Anfang November stattfindet hatte anfangs mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Die letzen zwei Male konnten wir ein deutliches Plus an Besuchern verzeichen. Die, die im Jahr zuvor da waren, waren begeistert, kamen wieder und brachten noch mehr Leute mit. Die Mund-zu-Mund Propaganda klappt immer noch am besten, aber es dauert natürlich eine Weile, bis es läuft.

Viele (leicht frustrierte) Grüße

Andrea (sortiert jetzt gleich die Spiele zurück ins Regal :seufz: )

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Marion

Spielen in Schweinfurt

Beitragvon Marion » 2. März 2003, 20:58

Hallo,
wir haben teilweise ähnliche Erfahrungen.
Wir organisieren dieses Jahr zum 6. Mal die Schweinfurter Spieletage und haben unsere Besucherzahlen jedes Jahr steigern können. Viele der jüngeren Magic-Spieler sind nach den Spieletagen in unserem Spieletreff (jede Woche Donnerstags) hängengeblieben und haben dann auch mal "normale" Brettspiele mitgespielt. Bei uns läuft auch viel über Mundpropaganda, neue Leute kommen meistens aufgrund eines Bekannten, der bei uns mitspielt. Mittlerweile haben wir einen Schnitt von ca. 15 und 20 Leuten die Woche (waren auch schon 30 da), begonnen haben wir mit 4-5 Leuten. Hier hilft nur das konstante Angebot, auch wenn es manchmal recht zeitaufwendig ist und das Spielen zum "Muss" wird an diesem Tag, auch wenn man mal keine Lust hat oder krank ist oder so.
Die Spieletage kommen bei den Schulen (meist Grund-und Hauptschule, 3.+4. Klasse) sehr gut an - klar, besser als Schule! Viele von den Schülern kommen dann nachmittags oder am Wochenende mit den Eltern oder Freunden noch mal vorbei. Jugendgruppen wie Konfirmanden oder ähnl. aus kirchlichen Kreisen kommen während der Spieletage gerne am Nachmittag. Richtig heiß her geht es bei uns am Freitag und Samstag abend: Da kommen alle! Da quillt das Haus (3 Stockwerke!) aus allen Nähten, da kommen viele zum Spielen bevor sie in die Disco gehen oder sie machen richtig einen Spieleabend bei uns.
Um unsere Präsenz in der Presse noch zu verbessern, haben wir dieses Jahr unsere Oberbürgermeisterin zur Schirmherrin auserkoren. Wir schreiben ausserdem alle Zeitungen, Lokalfernsehen und Radiosender der Umgebung an und versorgen sie mit Presseinformationen. Ich habe in der Innenstadt Plakate und Flyer in den Geschäften verteilt und sogar auf der Strasse Leuten den Flyer in die Hand gedrückt.
Und trotzdem weiß man manchmal gar nicht mehr, wie man noch auf die Veranstaltung hinweisen kann......

Ich finde es immer schade, wenn sich Menschen wie Du und ich viel Zeit und Arbeit machen, und dann zuwenig Leute kommen.
Also, Kopf hoch und weitermachen!
Wenn man dann die Kinder und Erwachsenen beim Spielen sieht und ein positives Feedback kommt, dann weiß man wieder, warum man das Ganze macht.

Viele Grüße aus Schweinfurt
Marion

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KMW

Re: Hamburg-City + Henstedt-Ulzburg

Beitragvon KMW » 3. März 2003, 12:29

Moin miteinander,

als das Deutsche Spielemuseum noch in Hamburg war (direkt beim Hauptbahnhof), hat man auch Spieleabende veranstaltet. Ich erinnere mich noch an einen Abend, der sowohl in der Presse (Abendblatt) als auch im Radio (NDR2) angekündigt wurde. Die Resonanz: Wir waren zu viert.

Über die VHS wollte ich so etwas auch mal in Henstedt-Ulzburg (Vorort von Hamburg) organisieren. Die Veranstaltung wurde im Vorlesungsverzeichnis angekündigt und auch in der Lokalpresse. Auch hier kamen am Eröffnungsabend 4 Leute - zu wenig, um das als regulären VHS-Kurs laufen zu lassen. Wir haben aber trotzdem weiter gemacht. Und die VHS hat uns freundlicherweise unterstützt, indem sie die Veranstaltung regelmäßig ins Vorlesungsverzeichnis aufgenommen hat. Ergebnis: Nach drei Semestern waren wir 40 Personen. Allein die Mundpropaganda bringt's.

Und man muss sich halt damit abfinden, dass Brettspielen kein Massensport ist.

Gruß
KMW

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Biberle

Re: Wie motiviert man Leute zum Spielen?

Beitragvon Biberle » 3. März 2003, 16:53

Soll kein Angriff sein, aber so wie du's beschreibst, liegt es an einer typisch deutschen Krankheit, nämlich dem krampfhaften Versuch, alles zu verinstitutionalisieren (was ein Wort...) bzw. zu "verclubben". Brettspiele sind nun mal nicht das geeignetste Mittel, um einen "Zwang" daraus zu machen - und das sind öffentliche Spielabende/-tage nun mal in einem gewissen Sinn.

Man sieht es auch an Computerspielen, die, obwohl ungleich weiter verbreitet, als "Spieletreffen" (auch LANs genannt) eine seeeehr spezielle Disziplin sind und wohl auch bleiben werden.

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Marten Holst

RE: Wie motiviert man Leute zum Spielen?

Beitragvon Marten Holst » 3. März 2003, 17:39

Moinle Bieberle,

> Soll kein Angriff sein, aber so wie du's beschreibst, liegt
> es an einer typisch deutschen Krankheit, nämlich dem
> krampfhaften Versuch, alles zu verinstitutionalisieren (was
> ein Wort...) bzw. zu "verclubben". Brettspiele sind nun mal
> nicht das geeignetste Mittel, um einen "Zwang" daraus zu
> machen - und das sind öffentliche Spielabende/-tage nun mal
> in einem gewissen Sinn.

Je nun. Was ist ein "Club"? Zunächst einmal eine Sammlung von Leuten, die ähnliche Interessen haben. Gerade Betätigungen, die alleine etwas langweilig sind (Fußball, Spielen, etc...) erfordern einen gewissen Organisationsaufwand. Und der sieht entweder so aus, dass man sich sowieso regelmäßig in gewissen Kreisen trifft, um der Beschäftigung nachzugehen, oder einer immer wenn er Lust hat herumtelefoniert oder -mailt, um die Leute zusammen zu bekommen.

Bei unserem tichubegeisterten Volk hat sich dann irgendwann auch die Regelmäßigkeit eingebürgert: Mittwochs können wir alle, also lass uns doch grundsätzlich so jeden zweiten Mittwoch treffen.

Dass das ganze nicht gleich "formal" als Club gemacht werden muss, ist klar. Andererseits ist eine regelmäßig stattfindende Veranstaltung gerade für Leute, die sonst keine Bekannten mit diesem Interesse haben, auch ein Anhaltspunkt. Das Problem ist allerdings wohl, dass jemand, der regelmäßig im Bekanntenkreis Leute zum Spielen zusammen gesammelt bekommt, nicht unbedingt zu "öffentlichen Treffen" geht, weil es nicht not tut. Das schränkt die Zielgruppe vielleicht doch etwas ein.

> Man sieht es auch an Computerspielen, die, obwohl ungleich
> weiter verbreitet, als "Spieletreffen" (auch LANs genannt)
> eine seeeehr spezielle Disziplin sind und wohl auch bleiben
> werden.

Die ja auch unvergleichlich aufwändiger sind. Ich habe keine Lust, meinen Computer hier abzumontieren, um ihn wo anders wieder aufzubauen...

Regelmäßige Grüße
Marten (Mitglied in einigen Vereinen)

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Marion

Brettspielzwang

Beitragvon Marion » 3. März 2003, 18:14

Hi Biberle!
Ich habe den Eindruck, Du spielst überwiegend im privaten Kreis. Das ist sicherlich schön für Dich, aber bei vielen Leuten geht da privat leider nicht viel zusammen.
Wir haben viele Singles bei uns im Treff, aber auch Spieler, deren Partner keine Brettspielfans sind und die bei uns einfach Gleichgesinnte finden.
Spontanität (also ohne feste Spielertreffen) ist da schwierig, da der Treff sich wie gesagt nur durch Regelmäßigkeit hält.
Ich möchte mich genauso wie meine Mitspieler darauf verlassen können, nicht vor verschlossener Tür oder zu zweit dazustehen.
Als Zwang möchte ich das nicht werten....
Ich empfinde so ein regelmäßiges Treffen eher als positiv, und ich glaube, die gute Stimmung bei uns und das recht herzliche Verhältnis unter den Leuten gibt mir vielleicht recht.
Wir sind kein fester Club, sondern ein regelmäßiger Treff ohne Zwang. Wem es gefällt - der kommt wieder. Und die Zahlen sprechen da für uns.

Verspielte Grüße von Marion, die sich auf den Spiele-Donnerstag freut.....

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Biberle

Re: Brettspielzwang

Beitragvon Biberle » 3. März 2003, 18:40

Hallo Marion,

ich sage ja NICHT, dass sowas keinen Spaß machen kann. Ganz im Gegenteil... aber die Ausgangsfrage war ja auch, warum sich erst gar nicht besonders viele zu soclhen Events einfinden. Dass auf die Dauer, wie du ja selbst geschrieben hast, per Durchhaltevermögen und positiver Mund-zu-Mund-Propaganda das Ganze eine ahnsehnliche Dimension erreicht, ist dann wieder eine andere Sache.

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Frank"Riemi"Riemenschneider

Re: Wie motiviert man Leute zum Spielen?

Beitragvon Frank"Riemi"Riemenschneider » 4. März 2003, 10:37

Hi Volker,

man scheint einen langen Atem zu brauchen.
Ich werde in nächster Zeit auch mit einem regelmäßigen Treffen starten.
Mal sehen wie meine Erfahrungen sind.

Das Problem liegt vielleicht im Namen "Brettspieltreffen" und/oder "Brettspielern", dass klingt so nach Renntierpullitypen und Körnerspuckern.

Bei Schachspieler kann man sich ungefähr vorstellen was das für Leute sind die diesen "Sport" spielen/betreiben.
Wir betreiben, in den Augen von Nichtspielern, wohl eher eine Art von Unnützen Zeitvertreib. Also weder Sport noch sonst irgendwas. Eher wohl nichts.
Ist es nur ein Imageproblem das wir Spieler als eher schräge Typen und Sonderlinge angesehen werden?

Oder ist es wirklich so, dass nur ein bestimmter Teil der Bevölkerung überhaupt einen Zugang zu Spielen erhält. Ähnlich wie bei Büchern.
Komischerweise spiele ich überwiegend mit Studenten, Verwaltungsleuten oder Akademikern. Zeitungs- und Radioleute sind, wie ich auch schon festgestellt habe, meistens dem Thema sehr positiv aufgeschlossen.
Kommt mir das nur so vor?

Gruß

Riemi (Entspannt am Dienstag)

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Frank Biesgen

Re: Wie motiviert man Leute zum Spielen?

Beitragvon Frank Biesgen » 4. März 2003, 12:47

Frank"Riemi"Riemenschneider schrieb:

> Ich werde in nächster Zeit auch mit einem regelmäßigen
> Treffen starten.

Hi Riemi,

melde schon mal Interesse an - mindestens fuer zwei Leute. :)

Gruß FBI

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Frank"Riemi"Riemenschneider

Re: Wie motiviert man Leute zum Spielen?

Beitragvon Frank"Riemi"Riemenschneider » 4. März 2003, 13:41

Frank Biesgen schrieb:


> Hi Riemi,
>
> melde schon mal Interesse an - mindestens fuer zwei Leute. :)
>
> Gruß FBI


Super!
Schon zwei Leute motiviert :-)

Gruß
Riemi

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Andreas

Re: Wie motiviert man Leute zum Spielen?

Beitragvon Andreas » 4. März 2003, 21:45

Frank"Riemi"Riemenschneider schrieb:
>
> Komischerweise spiele ich überwiegend mit Studenten,
> Verwaltungsleuten oder Akademikern. Zeitungs- und Radioleute
> sind, wie ich auch schon festgestellt habe, meistens dem
> Thema sehr positiv aufgeschlossen.
> Kommt mir das nur so vor?
>

Hallo!

Nein, da bist Du nicht allein. Nicht nur, daß sich meine Spielrunde fast aussschließlich aus diesem Personenkreis und deren besseren Hälfte zusammensetzt auch "externe" Spieler scheinen hauptsächlich aus diesen Gruppen zu kommen. Ich möchte das aber noch um Informatiker ergänzen, die mir besonders einen Faible für "TITAN" zu haben scheinen und gegen die ich einfach immer verliere ;) Vielleicht liegt das ganze an dem Kontakt den man zu "Erwachsenenspielen" bekommt. Machen wir uns nichts vor, die meiste freie Zeit (oder zumindest die am flexibelsten zu planende Zeit) haben nun mal Studenten und die haben somit auch die Muße, Geduld und das Verständnis um komplexere Zusammenhänge (abstraktes Denkvermögen) aufnehmen zu können. Frei nach dem Motto: "Lese ich nun noch ein paar Kapitel aus dem Wöhe oder doch lieber die nächste Spielregel?" fällt die Entscheidung meist recht leicht (bei mir wenigstens so geschehen). Aber um das genauer zu ergründen wäre wohl eine genauere Studie nötig. Vielleicht ein Diplomarbeitsthema für einen SoWi-Studi o.ä??

Andreas (erinnert sich gerne an durchzockte Nächte mit den Kommilitonen die eigentlich als Klausurvorbereitung geplant waren)


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