Beitragvon Arne Hoffmann » 25. März 2003, 11:18
Moin moin,
ich denke einmal, dass es damit zusammenhaengt, dass Spieleautoren schon mal haeufiger den Mechanismus, das Thema oder den Anspruch in ihren Spielen variieren. Die Spieleverlage bleiben eher einer bestimmten Linie treu, so dass Wechsel von Autoren nur natuerlich sind.
Einem speziellen Autor treu bin ich nicht - primaer muss mir das Spiel gefallen, damit ich es mir auch kaufe. Allein weil Herr oder Frau xyz das Spiel kreiert hat, kaufe ich es mir noch nicht. Wobei ich natuerlich schon merke, dass mir bestimmte Autoren eher liegen als andere (wobei ich beim Schreiben bemerke, dass diese auch mehrheitlich in meinem raeumlichen Umfeld liegen - das bringt eine weitere interessante Frage auf: Wie sehr beeinflusst das persoenliche Kennen eines Autors (nicht nur bei Spielen) das Moegen seiner Werke? Ich denke, dass dieser Einfluss nicht unerheblich ist).
So gefallen mir viele der Spiele von Dirk Henn und Corne van Moorsel, aber auch (um raeumlich entferntere zu nennen) von Guenther Cornett, Stefan Dorra und Michael Schacht sehr gut. Und von Kramer/Kiesling und Kramer/Ulrich-Spielen bin ich auch oft recht angetan. (Ich sehe schon, die Liste wird schon wieder viel zu lang. :-) )
Das sind auf jeden Fall Namen, bei denen ich aufhorche, wenn von ihnen wieder ein neues Spiel erscheint (wobei ich wohl bei jeder angekuendigten Neuheit aufhorche, bei diesen Autoren aber etwas eher und genauer hinhoere. :-) ).
Tschoe,
- Arne - (mag Spiele)