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Wallenstein

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Svenja

Wallenstein

Beitragvon Svenja » 25. Mai 2003, 01:15

Hallo zusammen....

Ist das Mittel der Erpressung von Gold/Weizen eigentlich die einzige Quelle dieser Rohstoffe oder habe ich ein kontinuierliches "Steuereinkommen"?
Wenn nicht hätte ich ja nur die Wahl zwischen den Erpressungsrevolten und den Winterrevolten oder habe ich da was übersehen?

Danke für Eure Hilfe

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Ina-spielbox
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Re: Wallenstein

Beitragvon Ina-spielbox » 25. Mai 2003, 01:44

Weizen bekommt man durch Legen der entsprechenden Aktionskarte für ein entsprechendes Land. Deswegen ist es so wichtig, Länder zu haben die 5 - 6 Weizen haben und diese auch zu verteidigen. Ein kontinuierliches Einkommen gibt es nicht.
Was meinst Du denn mit Erpressung?

Ina (wünscht noch viel Spaß mit Wallenstein)

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Svenja

Re: Wallenstein

Beitragvon Svenja » 25. Mai 2003, 02:10

Hi Ina......

In der Spielanleitung steht beschrieben, dass sich die Unzufriedenheit der Bauern durch die Ernte von Weizen und das Eintreiben von Gold (wenn ich also meine Karte auf die Aktion lege) erhöht und ich einen Unruhemarker hinzubekomme. Mache ich dies nochmal beginnt die Revolte. (das meinte ich mit "erpressen")

Wenn dies so ist habe ich doch gar keine andere Wahl als Unruhe in Kauf zu nehmen, wenn ich im Winter keinen Weizenmangel riskieren möchte.


Danke

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Ina-spielbox
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Beiträge: 810

Re: Wallenstein

Beitragvon Ina-spielbox » 25. Mai 2003, 03:37


>
> Wenn dies so ist habe ich doch gar keine andere Wahl als
> Unruhe in Kauf zu nehmen, wenn ich im Winter keinen
> Weizenmangel riskieren möchte.
>
Deswegen ist es ja auch wichtig, daß man mehrere Länder mit "hohem" Weizen hat. Außerdem haben wir gemerkt, daß die Revolten im Winter ja auch nicht alle verloren werden, die Katastrophe sich also in Grenzen hält. Ungünstig ist natürlich, wenn die letzte Ereigniskarte eine 7 enthält, die man von seinem Gesamtertrag abziehen muß. Aber auch das trifft dann ja alle.
In einem anderen Thread wurde auch schon beschrieben, daß es durchaus Sinn macht, ein Land mit viel Weizen anzugreifen, um dann selbst zu ernten. Das macht m. E. den strategischen Reiz dieses Spiels aus.
Aber Du hast natürlich recht, manchmal bleibt Dir keine andere Wahl, als Revolten in Kauf zu nehmen.

Ina

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Michael Andersch

Re: Wallenstein

Beitragvon Michael Andersch » 25. Mai 2003, 12:09

Svenja schrieb:
>
> In der Spielanleitung steht beschrieben, dass sich die
> Unzufriedenheit der Bauern durch die Ernte von Weizen und das
> Eintreiben von Gold (wenn ich also meine Karte auf die Aktion
> lege) erhöht und ich einen Unruhemarker hinzubekomme. Mache
> ich dies nochmal beginnt die Revolte. (das meinte ich mit
> "erpressen")

Soweit, so richtig ;-) !

> Wenn dies so ist habe ich doch gar keine andere Wahl als
> Unruhe in Kauf zu nehmen, wenn ich im Winter keinen
> Weizenmangel riskieren möchte.

Im Prinzip ja. Wie Ina schon beschrieben hat kannst Du aber die Revoltenwahrscheinlichkeit reduzieren, indem Du mehrere gute Getreideländer von Anfang an auswählst oder während des Spiels eroberst.

Eine Zusammenfassung vieler hier im Forum zu Wallenstein bereits gestellter Fragen (in denen es auch des öfteren um das Thema Revolten ging) findest Du oben unter "Spiele-Tipps aus dem Forum".

Viele Grüße,
Micha

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Michael Andersch

[RF] Wallenstein

Beitragvon Michael Andersch » 25. Mai 2003, 12:10

Während des Schreibens noch dran gedacht - beim Abschicken bereits wieder vergessen :-( - Suchfunktionsservice...


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