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Strategie/Wirtschaftsspiele für "Normalos"

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Jost Schwider

RE: Punkte-Optimierungs-Spiele

Beitragvon Jost Schwider » 26. Mai 2003, 16:43

"Michael Andersch" hat am 26.05.2003 geschrieben:

> Aha.

:-O Und mehr hast du nicht zu sagen? :-?

> Ich dachte schon, Du zielst auf Siegpunkte ab und hatte
> mich gewundert, da dies ja in krassem Gegensatz zu Deiner
> Vorliebe für z.B. PR oder Tyros stünde.

Das kann doch nicht sein! Überleg nochmal: Schließlich fiel dieser Begriff im Zusammenhang mit Tadsch Mahal...

Und um Siegpunkte (gleich welche Bezeichnung die gerade tragen) geht es letztendlich bei (fast) allen Spielen... Was gäbe es da eigentlich zu "optimieren"? Da macht höchstens "maximieren" Sinn!

Viele Grüße
Jost aus Soest (hat den starken Eindruck, dass Michael überhaupt gar nicht wissen [i]wollte[/i], was mit "Punkte-Optimierungs-Spiele" gemeint war, sondern nur zwei billige Zähler mehr auf seinem Posting-Punktestand erzwingen wollte :-/ )
http://www.schwider.de/vietnam.htm - [i]Wunderbare Impressionen[/i]

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Marten Holst

RE: Punkte-Optimierungs-Spiele

Beitragvon Marten Holst » 26. Mai 2003, 17:03

Hallo,

hmmm, ganz einverstanden bin ich nicht. Das heißt schon, aber es ist m.E. noch etwas anders.

>> Definiere "Punkte-Optimierungs-Spiel".
>
> Spiele mit zumeist folgenden Mechanismen:
> 1. relativ statisches Spielbrett

Muss nicht.

> 2. es werden Aktionspunkte verwurstet

Muss überhaupt nicht. Siehe Tadsch Mahal, siehe Ra, die ich dazu zählen würde.

> 3. es werden Felder mit Pöppel belegt

Jein

> 4. mehrere Wertungen (fast immer geht es um Mehrheiten)

Das ist der Knackpunkt

> 5. "Verzahnte" Punktevergabe (viele Felder, Pöppelmajorität

Gerne auch mit gegenläufigen Tendenzen (Beispiel Manitou: die meisten Jäger an einer Herde holen die Herde, aber die meisten Jäger insgesamt ist negativ).

> in einem Feld, größtes Gebiet, die meisten Felder mit "X"
> darin, ...)
> 6. Thema ist absolut nur aufgesetzt

Hmmm, kann es sein, dass Du hier von Vorurteilen bezüglich eines gewissen nicht völlig erfolglosen Autoren lebst?

> Beispiele:
> - Tadsch Mahal
> - Amun Re

Und und und...

Grüße
Marten

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Jost Schwider

RE: Punkte-Optimierungs-Spiele

Beitragvon Jost Schwider » 27. Mai 2003, 14:57

"Marten Holst" hat am 26.05.2003 geschrieben:

> hmmm, ganz einverstanden bin ich nicht. Das heißt schon,
> aber es ist m.E. noch etwas anders.

Im großen und ganzen denken wir wohl doch an die gleiche Art von Spielen. Meine Liste enthielt ja auch Mechanismen, die "meistens" anzutreffen sind.

>> 1. relativ statisches Spielbrett
>
> Muss nicht.

Mir fehlt echt kein nicht-statisches Beispiel ein. Hilf mir bitte mal auf die Sprünge!

>> 2. es werden Aktionspunkte verwurstet
>
> Muss überhaupt nicht. Siehe Tadsch Mahal, siehe Ra, die ich
> dazu zählen würde.

100% ACK.

>> 3. es werden Felder mit Pöppel belegt
>
> Jein

...oder irgendwie anders markiert.

>> 4. mehrere Wertungen (fast immer geht es um Mehrheiten)
>
> Das ist der Knackpunkt
>
>> 5. "Verzahnte" Punktevergabe (viele Felder, Pöppelmajorität
>
> Gerne auch mit gegenläufigen Tendenzen (Beispiel Manitou:
> die meisten Jäger an einer Herde holen die Herde, aber die
> meisten Jäger insgesamt ist negativ).

...was mich daran besonders stört: Oft wird das Spiel dadurch "belanglos" (im folgenden Sinn: Egal welche "Strategie" ich verfolge, es gibt sowieso Punkte - und alles gleicht sich irgendwie aus).

> Hmmm, kann es sein, dass Du hier von Vorurteilen bezüglich
> eines gewissen nicht völlig erfolglosen Autoren lebst?

Mit Vorurteile hat das m.E. nichts zu tun. Es ist mir halt aufgefallen, dass bei Spielen dieser Art keine große Freude mehr aufkommen will (was "früher" noch anders war, als diese Art von Spielen für mich noch neu war).

Knizia (ich wage mal die Vermutung, dass du diesen Autoren gemeint hast ;-) ) hat m.E. ganz tolle Spiele geschaffen ("Neue Spiele im Alten Rom"!), allerdings fallen tatsächlich viele seiner Spiele in diese Kategorie.

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/vietnam.htm - [i]Wunderbare Impressionen[/i]

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Michael Andersch

RE: Punkte-Optimierungs-Spiele

Beitragvon Michael Andersch » 27. Mai 2003, 21:05

Jost Schwider schrieb:
>
> "Michael Andersch" hat am 26.05.2003 geschrieben:
>
> > Aha.
>
> :-O Und mehr hast du nicht zu sagen? :-?

Doch. Und wie Deine Kommentare belegen ist Dir das beim Weiterlesen auch nicht entgangen.

> > Ich dachte schon, Du zielst auf Siegpunkte ab und hatte
> > mich gewundert, da dies ja in krassem Gegensatz zu Deiner
> > Vorliebe für z.B. PR oder Tyros stünde.

> Das kann doch nicht sein! Überleg nochmal: Schließlich fiel
> dieser Begriff im Zusammenhang mit Tadsch Mahal...

Eben. Und in diesem Zusammenhang konnte ich eben den Begriff "Punkteoptimierung" gar nicht verstehen. Die einzigen Punkte, die ich bei TM optimiere sind nämlich Siegpunkte.
Und was ich mir unter "Punkteoptmierungsspiel" vorstelle ginge eher in die Richtung Torres, Tikal, etc.
Aber auch hier habe ich keinen Zusammenhang zu TM gesehen.

> Und um Siegpunkte (gleich welche Bezeichnung die gerade
> tragen) geht es letztendlich bei (fast) allen Spielen... Was
> gäbe es da eigentlich zu "optimieren"? Da macht höchstens
> "maximieren" Sinn!

> Jost aus Soest (hat den starken Eindruck, dass Michael
> überhaupt gar nicht wissen [i]wollte[/i]

Warum? Weil die Antwort für DICH so klar war?
Für mich eben nicht. Und Marten z.B. ist ja auch nicht so ganz mit Deiner Definition konform.
Du fragst doch auch bei anderen des öfteren mittels "definiere xy" nach Dingen, bei denen ICH nicht verstehen kann was es da zu definieren gäbe.

> sondern nur zwei
> billige Zähler mehr auf seinem Posting-Punktestand erzwingen
> wollte :-/ )

Micha aus Korntal-Münchingen (hat letzteren Eindruck bei ca. 50% von Josts Postings - und nimmt den letzten Satz als Beispiel für das, was er in seiner PM an Jost als "unsachlich werden" bezeichnet hat)

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Marten Holst

RE: Punkte-Optimierungs-Spiele

Beitragvon Marten Holst » 28. Mai 2003, 01:50

Moin Jost,

>> hmmm, ganz einverstanden bin ich nicht. Das heißt schon,
>> aber es ist m.E. noch etwas anders.
>
> Im großen und ganzen denken wir wohl doch an die gleiche
> Art von Spielen. Meine Liste enthielt ja auch Mechanismen,
> die "meistens" anzutreffen sind.
>
>>> 1. relativ statisches Spielbrett
>>
>> Muss nicht.
>
> Mir fehlt echt kein nicht-statisches Beispiel ein. Hilf mir
> bitte mal auf die Sprünge!

Der Klassiker hier wäre natürlich: definiere "statisch" ;-) Ansonsten fällt mir Medina ein.

>>> 5. "Verzahnte" Punktevergabe (viele Felder, Pöppelmajorität
>>
>> Gerne auch mit gegenläufigen Tendenzen (Beispiel Manitou:
>> die meisten Jäger an einer Herde holen die Herde, aber die
>> meisten Jäger insgesamt ist negativ).
>
> ...was mich daran besonders stört: Oft wird das Spiel
> dadurch "belanglos" (im folgenden Sinn: Egal welche
> "Strategie" ich verfolge, es gibt sowieso Punkte - und
> alles gleicht sich irgendwie aus).

Stimmt, bei einigen Spielen weiß man vor lauter Punktebekommtechniken gar nicht mehr, wie man noch anständig verlieren soll ;-)

>> Hmmm, kann es sein, dass Du hier von Vorurteilen bezüglich
>> eines gewissen nicht völlig erfolglosen Autoren lebst?
>
> Mit Vorurteile hat das m.E. nichts zu tun. Es ist mir halt
> aufgefallen, dass bei Spielen dieser Art keine große Freude
> mehr aufkommen will (was "früher" noch anders war, als
> diese Art von Spielen für mich noch neu war).

Sie werden sich ähnlicher, wie auch immer sie aussehen. Aber das ist ein allgemeiner Effekt, denke ich. Während "Wenigspieler" gerne "Das ist ja wie Siedler/Carcassonne" sagen, kommt von unsereins: "Das ist doch sehr an Can't Stop angelehnt, wobei die Charakterwahl aus Verräter und die Versteigerung aus Modern Art bekannt vorkommt, nix neues also".

> Knizia (ich wage mal die Vermutung, dass du diesen Autoren
> gemeint hast ;-) )

Gewagte These ;-)

> hat m.E. ganz tolle Spiele geschaffen
> ("Neue Spiele im Alten Rom"!), allerdings fallen
> tatsächlich viele seiner Spiele in diese Kategorie.

Und vor allem ist das "Thema aufgesetzt" etwas, was ihm gerne vorgeworfen wird.

> Viele Grüße

Neue zurück,
Marten aus Harburg (sprich: "Marten aus Harburg")

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Jost Schwider

RE: Punkte-Optimierungs-Spiele [OT]

Beitragvon Jost Schwider » 28. Mai 2003, 08:01

"Michael Andersch" hat am 27.05.2003 geschrieben:

>>> Aha.
>>
>> :-O Und mehr hast du nicht zu sagen? :-?
>
> Doch. Und wie Deine Kommentare belegen ist Dir das beim
> Weiterlesen auch nicht entgangen.

:-? :-? :-? :-? :-? Hallo? :-/

>> Jost aus Soest (hat den starken Eindruck, dass Michael
>> überhaupt gar nicht wissen [i]wollte[/i]
>
> Warum? Weil die Antwort für DICH so klar war?

Nein, vgl. auch den konstruktiven Antwortzweig (mit Marten):
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=68988&t=68366

Ich habe diesen Eindruck, weil deine ganze "Leistung" aus zwei Wörtern bestand:
1. Definiere!
2. Aha.
Dieser Eindruck wurde vor allem durch deine eMail untermauert, welche du mir direkt nach deinem "Aha"-Posting geschrieben hattest.

> Du fragst doch auch bei anderen des öfteren mittels
> "definiere xy" nach Dingen, bei denen ICH nicht verstehen
> kann was es da zu definieren gäbe.

Du mußt dann doch nicht die Antworten darauf lesen.
Ich aber bin an einer gemeinsamen Sprache schon interessiert.

> Und Marten z.B. ist ja auch nicht so ganz mit Deiner Definition
> konform.

Er geht m.E. weitestgehend mit meiner Definition konform. Gemeinsam haben wir dann ja auch die kennzeichnenden Merkmale solcher Spiele gefunden. Auch dabei mußte eine [i]gemeinsame Sprache[/i] verwendet werden.

> nimmt den letzten Satz als Beispiel für das, was er in seiner
> PM an Jost als "unsachlich werden" bezeichnet hat)

Wie ich dir schon lang und breit via eMail erläutert habe, [i]kann[/i] ich einen persönlichen Angriff niemals unquittiert lassen. Zur Erinnerung:
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=68844&t=68725

Viele Grüße
Jost aus Soest (hat keine Lust mit solch unsinnigen Diskussionen das Spielerforum zu füllen - [i]Eventuelle Antworten also bitte via eMail![/i])
http://www.schwider.de/spiele.htm - [i]Es geht ums Spielen![/i]

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Jost Schwider

RE: Punkte-Optimierungs-Spiele / Knizia

Beitragvon Jost Schwider » 28. Mai 2003, 08:01

"Marten Holst" hat am 28.05.2003 geschrieben:

>> Im großen und ganzen denken wir wohl doch an die gleiche
>> Art von Spielen. Meine Liste enthielt ja auch Mechanismen,
>> die "meistens" anzutreffen sind.
>>
>>>> 1. relativ statisches Spielbrett
>>>
>>> Muss nicht.
>>
>> Mir fehlt echt kein nicht-statisches Beispiel ein. Hilf mir
>> bitte mal auf die Sprünge!
>
> Der Klassiker hier wäre natürlich: definiere "statisch" ;-)

Ein "Klassiker"? :-D :LOL:

> Ansonsten fällt mir Medina ein.

Gutes Beispiel! :-))
(Medina mag ich tatsächlich nicht, hatte es deswegen wohl verdrängt...)

>>>> 5. "Verzahnte" Punktevergabe (viele Felder, Pöppelmajorität
>>>
>>> Gerne auch mit gegenläufigen Tendenzen (Beispiel Manitou:
>>> die meisten Jäger an einer Herde holen die Herde, aber die
>>> meisten Jäger insgesamt ist negativ).
>>
>> ...was mich daran besonders stört: Oft wird das Spiel
>> dadurch "belanglos" (im folgenden Sinn: Egal welche
>> "Strategie" ich verfolge, es gibt sowieso Punkte - und
>> alles gleicht sich irgendwie aus).
>
> Stimmt, bei einigen Spielen weiß man vor lauter
> Punktebekommtechniken gar nicht mehr, wie man noch
> anständig verlieren soll ;-)

- "Hurra, ich habe gewonnen!" :-))
- "Warum eigentlich"? :-?
- ...Verblüfftes Schweigen... ;-)

>> Mit Vorurteile hat das m.E. nichts zu tun. Es ist mir halt
>> aufgefallen, dass bei Spielen dieser Art keine große Freude
>> mehr aufkommen will (was "früher" noch anders war, als
>> diese Art von Spielen für mich noch neu war).
>
> Sie werden sich ähnlicher, wie auch immer sie aussehen.
> Aber das ist ein allgemeiner Effekt, denke ich.

Sagen wir mal so: Manche Mechansimen sehe ich ungerner wieder als andere...

> Während "Wenigspieler" gerne "Das ist ja wie Siedler/
> Carcassonne" sagen,

:-O Blasphemie! :-? ;-)

> kommt von unsereins: "Das ist doch sehr an Can't
> Stop angelehnt, wobei die Charakterwahl aus Verräter und
> die Versteigerung aus Modern Art bekannt vorkommt, nix
> neues also".

Wenn es sich wenigstens flüssig spielt und ggf. eine neue Kombination bekannter Mechanismen enthält...

>> Knizia (ich wage mal die Vermutung, dass du diesen Autoren
>> gemeint hast ;-) )
>
> Gewagte These ;-)

Und, hatte ich jetzt richtig geraten? :-? ;-)
War schließlich nur ein Schuß aus der Hüfte! :LOL:

>> hat m.E. ganz tolle Spiele geschaffen
>> ("Neue Spiele im Alten Rom"!), allerdings fallen
>> tatsächlich viele seiner Spiele in diese Kategorie.
>
> Und vor allem ist das "Thema aufgesetzt" etwas, was ihm
> gerne vorgeworfen wird.

Andererseits empfinde ich bei Knizia ein aufgesetztes Thema (wo fängt das eigentlich an?) immerhin besser als überhaupt kein Thema. Wenn ich mir etwa sein wunderschönes "Res Publica" als abstraktes Kartenspiel vorstelle... :-? :-O

Viele Grüße
Jost aus Soest

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Michael Andersch

RE: Punkte-Optimierungs-Spiele [OT]

Beitragvon Michael Andersch » 28. Mai 2003, 20:57

Jost Schwider schrieb:
>
> Ich habe diesen Eindruck, weil deine ganze "Leistung" aus
> zwei Wörtern bestand:
> 1. Definiere!
> 2. Aha.

:eek: Hätte ich noch zig Smilies dazusetzen sollen, um meinen Postingstil dem Deinen anzupassen? :-P :-D :lol:
So ganz nebenbei: Nach "Aha" kam noch was. Ich habe den Grund meiner Frage genannt.

> Jost aus Soest (hat keine Lust mit solch unsinnigen
> Diskussionen das Spielerforum zu füllen

Diese Seite wäre mir an Dir neu :-P :-D :lol:

> - [i]Eventuelle Antworten also bitte via eMail![/i])

:-? Mailverkehr läuft doch längst...?

Micha

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Marten Holst

RE: Spiele-Optimierungs-Punkte

Beitragvon Marten Holst » 30. Mai 2003, 18:15

Moin,

>>>>> 5. "Verzahnte" Punktevergabe (viele Felder, Pöppelmajorität
>>>>
>>>> Gerne auch mit gegenläufigen Tendenzen (Beispiel Manitou:
>>>> die meisten Jäger an einer Herde holen die Herde, aber die
>>>> meisten Jäger insgesamt ist negativ).
>>>
>>> ...was mich daran besonders stört: Oft wird das Spiel
>>> dadurch "belanglos" (im folgenden Sinn: Egal welche
>>> "Strategie" ich verfolge, es gibt sowieso Punkte - und
>>> alles gleicht sich irgendwie aus).
>>
>> Stimmt, bei einigen Spielen weiß man vor lauter
>> Punktebekommtechniken gar nicht mehr, wie man noch
>> anständig verlieren soll ;-)
>
> - "Hurra, ich habe gewonnen!" :-))
> - "Warum eigentlich"? :-?
> - ...Verblüfftes Schweigen... ;-)

Wobei ich bei einigen Spielen so das Gefühl habe:
Hmmm, schönes Spiel, aber wer immer nur auf Häuser geht, hat Vorteile, wir müssen die Hofhunde attraktiver machen. Und ja, die krummste Straße sollte ein paar Bonuspunkte bekommen, sonst wird nur gerade gebaut und jeder spielt für sich...

Also, dass viele dieser Verzahnungen eher "Reparaturen" sind (was ja nicht schlecht sein muss, wenn die Reparatur funktioniert, habe ich ein gutes Spiel), als unbedingt von-Anfang-an-Ideen


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