Beitragvon Andreas Keirat » 30. Juni 2003, 08:31
RoGo schrieb:
>
> Hallo,
> im Rahmen unserer Kleinverlagsgründung fragen wir uns, welche
> Spieledatenbanken im Internet wirklich genutzt werden und
> wenn wozu und in welcher Reihenfolge?
> Bei uns sind es bisher meistens Luding, um professionelle
> Rezensionen zu finden und BGG, um uns an persönlichen
> Meinungen zu erfreuen.
> Aber vielleicht gehen ja die meisten einen anderen Weg und
> wir sollten uns überlegen, wie wir auf diesem Weg auftauchen.
> Ist z.B. das Spielarchiv eine Alternative oder sucht man
> original Schachteltexte eher über die Verlagslinks auf der
> spielbox?
> Hat man Angst vor den Hypes auf BGG, da jeder schreiben und
> pushen kann soviel er mag.
> Wirkt Luduing zu nüchtern?
> Fröhliche Grüße
> Roland
Hallo!
Für europäische Spiele nutze ich nur Luding, bei amerik. und englischen Spielen dagegen Board Game Geek. Viele Amerikaner haben einen teilweise recht merkwürdigen Spielegeschmack in meinen Augen, daher sind mir die Meinungen dort manchmal sehr suspekt.
Aber für einen Auftritt seines Verlags sollte man doch in möglichst vielen Linksammlungen auftreten... Daher verstehe ich dann die Frage nicht so ganz ;)
Oder willst Du darüber herausfinden, welche Rezensionsexemplare Du verschicken willst?!?!? Dann solltest Du Dir vor allem den Stil der Schreiber und ihre Produktivität im letzten Jahr anschauen (Zeitschriften wie Spielbox, Fairplay, Spielerei im Printbereich, Newsforen der einzelnen in Frage kommenden Webseiten...). Generell: Ausl. Schreiber kaufen ein interessantes Spiel eher als dt. Journalisten, habe ich so in Erfahrung gebracht.
Ciao,
Andreas Keirat
www.spielphase.de
(dem gerade einfällt, daß er auch mal wieder ein Update machen sollte...)