Beitragvon Stephan Zimmermann » 27. August 2003, 19:17
Peter Steinert schrieb:
> ohne das Thema ins Lächerliche ziehen zu wollen, kommt bei
> mir, dem schlechtesten "Mischer" der Spieleszene, die
> sogenannte "Loriot-Technik" zum Einsatz: Alle Karten werden
> verdeckt gleichmäßig auf etwa einem Quadratmeter Tisch
> verteilt. Dann rührt man mit beiden Handflächen einige
> Sekunden gefühlvoll darin herum.
Auch bekannt unter dem Namen "Kindermischen" :-)
> Denn "nur auf diese Weise werden die Karten wirklich
> gründlich gemischt." ;-)
Ich verteile wenn Karten wirklich gut getrennt werden müssen (z.B. nach "Sortierspielen") erstmal einzeln auf 5-7 Haufen und starte dann Kindermischen.
> Peter ( spielt aus mischtechnischen Gründen niemals zwei
> Runden "Coloretto" hintereinander )
Sitmmt Coloretto ist extrem anfällig für schlecht gemischte Karten.
Aber wenn Du nach einem Coloretto ein Puerto Rico spielst und dann erst
wieder ein Coloretto - sind die Karten dann besser gemischt?? ;-))
Grüße, Stephan