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RF Princes of Renaissance

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Rüdiger Dorn

RF Princes of Renaissance

Beitragvon Rüdiger Dorn » 31. Oktober 2003, 23:15

Hallo Forumsmitglieder,

heute Abend haben wir obiges Spiel gespielt. Der positive Eindruck wird durch eine Regelunklarheit getrübt, die enormen Einfluss auf die Dynamik des Spiels hat.
Frage:
In der Regel steht, dass die Truppenplättchen gekauft oder abgeworfen werden können (= eine Aktion).
Welchen Sinn macht das Abwerfen?
Was mir an dem Spiel nicht gefällt ist, dass die Spieler zu Beginn des Spiels schnell möglichst auf die Truppenplättchen (1. Plättchen --> Kavallerie, das stärkste TP) spielen müssen, da diese (lt. Regel) während des Spiels nicht mehr verloren gehen können (es sei den, man wirft sie ab!), jedoch enormen Einfluss auf die gesamte Partie haben.

Grüße
Rüdiger

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Michael-spielbox

Re: RF Princes of Renaissance

Beitragvon Michael-spielbox » 1. November 2003, 10:32

Hallo Rüdiger,
auch wir haben trotz zweimaligen Spielens nicht den Sinn dieser Regel herausbekommen. Schreibe doch mal Martin Wallace an, seine e-mail Adresse steht ja im Regelheft.
Ansonsten kann ich dir nur den heißen Tip geben, meine Spielehilfe bei www.spielbar.com im Downloadbereich runterzulanden!
Nice dice
Michael

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Joe

Re: RF Princes of Renaissance

Beitragvon Joe » 1. November 2003, 11:23

Your spielehilfe is not correct !!!

A decade ends if all the event tiles (ereignisplatchen) are auctioned and not as the treachery tiles (verraterplatchen) are empty.

Joe

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Rüdiger Dorn

Re: RF Princes of Renaissance

Beitragvon Rüdiger Dorn » 1. November 2003, 12:06

Hallo Michael,

ich habe gestern Nacht Martin Wallace geschrieben. Unten siehst du seine Antwortmail, die mich jedoch nicht zufriedenstellt!
Gründe siehe unterhalb der mail!


Hi Rudiger,

The main reason for having the rule that you can discard a troop tile is that if we did not have that rule then I would receive emails saying why is there not a rule allowing players to discard troop tiles.

As far as cavalry goes I have seen players win the game who have never fought a battle. It is certainly the case that being weak can be an advantage - as long as you fight for the city that you want to lose the war. Cavalry can also be defeated by a counter-attack, as it has no defence bonus. There are many different ways to win the game and buying cavalry does not guarantee a win.

Best wishes

Martin Wallace

Ich werde PoR noch öfters spielen, glaube jedoch, dass
a) Kämpfe zu lukrativ sind (Geldeinnahme als Söldner, Auf-Abwerten des Status, Lorbeerkranz für den Sieger --> kumulative SP!!!)
b) speziell die Kavallerie zu stark ist (Angriff 4 und 2 Einflusspunkte(!) für 6 Geld)

Folge:
Zu Beginn des Spiels werden die ersten drei Spieler die Kavallerie kaufen, dass heisst in jeder Partie wiederholen sich wahrscheinlich die Aktionen, was eindimensional und für die restlichen Spieler nicht zufriedenstellend ist.

Natürlich gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, erworbene Truppenplättchen wieder abzugeben, um sich zu selbst schwächen und so Kriege bewusst zu verlieren. ABER das kostet eine Aktion, ich stelle anderen Spielern dieses Truppenplättchen zur Verfügung und verbaue mir die Chance, Kriege zu gewinnen (--> entgangene Lorbeerkränze --> kumulative SP).

Bis auf diesen Knackpunkt finde ich PoR sehr gelungen, hoffe jedoch das eine entsprechende "Hausregel" Milderung verschafft!

Grüße Rüdiger

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: RF Princes of Renaissance

Beitragvon Attila » 1. November 2003, 12:26

Rüdiger Dorn schrieb:

> Ich werde PoR noch öfters spielen, glaube jedoch, dass
> a) Kämpfe zu lukrativ sind (Geldeinnahme als Söldner,
> Auf-Abwerten des Status, Lorbeerkranz für den Sieger -->
> kumulative SP!!!)

Luschitsch ... ich empfand die Kämpfe als nicht so besonders Lukrativ. Ausserdem: Die tollste Armee nützt nix, wenn man nicht kämpft, weil jemand anders einen Überbietet ...

> Zu Beginn des Spiels werden die ersten drei Spieler die
> Kavallerie kaufen, dass heisst in jeder Partie wiederholen
> sich wahrscheinlich die Aktionen, was eindimensional und für
> die restlichen Spieler nicht zufriedenstellend ist.

Wenn die Spieler so starr spielen, dann lässt sich leicht eine effiziente Gegenstrategie entwickeln.

> Truppenplättchen zur Verfügung und verbaue mir die Chance,
> Kriege zu gewinnen (--> entgangene Lorbeerkränze -->
> kumulative SP).

Du vergisst das du Einfluss bezahlen muss um überhaupt Krieg führen zu dürfen!

> Bis auf diesen Knackpunkt finde ich PoR sehr gelungen, hoffe
> jedoch das eine entsprechende "Hausregel" Milderung verschafft!

Ich sehe keine Grund für eine Hausregel! Krieg kostet eine Aktion und es gibt keine Garantie das man den Krieg auch führen darf. Für schlappe 1 Gold, 1 Einfluss kann man die schönste Kavellerie lahmlegen. :-)

Atti

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Peter Gustav Bartschat

Re: RF Princes of Renaissance

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 1. November 2003, 12:34

Rüdiger Dorn schrieb:
> In der Regel steht, dass die Truppenplättchen gekauft oder
> abgeworfen werden können (= eine Aktion).
> Welchen Sinn macht das Abwerfen?

Ich kann mir folgendes vorstellen (wenn ich auch den konkreten Fall noch nicht erlebt habe): Es kann ja Sinn machen, sich als Condottiere bei einer Stadt zu verdingen, bei der man möchte, dass sie den Kampf _verliert_.

Wenn man einen solchen Coup vorbereitet, wird man sich möglicher Weise entscheiden, die eigene Truppe vorher zu schwächen.

Auf Xuntheit!
Gustav der Bär

(Hingewiesen sei als Fußnote noch kurz auf einen Übersetzungsfehler: Die "Spanische Infantrie" erhöht im Originaltext (und auch sinnvoller Weise) die Werte einer Einheit "Leichte Infantrie", nicht etwa, wie in der Übersetzung, "Leichte Kavallerie". Das hat sich aber wohl ohnehin jeder gedacht, spätestens, wenn er vergeblich nach der "Leichten Kavallerie" sucht, dabei auf die "Stradioten" stößt, die zwar eine Leichte Kavellerie _sind_ , aber nicht "Leichte Kavellerie" _heißen_ ... oh, mein Kaffee ist durchgelaufen. Jetzt mache ich die Klammer zu und gehe frühstücken.).

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Rüdiger Dorn

Re: RF Princes of Renaissance

Beitragvon Rüdiger Dorn » 1. November 2003, 13:13


Hallo Attila,

> Truppenplättchen zur Verfügung und verbaue mir die Chance,
> Kriege zu gewinnen (--> entgangene Lorbeerkränze -->
> kumulative SP).

Du vergisst das du Einfluss bezahlen muss um überhaupt Krieg führen zu dürfen!




dass ist schon klar mit dem Bieten! Ich habe nur Bedenken, dass die Kavallerie eine Spur zu stark ist, denn sie bringt 2 zusätzliche Einflusspunkte bei der Einkommensphase. Plättchen mit einer solchen Einflusspunkte-Ausschüttung sind halt´ rar in diesem Spiel.
Die nächsten Partien geben hoffentlich mehr Klarheit in einem ansonsten sehr gelungenen Versuch, die intreganten Machenschaften im mittelalterlichen Italien widerzuspiegeln.

Grüße
Rüdiger

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Michael-spielbox

Re: RF Princes of Renaissance

Beitragvon Michael-spielbox » 1. November 2003, 13:45

Hi Joe,
You are right - in my Spielevorbereitung it is worng whreas in Spiezug it is correct. I will send an e-mail to Spielbox to correct it!
Nice dice
Michael

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Marcus Segler
Kennerspieler
Beiträge: 209

Re: RF Princes of Renaissance

Beitragvon Marcus Segler » 1. November 2003, 14:06

Hi Rüdiger,

ich habe auch erst eine Partie (5 Spieler) hinter mir, in dieser jedoch habe ich gewonnen ohne eine Armee aufzubauen.

> Ich werde PoR noch öfters spielen, glaube jedoch, dass
> a) Kämpfe zu lukrativ sind (Geldeinnahme als Söldner,
> Auf-Abwerten des Status, Lorbeerkranz für den Sieger -->
> kumulative SP!!!)

diese Meinung kann ich bisher nicht teilen. Bei unserer Partie haben 4 Leute auf eine kampfkräftige Truppe gesetzt. Das führt automatisch zu Kriegen, da die Investition in Militär sich auch auszahlen muß.
Daraus ergeben sich für die Spieler folgende Probleme:
1. sie benötigen Geld und Aktionen für den Kauf von Truppen.
2. sie benötigen Einflußmarker um überhaupt Kriege führen zu können
3. sie müssen Kriege führen weil sie auf die daraus resultierenden Einahmen (Geld, Städtestatus, Lorbeerkränze) angewiesen sind.

Die Anzahl der Kriege ist jedoch stark limitiert. Das bedeutet die Möglichkeiten durch Kriege Geld und Punkte zu machen sind beschränkt. Je mehr Spieler aber darauf setzen durch Kriege das Spiel zu gewinnen, desto mehr Spieler müssen sich die möglichen Gewinne teilen.

Wer in einer solchen Situation andere Wege zum Punktemachen sucht (z.B. Stadtplättchen kauft, die auch ein Spieler mit großer Militärmacht besitzt, die Events mit den Siegpunkte, spezielle Kombinationen von Plättchen die lukrativ sind (Kaufmänner und das Event das deren Einnahmen erhöht)) kann diese oft unbehelligt kaufen und seine Siegpunkte steigern.
Auch Vetos gegen Kriege sind immer eine schöne Sache ;-) - weil der Kriegsmarker trotzdem weiter gezogen wird.

> b) speziell die Kavallerie zu stark ist (Angriff 4 und 2
> Einflusspunkte(!) für 6 Geld)

Befestigungen sollen da helfen - wenn man es den militärisch versuchen möchte.

> Folge:
> Zu Beginn des Spiels werden die ersten drei Spieler die
> Kavallerie kaufen, dass heisst in jeder Partie wiederholen
> sich wahrscheinlich die Aktionen, was eindimensional und für
> die restlichen Spieler nicht zufriedenstellend ist.

nur so lange bis das Militär verkauft ist. Dann werden Kriege geführt und dann Plättchen verkauft, nur fehlt den Kriegsherren dafür dann der Einfluß und das Geld.

> Natürlich gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, erworbene
> Truppenplättchen wieder abzugeben, um sich zu selbst
> schwächen und so Kriege bewusst zu verlieren. ABER das kostet
> eine Aktion, ich stelle anderen Spielern dieses
> Truppenplättchen zur Verfügung und verbaue mir die Chance,
> Kriege zu gewinnen (--> entgangene Lorbeerkränze -->
> kumulative SP).

muß man denn sein komplettes Militär einsetzen? Ich dachte man kann auswählen welche Einheiten am Kampf teilnehmen.
Was sagt die Regel?

> Bis auf diesen Knackpunkt finde ich PoR sehr gelungen, hoffe
> jedoch das eine entsprechende "Hausregel" Milderung verschafft!

man könnte "laufende Kosten" für das Militär einführen ;-)
Diese sind in jeder Dekade zu entrichten und wenn man nicht zahlen kann oder will gehen die Söldnertruppen wieder auf den Ablagestapel.
Aber ich bin nicht sicher ob man sowas wirklich braucht. Dazu müssen erst einige Partien gespielt werden und man muß sich mit allen Strategien und Feinheiten vertraut machen.

Gruß Marcus

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Volker L.

Re: [RF] Princes of Renaissance

Beitragvon Volker L. » 1. November 2003, 17:19

Peter Gustav Bartschat schrieb:
>
> Rüdiger Dorn schrieb:
> > In der Regel steht, dass die Truppenplättchen gekauft oder
> > abgeworfen werden können (= eine Aktion).
> > Welchen Sinn macht das Abwerfen?
>
> Ich kann mir folgendes vorstellen (wenn ich auch den
> konkreten Fall noch nicht erlebt habe): Es kann ja Sinn
> machen, sich als Condottiere bei einer Stadt zu verdingen,
> bei der man möchte, dass sie den Kampf _verliert_.
>
> Wenn man einen solchen Coup vorbereitet, wird man sich
> möglicher Weise entscheiden, die eigene Truppe vorher zu
> schwächen.

Theoretisch denkbar, aber doch sehr unwahrscheinlich,
es sei denn, man hat soviele Einflußpunkte mehr als die anderen Spieler
(und ist auch bereit, sie zu bezahlen), dass man wirklich sicher ist, auch
das Kommando über die Stadt, die man schwächen will, zu bekommen.
Dann kämpfe ich doch lieber mit sehr starker Armee (+ ein paar
Bestechungsplättchen ;-) ) [i]für[/i] den [i]Gegner[/i] der der Stadt, die
ich schwächen will :-D

> Auf Xuntheit!
> Gustav der Bär
>
> (Hingewiesen sei als Fußnote noch kurz auf einen
> Übersetzungsfehler: Die "Spanische Infantrie" erhöht im
> Originaltext (und auch sinnvoller Weise) die Werte einer
> Einheit "Leichte Infantrie", nicht etwa, wie in der
> Übersetzung, "Leichte Kavallerie". Das hat sich aber wohl
> ohnehin jeder gedacht, spätestens, wenn er vergeblich nach
> der "Leichten Kavallerie" sucht, dabei auf die "Stradioten"
> stößt, die zwar eine Leichte Kavellerie _sind_ , aber nicht
> "Leichte Kavellerie" _heißen_ ... oh, mein Kaffee ist
> durchgelaufen. Jetzt mache ich die Klammer zu und gehe
> frühstücken.).

Noch ein Übersetzungsfehler:
Im deutschen Text steht, die schweizer Söldner erhöhen nur den
Verteidigungswert der Einheit "Pieke", laut englischen Text aber sowohl
den Verteidigungs-, als auch den Angriffswert. Letzteres müsste korrekt
sein, da sonst der Aufdruck auf der Pieke "Angriff 0" keinen Sinn ergibt.

Gruß, Volker

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Peter Gustav Bartschat

Princes of Renaissance: Übersetzung des Titels

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 2. November 2003, 23:56

Volker L. schrieb:
> Noch ein Übersetzungsfehler: (...)

Einen hab´ ich noch ... ist aber eigentlich kein Fehler, sondern eher Geschmackssache:

Ein "Prinz" ist im Deutschen der älteste, erbberechtigte Sohn eines Adligen. Das kommt vom Lateinischen PRINCEPS (der Erste, der Vorderste).

Der Titel spielt ja - wie Martin Wallace auch in seinem Vorwort andeutet - auf Niccolo Machiavellis Aufsatz "Il principe" an, in deutscher Übersetzung zunächst "Der Fürstenspiegel", heute "Der Fürst".

Das Wort "Fürst" seinerseits stammt von Althochdeutschen "furisto" (heute auch noch im Englischen "first" enhalten) und bedeutet ebenfalls ursprünglich nichts anderes als "der Erste, der Vorderste", ab dem Spätmittelalter etwa "der Souverän" (= absolutistischer Herrscher; wurde allerdings auch als Ehrentitel ohne unmittelbare Beziehung zu territorialem Herrschaftsanspruch verwendet).

Sowohl sprachlich als auch inhaltlich wäre daher als deutscher Titel "Fürsten der Renaissance" - wirklich nur meiner ganz persönlichen Einschätzung nach - eine treffendere Übertragung gewesen.

Aber nicht, dass ich hier nur herumnörgeln wollte: Das Spiel gefällt mir bislang ausnehmend gut. Man braucht halt so seine zwei Parteien, bis man zu durchschauen beginnt, wie die einzelnen Elemente ineinandergreifen (vor allem, wenn die erste Partei extrem kurz war, weil fast jeder sofort, wenn er dran war, ein Ereignisplättchen versteigert hat :-) ), aber dann beginnt das variantenreiche Konzept seinen Reiz zu entfalten.

Auf Xuntheit!
Gustav der Bär

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Richard van Vugt | GAMEPACK.nl

Re: RF Princes of Renaissance

Beitragvon Richard van Vugt | GAMEPACK.nl » 3. November 2003, 00:58

...Habe heute (eigentlich schon gestern) auch POTR fürs erste mal gespielt, und auch wir hatten noch manche Fragen. Ich habe Martin Wallace geschrieben, und sein Antwort kam fast sofort:

After playing POTR for the first time, a few questions arose among the
players concerned:

1. Why place the City tiles next to the board as you can put them in
the box next to the city?

You need to lay all of the tiles face up, there would not be enough room on
the map to do so.

2. Why place the '+1 STA' tile in the box next to the city? You already
performed the action, so why not simply discard it?

At the end of the game these tiles act as a tie breaker if a city has the
same status as another city, thus you need to leave them next to the city.

3. Is it allowed to withhold one or more of your armies in an attack
once you have gained the condottiere for an attacking or defending city?

You can never voluntarily withhold troop tiles - the only way you can affect
your troops is by playing bribe troop treacher tiles on them.

4. Why would you discard a troop tile? Is there a maximum of troop
tiles a player may hold?

The rule is only there in case somebody complains that they cannot discard
troop tiles. It would only ever happen in very rare circumstances, possibly
ones that I have not yet foreseen.

5. a) Does playing a Treachery tile count against one's turn action?
b) If not, may you play more than one Treachery tile? c) Does
performing the special Family tile ability count against one's turn
action?

Playing a Treachery tile does not count as an action. You can play more than
one Treachery tile. Using your Family ability does not count as an action.

Viel spaß beim spielen!
Richard van Vugt
www.gamepack.nl

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Ralf Arnemann
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Beiträge: 2447

Dank und Zustimmung ...

Beitragvon Ralf Arnemann » 3. November 2003, 11:58

... daß Gustav diese Unterscheidung so schön präsentiert.
"Prinz" gehört zu den typischen englischen (hier auch französischen) Vokabeln, die wegen der Wortähnlichkeit durchgängig falsch übersetzt werden, das quält mich auch immer (obwohl es zugegeben eher unwichtig ist).

Analog muß der bekannte Engländer mit den Segelohren auch "Fürst von Wales" betitelt werden.

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Jost Schwider

RE: Falsches Denglisch [OT]

Beitragvon Jost Schwider » 3. November 2003, 14:22

"Ralf Arnemann" hat am 03.11.2003 geschrieben:

> "Prinz" gehört zu den typischen englischen (hier auch
> französischen) Vokabeln, die wegen der Wortähnlichkeit
> durchgängig falsch übersetzt werden, das quält mich auch
> immer (obwohl es zugegeben eher unwichtig ist).

"Personal computer" stand in Deutschland auch oft für Bürocomputer wg. "Personalcomputer" (statt "persönlicher Computer").

> Analog muß der bekannte Engländer mit den Segelohren auch
> "Fürst von Wales" betitelt werden.

Nicht "Ear of Wales"? :LOL:

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/sp2003.htm - [i]Die ersten 38 Messeeindrücke[/i]

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Marten Holst

RE: Dank und Zustimmung ...

Beitragvon Marten Holst » 3. November 2003, 15:53

Moin,

und ich las mal einen Science-Fiction-Roman, der auf einer überbevölkerten Erde spielte... Naja, 10 Billionen Menschen ist auch vielleicht etwas kuschelig ;-)

Tschüß
Marten

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peer

Re: Dank und Zustimmung ...

Beitragvon peer » 6. November 2003, 09:44

Hi,
erinnert mich daran dass die ersten William Gibson Romane durchweg falsch uebersetzt wurden: Silcon und Silicone sind zwei unterschiedliche Dinge - und man fragt sich schon, warum in der Zukunft Silikoncomputer gebaut werden (Zitat aus vernetzt: Ich hab zu viel Silikon im Kopf! ;-))

Schones Wort uebrigens: Artist -Gibts im englischen und deutschen, bedeutet aber jeweils was anderes...

ciao
Peer

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Rolf Mihm

Re: Dank und Zustimmung ...

Beitragvon Rolf Mihm » 6. November 2003, 10:55

Hallo,

ich will auch meinen Senf dazu geben (*nörgel*). Besonders toll fand ich immer schon ältere Übersetzungen von amerikanischen Romanen, in denen durchweg in Mark und Pfennig gezahlt wurde - wenn da mal nicht noch Großmachtsträume geträumt wurden ;-) .

Schöne Grüße...

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Volker L.

Re: Dank und Zustimmung ...

Beitragvon Volker L. » 6. November 2003, 15:09

Rolf Mihm schrieb:
>
> Hallo,
>
> ich will auch meinen Senf dazu geben (*nörgel*). Besonders
> toll fand ich immer schon ältere Übersetzungen von
> amerikanischen Romanen, in denen durchweg in Mark und Pfennig
> gezahlt wurde - wenn da mal nicht noch Großmachtsträume
> geträumt wurden ;-) .

Auch in den 90er Jahren waren manche Redakteure wohl noch
der Meinung, bei manchen Dingen muss man statt einfach zu
uebersetzen ein deutsches Pendant nehmen.
In einer Folge setzt sich Al Bundy mal vor den Fernseher,
weil er die Schwarzwaldklinik gucken will - anscheinend
gibt es in den USA nicht genug heimische Krankenhausserien :roll:

Aber um mal zum urspruenglichen Thema zurueckzukehren (und das
ganze nicht zu OTig werden zu lassen): Ich habe den Eindruck,
dass die deutsche Sprache eher in der Minderheit ist bezueglich
einer Unterscheidung zwischen "Prinz" und "Fuerst"

Gruss, Volker


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