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Frage zu King Arthur

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Patrick

Frage zu King Arthur

Beitragvon Patrick » 8. November 2003, 22:53

Kann mir jemand erklären, für was man die vielen Pendragons braucht? Während dem Spiel verlangt der Computer nur sehr selten so ein Stück.

Danke für Eure Antwort!

Gruss von King Patrick :-)

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Matthias Staber

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Matthias Staber » 8. November 2003, 23:21

Patrick schrieb:
>
> Kann mir jemand erklären, für was man die vielen Pendragons
> braucht? Während dem Spiel verlangt der Computer nur sehr
> selten so ein Stück.
>
> Danke für Eure Antwort!
>
> Gruss von King Patrick :-)

Uns wurde erklärt: Du kannst jederzeit drei verschiedene Güter gegen einen Pendragon eintauschen. Im Kloster gibt dir der Mönch dann dafür Ruhmespunkte.

Matthias

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Patrick

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Patrick » 9. November 2003, 00:40

Danke für Deine Antwort... Aber irgendwie ist es doch seltsam: Es gibt zig Pendragons im Spiel und im Schnitt wird man insgesamt höchstens 2mal im Verlauf eines Spieles (mit vier Spielern!) auf Pendragons angesprochen. Wir haben King Arthur jetzt 6mal durchgespielt.

Gruss Patrick

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Matthias Staber

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Matthias Staber » 9. November 2003, 08:17

Patrick schrieb:
>
> Danke für Deine Antwort... Aber irgendwie ist es doch
> seltsam: Es gibt zig Pendragons im Spiel und im Schnitt wird
> man insgesamt höchstens 2mal im Verlauf eines Spieles (mit
> vier Spielern!) auf Pendragons angesprochen. Wir haben King
> Arthur jetzt 6mal durchgespielt.
>
> Gruss Patrick

Als ich es in Essen und Stuttgart probegespielt habe, wurden wir eigentlich so gut wie gar nicht auf Pendragons angesprochen - wir mussten uns schon aus eigenem Antrieb in die Abtei bemühen, um die Dinger loszuwerden.

Was ich viel anstrengender fand, war die Tatsache, dass es scheinbar keine Möglichkeit gibt, die aktuellen Merlin-Quests aufzurufen: Memory.

Ansonsten fand ich das Spiel recht witzig. Was mich halt interessiert hätte, ist, ob hinter der Auflösung der Kämpfe ein System oder reiner Zufall steckt. Gewinne ich nach einigen Kämpfen an Erfahrung, steigt mithin die Wahrscheinlichkeit eines zukünftigen Sieges? Das Ravensburger-Messe-Personal wusste es nicht und tippte auf reinen Zufall, was ich etwas unbefriedigend fände.

Matthias

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Andreas Keirat/Claudia Schlee

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Andreas Keirat/Claudia Schlee » 9. November 2003, 08:17

Patrick schrieb:
>
> Danke für Deine Antwort... Aber irgendwie ist es doch
> seltsam: Es gibt zig Pendragons im Spiel und im Schnitt wird
> man insgesamt höchstens 2mal im Verlauf eines Spieles (mit
> vier Spielern!) auf Pendragons angesprochen. Wir haben King
> Arthur jetzt 6mal durchgespielt.
>
> Gruss Patrick

Da Du für jeden abgelieferten Pendragon einige Ruhmespunkte bekommst, kannst Du auf diesem Weg das Spiel ein wenig beschleunigen und dich dann mehr auf das Sammeln der Ausrüstungsgegenstände konzentrieren, die es ja nur in den Burgen gibt.

Ciao,

Andreas Keirat
www.spielphase.de

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Jörg Haußmann

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Jörg Haußmann » 9. November 2003, 10:03

Wir haben das Spiel zig-mal gespielt - mehr als zwei Pendragons pro Nase bekommt man in einem normalen Spiel kaum, es sind also einfach zu viele! Macht ja nichts, vielleicht läuft das Spiel ja auch mal so, dass man an jeder Ecke eins bekommt.

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Ralph Obkircher

Frage zu King Arthur - Stärke in Kämpfen

Beitragvon Ralph Obkircher » 9. November 2003, 11:15

hi matthias,

uns ist aufgefallen, dass es schon nicht nur zufall ist, ob man in einem kampf erfolgreich ist oder nicht. desto besser ausgerüstet (lanze, rüstung, pferd) du auf einen ritter triffst, um so eher steigst du erfolgreich beim kampf aus. außerdem kannst du ja bei kämpfen mit mächtigen gegnern (beim bild derer ist ein schwert im wappen zu sehen!) eine lanze einsetzten (indem du das geben symbol im kampf wählst!) und dann sind deine chancen zu gewinnen sehr groß!

man kann seinem glück im kampf also durchaus auf die sprünge helfen!

lg
ralph.

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Harald Schrapers

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Harald Schrapers » 9. November 2003, 14:15

Man bekommt die Pendragons durch Tausch mit drei unterschiedlichen Gütern. Da man in den Dörfern sehr viele Güter bekommen kann, ist der Tausch durchaus eine sinnvolle Strategie. In der Abtei kann man in einem Zug beliebig viele Pendragons abgeben, und erhält dadurch viele Ruhmespunkte.

Gruß
Harald

http://gamesweplay.de

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Jost Schwider

RE: Frage zu King Arthur

Beitragvon Jost Schwider » 9. November 2003, 18:54

"Matthias Staber" hat am 09.11.2003 geschrieben:

> Was ich viel anstrengender fand, war die Tatsache, dass es
> scheinbar keine Möglichkeit gibt, die aktuellen
> Merlin-Quests aufzurufen: Memory.

Andererseit gibt es sooo viele Questen, dass man sowieso alle paar Schritte darauf stößt... :roll:

> Ansonsten fand ich das Spiel recht witzig.

100% ACK!

> Was mich halt interessiert hätte, ist, ob hinter der Auflösung
> der Kämpfe ein System oder reiner Zufall steckt.

Ich hatte den Eindruck, dass viele Schilder einen quasi unbesiegbar machen...

> Das Ravensburger-Messe-Personal wusste es nicht und tippte
> auf reinen Zufall,

Bestimmt nicht!

Viele Grüße
Jost aus Soest (wartet auf die Symbiose von King Arthur und Talisman)
http://www.schwider.de/sp2003.htm - [i]38 Messeeindrücke[/i]

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Niccolo
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Beiträge: 1333

Re: Frage zu King Arthur - Stärke in Kämpfen

Beitragvon Niccolo » 9. November 2003, 22:48

Ralph Obkircher schrieb:

> außerdem kannst du ja bei kämpfen mit mächtigen gegnern (beim
> bild derer ist ein schwert im wappen zu sehen!) eine lanze
> einsetzten

Öhm, Schwert.

> dann sind deine chancen zu gewinnen sehr groß!

Zumindest denk ich mal, dass ein +x drm im Chip dann wirkt ;)

Sonst:
Finde es zwar auch ein bisschen störend, dass man es erst 'erspielen' muss um irgendwann einmal gewisse "Geheimnisse" zu entschlüsseln...

Eben zum Beispiel: Dieser Brückenwächtter - entweder man bekommt den Hintern verkloppt; besiegt ihn später manches Mal; muss aber ein andermal nicht mal kämpfen, weil er einen als 'hohen Herren' begrüßt ...
Offensichtlich sind div. "Abenteuer" von der aktuellen Ausrüstung und/oder Ruhmespunkten abhängig.

... aber da es so ein luftig, leichtes 1h-Spielchen ist, kann ich damit gut leben ;)

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Matthias Staber

RE: Frage zu King Arthur

Beitragvon Matthias Staber » 10. November 2003, 00:58

> Viele Grüße
> Jost aus Soest (wartet auf die Symbiose von King Arthur und
> Talisman)

Noch besser: Lutz Stepponat entwickelt das nächste Spiel mit King Arthur-Technik: "Rückkehr der Helden" mit dieser Technik im Hintergrund wäre ein Traum!

Gruß,
Matthias

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Peter Alledan

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Peter Alledan » 10. November 2003, 08:18

Hi, kann ich mittlerweile davon ausgehen, dass das Spiel nach den anfänglichen Verissen doch recht gut ist? Mit Kindern ab welchem Alter habt ihr es schon gespielt?

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Ulrich Rheimann

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Ulrich Rheimann » 10. November 2003, 08:34

Hallo Peter,
ich kann die positiven Rückmeldungen beim besten Willen nicht nachvollziehen. Die Einflußmöglichkeiten und der Spielspaß sind beim Fernsehgucken und dem Bierglas im regelmäßigen Rhythmus zum Mund führen genauso hoch.
Du ziehst Deine Figur hin und her. Deine einzige Entscheidung liegt darin, welchen Kontaktknopf Du drückst und dann hat einer mal gewonnen.
Ich verstand die Österreicher wegen der Prämierung schon nicht (dachte: na ja, die Österreicher und Spiele) und jetzt die vielen positiven Rückmeldungen hier. Die Ravensburger haben (auch noch dank Reiner Knizias) eine Geheimwaffe zur Volksverdummung gefunden:
Glückwunsch!

Uli

PS: Ich habe es überwiegend mit Kindern ab 30 Jahren gespielt. Die sind alle meiner Meinung. Weiß natürlich nicht, wie alt die Kinder hier sind.

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Topolino

RE: Frage zu King Arthur

Beitragvon Topolino » 10. November 2003, 09:32

"Peter Alledan" hat am 10.11.2003 geschrieben:
> Hi, kann ich mittlerweile davon ausgehen, dass das Spiel
> nach den anfänglichen Verissen doch recht gut ist? Mit
> Kindern ab welchem Alter habt ihr es schon gespielt?

Mit Kindern ab 8 Jahren ...
... und es funktioniert wunderbar.

Auch mit "größeren Kindern" (35+) und auch noch mehr (50+) hat uns King Arthur sehr gut gefallen ...

Kurz zu den Pendragons noch: Da man max. 8 Karten auf der Hand haben darf, ist es schon öfters sinnvoll "überschüssige" Karten in Pendragons "umzutauschen" ...

Ciao
Topolino

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Franz Hrdlicka

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Franz Hrdlicka » 10. November 2003, 12:54

Hallo Ulrich!

Vielen Dank für Deine positive Meinung über uns beschränkte Österreicher. Wenn man, wie Du offensichtlich, jenem elitären Kreis angehört, die Spiele mit einem Komplexitätsgrad von Magic Realm und aufwärts zu spielen gewohnt sind, muss ein primitives King Arthur natürlich wie ein Rückschritt in die Steinzeit vorkommen. Und all jene, die daran eventuell noch sogar Freude finden, wie Neanderthaler.

Viel Spaß weiterhin
Franz

PS: Wir haben Dich auch lieb

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Ulrich Rheimann

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Ulrich Rheimann » 10. November 2003, 13:29

Franz Hrdlicka schrieb:
>
> Hallo Ulrich!
>
> Vielen Dank für Deine positive Meinung über uns beschränkte
> Österreicher. Wenn man, wie Du offensichtlich, jenem elitären
> Kreis angehört, die Spiele mit einem Komplexitätsgrad von
> Magic Realm und aufwärts zu spielen gewohnt sind, muss ein
> primitives (danke für die Bestätigung)
King Arthur natürlich wie ein Rückschritt in die
> Steinzeit vorkommen. Und all jene, die daran eventuell noch
> sogar Freude finden, wie Neanderthaler (Autofahren und mit Messer und Gabeln essen können die wohl)

Habt Ihr denn noch nicht mitbekommen, daß es zwischen Piatnik (ja, diese Firma mit ihrem Programm der untersten Schublade in den letzten 2 Jahren), King Arthur auf der einen Seite und Magic Realm auf der anderen keine weiteren Spiele gibt?

> Viel Spaß weiterhin
> Franz
>
> PS: Wir haben Dich auch lieb

Danke für die Freundlichkeiten! Kann ich also doch noch was von Österreichern lernen.

Gruß,

Uli

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Harald Schrapers

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Harald Schrapers » 10. November 2003, 14:13

Ich habe das Spiel sowohl mit Erwachsenen als auch mit Kindern ab 5 Jahre gespielt. Es macht tatsächlich viel Spaß, was auch an der Neugier auf die Technik liegt. Allerdings nimmt diese Neugier von Spiel zu Spiel ab, so dass ich mir nicht so sicher bin, ob nach zehn Partien immer noch ein "gut" als Urteil herauskommt. Eher nicht ...

Gruß
Harald

http://freenet.meome.de/brettspiele

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kurt schellenbauer

Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon kurt schellenbauer » 10. November 2003, 18:09

Matthias Staber schrieb:
>
> Ansonsten fand ich das Spiel recht witzig. Was mich halt
> interessiert hätte, ist, ob hinter der Auflösung der Kämpfe
> ein System oder reiner Zufall steckt. Gewinne ich nach
> einigen Kämpfen an Erfahrung, steigt mithin die
> Wahrscheinlichkeit eines zukünftigen Sieges? Das
> Ravensburger-Messe-Personal wusste es nicht und tippte auf
> reinen Zufall, was ich etwas unbefriedigend fände.
>
Ich habe die Programmierbücher gesehen und das sind echte dicke Schwarten, da wurde sicher nichts dem Zufall überlassen.

Wenn ich die seltsamen Zeichen in diesen Büchern noch deuten könnte, dann ............................ :-)

Aber auch das Zauberbuch von Merlin war für die Normalsterblichen nciht zu entschlüsseln.

verzauberte Grüße
Kurt Schellenbauer
der keine Burgfräulein und Händler sondern nur noch Ritter und Drachen und da auch nicht alle verhaut

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Braz
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RE: Frage zu King Arthur

Beitragvon Braz » 11. November 2003, 00:28

Jost Schwider schrieb:
> Ich hatte den Eindruck, dass viele Schilder einen quasi
> unbesiegbar machen...


Hmmm...mal `ne doofe Frage:

Woher weiß denn der Computer/das Spiel, daß du Schilder hast ?!
Denn i.d.R. sagt doch die Stimme: "Nimm dir X Güter" worauf man sich daraufhin bel. von den Karten (Schilder, Schwert, Vorrat) bedienen darf.
..oder habe ich die Stimme "Nimm dir X Schilder" einfach nur noch nicht vernommen..!

Gruß
Braz

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Braz
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Re: Frage zu King Arthur

Beitragvon Braz » 11. November 2003, 00:40

kurt schellenbauer schrieb:
> Ich habe die Programmierbücher gesehen und das sind echte
> dicke Schwarten, da wurde sicher nichts dem Zufall überlassen.
>
> Wenn ich die seltsamen Zeichen in diesen Büchern noch deuten
> könnte, dann ............................ :-)


das mag ja sein, aber ein klein wenig Transparenz diesbezüglich seitens der Spielanleitung wäre mE schon von Vorteil gewesen ;)
.....und wenn es nur den Punkt ausräumen würde: Die Kämpfe sind nicht zufällig sondern richten sich nach festen Punkten, als da wären: XYZ.....



Gruß
Braz

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Jost Schwider

RE: Frage zu King Arthur

Beitragvon Jost Schwider » 12. November 2003, 15:46

"Braz" hat am 11.11.2003 geschrieben:

>> Ich hatte den Eindruck, dass viele Schilder einen quasi
>> unbesiegbar machen...
>
>
> Woher weiß denn der Computer/das Spiel, daß du Schilder
> hast ?!

:-O Gute Frage! :-?

Soweit ich mich an die entsprechende Partie erinnere, hatte ich bei einem Beusch im Dorf soviele Schilder erhalten... :-?

> ..oder habe ich die Stimme "Nimm dir X Schilder" einfach
> nur noch nicht vernommen..!

Ganz sicher bin ich mir auch nicht mehr... :-/

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/sp2003.htm - [i]38 Messeeindrücke[/i]


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