Beitragvon peer » 4. Dezember 2003, 02:00
Hi,
tom schrieb:
> An eurer Punktezählung bin ich sehr interessiert. Wär prima,
> wenn du sie mir mal mailen/posten könntest...
Ok, hier Copy & Paste:
"Da das Spielende (ausscheiden aller Spieler) unpraktisch ist und zudem sehr lange dauern kann, haben wir folgende Alternative probiert und für gut befunden: Ein Spieler gewinnt auch, wenn er nach seinem Zug 7 der 12 Sektoren (also der Kästchen, die ja aus 2 roten und 2 gelben Sternensystemen bestehen) kontrolliert. "Kontrollieren" heißt hier mehr Planeten zu besitzen, als die übrigen Spieler (also reicht u.U. einer). Eine besetzte Heimatwelt kontrolliert das System aber immer.
Ein Spieler gewinnt auch, wenn er beim Nachschub die Hälfte aller möglichen Rohstoffe bekommt - dass sind 12. Auf diese Weise dauert eine Partie zu dritt ca. 2 Stunden.
Verliert in diesem Spiel ein Spieler seine Heimatwelt, bleibt er im Spiel, bekommt aber keine Rohstoffe, so lange er keine Heimatwelt hat.
Im Spiel zu viert reicht es dann 5 Sektoren zu kontrollieren, dass haben wir aber noch nicht ausprobiert."
Kommentare und Verbesserungsvorscglaege sind willkommen! Wir habens damit ein paar mal gespielt, aber natuerlich nicht vollkommen ausgetestet.
> Anno4000 ist also zu dritt am besten? Das wäre somit das
> erste Spiel ausser Skat, das ich kenne, welches sich zu dritt
> am besten spielt;-)
Och da kenn ich noch ein parr - Nachbarn etwa oder auch Lancelot (obwohl ich da noch nicht alle moeglichen Konstellationen ausprobiert habe)...
Bei Anno ist es alt so, dass man zu dritt gleichweit auseinander ist und zudem 2x Nachschub bekommt, bevor einen die anderen erreichen koennen. Zu viert sind zwei recht dicht zusammen und das hemmt imho den Sielfluss etwas, da man viel vorsichter agieren muss. Zudem kaempft man ueberwiegend mit demselben Spieler und hat mit dem gegenueberliegenden nur sehr wenig am Hut.
ciao
Peer