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Strategie Norden&Süden

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Michael-spielbox

Strategie Norden&Süden

Beitragvon Michael-spielbox » 9. Dezember 2003, 18:25

Hallo liebe Spielegemeinde,
als stolzer Besitzer eines Norden&Süden frage ich mich nach einem ersten Anspielen, welche Strategie und welche taktischen Feinheiten es für den Süden/Konföderierten gibt, wenn diesem der Versuch misslungen ist, innerhalb der ersten fünf Spielzüge Washington einzunehmen?
Also: wo sind die großen Strategen?
Nice dice
Michael

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Uli Blennemann
Kennerspieler
Beiträge: 488

Re: Strategie Norden&Süden

Beitragvon Uli Blennemann » 10. Dezember 2003, 10:25

Michael,

Washington einzunehmen, darf eigentlich nicht das Spielziel des Südens sein. Dies kann nur gelingen, wenn der Unions-Spieler sehr unaufmerksam ist.

Vielmehr sollte die Konföderation versuchen, die Initiative an sich zu reißen und die Kavallerie durch "Sprung-Bewegungen" in den Rücken des Nordens zu bringen. Dort gibt es genügend 2er und 3er Ressource-Städte.
Dabei muß die Kavallerie pro Runde "befördert" werden, um weitere Bedrohungen zu schaffen.

Eins ist sicher: Die Union ist gezwungen, auf diese Strategie zu reagieren...

Uli

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Rainer Weuthen

Re: Strategie Norden&Süden

Beitragvon Rainer Weuthen » 10. Dezember 2003, 22:16

Hi,
die vom Uli genannte Strategie ist so ziemlich die einzige Möglichkeit um das Spiel auf Zeit zu gewinnen.
Aber: das funktioniert eigentlich nur, wenn Du keine optionalen Regeln nimmst, der Süden viel Glück + der Norden Pech hat und der Nordstaatenspieler ein Anfänger ist.
Vielleicht gibt es ja die statistischen Glückspilze, aber bei unseren 14 Spielen hatte der Süden nach der 2. Partie keine Chance mehr.
Ein richtiges geschichtsfestes KoSim also;)
Rainer

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Gerhard
Brettspieler
Beiträge: 89

Re: Strategie Norden&Süden

Beitragvon Gerhard » 11. Dezember 2003, 09:13

Hallo,

ich denke, die von Uli genannte Strategie fuktioniert auch noch länger als 2 spiele, da man als Südstaatenspieler es auch ausnutzen kan,daß die eigenen Einheiten verstreut sind und der Norden unmöglich auf alle Vorstöße reagieren kann.
So kan man versuchen dadurch zu gewinen, daß das Armeemaximum des Nordens unter das eigene fällt indem man möglichst schnell viele Rekrutierungsstädte besetzt, bevor der Norden einen mit Armeen erdrückt. Ziemlich historisch eigentlich und nicht so einfach zu kontern, wenn man sich nicht stellt sondern beweglich bleibt.

Viele Grüße

Gerhard

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Volker Scheinert

Re: Strategie Norden&Süden

Beitragvon Volker Scheinert » 11. Dezember 2003, 14:05

Hallo,

zusätzlich scheint es auch gut zu funktionieren, mit einem großen marodierenden Südstaatler-Killer-Stack durch die Gegend zu ziehen und dabei immer wieder andere 2er und 3er Rekrutierungsstädte zurück zu eroberen. Da der Norden die ganze abdecken muss, wird er es schwer haben, überall eine adäquate Armee aufzubauen, die dann diesen Stapel blockt.

Gruß Volker


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