Beitragvon Carsten S. » 19. Dezember 2003, 09:04
Guten Morgen und Hallo!
Wen es interessiert:
> 1. Spielejäger:
Joah, dass passt schon ganz gut. Wenn ich mir ein Spiel ausgeguckt habe, dann werde ich es mir früher oder später kaufen (jagd gerade ein aGoT in den USA und bekommt es zu Weihnachten mitgebracht:)
> 2. Neuheitenfanatiker:
Neuheiten spielen ja, aber für ein exessives Ausleben gibt es irgendwie zu viel Auswahl. Neuheiten (für einen persönlich) finden und viel Neues probieren. Kann man zu viele Spielemechanismen oder Themen kennen?
> 3. Geselligkeitsspieler:
Klar, ob Igel Ärgern, Can' stop oder MäDn - wenn man auch (!) in einer lockeren, nicht Freak-fixierten Spielerunde zu Hause ist (mit Eltern oder im Kollegenkreis) kommt das vor - und dann gern (mit: "nichts als ärger")
> 4. Klassiker: weniger
> 5. Lieblingsspielspieler: nöö
> 6. wen hab ich jetzt vergessen? Mitspieler (bin ich zwar nicht), aber das sind Menschen, die des Spielens willen spielen und auf keine besondere Spielerichtung fixiert sind. Sind meist gut zu begeistern und auch für Neues offen, ohne diesen Trend aktiv zu forcieren.
Fazit: 1, 2 oder 3. Das schließt aber ein mehrmaliges Spielen von PR oder CC oder Attika oder ... nicht aus.
Viele Grüße und schönes Wochenende
Carsten
(spielt am WE das erste Mal Munchkin)