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A Game of Thrones - Regeländerungen zur Diskussion

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Marc W.

A Game of Thrones - Regeländerungen zur Diskussion

Beitragvon Marc W. » 13. Februar 2004, 17:59

Hi zusammen,

nach ein paar Partien "A Game of Thrones" gibt es ein paar Dinge, die mir verbesserungswürdig erscheinen.

Das sind jetzt Ideen (z.T. irgendwo gelesen), die man gleichzeitig oder unabhängig voneinander anwenden könnte:

Die asymetrische Startaufstellung könnte man dass durch einen sofortigen "Clash of Kings" ausgleichen. Die Spieler erhalten dafür am Start 8 Einflusspunkte (anstelle 5) und bieten um die drei "Ämter".

Um den Druck durch die Wilderlinge zu erhöhen, könnten sie mit Stärke 3 starten.

Die Schiffe werden auf 4 reduziert. Das würde die Stärke der Flotten einschränken, da man maximal nur diese 4 Schiffe bauen kann.

Flotten können nur Einheiten "convoyen" wenn sie einen Raid-Marker haben, und nicht "raiden". (stand auf Boardgamegeek)

Grüße, Marc

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Gerhard
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Beiträge: 89

Re: A Game of Thrones - Regeländerungen zur Diskussion

Beitragvon Gerhard » 14. Februar 2004, 00:07

Hallo,

die Sache mit den Wilderlingen (heißen die auf Deutsch echt so?) klingt gut, könnte man mal ausprobieren.
Die anderen Vorschläge finde ich nicht so interessant, weil ich nicht so ganz sehe, inwiefern sie eine Verbesserung und nicht nur eine Veränderung darstellen.
Vielleicht sollte man mal ausprobieren, wie es ist, wenn jeder Starteinheiten erhält und auf bis zu drei benachbarte Provinzen seiner Startprovinz nach Gutdünken verteilen kann. Aber auch das wäre nur eine Variante, die wohl keine revolutionäre Veränderung bewirkt.
Alles in allem finde ich das Spiel so wie es ist sehr gelungen (von den schwachen Wildlings mal abgesehen).

Viele Grüße

Gerhard

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Marc W.

Re: A Game of Thrones - Regeländerungen zur Diskussion

Beitragvon Marc W. » 14. Februar 2004, 10:42

Hi,

in der deutschen Übersetzung (Buch) heißen sie "Wildlinge" (grad nachgeschaut).

Was mich zu den Änderungenvorschlägen brachte:

Seeherrschaft ist sehr stark. Wenn generische Schiffe vor der eigenen Küste kreuzen, dann besteht permanent die Gefahr einer amphibischen Invasion, gegen die man nichts unternehmen kann, da man ja keine Schiffe in Gebieten mustern darf, die schon kontrolliert sind. Und eine Flotte, die Truppen transportiert, dann noch beim Angriff unterstützt ist nur noch schwer zu knacken.

Jetzt eine Regel, die Schiffbau auch in besetzten Seegebieten erlaubt ist etwas kompliziert (Konflikt ohne Bewegungsmarker etc.) daher wollte ich die Anzahl der Schiffe generell beschränken.

Eine Postenversteigerung gleich am Anfang gäbe den Spielern etwas eigene Entscheidungsfreiheit. Ich hatte beim letzten Spiel Grün (Tyrell) und durch eine (zugegeben verkorkste Bündnispolitik) kam ich nicht voran. Vor allem aber dadurch, dass ich nur zwei Bewegungsbefehle geben konnte, da Grün beim "Raben" dank der Startaufstellung an letzter Stelle stehe. Jetzt schlägt der Verlag eine Regeländerung vor, dass Schwarz und Grün ihre Positionen im "Kings Court" tauschen sollten. Naja, das macht es aber nicht besser, dann hat Schwarz halt dieses Problem aufgedrückt bekommen.

Deswegen wäre ein Bieten gleich am Anfang ein Balanceinstrument, auch für die eigenen Interessen. Denn wer viel auf die drei Ämter bietet, der hat vielleicht den Iron Throne und das Schwert aber weniger Einflußmaker zur Kontrolle eroberter Provinzen.


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