Beitragvon Martin Ebel » 23. Februar 2004, 18:02
Hallo Doris
zum Thema "Günstig": Es gibt Mah Jong Spiele mit Pappkärtchen, die sehr preisgünstig sind, aber haptisch sehr unbefriedigend sind. Außerdem kann man kein lautes "klack" beim ablegen einer Karte erzeugen. Die aus Elfenbein oder wenigsten Ochsenknochen mit Bambusrückseite sind wieder sehr teuer, aber schön und edel. mein Spiel liegt auf der mittleren Ebene mit Kunststoff unf Bambusrücken. Das sollte es schon sein.
Was ein Pong, ein Gang und ein Tschi ist, sollte man schon wissen und was die einzelnen wert sind (ausgelegt oder aus der hand). Eine Tabelle ist da hilfreich.
etzt könnte man theoretisch schon wie bei Rommee draulos spielen, wären da nicht ein paar Zusatzregeln und -Zusatzgewinnkombinationen, die man auswendig lernen sollte. Das nicht nur 4 Sorten mit den Werten 1 - 9 vorhanden sind, sondern auch 4 Winde und Blumen- und Drachensteine und das der Mah Jong, der Bambussperling, meist nicht als 1er Bambus gekennzeichnet ist, verwirrt zunächst etwas. Aber eigentlich ist es ein einfaches kartenspiel, das seinen Reiz in seinem etho-kulturellen Hintergrund hat. China ist so groß, daß man bei Importspielen immer wieder auf andere Spielregelvarianten stösst.
Ein Freund hat mir mal eine Einfachspielregel zusammengestellt, nach der sich gut spielen ließ. Die den Spielen beigelegten Spielregeln waren meist schwer zu verstehen. Für mich war es immer das typische Vier-Personenspiel.