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Internetshops

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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claudi

Internetshops

Beitragvon claudi » 14. März 2004, 11:56

Hallo,...
ich frag mich wie manche Shops sich solche Preise leisten können. Zug um Zug ist gerade mal zwei Wochen erschienen schon werden die Spiele für ein Appel und eon Ei verramscht. Statt 34.95€ für 24.95€...

Machen solche Firmen nicht den klassischen Einzelhandel komplett kaputt,,???

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Roland G. Hülsmann

Re: Internetshops

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 14. März 2004, 12:25

claudi schrieb:

> ich frag mich wie manche Shops sich solche Preise leisten
> können. Zug um Zug ist gerade mal zwei Wochen erschienen
> schon werden die Spiele für ein Appel und eon Ei verramscht.
> Statt 34.95€ für 24.95€...

Wo kaufst Du Deine Lebensmittel? 24,95 € für einen Apfel und ein Ei? Lebst du in der Schweiz? ;-)

SCNR :grin:

> Machen solche Firmen nicht den klassischen Einzelhandel
> komplett kaputt,,???

Ich denke, der Internethandel macht es auch nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern kann noch etwas dabei verdienen.
Das ist halt Kapitalismus (oder auch freie Marktwirtschaft), ... ob man das nun mag oder nicht.

Gruß
Roland

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claudi

Re: Internetshops

Beitragvon claudi » 14. März 2004, 12:41

Nee,... aber ick kenn die Preise aus der Schweiz (www.wog.ch) ;-)

Natürlich ist mir auch der Kapitalismus bekannt,... ham wer ja seit 14 Jahren... aber dennoch ..
Ist das Verdrängungswettbewerb oder was geht da?

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Frank

Re: Internetshops

Beitragvon Frank » 14. März 2004, 12:55

letztendlich mutmaßlich schon, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich dem "fach"einzelhandel, so wie er ist (nach meinen erfahrungen, ausgesprochen unflexibel, völlig überteuert, meist schlechter informiert als ich und trotzdem mit einer rätselhaften arroganz erfüllt, fachlich ganz doll kompetent zu sein) wirklich eine träne nachweinen möchte.

vielleicht sollte man das tun, weil damit mal wieder ein stück einkaufskultur verschwindet, aber irgendwie habe ich das gefühl, daß ich persönlich mit einer kombination aus internet-, foren- bzw. user-infos und günstigen intershops nicht nur finanziell besser fahre.

der traditionelle einzelhandel ist in den letzten jahrzehnten in fast allen bereichen zumindest an die wand gedrängt bzw. in den meisten bereichen sogar komplett verdrängt worden. wieso sollte das bei brettspielen anders sein/werden ? aber was nützt all das jammern, wenn die mehrzahl der normalo-kunden ganz demokratisch mit den füßen abstimmt und die sachen schlicht und einfach dort kaufen, wo sie billig sind ?

ironischerweise sorgen so übrigens gerade die normalo-spieler, die ja noch am ehesten eine "fachliche beratung" bräuchten, dafür, daß es dem trditionellen einzelhandel schlecht geht. die vielspieler hingegen, brauchen ihn eigentlich nicht wirklich bzw, sind sie aus den ganz o.g. gründen viellelicht sogar gar nicht mehr sonderlich begeistert von der pseudo-qualität, die dort geboten wird.

die bedrückende "geiz-ist-geil-menthalität", die in unserem lande vorherrscht und die qualität nicht honoriert, wird mittel- und langfristig mutmaßlich siegen, aber ob das gut oder schlecht ist, muß ein jeder für sich entscheiden. und wenn der traditionelle einzelhandel sich auch weiterhin nur in eingeschlafenen bahnen bewegt, d.h. neuere technologien ignoriert, statt diese für sich zu nutzen und auch weiterhin mit überaus fetten gewinnmargen kalkuliert, statt sich auch preislich mal zu bewegen und den gürtel auch etwas enger zu schnallen, wie wir alle das z.z. tun müssen, wird er auch im brettspielbereich über kurz oder lang untergehen.

statt die guten möglichkeiten zu nutzen, die etwas neuere medien (wie das internet) bieten oder jüngere spielewelten (wie computerspiele) ergänzend oder mehr bzw. weniger gleichberechtigt ins programm aufzunehmen, kleben die meisten an ihrem "elektrisches-ist-feind-der-brettspieler-und-ich-hab-nen-echten-laden-und-da-sollen-die-leute-gefälligst-hingehen-um-meine-fachliche-kompetenz-kaufenderweise-teuer-teuer-zu-bewundern-konzept"

frank (der im nachhinein doch etwas verblüfft über die härte seiner worte ist, aber irgendwie trotzdem findet, daß zumindest manches davon nicht ganz von der hand zu weisen ist)

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Gerhard Passler
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Beiträge: 554

Re: Internetshops u. (Fach)handel

Beitragvon Gerhard Passler » 14. März 2004, 13:28

Hallo Frank!

> letztendlich mutmaßlich schon, aber ich bin mir nicht sicher,
> ob ich dem "fach"einzelhandel, so wie er ist (nach meinen
> erfahrungen, ausgesprochen unflexibel, völlig überteuert,
> meist schlechter informiert als ich und trotzdem mit einer
> rätselhaften arroganz erfüllt, fachlich ganz doll kompetent
> zu sein) wirklich eine träne nachweinen möchte.

Deinen, mir aus der Seele geschriebenen Worten, habe ich nichts hinzuzufügen; für Südtirol trifft diese Aussage jedenfalls zu 100 % zu.

Verspielte Grüße

Gerhard (der das schon immer mal loswerden wollte)

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Niels B.

Re: Internetshops

Beitragvon Niels B. » 14. März 2004, 21:22

Hi.

Siehe dazu auch seeeehr ausführlich (und interessant!):

http://www.spielbox-online.de/phorum4/read.php4?f=1&i=82479&t=82479

Schönen Gruß
Niels

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Olav Müller
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Beiträge: 638

RE: Internetshops

Beitragvon Olav Müller » 14. März 2004, 21:52

Hiho,

"claudi" hat am 14.03.2004 geschrieben:
> ich frag mich wie manche Shops sich solche Preise leisten
> können. Zug um Zug ist gerade mal zwei Wochen erschienen
> schon werden die Spiele für ein Appel und eon Ei
> verramscht. Statt 34.95€ für 24.95€...

Bist Du dieselbe Claudi, die sich im Schnäppchenforum noch gefreut hat, dass sie ein Zug um Zug für 17 Euro ersteigern konnte? Irgendwie verstehe ich dann Deine Aufregung nicht. Selber den billigsten Preis suchen und hier mosern, wenn es irgendwo (wegen Versandkosten) noch preiswerter geht? Hm ...

> Machen solche Firmen nicht den klassischen Einzelhandel
> komplett kaputt,,???

Eben. (Aber, wie gesagt, aus meiner Sicht nicht sonderlich schlimm.)

CU,
Olav

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claudi

RE: Internetshops

Beitragvon claudi » 14. März 2004, 22:06

Ja ich bin die selbe Claudi,....

Ich moser nicht, ich freu mich... ich wundere mich nur.... :-)

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Braz
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Beiträge: 6431

RE: Internetshops

Beitragvon Braz » 14. März 2004, 23:16

Hallo Claudia,

also ich kann mich da Olav`s Meinung nur anschließen:
> "Bist Du dieselbe Claudi, die sich im Schnäppchenforum noch gefreut hat, dass > sie ein Zug um Zug für 17 Euro ersteigern konnte? Irgendwie verstehe ich dann > Deine Aufregung nicht. "

, denn wenn man deine Postings im Schnäppchen-Bereich und hier liest so kann man den Eindruck erwecken, daß dieses Posting nun a`weng naiv oder sogar zynistisch ist ?!

Du schriebst:
zum einen im Schnäppchenbereich diverse Beiträge zu Schnäppchen beim Onlinekauf und gleichzeitig spielst du auf die Moral diesbezüglich an (-> wenn man zwischen den Zeilen liest ! )

> Machen solche Firmen nicht den klassischen Einzelhandel komplett
> kaputt,,???

Sollte diese Frage jedoch ehrlich gemeint sein und nicht zynistisch klingen, dann ist sie schon ein klein wenig naiv, oder ?! ...und ich nehme in diesem Fall das "Zynistische" zurück ;) , denn solche Powerangebote machen natürlich (!) den "kleinen Laden um die Ecke" auf die Dauer kaputt, da dieser ja wahrscheinlich mehr Angestellte zu bezahlen hat, als die bei einem reinen Online-Versender der Fall ist. Weiterhin kommt da wahrscheinlich noch hinzu, daß der Onlineversender 24 Stunden verkaufen kann, was bakanntlicherweise dem "Laden um die Ecke" schwer fallen dürfte.... er macht daher i.d.R. weniger Umsatz. Weiterhin kommt noch hinzu, daß "der Laden um die Ecke" Miete für die Räumlichkeiten bezahlen muß. Diese sind i.d.R. rel. teuer -> will man einen zentralen Laden besitzen. Dies ist natürlich alles bei einem reinen (!) Onlineversender nicht der Fall !

Ich persönlich benutze beides: Zum einen gehen ich öfters in div. Spielzeugläden und schau mir dort Spiele einfach nur an....sollte mir dann ein Spiel gefallen und ist dies nicht allzu teuer -verglichen mit dem Onlinekauf inkl. Versand (!) - dann greife ich gerne auf den "Spieleaden um die Ecke" zurück....dies tu ich mitunter auch, wenn ich gut beraten werde.....dann ist mir das "Mehr" an Geld dies einfach wert.............
andererseits gibt es halt auch sehr gute Onlineanbieter, die nicht nur günstig sind, sondern einen ebenso einen sehr guten Servive bieten !
Bei diesen bestelle ich i.d.R. sogar am Häufigsten -wenn ich ehrlich bin !
Momentan gibt es mE sehr viele gute Onlineanbieter -> dies erhöht natürlich den Konkurrenzdruck was sich mE in dem teilweise wirklich sehr guten Support dieser Anbieter niederschlägt! Momentan fühle ich mich beim Onlinekauf wirklich sehr gut aufgehoben -> mag aber (ich gebe es zu) den "kleinen Laden um die Ecke" nicht missen -> und deswegen -quasi zur Gewissensberuhigung :)) - gehe ich dort ebenfalls sehr oft zum Spieleeinkauf.


MfG
Braz

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Braz
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Beiträge: 6431

RE: Internetshops

Beitragvon Braz » 14. März 2004, 23:17

Sry Olaf, Antwort geriet an falscher Stelle -> sie galt eigentlich Claudia ;)

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Oli-spielbox

Re: Internetshops

Beitragvon Oli-spielbox » 15. März 2004, 04:23

Frank schrieb:
>
> letztendlich mutmaßlich schon, aber ich bin mir nicht sicher,
> ob ich dem "fach"einzelhandel, so wie er ist (nach meinen
> erfahrungen, ausgesprochen unflexibel, völlig überteuert,
> meist schlechter informiert als ich und trotzdem mit einer
> rätselhaften arroganz erfüllt, fachlich ganz doll kompetent
> zu sein) wirklich eine träne nachweinen möchte.
>
> vielleicht sollte man das tun, weil damit mal wieder ein
> stück einkaufskultur verschwindet, aber irgendwie habe ich
> das gefühl, daß ich persönlich mit einer kombination aus
> internet-, foren- bzw. user-infos und günstigen intershops
> nicht nur finanziell besser fahre.

Das sehe ich genauso. Mir ist raetselhaft, warum hier viele meinen, dass nur fachkundige Beratung den Einzelhandel am Leben erhalten kann. Wo bekomme ich denn eine bessere Beratung als im Netz, wo Rezensionen, unterschiedliche Kommentare, Bilder und in vielen Faellen die komplette Spielregel gerade einen Mausklick entfernt sind? Ich gebe gerne zu, dass ich inzwischen nicht nur wegen Preis und Bequemlichkeit, sondern auch wegen der besseren Information lieber im Internet einkaufen gehe. Und wenn man dann auch noch den tollen Service vieler Onlinehaendler (z. B. den hervorragenden Katalog von 'Adam spielt') sieht, dann frage ich mich, wie Beratung alleine das wettmachen soll.

>
> statt die guten möglichkeiten zu nutzen, die etwas neuere
> medien (wie das internet) bieten oder jüngere spielewelten
> (wie computerspiele) ergänzend oder mehr bzw. weniger
> gleichberechtigt ins programm aufzunehmen, kleben die meisten
> an ihrem
> "elektrisches-ist-feind-der-brettspieler-und-ich-hab-nen-echten-laden-und-da- >sollen-die-leute-gefälligst-hingehen-um-meine-fachliche-kompetenz->kaufenderweise-teuer-teuer-zu-bewundern-konzept"

Ja, einfach nur in seinem Laden sitzen und darauf warten, dass ein paar "Dumme" die Tuer hereingestolpert kommen, wird einfach nicht ausreichen. Aktiv um Kunden werben, z. B. auf Spiele- und Gemeindefesten, wird eine der wenigen Moeglichkeiten sein, Neukunden zu werben und sich das Ueberleben zu sichern.

Ich finde es ebenfalls sehr seltsam, wieviele Verlage einfach nur die schlechte Wirtschaftslage beklagen, aber ansonsten wenig Neues im Bereich Marketing zustande bringen. Gut, in Deutschland ist der Markt schon ziemlich ausgereizt, aber anderswo sind 'German-games' noch fast unbekannt. Z. B. hier in den USA habe ich es innerhalb eines Jahres geschafft, eine Spielegruppe von fast 20 Leuten aufzubauen - fast ausschliesslich Freunde und Kollegen, die vorher noch keine Ahnung von 'German-Games' hatten. Das Problem hier ist, dass die Leute nur den Hasbro und MB Einheitsbrei kennen und deswegen Brettspiele meiden wie die Pest. Dabei besteht hier ein riesiges Reservoir an potentiellen Neukunden. Aber faellt da einem deutschen Verlag etwas anderes ein, als sein Spiel an einen der kleinen englischen Verlage auszulizensieren? Meiner Erfahrung nach nein. Mit dieser Unoriginalitaet sehe ich leider fuer die Zukunft schwarz .

Ciao, Oli (der sich trozdem weiter bemuehen wird, deutsche Spiele in den USA bekannter zu machen)

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Oli-spielbox

Re: Internetshops

Beitragvon Oli-spielbox » 15. März 2004, 04:27

claudi schrieb:
>
> Hallo,...
> ich frag mich wie manche Shops sich solche Preise leisten
> können. Zug um Zug ist gerade mal zwei Wochen erschienen
> schon werden die Spiele für ein Appel und eon Ei verramscht.
> Statt 34.95€ für 24.95€...

Das sind "Lockangebote", die vor allem fuer Onlinehaendler interessant sind, da die Kunden aufgrund der Versandkosten haeufig noch weitere Spiele ordern. Da macht man halt an dem einen Spiel nur einen geringen Gewinn, holt das aber mit dem Rest wieder rein.

> Machen solche Firmen nicht den klassischen Einzelhandel
> komplett kaputt,,???

Nicht die Firmen, sondern die Kunden, die umbedingt beim billigsten Anbieter kaufen wollen. ;)

Ciao, Oli

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Volker Schindler

Re: Internetshops

Beitragvon Volker Schindler » 15. März 2004, 09:34

Viel Wahres sprichst Du aber zu diesem Punkt habe ich eine Anmerkung.

Ich habe inzwischen schon einige Spieleläden sterben sehen.
In vielen Fällen war sicher Unerfahrenheit/Missmanagemant die Ursache.

Allerding einem kleinem Einzelhändler zu raten auch Computer/Konsolenspiele aufzunehmen ist sicher der falsche Weg.

> statt die guten möglichkeiten zu nutzen, die etwas neuere
> medien (wie das internet) bieten oder jüngere spielewelten
> (wie computerspiele) ergänzend oder mehr bzw. weniger
> gleichberechtigt ins programm aufzunehmen, kleben die meisten
> an ihrem
> "elektrisches-ist-feind-der-brettspieler-und-ich-hab-nen-echten-laden-und-da-sollen-die-leute-gefälligst-hingehen-um-meine-fachliche-kompetenz-kaufenderweise-teuer-teuer-zu-bewundern-konzept"

Der einzige Grund der m.E. dafür spricht, ist der einfach mehr da zu haben und so weniger potentielle Kunden wegschicken zu müssen.
Dagegen spricht aber, dass gerade Computerspiele noch einem höheren Preisdruck unterliegen (ein mir bekannter Einzelhändler hat sich oft genug geärgert, dass sein Einkaufpreis über dem Mediamarkt Endpreis lag) als Brettspiele und dazu noch wenig wertbeständig sind. Ein Spiel, das heute 50 euro kostet wird in einem halben Jahr als low budget verramscht - und danach interessiert es sowieso keinen mehr. Ein Gebrauchtspielemarkt bei Computerspielen wie es ihn vor 10 Jahren noch gab, ist inzwischen tot - sicher auch wegen der einfacheren Dupliziermöglichkeiten - aber auch wegen der Beliebigkeit der Produkte. Einen "Klassiker", den nach 5 Jahren noch viele mögen/spielen gibt es eigentlich nicht mehr (da ist ja auch die Grafik viel zu schlecht ;-))

Gruß
Volker

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Heinrich Tegethoff

Re: Internetshops

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 15. März 2004, 09:42

> Das Problem hier ist, dass die Leute nur den Hasbro und MB
> Einheitsbrei kennen und deswegen Brettspiele meiden wie die Pest.

Dies kann ich mir gut vorstellen, insbesondere da MB ein Teil von Hasbro ist.
Gemäß aktueller Spielbox, Thema Markenlogos, gehören Parker und MB zu
Hasbro.
Durch boardgamegeek.com war mein Eindruck, dass in US das Spieleangebot
gar nicht so schlecht ist. Wenn ich aber an Spieleläden in US zurückdenke dann
sieht es wohl noch schelchter aus als hier: dürre Qualität.

Immerhin gibt es mit z.B. Rio Grande Games genau jene Verlage, die gute
deutsche Spiele ins Englische übersetzen, im konkreten Falle die alea-Reihe.
Wie weit der US-Verbraucher darauf echten Zugriff hat...?

Servus,
Heinz

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Braz
Kennerspieler
Beiträge: 6431

[oT] RE: Internetshops

Beitragvon Braz » 15. März 2004, 10:20

..nochmal ein kleiner Nachtrag *glump

ähem......ich meinte natürlich nicht "zynistisch" (-> Gott - wie peinlich)
sondern zynisch :oops: :oops: :oops:


Aaahhhhhh ich brauch eine Editierfunkion hier im Forum....Biiitttteeeee

;)
Das eine Glas Wein war wohl gestern doch zu viel ;)


MfG
Braz

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Michael Weber

Fachhandel

Beitragvon Michael Weber » 15. März 2004, 12:22

Frank schrieb:
> ironischerweise sorgen so übrigens gerade die
> normalo-spieler, die ja noch am ehesten eine "fachliche
> beratung" bräuchten, dafür, daß es dem trditionellen
> einzelhandel schlecht geht. die vielspieler hingegen,
> brauchen ihn eigentlich nicht wirklich bzw, sind sie aus den
> ganz o.g. gründen viellelicht sogar gar nicht mehr sonderlich
> begeistert von der pseudo-qualität, die dort geboten wird.

Das mag stimmen. Problematisch ist aber, dass gerade im Weihnachtsgeschäft die Beratung für *klassisch gesehen* die Oma, die ihrem Enkel ein Spiel schenken will, absolut wichtig ist. OK, die kaufen auch im Kaufhaus, aber auch dort gibt es möglicherweise kompetente Verkäufer (meistens meiner Erfahrung nach eher nicht). Aber ich ich kenne Menschen, die im Spieleladen arbeiten und davon berichten, dass vor Weihnachten ganz viele Kunden kommen, die sich eben nicht auskennen. Wenn die auch noch in der Altersgruppe von 45+ liegen, ist es rein statistisch schon so, dass die eben nicht im Web einkaufen, sondern eine ordentliche Fachberatung brauchen. Genau für solche Leute sind Fachgeschäfte dringend erforderlich, sonst haben wir im Stadtbild mbald den hier zitierten Einheitsbrei von zwei oder drei Anbietern. Der Rest, das etwas anspruchsvolle Familienspiel geht dann unter. Und damit auch langfristig die Verlage. Denn vom Online-Handel mit informierten Kunden dürfte die Spieleszene kaum überleben können.

Dennoch halte ich deine Bemerkungen zum Fachhandel und den dort anzutreffenden Einstellungen nicht unbedingt für falsch. Preislich ist es aber ein Spiel zwischen Leben und Überleben. In letzter Zeit wird dieses Spiel häufiger verloren ...

Michael

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Hanno Schwede
Kennerspieler
Beiträge: 392

Internetshops vs Fachhändler

Beitragvon Hanno Schwede » 15. März 2004, 13:22

Hallo Claudi

natürlich ist es für den Fachhändler manchmal schon ziemlich frustrierend, wenn Ketten oder Onlineshops anfangen zu Dumpen.....
(zur Erklärung ich arbeite seit einigen Jahren Jobmässig bei einem kleinen Fachhändler in diesem Bereich)

Es ist immer schwieriger geworden, vernünftig kalkulierte Margen zu erreichen, da wird man auch erfinderisch und muß auch auf Gebiete ausweichen, die ein Onlinehändler oder eine Kette nicht bieten kann. Bei uns bedeutet das, für den Bereich Gesellschaftsspiele:

- - - ein vom Laden betreuter Spieleabend im Monat
- - - Angebot von Seminaren und Schulungen für Lehrer, Eltern und Betreungskräfte
- - - offene Spiele, von vielen Spielen halten wir mindestens 1 offenes Exemplar vorrätig.... Man kann schauen und Spielen wenn man will...
- - - Selbstverständlich versuchen wir selbst viel zu spielen und können auch schon mal die ein oder andere Regelfrage beantworetn.....

Bei unseren Preisen bewegen wir uns trotzdem in einem gesunden Mittelfeld, meit 1-2 € teurer als der Online Handel, jedenfalls wenn man Versandfrei bestellen kann *gg*..... Den Preis der Umliegenden Ketten können wir aber meist gut halten.......

Natürlich gibt es bei uns dann auch noch das Umfeld mit klassischen Spielen (Schach, Backgammon, Go, Carrom), Tradingcards (Magic, Yugi, Pokemon...), Tabletop (Confrontation, Clixsysteme) u.s.w Und ebenso selbstverständlich bieten wir in manchen dieser Bereiche auch noch weiterführende Veranstaltungen an....

Und ein Fachhändler kann glücklicher Weise auch selbst entscheiden ob er wirklich jedes Spiel, ins Sortiment aufnemen muss, oder nicht.... Manchmal kann man schon in Essen sehen ob ein Spiel schnell verramscht wird oder nicht...... (Klar manchmal irrt man...)

Grüsse
aus Lübeck

Hanno

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Martin Drees

Re: Internetshops

Beitragvon Martin Drees » 15. März 2004, 15:43

Hallihallo,
nein, nicht der Internethandel macht den Fachhandel kaputt, denn die bieten ja nur ihren Kram an. Ist ja schließlich nicht verboten.

Schaden tun dem Fachhandel jedoch diejenigen, die dort kaufen und auf der anderen Seite von den ach so tollen Spieleläden schwärmen und deren Angebote (offene Spiele, Spieleabende, Beratung) wahrnehmen, ohne dort zu kaufen. Sowas nennt man Schmarotzertum.

Schaden tun dem Fachhändler auch die Verlage, die kleinen Spieleläden vergleichsweise schlechte Konditionen einräumen, obwohl die sich manchmal den Mund fusselig reden, um die Kunden vom Kauf guter Spiele zu überzeugen.

Martin

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Martin Drees

Re: Internetshops

Beitragvon Martin Drees » 15. März 2004, 15:54


> und
> wenn der traditionelle einzelhandel sich auch weiterhin nur
> in eingeschlafenen bahnen bewegt, d.h. neuere technologien
> ignoriert, statt diese für sich zu nutzen und auch weiterhin
> mit überaus fetten gewinnmargen
Tja Frank,
du magst ja furchtbar viel Ahnung von Spielen haben, und zwar soviel, dass ich mich gerade so frage, wer hier eigentlich arrogant (s.o.) ist.
Aber Deine Aussage hinsichtlich fetter Gewinnmargen sagt eigentlich weniger etwas über die Margen im Spielehandel aus, als über deine fehlende Sachkenntnis.
Äußer dich doch bitte nur zu Dingen, von denen Du etwas verstehst - ist weniger peinlich.
Martin

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Frank

Re: Internetshops

Beitragvon Frank » 15. März 2004, 17:36

> Der einzige Grund der m.E. dafür spricht, ist der einfach
> mehr da zu haben und so weniger potentielle Kunden
> wegschicken zu müssen.

sicherlich auch und auch eine gute möglichkeit die pc-spiele-einzelhändler zu beerben, die in den letzten jahren ebenfalls reihenweise pleitegegangen sind. zur umsatzunterstützung reicht es, wnen man es vorsichtig und klug anstellt allemale. viele brettspieleinzelhändler fischen ja mittlerweile auch im bereich geschenkartikel oder kinderspielzeug rum, warum es nihct auch mal mit software versuchen, zumal es da für viele eltern eine beratungslücke gibt ?


> Dagegen spricht aber, dass gerade Computerspiele noch einem
> höheren Preisdruck unterliegen (ein mir bekannter
> Einzelhändler hat sich oft genug geärgert, dass sein
> Einkaufpreis über dem Mediamarkt Endpreis lag) als
> Brettspiele und dazu noch wenig wertbeständig sind. Ein
> Spiel, das heute 50 euro kostet wird in einem halben Jahr als
> low budget verramscht -

im prinzip schon, aber wenn man sich in die thematik einfummelt und sich damit auskennt, ist das eigentlich kein problem und man kann da mit relativ kleiner lagerhaltung relativ viel bewegen.

ganz abgesehen davon war das von mir auch nicht so pauschal gemeint, wie es vielleicht klang, denn ich würde eher zu spezailisierung raten, d.h. beispielsweise nur rollen- oder strategiespiele oder (auch) brettspielumsetzungen oder (auch) lern-software und -spiele. Und ganz besonders natürlich auch : ein schwerpunkt import-computerspiele, denn die sind aufgrund ihrer unzensiertheit und (im vergleich zu den deutschen versionen) eigentlich immer besseren ausstattung sehr schön. Was geht und was nicht bzw. ob es überhaupt geht, hinge aber natürlich sehr stark vom ladenumfeld ab.

>Einen "Klassiker", den
> nach 5 Jahren noch viele mögen/spielen gibt es eigentlich
> nicht mehr (da ist ja auch die Grafik viel zu schlecht ;-))

doch, da gibt es so einige, die immer wieder auf dem tisch landen und die auch von der industrie als budget-versionen über die jahre verfügbar gehalten werden. nur ein paar aus den letzten 4 - 7 jahren: fallout (was trotz der mittlerweile angestaubten grafik nix von seienr klasse verloren hat), age of empires (für freunde von multi-player-partien) oder von mir aus auch das viel dikutierte counterstrike.

grundsätzlich hast du aber natürlich recht, d.h. die halbwertzeit von brettspielen ist geringer als die von brettspielen und 5 jahre sind das sicherlich schon eine grenze. aber egal, denn die pc-industrie hustet dafür mehr als genug nachschub raus und sooo viel länger halten brettspiele nun auch nicht unbedingt, wenn ich mir überlege wie viele brettspiel-klassiker bei uns *wirklich* noch regelmäßig gespielt werden, obwohl sie älter als 10 jahre sind.

die brettspielindustrie lebt ebenso vom ständig fließendem neuheitennachschub, wie die brettspielindustrie, auch wenn die zyklen kürzer sind. davon lebt eigentlich jegliche industrie :-)

frank

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Frank

Re: Fachhandel

Beitragvon Frank » 15. März 2004, 17:51

> Wenn die auch noch in der Altersgruppe von 45+
> liegen, ist es rein statistisch schon so, dass die eben nicht
> im Web einkaufen, sondern eine ordentliche Fachberatung
> brauchen.

bei ersterem wäre ich mir nicht wirklich sicher, denn meine mutter ist z.b. über 60 und hat mittlerweile auch einen pc und kauft im netz ein. bei freunden und bekannten von ihr ist es durchaus häufig auch nicht anders. da spielt natrülich auch eine rolle, daß es ab einem gewissen alter schlciht und einfach bequemer ist, sich die paket liefern zu lassen, statt sie schleppenderweise (und womöglich im weihnachtstreß) durch die gegend zu bewegen. sicherher ist es für diese zeilgruppe wohl auch irgendwo, zumindest aber besser, als sich nach dem abheben des geldes am automaten was von irgendwelchen gangstern auf den kopf hauen zu lassen (was für großstädte mutmaßlich mehr gilt, als für kleinere städte, in denen die welt noch einigermaßen heil ist)

und die fachberatung...nun ja, die gibt,´s wie von mir erwähnt, natürlich auch im netz und (soweit es orivate käufer/user sind, die da was von sich geben), sogar umsonst und ohne kommerziellen hintergrund.


> Genau für solche Leute sind Fachgeschäfte dringend
> erforderlich, sonst haben wir im Stadtbild mbald den hier
> zitierten Einheitsbrei von zwei oder drei Anbietern. Der
> Rest, das etwas anspruchsvolle Familienspiel geht dann unter.
> Und damit auch langfristig die Verlage.

vielleicht, aber ich würde da eher zu der gar nicht so gewagten these neigen, daß die vorlage von den simplen massenprodukt leben und nicht von den anspruchsvollen spielen für vielspieler, denn die sind mutmaßlich eher aus image-fördernden gründen im programm bzw. wegen des persönlichem engangements der dort arbeitenden menschen.


> Preislich ist es aber ein Spiel zwischen Leben und Überleben.
> In letzter Zeit wird dieses Spiel häufiger verloren ...

wie schon gesagt, bei manchen tut´s mir echt leid, wenn sie verschwinden, aber bei anderen (mittlerweile leider den meisten, die ich kenne) aus den genannten gründen eher nicht. wer stehenbleibt, wird gefressen, so ist das nun mal in unserer modernen raubtiergesellschaft...

frank

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Frank

Re: Internetshops

Beitragvon Frank » 15. März 2004, 18:16

> Tja Frank,
> du magst ja furchtbar viel Ahnung von Spielen haben, und zwar
> soviel, dass ich mich gerade so frage, wer hier eigentlich
> arrogant (s.o.) ist.
> Aber Deine Aussage hinsichtlich fetter Gewinnmargen sagt
> eigentlich weniger etwas über die Margen im Spielehandel aus,
> als über deine fehlende Sachkenntnis.
> Äußer dich doch bitte nur zu Dingen, von denen Du etwas
> verstehst - ist weniger peinlich.
> Martin

normalerweise sind derartig persönliche und unsachliche angriffe eigentlich keiner antwort würdig, aber ich kann es mir leider nicht ganz verkneifen, dir mitzuteilen, daß du da jetzt doch etwas pech gehabt hast :-) ich habe nämlich immerhin fast 20 jahre berufspraxis im spieleeinzelhandel auf dem buckel (teilweise auch -großhandel oder im bereich computerspiele), weiß also zumindest einigermaßen, worüber ich da eigentlich rede...

in meinem umfeld (nein, ich werde keine namen nennen !) gibt es leider fast nur einzelhändler, die unter den von mir geschilderten "krankheiten" leiden und wenn ich schreibe, daß die überteuert, unflexibel und im dornröschenschlaf versunken sind und außerdem über (für die heutige zeit) fette margen verfügen, dann IST das so.

wenn das in deinem umfeld anders sein sollte, wunderbar und es würde mich ehrlich freuen, wenn wenigstens ein paar aufgewacht sind und mit wachem auge auf unsere leider viel zu schnellebige zeit reagieren, statt einfach nur "vor sich hin zu siechen" und mittel- und langfristig mehr oder weniger jammernderweise in den untergang zu treiben.

frank

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Michael Weber

Re: Fachhandel

Beitragvon Michael Weber » 15. März 2004, 18:19

> > Wenn die auch noch in der Altersgruppe von 45+
> > liegen, ist es rein statistisch schon so, dass die eben nicht
> > im Web einkaufen, sondern eine ordentliche Fachberatung
> > brauchen.
>
> bei ersterem wäre ich mir nicht wirklich sicher, denn meine
> mutter ist z.b. über 60 und hat mittlerweile auch einen pc
> und kauft im netz ein. bei freunden und bekannten von ihr ist
> es durchaus häufig auch nicht anders.

Ich habe gerade dieaktuelle Internet World in der Hand, da ist es nachzulesen, dass die Onlien-Nutzung mit stiegendem Alter erhbelich abnimmt. Rein statistisch eben ;-)

> da spielt natrülich
> auch eine rolle, daß es ab einem gewissen alter schlciht und
> einfach bequemer ist, sich die paket liefern zu lassen, statt
> sie schleppenderweise (und womöglich im weihnachtstreß) durch
> die gegend zu bewegen. sicherher ist es für diese zeilgruppe
> wohl auch irgendwo, zumindest aber besser, als sich nach dem
> abheben des geldes am automaten was von irgendwelchen
> gangstern auf den kopf hauen zu lassen (was für großstädte
> mutmaßlich mehr gilt, als für kleinere städte, in denen die
> welt noch einigermaßen heil ist)

?? Ob das man stimmt. Rein statitisch jetzt :-)

> und die fachberatung...nun ja, die gibt,´s wie von mir
> erwähnt, natürlich auch im netz und (soweit es orivate
> käufer/user sind, die da was von sich geben), sogar umsonst
> und ohne kommerziellen hintergrund.

richtig, aber laut meiner Argumentation hängt das eben vom Alter, Wahrscheinlichkeiten und Bedarf der Zielgruppe ab. Und ich wette mit dir, dass sich die zitierte Oma im Zweifelsfall lieber in ein Fachgeschäft begibt, als ins Internet.

> vielleicht, aber ich würde da eher zu der gar nicht so
> gewagten these neigen, daß die vorlage von den simplen
> massenprodukt leben und nicht von den anspruchsvollen spielen
> für vielspieler, denn die sind mutmaßlich eher aus
> image-fördernden gründen im programm bzw. wegen des
> persönlichem engangements der dort arbeitenden menschen.

Jipp.

Michael

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Roland G. Hülsmann

Re: Internetshops

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 15. März 2004, 18:30

Frank schrieb:

:-?

> grundsätzlich hast du aber natürlich recht, d.h. die
> halbwertzeit von brettspielen ist geringer als die von
> brettspielen

> die brettspielindustrie lebt ebenso vom ständig fließendem
> neuheitennachschub, wie die brettspielindustrie, auch wenn
> die zyklen kürzer sind.

Was wollen uns diese Sätze sagen?

Gruß
Roland

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Knut

Re: Fachhandel

Beitragvon Knut » 15. März 2004, 18:46

Michael Weber schrieb:
> Ich habe gerade dieaktuelle Internet World in der Hand, da
> ist es nachzulesen, dass die Onlien-Nutzung mit stiegendem
> Alter erhbelich abnimmt. Rein statistisch eben ;-)

Da wage ich mal die Prognose, dass sich das recht bald ändern wird. Erfreulicherweise gibt es Initiativen, Senioren das Internet nahe zu bringen. Natürlich steckt dahinter nicht nur soziales Engagement, aber was soll's?
Rein statistisch übrigens gehöre ich ja auch schon zu den Silver-Surfern....
Knut


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