Beitragvon Friedel Hoffmann » 13. Mai 2004, 14:24
Oft gibt es Regelergänzungen, die den Spielverlauf ändern, so geschehen
bei Vernissage von TM. Oder ein Spiel, welches ich vorher gern spielte Speed
Circuit führte dazu, dass ein Auto konstruiert wurde, dass nicht schlagbar war,
wenn man sich an einen Spielablauf hielt. Und so gewann dann auch dieser
Wagen an 90 % der Tische bei unserer Qualikation. Mein persönliches Pech,
dass ich bei Beginn des Spieles wusste, dass ich nicht gewinnen werde und
nur um Platz 2 kämpfen konnte. Seitdem spiele ich dieses Spiel nur mit
Widerwillen. Aber ich glaube, das liegt auch daran, dass ich gerne mal ein
Spiel auch aus dem Bauch heraus spiele, ohne über jeden Zug stundenlang
nachzudenken. Bei Turnieren kann das natürlich tödlich sein, aber in unserem
Team hatten wir diesbezüglich gottseidank noch nie Probleme. Wir spielen
des Spielens wegen und wenn dann trotzdem eine gute Placierung herausspringt
freuen wir uns halt. Ja und bei Wabanti saß ich damals ganau zwischen zwei
Spielern, die die Punkte machten und ich hatte das Nachsehen. Trotzdem mag
ich dieses Spiel, vielleicht auch deshalb, weil ich es damals auf einer der ersten
Spieletage in Essen kennen und schätzen gelernt habe - in dem Jahr erschien
bei Perlhuhn auch Heimlich und Co. mit dem toll gezeichneten Spielplan - und
die Atmosphäre damals noch in der VHS in Essen ist gar nicht vergleichbar
mit der heutigen Messe. In dem Jahr spielte Alex übrigens simultan auch sein
Twixt, damals noch bei Schmidt Spiele.