Beitragvon Jost Schwider » 31. Mai 2004, 10:05
"Helmut Lehr" hat am 30.05.2004 geschrieben:
>> Das Problem ist hier (wohl?), dass es unterschiedliche
>> Interpretationen des Begriffs "Spiel" gibt (etwa: gaming vs.
>> playing vs. gambling).
>>
>> KP ist in den richtigen Runden sicher ein schöner
>> Zeitvertreib (etwa wie Klönen), aber eben kein
>> (anspruchsvolles) Spiel, wo es wirklich ums Vorwärtskommen,
>> Planen und Agieren geht.
>
> Es muss doch nicht immer etwas Anspruchsvolles sein.
Das ist halt Geschmackssache. Ich persönlich möchte beim Spielen auch gerne gefordert werden.
> Auf einer Party wollen die Gäste nicht dauernd nur konzentriert
> über einer Vorwärtsstrategie sinnieren, sonder Spaß haben.
Am meisten macht es mir halt Spass, wenn ein lange vorbereiteter Plan aufgeht, am Besten "zum Entsetzen der Mitspieler"... :-D
Außerdem: Ich gewinne lieber, wenn ich es verdient habe - und nicht aufgrund von glücklichen Umständen. :-))
> Ist denn Spielen so etwas Trauriges?
Bestimmt nicht! Man kann auch mit konventionellen Spielen viel Spass haben.
Ein Gleichnis: Im Kino machen doch auch nicht nur plumpe Schenkelklopfer-Filme Spass! Ich gehe halt am Liebsten ins Kino, wenn das Medium Kino (große Leinwand, guter Sound, besondere Atmosphäre, interessante Handlung) auch gut genutzt wird.
> Helmut (der beim Spielen gerne mal lacht)
Mein Motto dazu: Viele Spieler verstehen keinen Spass! :LOL:
Viele Grüße
Jost aus Soest (versteht Spass, obwohl er gerne gewinnt)
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