Beitragvon Heinrich Tegethoff » 5. September 2004, 18:04
Nun, mein Repertoire ist vergleichsweise umfangreich, da ich immer
in die Kirchengemeindebücherei zum Spielen ging.
Beim eigenen Bestand gibt es da als "Spiele meiner Jugend"
- Das Börsenspiel (Ravensburger Casino)
- Stratego
welche sowohl immer noch existieren als auch seit der Jugend vor 25 Jahren
nicht mehr gespielt sind (bin fast 41).
Wichtiger sind dann noch die Leihspiele
- Ploy (3M)
- Bazaar (3M, Sid Sackson)
- Öl für uns alle
- Jockey (Ravensburger Casino)
- Lingua (Ravensburger Casino)
- und "natürlich" viel Risiko
Davon habe ich das erste zu Jahresanfang von einem befreundeten Spieler
in Topzustand gekauft und es lagert jetzt als DAS Spiel meiner Jugend ein, das
zweite suche ich noch händeringend (bin aber kein eBay'er), das dritte brachte
meine Frau in die Ehe ein (ihr gehören aber nur 50%) und die letzten beiden
sind "ach ja, wäre schön, sie noch einmal in den Händen zu halten".
Ach ja, Ploy habe ich aber auf drei verschiedenen Rechnern immer wieder
selbst programmiert, um es überhaupt zu haben. Jetzt gibt es wieder Spock
auf'm Karton und ein haptisches Erlebnis beim wahrscheinlich doch nie wieder
Spielen.
Bazaar würde ich gerne noch einmal spielen, da die Spielmechanik immer noch
nicht veraltet ist. Man sieht es daran, daß die BSW das Bazaar anbietet (ohne
haptisches Erlebnis = Anfassen).
Beim kürzlichen Lesen der "Öl für uns alle"-Regeln dachte ich nur "und das
hat mir einmal gefallen??"
Vor zwei Wochen fand ich dann noch auf einem Flohmarkt für einen Euro
- Glocke und Hammer (Ravensburger)
ein Zockerspiel, das jetzt wohl brav im Regal verstauben wird, aber schon vor
30 Jahren gespielt wurde. Das war mir einen Euro wert.
Servus,
Heinz