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Goldbräu - Situation

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Axel Bungart

Goldbräu - Situation

Beitragvon Axel Bungart » 8. November 2004, 08:24

Hallo!

Ist es richtig dass es bei Goldbräu zu folgender Situation kommen kann:

In einerr Brauerei (oder einem Biergarten) haben zwei Spieler jeweils zwei Anteile, ein Dritter hat einen Anteil und stellt den Chef. Einer der beiden ersten legt nun das sechste Anteilsteinchen, womit der eine Stein des Dritten entfernt wird. Trotzdem stellt in diesem Augenblick der Dritte, der keinen einzigen Anteil mehr hat, den Chef.

Macht zwar keinen Sinn, aber ich habe auch nichts Gegenteiliges in der Regel gelesen. Also korrekt?

Gruß
Axel

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Michael Weber|Reich der Spiele

Re: Goldbräu - Situation

Beitragvon Michael Weber|Reich der Spiele » 8. November 2004, 08:33

Dem widerspricht nichts. Er kann ja rausgekegelt werden. Entscheidend ist nur der Anteil bei Postenübernahme.

Michael
(trinkt lieber Wein statt Bier, spielt aber lieber Goldbräu als Die Weinhändler)

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Volker L.

Re: Goldbräu - Situation

Beitragvon Volker L. » 8. November 2004, 16:53

Michael Weber|Reich der Spiele schrieb:
>
> Dem widerspricht nichts. Er kann ja rausgekegelt werden.

Er kann nicht nur, er wird mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit auch sehr bald.
Den anderen beiden Eignern ist ja klar, dass der alte
Geschäftsführer sicherlich keine Entscheidung mehr zum
Vorteil dieses Betriebes treffen wird...

> Entscheidend ist nur der Anteil bei Postenübernahme.
>
> Michael
> (trinkt lieber Wein statt Bier, spielt aber lieber Goldbräu
> als Die Weinhändler)

Gruß, Volker (trinkt wenig Bier und gar keinen Wein)

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Franz-Benno Delonge

Lebensnahes Goldbräu!

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 8. November 2004, 19:21

Hallo Axel,
ich kann Michael und Volker nur voll und ganz zustimmen und muß mich schärfstens gegen die üble tendenziöse Stimmungsmache verwahren, wonach diese Spielsituation "keinen Sinn mache"!
Goldbräu ist nämlich ein ökonomisch äußerst lehrreiches Spiel, das sich streng an der Realität orientiert. Stell dir folgenden Ablauf vor:
1. Karl und Heinz Mooswildner kaufen eine Wirtschaft und stellen dort ihren Onkel Erwin als Wirt ein.
2. Die Wirtschaft läuft aber schlecht. Die Mooswildners verkaufen daher alsbald alle Anteile dieser GmbH an den Großgastronomen Hubschörger.
3. Der Arbeitsvertrag von Onkel Erwin mit der GmbH bleibt dann natürlich zunächst in Kraft. Aber Hubschörger wird ihn sicherlich alsbald kündigen, um seinen eigenen Neffen Karl-Rudi zu installieren.
Prosit!
Benno

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Ina-spielbox

Re: Lebensnahes Goldbräu!

Beitragvon Ina-spielbox » 8. November 2004, 22:45

Hallo Benno,

das ist wirklich extrem lebensnah! Dein Spiel macht viel Spaß auch beim theoretischen Diskutieren.

Gruß Ina

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RoGo

Re: Lebensnahes Goldbräu!

Beitragvon RoGo » 8. November 2004, 22:57

Hallo Benno,
warum darf dann der Onkel Erwin von Moosi nicht auch mal mit einem Neffen von Hubi einen Biervertrag aushandeln?
Die Vorstellung das die beiden Obermanager für einen Vertragsabschluß aus einer Sippe stammen müssen, finde ich nicht sehr bayrisch, beschleunigt aber das Spiel.
Grüße
Roland

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Axel Bungart

Re: Lebensnahes Goldbräu!

Beitragvon Axel Bungart » 9. November 2004, 08:04

Hallo Franz-Benno,

ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Deine als "üble und tendeziöse Stimmungsmache" bezeichnete Aussage nun wirklich ernst nehmen muss. Da wäre ich aber sehr geplättet, denn das sollte weder das eine noch das andere sein.

Ich gab lediglich meiner anfänglichen Verwunderung über eine einzelne Spielsituation Ausdruck und hatte nicht im geringsten beabsichtigt, Dein Spiel zu verunglimpfen (an dessen Rezension ich nebenbei gesagt gerade arbeite).

Vielleicht klärst Du mich bitte auf.

Gruß
Axel

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Markus N.

Re: Lebensnahes Goldbräu!

Beitragvon Markus N. » 9. November 2004, 09:54

Klar, wie ich Benno kenne, ist der stinke sauer über deine üble Nachrede zu seinem gelungenen Spiel ;-)

Quatsch, er ist mit Sicherheit alles andere als pikiert. Erging es Dir nicht so, dass der ironische Unterton quasi aus dem Bildschirm gesprungen ist?

Der einzige, der hier wirklich eingeschnappt sein darf, ist Onkel Erwin, der ist nämlich jetzt arbeitslos!

Und ich hoffe für Dich, lieber Axel, dass du nicht einer von diesen fiesen Hubschörgers bist!
Über die hört man ja nur noch Schlechtes!

Ich boykottiere übrigens schon seit Wochen die Hubschörger-Kette!
Profitgeier sind das!

Keine Chance den Hubschörgers, Erwin an die Macht!

Markus

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Axel Bungart

Re: Lebensnahes Goldbräu!

Beitragvon Axel Bungart » 9. November 2004, 15:30

Markus schrieb:

> Quatsch, er ist mit Sicherheit alles andere als pikiert.
> Erging es Dir nicht so, dass der ironische Unterton quasi aus
> dem Bildschirm gesprungen ist?

Nun, sagen wir, uch habe zumindest gergübelt, ob dem so ist ;-)

> Und ich hoffe für Dich, lieber Axel, dass du nicht einer von
> diesen fiesen Hubschörgers bist!
> Über die hört man ja nur noch Schlechtes!

Wenn das was Schlechtes ist, bin ich bestimmt keiner davon (sagt meine Freundin...)

Gruß
Axel

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Franz-Benno Delonge

Re: Lebensnahes Goldbräu!

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 9. November 2004, 23:12

Lieber Alex,
nein, auch du wirst mich nicht dazu bringen, diese albernen gelben Pfannkuchen in meine Beiträge einzubauen! Ich vertraue nach wie vor auf die gute alte verbale Kommunikation, mit allen Mißverständnis-Risiken.
Nichts für ungut!
Benno


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