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Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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WeePee - Wolfram Püchert

Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon WeePee - Wolfram Püchert » 14. Dezember 2004, 22:15

Hallo SpielerInnengemeinde,

im weiten Internet gibt es eine Menge Seiten, die sich sowohl mit Spielen auseinandersetzen als auch Spielebeschreibungen und Spielekritiken veröffentlichen.

Mir selbst gefallen diese Seiten sehr gut, doch gibt es aus meiner Sicht keine "vollständigen" Spielekritiken.

Luding ist eine Meta-Seite, Boardgamegeek ein Sammelsurium mit viel überflüssigem Füllmaterial, die Spielbox-Seite ist eher ein Forum, und, und, und .... Jede Seite hat ihre Vor- und Nachteile. Ihre Spielekritiken sind mehr oder weniger gut bzw. vollständig. Meist werden nur einzelne Aspekte des Spieles beleuchtet.

Hier gefallen mir persönlich die HALL9000-Kritiken bisher am besten.

Nun - als ob es nicht schon genug Seiten gibt - fange auch ich an, Spielekritiken bzw. -rezensionen ins Netz zu stellen.

Meiner erste Rezension findet Ihr unter
http://www.puechert.de/weepee/spielkritik/Der_Herr_der_Ringe.html

Es wäre nett, wenn ihr euch die Struktur, den Aufbau und die inhaltliche Vollständigkeit anschaut und mir Eure Kritik, Anregungen und Wünsche mitteilen würdet. Habe ich etwas vergessen? Möchtet ihr weitere Informationen haben?

Oder sollte ich es lieber lassen ...... *g

Vielen Dank und Gruß
WeePee alias Wolfram

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Gernot

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Gernot » 14. Dezember 2004, 23:02

Hallo!

Nicht schlecht.

Eines ist mir gleich aufgefallen, daß du ändern solltest. Fällt aber unwesentlich ins Gewicht: Die Spielkategorien sind etwas unübersichtlich gestaltet. Die Kursivschrift hebt sich nicht besonders hervor. Tip: Rücke die Beschreibungen der Kategorien um 4 Leerzeichen ein, dann paßt es.

Wie schauts' aus mit der 2. Erweiterung "Sauron", die es einem Spieler ermöglicht tatsächlich "Sauron" als Gegner gegen die Gemeinschaft antreten zu lassen?

Ansonsten recht gut gelungen....!!! mfg. Gernot

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Olav Müller
Kennerspieler
Beiträge: 638

RE: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Olav Müller » 14. Dezember 2004, 23:28

"WeePee - Wolfram Püchert" hat am 14.12.2004 geschrieben:
> Meiner erste Rezension findet Ihr unter
> http://www.puechert.de/weepee/spielkritik/Der_Herr_der_Ringe
> .html

Sehr nett. Auch wenn ich inhaltlich der Meinung bin, dass Du das Glücksmoment etwas überbewertest, aber das lassen wir mal aussen vor.

Wie Gernot schon schrieb, hätte ich mir auch einen kurzen Satz zur zweiten Erweiterung gewünscht.

Das Bild könnte meiner Meinung nach ruhig etwas größer sein. Da kann man leider nicht viel drauf erkennen.

Das Layout der Seite an sich finde ich persönlich etwas "altbacken". Ich dachte die Zeit der guten alten hätten wir zum Glück hinter uns gelassen ;-)

Du ergehst Dich (speziell im Abschnitt "Subjektiver Eindruck") sehr in den "der Spieler/die Spielerin" bzw. "er/sie" Formulierungen. Das hälst Du aber, auch in diesem Abschnitt dann noch nicht einmal konsequent durch. Dieses "Stilmittel" würde ich konsequent streichen.

BTW, ich denke nicht, dass das Wort "Kollaboration" das meint, was Du denkst, dass es meint. Kollaborateure sind Leute, die mit dem FEIND zusammenarbeiten ;-) Vielleicht solltest Du ein search-and-replace mit "Kooperation" machen.

CU,
Olav
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Steffen S.

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Steffen S. » 15. Dezember 2004, 00:06

Hi Wolfram,

wirklich nicht schlecht, spontan fällt mir nur Kleinkrams auf:

1. Der beurteileinde Satz zur Spielregel stört. Du solltest Kommentar/Wertung und Spielblaufsbeschreibung strikt trennen, das mischt sich an dieser Stelle. Der Leser sollte sich ein neutrales Bild vom Spiel machen können, ehe er deine Einschätzung liest. Der Satz bricht m.E. mit der Aufgabe dieses Textblockes ("Spielablauf") und sollte ins Fazit verschoben werden. Gleiches gilt für den Kurzkommentar "Sehr schön" (u.ä.) im Spielverlaufstext. Erst wertfrei beschreiben - dann beurteilen!

2. Wir haben vor einiger Zeit einen Internen Leitfaden bei hall9000 verfasst, um Rezensenten einige "do´s" und "dont´s" mit auf den Weg zu geben. Ein wesentlicher Punkt waren die Sätze der Kategorie "master of the obvious" (Dilbert lässt grüßen ;)): Ein Beispiel wäre "Der Spielplan wird auf dem Tisch ausgebreitet" - das versteht sich von selbst und kann weggelassen werden. Alles, was die Ablaufsbeschreibung fallen gelassen werden kann ohne den Spieleindruck zu vermindern, trägt zur Lesbarkeit bei. Dies ist der einfachste Fall unmittelbarer Reduktion.

Ich hoffe, diese Tipps helfen dir ein bisschen weiter - sind ja nur Kleinigkeiten. Insgesamt ein prima Start!
Eine Sache vielleicht noch: Die Bewertung mit 15 Punkten scheint mir (täusche ich mich?) schulmotiviert zu sein, das kenne ich doch aus dem Gymi ;) - ob sie für "Außenstehende" oder diesen Fall geeignet ist möchte ich bezweifeln. Mit 15 Punkten hast du enorm viel Spielraum, und gaukelst damit bei einer Wertung eine Objektivittät bzw. Genauigkeit vor, die es so nicht gibt. Brettspiele variieren im subjektiven empfinden stark, ja, sogar nach Spielerzahl, Charakteristik der Spielergruppe, Ablauf der Partien etc. - eine Wertung, die in gröberen Zügen (also weniger Schritten, wie z.B. die beliebte Würfel-Wertung von 1 bis 6) eine Tendenz zu gut oder weniger gut wiedergibt, wird m.E. der Situation besser gerecht. Das ist aber nur meine persönliche Einstellung.

Gruß,
Steffen

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WeePee - Wolfram Püchert

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon WeePee - Wolfram Püchert » 15. Dezember 2004, 00:07

Gernot schrieb:

> ... Die Spielkategorien sind
> etwas unübersichtlich gestaltet. Die Kursivschrift hebt sich
> nicht besonders hervor. Tip: Rücke die Beschreibungen der
> Kategorien um 4 Leerzeichen ein, dann paßt es.

Stimmt, da hast Du recht. Je nachdem, welche Schrift im Browser eingestellt ist, ist die Kursivschrift schlecht lesbar. Ich habe die Überschriften nun einfach ebenfalls FETT gemacht.

> Wie schauts' aus mit der 2. Erweiterung "Sauron", die es
> einem Spieler ermöglicht tatsächlich "Sauron" als Gegner
> gegen die Gemeinschaft antreten zu lassen?

Jupp, ich habe den Hinweis mit aufgenommen.

> Ansonsten recht gut gelungen....!!! mfg. Gernot

Danke für Dein Feedback!

Gruß Wolfram

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WeePee - Wolfram Püchert

RE: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon WeePee - Wolfram Püchert » 15. Dezember 2004, 00:11

Olav Müller schrieb:
>
> Sehr nett. Auch wenn ich inhaltlich der Meinung bin, dass Du
> das Glücksmoment etwas überbewertest, aber das lassen wir mal
> aussen vor.

Da könntest Du Recht haben. Beim mehrmaligen Durchlesen ist mir das nun auch aufgefallen. Ich habe es ein wenig abgemildert.

> Wie Gernot schon schrieb, hätte ich mir auch einen kurzen
> Satz zur zweiten Erweiterung gewünscht.

Ist erledigt.

> Das Bild könnte meiner Meinung nach ruhig etwas größer sein.
> Da kann man leider nicht viel drauf erkennen.

Hmm, ich habe es mal 50% größer gemacht.

> Das Layout der Seite an sich finde ich persönlich etwas
> "altbacken". Ich dachte die Zeit der guten alten
> border="1"> hätten wir zum Glück hinter uns gelassen ;-)

Einerseits stimmt Dein Einwand mit dem Layout, andererseits bin ich der Meinung, dass Bandbreite für sinnvolle Sachen genutzt werden soll und nicht für "klickie-buntie-trallala". Ein Mittelweg ist mir aber noch nicht gelungen.

Irgendwelche Ideen, die nicht so sehr auf die Bandbreite gehen?

> Du ergehst Dich (speziell im Abschnitt "Subjektiver
> Eindruck") sehr in den "der Spieler/die Spielerin" bzw.
> "er/sie" Formulierungen. Das hälst Du aber, auch in diesem
> Abschnitt dann noch nicht einmal konsequent durch. Dieses
> "Stilmittel" würde ich konsequent streichen.

Jupp, geändert!

> BTW, ich denke nicht, dass das Wort "Kollaboration" das
> meint, was Du denkst, dass es meint. Kollaborateure sind
> Leute, die mit dem FEIND zusammenarbeiten ;-) Vielleicht
> solltest Du ein search-and-replace mit "Kooperation" machen.

Da hst Du Recht: kooperativ ist eindeutig der bessere Ausdruck.

> CU,
> Olav

Danke für Dein Feedback
Gruß Wolfram
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WeePee - Wolfram Püchert

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon WeePee - Wolfram Püchert » 15. Dezember 2004, 00:28

Steffen S. schrieb:
>
> Hi Wolfram,
>
...
> 1. Der beurteileinde Satz zur Spielregel stört. Du solltest
> Kommentar/Wertung und Spielblaufsbeschreibung strikt trennen,
> das mischt sich an dieser Stelle.

Prinzipiell gebe ich Dir Recht. Aber wirklich gelungene und herausragende Dinge sollte man schon erwähnen (dürfen).

"Die Spielregel ist übersichtlich, gut bebildert und mit einer zusätzlichen einseitigen Spielübersicht (extra beiliegend) versehen. Des Weiteren sind uns beim Spielen weder Regelunstimmigkeiten noch Regellücken aufgefallen."

wäre objektiv gesehen ausreichend, würde aber nur die Hälfte des Eindrucks wiedergeben.

> Der Leser sollte sich ein
> neutrales Bild vom Spiel machen können, ehe er deine
> Einschätzung liest. Der Satz bricht m.E. mit der Aufgabe
> dieses Textblockes ("Spielablauf") und sollte ins Fazit
> verschoben werden. Gleiches gilt für den Kurzkommentar "Sehr
> schön" (u.ä.) im Spielverlaufstext. Erst wertfrei beschreiben
> - dann beurteilen!

Wie gesagt, siehe oben. Allerdings mit dem "sehr schön" gebe ich Dir Recht. Das entferne ich.

> Eine Sache vielleicht noch: Die Bewertung mit 15 Punkten
> scheint mir (täusche ich mich?) schulmotiviert zu sein, das
> kenne ich doch aus dem Gymi ;) - ob sie für "Außenstehende"
> oder diesen Fall geeignet ist möchte ich bezweifeln.

Hmm, ich wollte mich damit von den üblichen 1-6 - Wertemustern abheben, die - wenn man nur genügend Rezensionen gelesen hat - überhaupt nicht mehr differenzieren, weil schon 30 Spiele eine 5 bekommen haben. Andererseits ist eine Prozentziffer (1-100) überdimensioniert.

Es soll Aufmerksamkeit erwecken und ein bisschen zum Nachdenken anregen. Eine "echte" Bewertung kann es natürlich nicht sein - daher auch die Überschrift: "Subjektive Note".

> Mit 15
> Punkten hast du enorm viel Spielraum, und gaukelst damit bei
> einer Wertung eine Objektivittät bzw. Genauigkeit vor, die es
> so nicht gibt.

Den Spielraum möchte ich auch gerne nutzen! Die Objektivität habe ich schon mit der "Subjektiven Note" relativiert.

> Brettspiele variieren im subjektiven empfinden
> stark, ja, sogar nach Spielerzahl, Charakteristik der
> Spielergruppe, Ablauf der Partien etc. - eine Wertung, die in
> gröberen Zügen (also weniger Schritten, wie z.B. die beliebte
> Würfel-Wertung von 1 bis 6) eine Tendenz zu gut oder weniger
> gut wiedergibt, wird m.E. der Situation besser gerecht. Das
> ist aber nur meine persönliche Einstellung.

Sollten tatsächlich zu viele LeserInnen Anstoß an der Wertung nehmen, werde ich auch das noch einmal überdenken.

Vorerst versuche ich hier ganz bewusst andere Wege zu gehen.

> Gruß,
> Steffen

Vielen Dank für Dein Feedback
Gruß Wolfram

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Steffen S.

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Steffen S. » 15. Dezember 2004, 00:32

Hi Wolfram,

nochmal zur Klarstellung: Der Satz zur Spielregel ist wichtig und richtig, natürlich soll das erwähnt werden! Aber er sollte in der BEURTEILUNG erscheinen, nicht in der Schilderung des Spielablaufes.

Gruß,
Steffen

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Auxburger

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Auxburger » 15. Dezember 2004, 00:34

Hallo WeePee alieas Wolfram,

jede neue Kritik ist es wert, gelesen zu werden, gerade über aktuelle Neuheiten.

Nur verstehe ich noch nicht ganz, was der Mehrwert Deiner Kritiken z.B. gegenüber den Hall9000-Kritiken ist, die Du so lobst. Hall9000 ist ja gerade deshalb so gut, weil sowohl ein langer, ausführlicher Text das Spiel beschreibt (was Du auch bringst) als auch eine kurze, knackige Übersicht das Spiel kategorisiert und das ganze noch ergänzt wird um wertvolle Hinweise von Benutzern.

Vor allem die Kürze fehlt mir bei Deinem Angebot. Du bringst eine ausführliche Kritik und eine Spielbeschreibung, die schön geschrieben ist. Es sollte - jedenfalls ergänzend - eine gut durchdachte Tabelle geben, die das Spiel kategorisiert, so dass ich sofort sehen kann: Aha, Interaktion. Oder: Hmm, Partyspiel. Noch besser wäre eine Suchfunktion nach Kategorien (also: 2er-Spiel, Historisches Thema, preiswertes Spiel und vieles mehr).

Bis jetzt bin ich Deiner Meinung: Hall9000 sind die besten. Daneben ist es schwer. Für mich wäre eine neue Kritik-Page nur dann eine Alternative, wenn sie o.g. Kategorien stärker betonen würde oder eine schlaue Suche ermöglichte.

Viel Erfolg beim Optimieren!

Gruß

Auxburger.

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Kathrin Nos
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RE: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Kathrin Nos » 15. Dezember 2004, 08:40

Hi Wolfram,

ich füge meine Antwort mal an Steffens an, da ich zum einen den von ihm genannten Punkten zustimmen möchte und zum anderen zusammen mit ihm den von ihm erwähnten Internen Leitfadens bei Hall9000 ausgearbeitet habe.

Mir fallen noch folgende Punkte auf, die ich einigermassen schnell benennen kann:

Was ist der Unterschied zwischen Spielthema und Spielziel? Bei Hall9000 ist es für mich beim Schreiben der Einleitung immer schon eine Überlegung, wie ich diese Sachen gut komprimiert in einen Abschnitt packe - Du machst sogar zwei daraus. Ok, ich verstehe es so, dass Du thematische und spieltechnische Aspekte abgrenzen möchtest - was ich im Grunde gut finde. Bei manchen Spielen könnte ich mir aber vorstellen, dass Du ins Überlegen kommen wirst, wie Du nun beide Abschnitte füllen kannst, ohne Dich zu wiederholen.

Die Spielkategorien finde ich im Prinzip auch gut. Ich selber würde aber ehrlich gesagt etwas stöhnen bei dem Gedanken, dass ich all die Sparten ausfüllen müsste.

Ok, inhaltlich gehe ich mal nicht auf Deine Rezi ein, obwohl ich da auch ein paar Anmerkungen hätte.

Wie grenzen sich die Abschnitte "Subjektiver Eindruck" und "Fazit" voneinander ab? Und wie willst Du auf Dauer vermeiden, dass es hier zu Wiederholungen kommt? Wann sollte ein Aspekt im subjektiven Eindruck genannt werden, wann im Fazit?

Und ein offenes Wort: Einen Mittelwert aus 6 Noten zu bilden, die ganz verschiedene Sachen beurteilen sollen, halte ich absolut nicht für sinnvoll!! Was ist denn der Informationsgehalt von einer so ermittelten "Subjektiven Note"? Diese kann schlechter sein wegen schlechten Materials & hohem Spielreiz (Beispiel FrischFisch), aber auch wegen exzellenten Materials & niedrigeren Spielreizes (Beispiel Piratengold). Dadurch sind die Spiele auch nicht besser vergleichbar - in meinen Beispielen würden (nach meiner eigenen Bewertung) die beiden Spiele zumindest aus diesen beiden Teilnoten eine ähnliche Gesamtnote erhalten, aber ich spiele trotzdem lieber FrischFisch!

Auch ich halte ein Spektrum von 15 möglichen Notenwerten für zu hoch.

Kurz zum Abschluss: Times New Roman als Schriftart ist für das Lesen am Bildschirm absolut nicht geeignet!

Wie viele Rezensionen willst Du denn in welchen Intervallen veröffentlichen?

An dieser Stelle übrigens vielen Dank für das Lob für Hall9000 von Dir und auch anderen hier!

Viele Grüße nach Rot,
alles Gute wünscht
Kathrin.

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Heinrich Glumpler

RE: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Heinrich Glumpler » 15. Dezember 2004, 09:04

Kathrin Nos schrieb:
> Kurz zum Abschluss: Times New Roman als Schriftart ist für
> das Lesen am Bildschirm absolut nicht geeignet!

Hi

diesbezüglich würde ich den Font "Verdana" empfehlen.

Grüße
Heinrich

www.erlkoenig.net - solitär ... und mehr

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WeePee alias Wolfram Püchert

RE: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon WeePee alias Wolfram Püchert » 15. Dezember 2004, 10:06

Kathrin Nos schrieb:
>
> Hi Wolfram,

Huhu,

> ich füge meine Antwort mal an Steffens an, da ich zum einen
> den von ihm genannten Punkten zustimmen möchte und zum
> anderen zusammen mit ihm den von ihm erwähnten Internen
> Leitfadens bei Hall9000 ausgearbeitet habe.

Oha, die creme-de-la-creme der Spielrezensenten tummelt sich hier. Ich fühle mich geehrt.

> Was ist der Unterschied zwischen Spielthema und Spielziel?
> ... Ok, ich verstehe es so, dass Du thematische und
> spieltechnische Aspekte abgrenzen möchtest - was ich im
> Grunde gut finde.

Jupp, genau so ist es gemeint.

> Bei manchen Spielen könnte ich mir aber
> vorstellen, dass Du ins Überlegen kommen wirst, wie Du nun
> beide Abschnitte füllen kannst, ohne Dich zu wiederholen.

Bei "abstrakten Spielen" wird die Unterscheidung wohl wegfallen. Aber das ist auch okay so.

> Die Spielkategorien finde ich im Prinzip auch gut. Ich selber
> würde aber ehrlich gesagt etwas stöhnen bei dem Gedanken,
> dass ich all die Sparten ausfüllen müsste.

Jupp, aber gerade das ist auch der Mehrwert meiner Rezension gegenüber den anderen.

> Wie grenzen sich die Abschnitte "Subjektiver Eindruck" und
> "Fazit" voneinander ab?

Der subjektive Eindruck bezieht sich auf das Spielen mit dem Spiel, während das Fazit das Spiel in den "Kontext" der Spielewelt und der realen Welt einbettet.

> Und wie willst Du auf Dauer
> vermeiden, dass es hier zu Wiederholungen kommt? Wann sollte
> ein Aspekt im subjektiven Eindruck genannt werden, wann im
> Fazit?

siehe oben!

> Und ein offenes Wort: Einen Mittelwert aus 6 Noten zu bilden,
> die ganz verschiedene Sachen beurteilen sollen, halte ich
> absolut nicht für sinnvoll!! Was ist denn der
> Informationsgehalt von einer so ermittelten "Subjektiven
> Note"? Diese kann schlechter sein wegen schlechten Materials
> & hohem Spielreiz (Beispiel FrischFisch), aber auch wegen
> exzellenten Materials & niedrigeren Spielreizes (Beispiel
> Piratengold). Dadurch sind die Spiele auch nicht besser
> vergleichbar - in meinen Beispielen würden (nach meiner
> eigenen Bewertung) die beiden Spiele zumindest aus diesen
> beiden Teilnoten eine ähnliche Gesamtnote erhalten, aber ich
> spiele trotzdem lieber FrischFisch!

Hmmm, ich veröffentliche die 6 Wertungesnoten und bilde den Mittelwert. Jeder Leser kann sich nun aussuchen, was für ihn wichtiger und aussagekräftiger ist.

Im Übrigen stimme ich Dir in Deinem Beispiel nur bedingt zu. Wenn das eine Spiel aus Deinem Beispiel für Dich den höheren Spielwert hat, hat es auch eine bessere Gesamtnote, da der Spielreiz und der "subjektive" Eindruck mit in die Wertung eingeht.

Des Weiteren kann ich Dir auch Gegenbeispiele nennen:

Ringgeister ist ein Spiel mit wunderschönem Material und schlechter Spielregel. Trotzdem kommt es bei uns auf den Tisch, gerade wegen des schönen Materials und der schönen Umsetzung des Themas.

> Kurz zum Abschluss: Times New Roman als Schriftart ist für
> das Lesen am Bildschirm absolut nicht geeignet!

Hier kannst Du Deinen Internet Browser einstellen. Ich habe keine Schriftart festgelegt. Es wird die Schriftart angezeigt, die DU bei Dir eingestellt hast.

> Wie viele Rezensionen willst Du denn in welchen Intervallen
> veröffentlichen?

Da das ganze eine Privatinitiative ist und ich das "nur" als Hobby betreibe, bleibt mein Veröffentlichungsrhythmus weit hinter HALL9000 zurück. Auch verstehe ich mich nicht als "Konkurrenz" zu den bestehenden Seiten - sondern als Hobbyist, der seine Ideen mit anderen teilen möchte.

> An dieser Stelle übrigens vielen Dank für das Lob für
> Hall9000 von Dir und auch anderen hier!

Das habt ihr auch verdient .... ich lese regelmäßig Eure neuen Rezensionen.

> Viele Grüße nach Rot,
> alles Gute wünscht
> Kathrin.

Oha, eine Kollegin!
Gruß zurück nach Walldorf
Wolfram

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WeePee alias Wolfram Püchert

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon WeePee alias Wolfram Püchert » 15. Dezember 2004, 10:15

Auxburger schrieb:
> Hallo WeePee alieas Wolfram,

Huhu,

> Nur verstehe ich noch nicht ganz, was der Mehrwert Deiner
> Kritiken z.B. gegenüber den Hall9000-Kritiken ist, die Du so
> lobst.

Einen Mehrwert (für Dich) ergibt sich,

wenn Du bei mir eine Kritik zu einem Spiel findest, dass bei HALL9000 noch nicht rezensiert wurde

oder

wenn Du bei mir eine vollkommen andere Meinung zu einem Spiel findest als dort (Vielfalt der Meinungen).

> Vor allem die Kürze fehlt mir bei Deinem Angebot.

Hmmm, der Agschnitt "Das Spiel in Kürze" soll doch genau das erreichen. Hast Du ihn nicht gelesen oder ist Dir das zu lang?

> Es sollte - jedenfalls ergänzend -
> eine gut durchdachte Tabelle geben, die das Spiel
> kategorisiert, so dass ich sofort sehen kann: Aha,
> Interaktion. Oder: Hmm, Partyspiel.

siehe "Das Spiel in Kürze"

> Noch besser wäre eine
> Suchfunktion nach Kategorien (also: 2er-Spiel, Historisches
> Thema, preiswertes Spiel und vieles mehr).

Das ist eine gute Idee. Ich werde mir etwas einfallen lassen.

> Bis jetzt bin ich Deiner Meinung: Hall9000 sind die besten.
> Daneben ist es schwer. Für mich wäre eine neue Kritik-Page
> nur dann eine Alternative, wenn sie o.g. Kategorien stärker
> betonen würde oder eine schlaue Suche ermöglichte.

Nun, ich möchte weder eine Alternative zu den professionellen Pages (spielbox) noch zu den semiprofessionellen Pages sein. Ich mach' das als Hobbyist, der sein Hobby mit anderen teilen möchte.

Für mich wird spielbox und HALL9000 auch weiterhin erste Wahl bleiben.

> Viel Erfolg beim Optimieren!

Danke.

> Gruß
> Auxburger.

Gruß Wolfram

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Kathrin Nos
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RE: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Kathrin Nos » 15. Dezember 2004, 12:27

Hallo Wolfram,

"WeePee alias Wolfram Püchert" hat am 15.12.2004 geschrieben:
> Kathrin Nos schrieb:
>> Bei manchen Spielen könnte ich mir aber
>> vorstellen, dass Du ins Überlegen kommen wirst, wie Du nun
>> beide Abschnitte füllen kannst, ohne Dich zu wiederholen.
>
> Bei "abstrakten Spielen" wird die Unterscheidung wohl
> wegfallen. Aber das ist auch okay so.

Hier profitierst Du ja dann von der Flexibilität des Webmasters, selbst zu entscheiden, wie Du es handhabst :-)

>> Die Spielkategorien finde ich im Prinzip auch gut. Ich selber
>> würde aber ehrlich gesagt etwas stöhnen bei dem Gedanken,
>> dass ich all die Sparten ausfüllen müsste.
>
> Jupp, aber gerade das ist auch der Mehrwert meiner
> Rezension gegenüber den anderen.

Meine Bemerkung war auch nicht als Kritik gemeint, ich hoffe, das ist nicht als solche angekommen.

Besonders schick sind natürlich solche Features, die es dem Leser erlauben, nach weiteren Spielen derselben Kategorie zu suchen, bzw. sich die bei Dir vorhandenen Spiele derselben Kategorie listen zu lassen und damit zum Stöbern einladen (Beispiele: Reich der Spiele "Wenn Dir gefällt, sind diese Besprechungen vielleicht auch interessant" oder fairspielt.de, wo man verschiedene Features zum Stöbern hat, z.B. die Liste, in der zu jedem Buchstaben ein Spiel zufällig gelistet wird).

>> Und ein offenes Wort: Einen Mittelwert aus 6 Noten zu bilden,
>> die ganz verschiedene Sachen beurteilen sollen, halte ich
>> absolut nicht für sinnvoll!! Was ist denn der
>> Informationsgehalt von einer so ermittelten "Subjektiven
>> Note"? Diese kann schlechter sein wegen schlechten Materials
>> & hohem Spielreiz (Beispiel FrischFisch), aber auch wegen
>> exzellenten Materials & niedrigeren Spielreizes (Beispiel
>> Piratengold). Dadurch sind die Spiele auch nicht besser
>> vergleichbar - in meinen Beispielen würden (nach meiner
>> eigenen Bewertung) die beiden Spiele zumindest aus diesen
>> beiden Teilnoten eine ähnliche Gesamtnote erhalten, aber ich
>> spiele trotzdem lieber FrischFisch!
>
> Hmmm, ich veröffentliche die 6 Wertungesnoten und bilde den
> Mittelwert. Jeder Leser kann sich nun aussuchen, was für
> ihn wichtiger und aussagekräftiger ist.

Da hast Du sicher recht. Wahrscheinlich sind wir hier einfach auch unterschiedlicher Meinung (was ich keineswegs als Problem ansehe). Ein zentral platzierter Mittelwert verleitet allerdings eher dazu, sich nur auf diesen zu konzentrieren (Mal Hand aufs Herz ;-) : Was schaust Du Dir denn in einer Rezi zuerst an?). Daher würde ich persönlich es vorziehen, die Einzelnoten als solche ohne Zusammenfassung stehenzulassen.

> Des Weiteren kann ich Dir auch Gegenbeispiele nennen:
>
> Ringgeister ist ein Spiel mit wunderschönem Material und
> schlechter Spielregel. Trotzdem kommt es bei uns auf den
> Tisch, gerade wegen des schönen Materials und der schönen
> Umsetzung des Themas.

Ich denke, hier könnte man sicher eine gar nicht mal uninteressante Diskussion führen. Du musst allerdings Deine Art der Notengebung nicht "verteidigen" - meine Intention war es lediglich, hier Anregungen und Begründungen zu geben, darunter eben hier, weshalb ich persönlich die von Dir gewählte Notengebung als etwas zu spezialisiert ansehe.

>> Kurz zum Abschluss: Times New Roman als Schriftart ist für
>> das Lesen am Bildschirm absolut nicht geeignet!
>
> Hier kannst Du Deinen Internet Browser einstellen. Ich habe
> keine Schriftart festgelegt. Es wird die Schriftart
> angezeigt, die DU bei Dir eingestellt hast.

Ups :oops: da hätte ich auch selbst draufkommen können/müssen...! Anscheinend sind bei den meisten von mir besuchten Websites die Schriftarten voreingestellt, so dass ich - seit ich hier an dem anderen Rechner sitze (bei meinem früheren hatte ich die Schriftarten umgestellt) - sonst noch nicht darauf gestossen war. Danke für den Hinweis.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall mit den Rezensionen viel Spass (den ich selbst beim Rezensieren ebenfalls habe - sonst würde ich dem ja kaum so viel Freizeit widmen) und mit Deiner Seite viel Erfolg :-)

Alles Gute wünscht
Kathrin.

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Michael Weber

Schriften und Noten

Beitragvon Michael Weber » 15. Dezember 2004, 12:47

WeePee alias Wolfram Püchert schrieb:
> Ringgeister ist ein Spiel mit wunderschönem Material und
> schlechter Spielregel. Trotzdem kommt es bei uns auf den
> Tisch, gerade wegen des schönen Materials und der schönen
> Umsetzung des Themas.

Ich finde die Anleitung sehr in Ordnung.

> Hier kannst Du Deinen Internet Browser einstellen. Ich habe
> keine Schriftart festgelegt. Es wird die Schriftart
> angezeigt, die DU bei Dir eingestellt hast.

Du hast aber die Möglichkeit, den voreingestellten Standard Times zu umgehen, indem du selbst eine "bessere" Schrift vorgibst. Es bietet sich doch an, eine gut lesbare und verbreitete Schriftart wie Arial und mit Abstrichen z. B. Verdana zu nutzen.

Was die Noten angeht, halte ich davon ja bekanntlich gar nichts. Das Problem bei dir ist, dass du vermutlich den vollen Spielraum nicht abdecken können wirst und sich gerade bei ausdifferenzierten Noten das Problem des direkten Speilevergleichs stellt. Spätestens, wenn du 20 Spiele benotet hast, wirst du feststellen, dass es sehr fragwürdig ist, dass Spiel A nur eine 8 bekommen hat, wenn B eine 9 hat, obwohl du B nicht besser als A findest. Noten bzw. benotete Spiele müssen immer im direkten Vergleich standhalten können. Davon ab finde ich nicht, dass Spiele eine objektiv messbare Größe wie sportliche Leistungen sind und deshalb per se nicht benotet werden sollten.

Michael
(weiß, dass bei Reich der Spiele die nicht vorhandenen Noten nicht vom Lesen der Rezension abhalten können)

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Auxburger

Kürze und Tabellen

Beitragvon Auxburger » 15. Dezember 2004, 13:39

Hallo Wolfram,

noch mal zur Kürze: Die der Kritk vorangestellte Übersicht ist vom Gedanken her schon sehr sehr gut. Was ich aber meine, ist eine gut durchdachte Tabelle, die einen schnellen und aussagekräftigen Vergleich ermöglicht. Vielleicht kann man das grafisch noch etwas verdeutlichen. Auch sollte sie aussagekräftiger sein (z.B. nicht "Normale Spieler, Wenigspieler, Vielspieler (mit Abstrichen)" oder Spielzeit "normal", "Komplexität mittel" etc.).

Auch die Übersicht ist nicht so ideal gelungen, wenn zum Beispiel die optimale Spielerzahl ganz oben in gelb steht und nicht unten bei den Kategorien. Kategorien wie "Wiederspielreiz" "Taktik" "Glück" finde ich erst unten im Text beim Fazit, z.B. "Interaktion" finde ich gar nicht.

Ach, noch kurz zu den Noten: Ich finde 15 schon o.k. Aber: Was soll die Wertung "Subjektiver Eindruck" in Abgrenzung z.B. zu Spielreiz sagen? Der ist doch auch subjektiv bewertet. Ich empfinde das als mindestens doppelt gemoppelt - die Gesamtnote heißt dann wieder subjektive Note. Das gaukelt ein wenig mehr Berechenbarkeit vor, als dahinter steckt.

Insgesamt meine ich, Du könntest die Kurzübersicht noch etwas überarbeiten udn straffen, möglicherweise um Kategorien erweitern (Interaktion, Qualität des Materials, Motivationsfaktor für Nichtspieler etc.), und andere rauswerfen (z.B. subjektiver Eindruck). Aber wenn die folgenden Kritiken immer wieder dieselben Kategorien verwenden (bei Dir also "Komplexität", "Kompliziertheit" etc.) und die vielleicht noch etwas ausfeilst, dann wird das Ganze bestimmt sehr gut und hilfreich!


Gruß

Auxburger

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peer

[leicht OT] Metabetrachtung von Tests

Beitragvon peer » 15. Dezember 2004, 16:19

Hi,
ganz allgemein unterscheide ich Rezis ganz grob in zwei Kategorien:
1.) Schnelle Entscheidungshilfe
2.) Unterhaltung

1.) umfasst alle Rezis die strikt Spielablauf, Fazit etc. auflisten und daher eine schnelle Orientierung liefern. Hall9000 ist da sicherlich das konsequenteste. Man sieht schnell die allgemeine Qualiätät (Note), kann im Fazit schnell sehen, ob eine nähere Beschäftigung mit dem Spiel lohnt.
Da ich aber lange, trockene Regelerklärungen anstrengend zu lesen finde (zumindest am Bildschirm) lese ich persöhnlich dann Typ 2
2.) Unterhaltung: Flüssig und hoffentlich gut geschriebene Texte - so wie in der Spielbox. Man erhält Informationen, die sind aber über den Text verteilt.

Generell haben beide Typen ihre Berechtigung und ihre Vor- und Nachteile. Typ 2 ist sicherlich schwieriger zu schreiben, da ein launiger Bericht, den man auch am Monitor liest, schwer zu verfassen ist (ohne in eine Spielregellesung zu verfallen).

Du hast dich jetzt ganz klar auf Typ 1 festgelegt und das machst du auch recht gut - eine ordentliche Gliederung ist hier wichtig. Vielleicht kann man noch mehr Auf-einem-Blick-Skalen machen (Glücksfaktor, Zeitaufwand, Schwierigkeitsgrad, Interakktion etc.) abe im Großen und ganzen ist die Rezi gelungen.
Eine Anmerkung aber dennoch: Es gibt eine Reihe von Reziseiten (hall, spielbar, fairspielt, reich der Spiele, poeppelkiste, westpark-gamers, spielphase...) um aufzufallen bedarf es da entweder einer herausragenden Qualität oder zumindest Quantität. Alternativ (und das würde ich begrüssen) kann man sich auch auf Spiele konzentrieren, die nicht schon 100fach rezensiert worden sind - ein Blick in Luding hilft!

ciao
Peer (nimmt sich vor wieder mehr für die Spielbar zu schreiben)

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Werner Bär
Kennerspieler
Beiträge: 450

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Werner Bär » 15. Dezember 2004, 17:02

Hallo Wolfram,

Wie du selbst schreibst, gibt es bereits sehr viele Seiten mit Spielebeschreibungen / Kritiken. Wenn ich Informationen zu einem Spiel suche, gehe ich daher grundsätzlich über Luding. Wenn Du einige Beschreibungen zusammen hast, solltest du dort nachfragen, damit sie deine Seiten auch verlinken.

Die Besprechung selbst ist sehr gut gemacht. Einige kleien Anmerkungen:
- 1-15 Punkte ist sehr gewöhnungsbedürftig. 0-10 finde ich am besten, auch mit 1-6 (mit Würfelsymbol) komme ich gut klar. Bei Bedarf kannst du immer noch Zwischenwerte vergeben.
- Spielzeit 'normal' ist eine seltsame Aussage. Insbesondere für ein Spiel, das für Gelegenheitsspieler die grosse Spannweite von 60-120 Minuten hat.
- Foto: Bilder kosten Ladezeit, können aber auch sehr informativ sein. Am besten finde ich kleine Bilder, die beim Anklicken in einem eigenen Fenster gross angezeigt werden.
- Spielregeln: Haben die sich irgendwann sehr verändert? Vor zwei Jahren wurden viele Spiele auf ebay angeboten mit Beschreibungen wie 'super Spiel, wenn man die Regeln erstmal verstanden hat' oder 'für die Spielregeln braucht man wohl einen Doktor'.
Ach ja, sie müssen sich geändert haben. Die einseitige Spielübersicht kenne ich jedenfalls noch nicht. Sind es vielleicht die von Chris Lawson veröffentlichten expanded rules?

Gruss, Werner.

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Fabian Pfitzenmaier

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Fabian Pfitzenmaier » 15. Dezember 2004, 17:09

Hallo Wolfram,

also ich finde Deine Rezension auch sehr gelungen.

Einen Aspekt hätte ich noch zu ergänzen: Ich finde es immer sehr schön, wenn bei Rezensionen nicht nur ein Foto von der Spieleschachtel, sondern darüber hinaus auch Fotos vom aufgebauten Brett, von Spielsituationen und von diversen Spielmaterialien abgebildet sind. Das lockert die Spielbeschreibung auf und vermittelt auch schöne optische Eindrücke. Bei hall9000 wird das ja vortrefflich so gemacht.

Du hast ja schon den Anfang gemacht und zumindest das ausgebreitete Spielmaterial als Foto beigefügt. Aber vielleicht ist da noch mehr möglich?

Gruß
Fabian

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Udo Greppmaier

RE: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Udo Greppmaier » 15. Dezember 2004, 17:46

"Werner Bär" hat am 15.12.2004 geschrieben:

Hi Werner,

> - Spielregeln: Haben die sich irgendwann sehr verändert?
> Vor zwei Jahren wurden viele Spiele auf ebay angeboten mit
> Beschreibungen wie 'super Spiel, wenn man die Regeln
> erstmal verstanden hat' oder 'für die Spielregeln braucht
> man wohl einen Doktor'.
> Ach ja, sie müssen sich geändert haben. Die einseitige
> Spielübersicht kenne ich jedenfalls noch nicht. Sind es
> vielleicht die von Chris Lawson veröffentlichten expanded
> rules?

Ja, die Spielregeln haben sich geändert. Ich kann den genauen Zeitpunkt nicht sagen, aber Kosmos hat relativ schnell nach den erwähnten Kritiken eine neue Regel rausgebracht, die sauber strukturiert und verständlich ist. Komplex bleibt das Spiel natürlich trotzdem :-)

Grüßle,

Udo

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WeePee - Wolfram Püchert

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon WeePee - Wolfram Püchert » 15. Dezember 2004, 19:41

Hallo,

ja, das ist geplant. Das erste Foto ist nur der Anfang. Geplant habe ich 4 Fotos:

Das erste Foto - so wie es jetzt ist
Das zweite Foto - Spielanfang
Das dritte Foto - Spielmitte
Das vierte Foto - Spielende

Gruß Wolfram

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WeePee - Wolfram Püchert

Re: Bitte um Kritik - DANKE!

Beitragvon WeePee - Wolfram Püchert » 15. Dezember 2004, 20:00

Hallo werte SpielerInnengemeinde,

vielen Dank für Eure Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Ideen.

Ich denke, ich habe jetzt ein Format gefunden, das ich bedienen kann und Euch gefallen wird.

Allerdings werde ich nicht in regelmäßigen Abständen posten; sondern immer dann, wenn ich eine Rezension fertig habe.

Wenn ihr wissen wollt, welche Spiele ich potentiell rezensieren kann, könnt Ihr unter

http://www.puechert.de/weepee/we_spiel.html

nachschauen. Dort werd ich auch vermerken, wenn es eine neue Rezension gibt.

Sollte Euch eine Spielrezension besonders interessieren, schreibt mich an. ich werde dann schauen, dass ich die Rezension vorziehe.

Sollte es keine besonderen Wünsche geben, sind die nächsten Spiele:

- Lost Cities
- Manhattan
- Feudal
- Herr der Ringe - Die Feinde
- Cartagena
- Formula De

Gruß Wolfram

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Attila » 15. Dezember 2004, 20:17

Hiho,

Nun auch mein Kommentar:

- Die Farbensind ziemlich grausam. Weniger wäre da mehr.
- Unter "Auf einen Blick" taucht einmal "Spielmaterial" auf und dann "Material" ?! - Äh??
- Worauf bezieht sich "Komplexität" und "Kompliziertheit" genau? Wo ist der unterschied?
- Was ist eine "normale" Spielzeit? - Für mich sind 3 Stunden durchaus "normal" - das ist damit aber doch nicht gemeint!
- Taktik und Glück als "Mechanismus" ??
- Die Wertung von "0-15" ist sehr gewöhnungsbedürftig.
- Bei "Subjektiver Eindruck" und "Subjektive Note" sollte man das "Subjektiv" ruhig weglassen, ansonsten müsste man unter "Wertung" überall das "Subjektiv" beischreiben - das ist aber selbstredend. - Die ganze Rezi ist subjektiv. (Das ist immer so)
- Du schreibst das die Kritiken dir nicht "vollständig" genug sind - was genau unterscheidet deine Rezi von anderen? - Ich sehe jetzt nicht genau was daran so anders sein soll.

Alles in allem ist die Rezi ganz gelungen - imo ist die "Nacherzählung" (= Spielablauf) zu lang im verhältniss zur Rezi - kann man aber lange drum streiten.

Atti

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WeePee - Wolfram Püchert

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon WeePee - Wolfram Püchert » 16. Dezember 2004, 00:01

Attila schrieb:
> - Die Farbensind ziemlich grausam. Weniger wäre da mehr.

*g

> - Unter "Auf einen Blick" taucht einmal "Spielmaterial" auf
> und dann "Material" ?! - Äh??

Stimmt, ist auf den ersten Blick doppelt. Das Erste "Spielmaterial" beschreibt den tatsächlichen Lieferumfang, das zweite "Material" die Zuordnung zu einer Spielkategorie bezüglich des Attributes "Material".

> - Worauf bezieht sich "Komplexität" und "Kompliziertheit"
> genau? Wo ist der unterschied?

Siehe meine "Abhandlung" weiter oben in einem eigenen Thread!

> - Was ist eine "normale" Spielzeit? - Für mich sind 3 Stunden
> durchaus "normal" - das ist damit aber doch nicht gemeint!

Normal bezeichne ich eine Spielzeit von 45 Minuten bis ca. 90 Minuten, alles darunter ist kurz, alles darüber ist lang.

> - Taktik und Glück als "Mechanismus" ??

Vielleicht sollte ich Mechanismus und Typ tauschen?

> - Die Wertung von "0-15" ist sehr gewöhnungsbedürftig.

Jupp, sagt jeder und ist bisher auch als Unterscheidungsmerkmal zu anderen Rezensenten gedacht.

> - Du schreibst das die Kritiken dir nicht "vollständig" genug
> sind - was genau unterscheidet deine Rezi von anderen? - Ich
> sehe jetzt nicht genau was daran so anders sein soll.

Nun, manchmal fehlt eine Einordnung in Kategorien, manchmal fehlt eine Beschreibung des Spieleprinzips, manchmal gibt es keine echte Wertung.

Wie gesagt, HALL9000 ist hier mein Favorit. Die Unterscheidung zwischen HALL9000 und "meiner" Art ist eher akademisch und vielleicht auch ein wenig Geschmacksfrage (ehrlich gesagt, kann ich die 6er-Bewertung nicht mehr sehen - dann lieber eine %-Wertung).

> Alles in allem ist die Rezi ganz gelungen - imo ist die
> "Nacherzählung" (= Spielablauf) zu lang im verhältniss zur
> Rezi - kann man aber lange drum streiten.
>
> Atti

Nun, ich denke, ich spreche vier Zielgruppen an:

1) Die "Auf einen Blick"-Gruppe, die auf einen Blick alle wichtigen Informationen zu einem Spiel sehen möchte (gelber Kasten)
2) Die "Ich möchte eine Spielbeschreibung und/oder ich möchte eine Bewertung des Spielgefühls"-Gruppe (roter Kasten)
3) Die "Ich möchte eine Bewertung"-Gruppe (Fazit und grüner Kasten)
4) Die "ich möchte eine umfangreiche Rezi"-Gruppe

Wen ich NICHT anspreche:

- Die "Beschreibe mir das Spiel in 3 Sätzen"-Gruppe
- Die "Klickie-Buntie-Tralala"-Gruppe, die mehr auf Layout, denn auf Inhalt Wert legt
- Die "Ich besuche ein Forum und frag' den Fachmann"-Gruppe
- Die "Neben der Spielbeschreibung hätte ich noch gerne Links zu ..."-Gruppe
- Die "Wenn ich nicht innerhalb von 2 Sekunden erfasst habe, worum es geht, dann zappe ich weiter"-Gruppe
- etc.

Gruß Wolfram

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Bitte um Kritik - Der Herr der Ringe - Spielkritik

Beitragvon Attila » 16. Dezember 2004, 09:35

WeePee - Wolfram Püchert schrieb:

> > - Die Farbensind ziemlich grausam. Weniger wäre da mehr.
> *g

Du wolltest doch Kommentare haben! :-) - Und das war mein erster optischer Eindruck! :-)

> > - Worauf bezieht sich "Komplexität" und "Kompliziertheit"
> > genau? Wo ist der unterschied?
> Siehe meine "Abhandlung" weiter oben in einem eigenen Thread!

Mir war schon klar wo der Unterschied ist :-) - imo reicht hier eine Einstufung aus.

> > - Was ist eine "normale" Spielzeit? - Für mich sind 3 Stunden
> > durchaus "normal" - das ist damit aber doch nicht gemeint!
> Normal bezeichne ich eine Spielzeit von 45 Minuten bis ca. 90
> Minuten, alles darunter ist kurz, alles darüber ist lang.

Das würde ich dort auch "45-90" Minuten hinschreiben! "normal" ist

> > - Taktik und Glück als "Mechanismus" ??
> Vielleicht sollte ich Mechanismus und Typ tauschen?

Ich tendiere da eher an die Einstufung der Art: "Taktik/Strategie/Glück 3/8/3" (von 10)."Würfel, Brett" ist doch arg grob Kategorisiert und führt schnell zu falschen Urteilen ("ich mag keine Würfelspiele").

> > - Die Wertung von "0-15" ist sehr gewöhnungsbedürftig.
> Jupp, sagt jeder und ist bisher auch als
> Unterscheidungsmerkmal zu anderen Rezensenten gedacht.

Na dann hat es sein Ziel erfüllt! :-)
Praktisch sind auch visuelle Darstellungen z.B. von "Sternen", welche "ausgefüllt" werden. Oder ein Würfel (dort assoziiert man ja automatisch 1 bis 6 Würfelaugen) - da stellt sich dann die Frage "5 Punkte von WAS?" nicht!

> Nun, manchmal fehlt eine Einordnung in Kategorien, manchmal
> fehlt eine Beschreibung des Spieleprinzips, manchmal gibt es
> keine echte Wertung.

Nunja eine Krititk enthält ja nicht zwangsläufig eine Wertung. Natürlich muss man sie irgendwie zuende bringen (mit einem Fazit oder einer Bewertung), aber irgendeinen Notensystem ist imo nur eine "verlegenheitsbewertung", weil einem nix vernünftiges einfällt.
Ich fände es mal ganz schön, das man im Fazit liesst WIESO der Author das Spiel so gut/schlecht findet (damit meine ich nicht "differenzierte" Sachen wie "zu viel glück"). "Noten" bringen mir nur was, wenn ich den spielegeschmack des Rezensenten kenne (durch viele vorhergehende Rezis oder durch persönlichen Kontakt). Wie z.B. bei einem Buch - richtige Kritiken beschreiben was an dem Buch so lesenswert ist ohne sie in ein Notensystem zu "pressen".

> Wie gesagt, HALL9000 ist hier mein Favorit.

H@LL 9000 hat einige vorzüge, welche allerdings auch an dem "drumherum" liegen. z.B. die möglichkeit Kommentare abzugeben, die nicht in irgendeiner Fussnote verschwinden, sondern direkt unter der Rezi angezeigt werden, die Aufmachung, etc.

> Unterscheidung zwischen HALL9000 und "meiner" Art ist eher
> akademisch und vielleicht auch ein wenig Geschmacksfrage
> (ehrlich gesagt, kann ich die 6er-Bewertung nicht mehr sehen
> - dann lieber eine %-Wertung).

Wie gesagt - Noten nützen imo nur was, wenn man einen Bezugspunkt hat. Bei den meisten H@LL-Kritiken habe ich den Eindruck, das Rezensent das Spiel *wirklich* kennt, d.h. er hat sich ausgiebig damit auseinander gesetzt (= inige male gespielt). Das finde ich extrem gut - woanders ist das nur bedingt der fall und ich finde es *mega* ätzend wenn jemand ein Spiel einmal Spiel, nur halb schnallt und einen verriss "inschmiert" (oder umgekehrt, er schreibt eine "hymne" - das finde ich nicht ganz so schlimm).

> 1) Die "Auf einen Blick"-Gruppe, die auf einen Blick alle
> wichtigen Informationen zu einem Spiel sehen möchte (gelber
> Kasten)

Ich finde die übersicht unübersichtlich - zu viele Informationen mit denen ich nur auf "nachfrage" was anfangen kann. Da finde ich die H@LL-Übersicht informativer.

> 2) Die "Ich möchte eine Spielbeschreibung und/oder ich möchte
> eine Bewertung des Spielgefühls"-Gruppe (roter Kasten)

Eine Spielbeschreibung ist aber keine Rezi!

> 4) Die "ich möchte eine umfangreiche Rezi"-Gruppe

Da finde ich aber das man sich mehr mit dem Spiel beschäftigt. Die stärken (= was gut gefällt) und die schwächen (= was nicht gut gefällt) herrausarbeitet. z.B. bin ich nicht der Meinung das man trotz guter Spielweise keine Chance hat - im Gegenteil - im "Standardspiel" ist imo jede verlorene Partie auf Spielfehler zurückzuführen. Mit diesem Hintergrund würde ich nicht sagen dass das Spiel viel mit "Glück" zu tun hat.

> - Die "Klickie-Buntie-Tralala"-Gruppe, die mehr auf Layout,
> denn auf Inhalt Wert legt

Dann würde ich aber ein schlichtes aussehen wählen - die halbherzig eingefärbte Boxen finde ich da kontraproduktiv. Ich finde ein vernünfiges Layout aber sehr nützlich - es erleichtert das Lesen und es ist einfach angenehm.

Wie gesagt deine Rezi ist gelungen, allerdings kann ich noch nicht sehen was "anders" als woanders ist.

Atti


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