Beitragvon Roman Pelek » 17. Dezember 2004, 19:05
Hi,
der drei schrieb:
>
> Kleine Anmerkung: ich mag den Begriff Nichtspieler nicht.
> Wenn man nicht gerade komplexe Spiele mag, ist man
> keinesfalls ein Nichtspieler.
Naja, es gibt ja auch Zeitgenossen, die von sich selbst behaupten, "an sich nicht zu spielen", auch nicht einfachere Sachen. Das schöne an der Sache ist doch, dass man gerade zu Feiern wie Silvester auch solche Leute mit unkomplizierterer Kost ködern kann. Andererseits erkenne ich aber auch keinerlei Wertung in diesem Thread (weder von Bernd noch sonst jemandem), die besagen würde, dass man als Spielefreak fortan Menschen, die sich nicht gerne hobbymäßig 8h am Spieltisch totgrübeln, als Nichtspieler verunglimpfen müsste. Und ich sehe auch kein Urteil, dass einfach zugängliche Spiele schlechter wären als komplexe und/oder komplizierte oder es verwerflich sei, nicht zu spielen - wozu also die Abneigung gegen eine Bezeichnung, die letztlich vielleicht nur ein ehrliches Kind beim ehrlichen Namen nennt und noch nicht einmal die Anführungszeichen nötig hätte?
Ciao,
Roman