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Immer mehr Regelfragen?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Dr. Georg Holzgreve

Re: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon Dr. Georg Holzgreve » 31. Januar 2005, 07:40

Ein Aspekt bei den Regeln ist evtl. auch noch, dass sich hier im Forum viele Spieler tummeln, die sich schnell Erstausgaben vieler Spieler besorgen (wozu ich auch gehöre). Leider kommt es desöfteren vor, dass zunächst eine ungenaue, schlecht übersetzte oder schlicht mißverständliche Regel beiliegt, die Fragen aufwirft. Erst später findet man im Internet Korrekturen (teilweise auch durch dieses Forum) oder sogar Neuauflagen/Überarbeitungen der Ursprungsregel, die Fragen evtl. klarstellen.
Nice Dice
Georg

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Marten Holst

RE: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon Marten Holst » 31. Januar 2005, 09:52

Moin,

wenn ich mir die bärigen Beispiele (nebenbei: ich stimme der Interpretation als "klarer Anweisung" genau so zu, wie der Tatsache, dass jeder mal offenkundige Dinge nicht verstehen will und nachfragt und nachfragt und nachfragt - für die Wertung bei ParisParis hab ich glaube ich 4 Nachfragen und zwei Beispielwertungen bekommen, und dennoch gleich losgejammert...) mal so ansehe:

> - Darf ich die 3 Karten auch vom Ablagestapel ziehen?
> - Darf ich die 3 Karten auch von drei verschiedenen Stapeln
> ziehen?
> - Darf ich (...)

dann komme ich fast schon in den Verdacht, einen neuen pseudointellektuellkulturkritschen Ansatz in die Lande zu schmeißen: Man will alles machen können und dürfen, Einschränkungen in meiner persönlichen Freiheit mag ich nicht hinnehmen, ja nicht einmal wahr haben.

Natürlich ist das jetzt überspitzt formuliert, aber beim (rein erinnerungsativen) Rückblick scheinen mir viele Fragen dieser Gestalt zu sein, wie auch viele Regeländerungen dergestalt "bei Bohnanza führt das Nicht-Umstecken-Dürfen der Karten oft zu unglücklichen Situationen bis zum Zwangsabbau von Bohnenfeldern, d.h., die Spieler müssen auch solche Dinge berücksichtigen, wie Karten "loszuwerden" - daher haben wir das zugelassen und das Spiel ist viel besser". Regel - die Freiheit nehm ich mir?

Okay, ist wohl auch nicht haltbar, aber der Ansatz eignet sich ganz prima, um hier etwas rumzutrollen, bevor es in den hochgradig unverdienten Urlaub geht :-)

Tschüß
Marten

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Joerg
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Beiträge: 114

Re: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon Joerg » 31. Januar 2005, 09:54

Hallo, natürlich kann ich mir gewisse Fragen auch selbst beantworten bzw. interpretieren. Ich vertrete aber die Meinung wenn jemand ein Spiel entwickelt und die Mechanismen aufeinander abstimmt und sich zu jeder Situationslösung etwas einfallen lässt, also der Autor, dann möchte ich das Spiel auch so spielen. Es stört mich auch wenn ich in einer anderen Runde spiele und dann feststelle oder es festgestellt wird "das spielen wir aber ganz anders".
MfG Joerg

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Bruddelklaus

Re: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon Bruddelklaus » 31. Januar 2005, 10:05

Ich muss Bernd (30.01.05 17:40) in weiten Teilen zustimmen!
Mir ist auch Aufgefallen, daß die "Regeländerer" und die "Im-voraus-nicht-versteher" zugenommen haben.

Auch finde ich die Überregulierung in den Spielbeschreibungen grauenhaft! Alles wird ins kleinste beschrieben und erklärt. Möchte man Kleinigkeiten nachschlagen findet man nichts mehr.

In Beispielen werden häufig die einfachsten Sachen (ge-) erklärt (die sowieso jedem klar sind) aber keine Ausnahmen oder Sonderregeln die man auch gut im gleichen Beispiel unterbringen hätte können.

In den Spielregeln werden auch Wörter oder Satzteile benutz die (sicher ohne es zu Merken) missverständlich sein können. Der Autor weiss ja was er sagen möchte. Siehe Regelfrage oben das kleine Wörtchen "weiterreisen" kann schon zu Missverständnissen führen.


Trotz allem werde ich die Finger nicht vom Spielen lassen und wir können ja Froh sein, daß Spielregeln nicht das Niveau von Betriebsanleitungen Japanischer Videorekorder haben
Gruß
Bruddelklaus




Zitat Bernd:

2. Die Regeln sind meiner Meinung nach nicht schlechter geworden - da ich gerade immer wieder alte Spiele in meinen Spielrunden vorbereite, habe ich gute Vergleichsmöglichkeiten. Auffalend ist die gesunkene Altersangabe (Spiele die damals ab 12 Jahren waren, würden heute als Kinderspiele durchgehen).
Das zeigt aber auch, dass die Spiele damals bei weitem nicht so komplex waren wie heute - auch daraus resultieren viele Fragen.

3. Jetzt wird häufig schon nachgefragt, bevor das Spiel überhaupt gespielt wird. Fragen wie "Ich bin bei der Regelstudie auf folgendes Problem gestoßen ... " werden immer häufiger. Dabei sind viele Fragen dabei, die sich beim spielen von selbst lösen.

4. Viele stellen die Regeln sehr schnell in Frage: "In der Regel steht ... müsste es nicht ...". Der Spieler denkt, er ist "schlauer" als die Spielregelschreiber und die Autoren und geht schon davon aus, das Fehler in den Regeln stecken - besonders toll finde ich die eigenen Regeländerungen noch bevor das Spiel in der beschriebenen Form überhaupt gespielt wurde "Wir haben aber ... gespielt, da es uns sinnvoller erschien. Jetzt stehen wir vor folgendem Problem ..."

Alles sehr überspizt formuliert, ich weiß ...

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Marten Holst

RE: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon Marten Holst » 31. Januar 2005, 11:46

Moin Klaus,

> In Beispielen werden häufig die einfachsten Sachen (ge-)
> erklärt (die sowieso jedem klar sind) aber keine Ausnahmen
> oder Sonderregeln die man auch gut im gleichen Beispiel
> unterbringen hätte können.

sowas sehe ich fast schon wieder "kritisch". Meine Erfahrung und eine Messerspitze Murphy ergeben, dass dann irgendjemand eine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen wird, wenn nicht mit fünf roten, blinkenden Warnhinweisen gearbeitet wird, dergestalt das "in diesem Fall [der Sonderfall, Anm. d. Red.] geht das aber so, müsste dann nicht analog...".

Vielleicht täusche ich mich ja, aber ich würde Spezialfälle weitestgehend von den Standardfällen trennen. Was mich dafür oft an Regeln stört sind "Spezialfälle, die keine sind". Konstruiertes Beispiel: "Wer mehrere Goldstücke besitzt darf pro Goldstück eine Karte nachziehen, AUSNAHME: wer nur ein Goldstück besitzt, darf auch nur eine Karte nachziehen". Meist sind sie nicht ganz so offensichtlich, zugegeben.

Wobei es eben unmöglich sein dürfte, Texte zu schreiben, die für alle gleichangemessen sind. Die anderswo im Thread kritisierte "Phaseneinteilung" ist für mich als Mathematiker viel schöner als "tut nacheinander dieses und jenes und welches". Aber wer ist schon Mathematiker :-) Ähnlich mit Beispielen und Erklärungen. Eines der definitiv lustigeren spielbezogenen Dinge die ich erinnere war die Regellektüre des Spiels "Fantasy Pub" - in dieser Regel hätte man nun wirklich ein oder zwei doer auch siebenundsechzig Beispiele streichen können. Dies ist ein Tisch. Andererseits wird es auch Leute geben, die hier oder da vielleicht ein Beispiel mehr brauchen oder angenehm fänden als ich - wem nun recht machen?

Nebenbei bewundere ich gerade den "Meta-Effekt" dieses Threads: Aus der Anfrage nach zu wenig allgemeinen lebhaften Grundsatzdiskussionen entsteht eine a.l.G. ;-)

Tschüß
Marten

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Heinrich Tegethoff

Re: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 31. Januar 2005, 12:47

RedPiranha schrieb:
> - man "verweigert" das Nachdenken mit dem man sich die Frage
> auch selber beantworten könnte,
> - man hat die entsprechende Passage in der Spielregel
> überlesen,
> - man war nur zu "faul" die Suchfunktion der FAQ zu benutzen,
> - man hat Regeln anderer Spiele irgendwie im Hinterkopf und
> denkt weil es etwas ähnliches in dem Spiel gibt müßte es hier
> auch so sein,
> - man "hängt" sich an einzelnen Worten auf.

Hallo RedPiranha,

nun, dies sind alles Gründe, warum ein RF wohl unnötig gestellt wird.

Aber daraus erklärt sich noch nicht, warum RFn zunehmen, da alle
angegebenen Punkte auch schon auf die Spieler von früher zutrafen.

Oder haben sich dann die Spieler geändert, aber die Regeln nicht dazu?

Servus,
Heinz

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Heinrich Tegethoff

Re: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 31. Januar 2005, 13:26

Hallo Helmut et al,

ich bin noch nicht lange genug im Forum, um zu sagen, um wieviel die
Regelfragen in den Jahren zunahmen.
Was mir eher auffällt: es gibt die meisten Regelfragen zu Spielen von
"exotischen" Verlagen, also dem, was wir meist unter Kleinverlag oder
Importspiel verstehen. Da gerade zu Essen'04 die starke Zunahme von
Kleinverlagen beachtet wurde, und dies ein mehrjähriger Trend scheint,
muß konsequenterweise die Zahl von RFn im Forum zunehmen.

Zudem: Wer als Spieler eine Regelfrage hat und wegen kurzfristigem
Internetzugang schnell einmal auf's Netz zugreift, der geht mE vielleicht
gar nicht erst direkt auf die Verlagshomepage - sofern dies kein bekannter
Name ist und sich als www..de darstellt - sondern googelt.
Und landet mit seiner Frage eher hier als anderswo.

Die Spielregeln sind besser geworden, aber durch die Bank viel länger.
Damit ist das Spiel zwar nicht komplizierter, aber eine Regelfrage wird
während des Spiels häufiger abgebrochen, um wieterzuspielen. Zwar lese
ich eine Regel [i]nach[/i] dem [i]ersten[/i] Spiel noch einmal komplett durch,
danach aber nimmer. Tritt dann nach zwei Monaten ein unbekannter Fall auf,
so ist dies schwieriger nachzuschlagen als früher: es dauert halt länger,
und alle warten. Wer liest hinterher dann noch einmal alles durch?
Dies trifft wahrlich nicht auf alle Spiele zu, aber auf immer mehr - also ein
Grund, warum es immer mehr RFn gibt.

Ein weiterer Punkt:
Wir unterschätzen hier wohl, daß nicht immer der Regelfragende auch
der Besitzer des Spiels ist. Meist (statistisch) ist ja ein Mitspieler derjenige,
der über einen Punkt in "seinem" Spiel stolpert, der dann nicht sofort geklärt wird.
Durch den besseren Internetzugriff landen damit mehr Fragen auf dem Tisch,
die man ja auch mit Regellesen hätte klären könnte - aber die hat nicht jeder!

Servus,
Heinz

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RedPiranha
Kennerspieler
Beiträge: 357

Re: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon RedPiranha » 31. Januar 2005, 13:30

Heinrich Tegethoff schrieb:
>
> RedPiranha schrieb:
> > - man "verweigert" das Nachdenken mit dem man sich die Frage
> > auch selber beantworten könnte,
> > - man hat die entsprechende Passage in der Spielregel
> > überlesen,
> > - man war nur zu "faul" die Suchfunktion der FAQ zu benutzen,
> > - man hat Regeln anderer Spiele irgendwie im Hinterkopf und
> > denkt weil es etwas ähnliches in dem Spiel gibt müßte es hier
> > auch so sein,
> > - man "hängt" sich an einzelnen Worten auf.
>
> Hallo RedPiranha,
>
> nun, dies sind alles Gründe, warum ein RF wohl unnötig
> gestellt wird.
>
> Aber daraus erklärt sich noch nicht, warum RFn zunehmen, da
> alle
> angegebenen Punkte auch schon auf die Spieler von früher
> zutrafen.
>
> Oder haben sich dann die Spieler geändert, aber die Regeln
> nicht dazu?
>
> Servus,
> Heinz

Es wurde ja schon von anderen geschrieben, dass durch das Internet es viel mehr zu einem Austausch von Spielern kommt wenn Regeln unklar oder bewußt modifiziert wurden und das Regeln modifiziert wurden gab es auch schon früher, z.B. haben wir bei Monopoly immer die Versteigerung weggelassen wenn keiner eine Straße wollte und mit der Hausregel gespielt, dass nur ein Spieler, der eine Straße von einer Farbe hat davon weitere kaufen darf weil meinem Vater das Spiel ansonsten zu lang dauerte. Da wurde dann nicht gefragt ob das so korrekt ist. Heutzutage würde da mancher eine Regelanfrage in einem Forum draus machen, wenn er bei anderen auf diese Modifikation trifft.
Zudem hat man heute auch durch das Internet eher die Möglichkeit vom Autor oder Verlag öfentlich eine Antwort zu bekommen während man früher vielleicht an den Verlag geschrieben hat, dies aber dann nicht veröffentlicht wurde. So dass die Dunkelziffer über Regelfrage vor Beginn des Internetzeitalters natürlich auch nicht zu vernachlässigen ist. Dazu könnten aber wohl nur Verlagsmitarbeiter etwas sagen.
Und natürlich gibt es jetzt jedes Jahr viel mehr neue Spiele mit anderen Regeln, aber auch Erweiterungen zu bestehenden Spielen, die Spielsituationen ergeben, an die auch die Entwickler und Regeltester nicht immer gedacht haben.
Bei ausländischen Spielen kommen dann noch Übersetzungsfehler hinzu.

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Franz-Benno Delonge

RE: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 31. Januar 2005, 21:40

Hallo Marten,
ob haltbar oder nicht - ich zolle dir für diesen schönen Erklärungsansatz tief empfundenen Beifall.
Schönen Gruß
Benno

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RoGo

Alternativen

Beitragvon RoGo » 31. Januar 2005, 23:04

Hallo Benno,
dafür gibt es hier mal wieder Gedanken zum Grübeln:
http://www.boardgamegeek.com/geeklist.php3?action=view&listid=6264
Grüße
Roland

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Peter Gustav Bartschat

Re: Alternativen

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 1. Februar 2005, 06:59

Meinst du den selben Beitrag, den ich da sehe, lieber Roland?

Den, in dem Chris Farrell u.a. schreibt, er würde Die Siedler von Catan lieber auf einer kleineren Insel, mit Ertragsplättchen von 2 - 10 und mit 2W5 spielen, weil die Spieler dann häufiger Rohstoffe bekommen?

Worüber soll ich da grübeln?

Wenn er das wichtige Element der Ressourcenknappheit bei den Siedlern nicht mag, kann er doch bei sich daheim gern ändern, was immer er möchte. "Just as you like, just as you like.", wie Bob Ross nächtens auf WDR zu sagen pflegt, wenn er wieder mal einen glücklichen, kleinen Baum vor einer Bergsilhouette malt.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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RoGo

Re: 2. Alternative

Beitragvon RoGo » 1. Februar 2005, 12:32

Lieber Gustav,

natürlich meine ich diesen Beitrag und Chris Farrell hat schon vorher ein paar der interessantesten Listen auf dem Geek inszeniert.
Ich glaube aber, du interpretierst ihn falsch: Er meint, dass gerade wegen der Knappheit ihm Siedler zu viert am besten gefällt und schlägt deshalb vor, wie man mit den seltsamen 5er Würfeln auch im Spiel zu Dritt die selbe Not erzeugen kann.
Man muss ihm natürlich nicht zustimmen, ich mag das Spiel zu viert beispielsweise nicht so gern, da meist einer schnell rausfliegt und ne Stunde zuguckt.
Interessant finde ich - gerade für Autoren - den Hinweis auch beim Zufall über den Standardwürfel hinauszugucken und dabei nicht schon bei Backgammon aufzuhören.

Und eine weitere Alternative ist seit heute auch die neue Augabe von http://www.thegamesjournal.com/
insbesondere die Artikel von Faidutti und Shapiro.

Fröhliche Grüße

Roland

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Jürgen Schmidt

Ah ja

Beitragvon Jürgen Schmidt » 1. Februar 2005, 13:59

Hallo Roland,

ein sehr interessanter Beitrag von dir.

Nun bin ich aber brennend daran interessiert, wie du einen Bezug vom W7 bei Catan zum original-Thema "Regelfragen und Forumslangeweile" hin bekommst? :-)

Gespannte Grüße
Jürgen

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Immer mehr Regelfragen?

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 1. Februar 2005, 15:47

Nicolai schrieb:
>
> Es ist einfach die Hemmschwelle hier nachzufragen die
> gesunken ist.

Evtl. sollten wir dann wieder etwas patziger werden, wenn uns so 08/15-Fragen unter die Finger kommen - das würde das Problem bestimmt beheben.

Gruß Carsten (der so patzig, wie ein Bär grün ist)

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RoGo

Re: Ah ja

Beitragvon RoGo » 1. Februar 2005, 18:34

Naja,
das ist - glaube ich - nicht so schwierig:
Dinge ändern sich.
KMWs Spielplatz gibt es für Internetverhältnisse schon sehr lange und die Diskussionswellen schwappen mal hier mal dort hin.
Zur Zeit, finde ich die führenden englischsprachigen websites innovativer, tiefgründiger, spannender, aber die Welle kann natürlich auch wieder zurück schwappen.
Ich glaube aber nicht, dass man spannende Diskussionen anregen kann, in dem man sie einfordert, sondern man muss sie mit etwas spannendem beginnen und pflegen.
Warum die Mehrzahl der Autoren und Redakteure, die hier mitlesen, sich sehr zurückhalten, hat Benno ja schon einmal versucht zu ergründen.
Verkniffene Grüße
Roland


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