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Battle Cry - Erster Eindruck

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peer

Ausgeglichenes Spiel

Beitragvon peer » 28. Februar 2005, 12:23

Hi,
Attila schrieb:

> Ganz einfach: Weil die gegenbenheiten so waren und der Autor
> hat das spiel so designt. Wo steht geschrieben das Spiele
> ausgeglichen sein müssen? Warum sollten sie das sein?

Kommt drauf an, was man erwartet. Will man in erster Linie Historie nachspielen, kann und muss es nicht ausgeglichen sein. Will man in erster Linie nur spielen und ist einem die Historie relativ gleich, sollten die Spiele schon ausgeglichen sein. Warum? Nun, mir macht es zum beispiel nicht unbedingt Spass, zu wissen, dass ich wahrscheinlich verlieren würde (wie stand mal in einem historischen Spiel? "Der Spieler der soundso hat in der Regel keine Chance. Aber er kann natürlich seine Glücksgötter herausfordern und wer weiß? Nicxhts ist unmöglich!"). Sage mal jemanden: Du wirst verlieren, aber ich hab Spaß. Was wird der antworten?

ciao
peer

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Attila
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Re: Ausgeglichenes Spiel

Beitragvon Attila » 28. Februar 2005, 16:28

peer schrieb:

> > Ganz einfach: Weil die gegenbenheiten so waren und der Autor
> > hat das spiel so designt. Wo steht geschrieben das Spiele
> > ausgeglichen sein müssen? Warum sollten sie das sein?
> Kommt drauf an, was man erwartet. Will man in erster Linie
> Historie nachspielen,

Es geht nicht darum die Historie *nachzuspielen* (dann ständ das Ergebnis ja fest), sondern um die historischen Rahmenbedingungen !! - Das ist ein *grosser* unterschied. Manche Leute meinen das man z.B. mit CoSims die Historie *nachspielt* - das ist unsinn!

> "Der Spieler der soundso hat in der Regel keine Chance. Aber
> er kann natürlich seine Glücksgötter herausfordern und wer
> weiß? Nicxhts ist unmöglich!"). Sage mal jemanden: Du wirst
> verlieren, aber ich hab Spaß. Was wird der antworten?

Was heisst "wahrscheinlich" verlieren? - Wenn ich eine 49% Chance habe zu gewinnen, dann verliere ich "wahrscheinlich", oder? Wenn ich gewinne, habe ich dann nur gewonnen, weil ich "glück" gehabt habe? - Mitnichten - denn leider ist die Meinung "Glückskomponenten im Spiel" = "Glücksspiel" sehr weit verbreitet trotzdem aber völlig falsch. Zumal du ja offensichtlich davon ausgehst das sowohl du wie auch dein Gegenüber fehlerfrei spielst. Ein gesundes Selbstbewustsein kann ja nicht schaden :-) - Ich nehme gerne freiwillig die vermeindlich schächere Seite und dann schau'n wir mal ... :-)

Das beste Beispiel ist das gute und alte Axis & Allies: Die Achse hat gute 30% Siegchance (vieleicht etwas weniger) - und trotzdem gewinnen Leute mit der Achse weiter mehr Spiele als 30% - alles Glücksritter?

Atti

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Attila
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Re: Ausgeglichenes Spiel

Beitragvon Attila » 28. Februar 2005, 17:12

Attila schrieb:

> trotzdem gewinnen Leute mit der Achse weiter mehr Spiele als
> 30% - alles Glücksritter?

Mit "Leute" meine ich *bestimmte Leute* ! :-)

Atti


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