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Betrayal at House on the Hill / Spielbericht

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Jürgen W.

Betrayal at House on the Hill / Spielbericht

Beitragvon Jürgen W. » 21. März 2005, 14:50

Wir "Heather Granville , "Father Rhinehardt" , "Darren Flash Williams" und ich "Brandon Jasper" mussten notgedrungen in diesem Haus eine Nacht verbringen.
Nur so viel, einige von uns würden den Tag nicht mehr erleben!

Und so machten wir uns auf das Haus zu erkunden! Es stellte sich heraus das Haus war riesengroß! Ich traf auf meinem Weg einen alten verwirrten Mann,der mir folgte wo hin ich auch ging.Etwas später traf ich auch noch ein Mädchen das mich von da ab auch begleitete.So erforschten wir zu dritt,(da die Gruppe sich schon lange zuvor gesplittet hatte) weiterhin das Haus!
Plötzlich hörten wir einen furchterregenden Schrei und ich wusste es ist etwas schreckliches passiert.
Wir trafen ganz aufgelöst im Keller dann "Heather".Sie fasselte etwas von Werwolf und das wir den Revolver finden müssen und Silberkugeln herstellen sollten.
Was wir noch nicht wussten war das "Darren" zum Werwolf wurde! Father Rhinehardt hatte es leider nicht geschafft und wurde kurzum vom Werwolf getötet.So blieben nur noch " Heather " und ich mit meinen zwei Begleitern übrig.
Heather suchte nach dem Revolver und ich machte mich auf den Weg die Silberkugeln herzustellen.Leider war der Wereolf sehr schnell und er hatte uns kurze Zeit später ausfindig gemacht.Zum Glück konnte "Heather" mir noch den Revolver überreichen.Denn kurze Zeit später traf sie der Fluch des Werwolfes und wurde selbst zu einem.Und somit war ich auf mich ganz allein gestellt.Ich wußte das ich gegen zwei Werwölfe alleine keine Chance hatte.Also musste ich versuchen sie einzeln zu erledigen.Ich flüchtete erstmal durch die Kellertreppe ins Foyer.Leider war "Darren" nicht allein gewesen und hatte vorher noch freundschaft mit einem Hund geschlossen.Der jetzt natürlich mir den Fluchtweg versperrte.
Immer noch besser als gegen zwei Werwölfe gleichzeitig zu kämpfen.Ich nahm den Kampf auf und fügte dem Hund beträchtlichen Schaden zu.Leider verfolgte mich "Darren der Werwolf" unerbittlich und mußte mich ihm zum Kampf stellen.Es sah gut aus den der Revolver zeigte Wirkung.
Leider war es nicht gut genug.In einem harten Zweikampf den ich verlor,sank ich zu Boden und mein letzter Gedanke war,bevor sich meine Augen schlossen: " Warum"............................................................................................

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Vötter Robert

Re: Betrayal at House on the Hill / Spielbericht

Beitragvon Vötter Robert » 21. März 2005, 15:02

Herzlichen Dank einmal für den netten Spielbericht.
Ich würde hoffen,das das Spiel einmal auf deutsch rauskommt.

Gruß
Robert (Würde sich über andere Spielberichte auch freuen)

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Danny

Re: Betrayal at House on the Hill / Spielbericht

Beitragvon Danny » 21. März 2005, 16:02


Das hoffe ich auch !!!!

Vielleicht gibt es ja einen Verlag, der sich bald einmal an die deutsche Ausgabe
wagt?!

Würde dann SOFORT KAUFEN !!! :-))))

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Siegfried

Re: Betrayal at House on the Hill / Spielbericht

Beitragvon Siegfried » 21. März 2005, 16:54

Hallo Robert,

> (Würde sich über andere Spielberichte auch freuen)

geht mir genauso. Die Peeps und Rezis hier sind toll - keine Frage, aber mir gefallen auch die Session Reports, in der Art wie der hier zu lesende (klasse geschrieben übrigens!), von boardgamegeek sehr gut. Auf deutsch habe ich das bislang aber nur bei spielbar.com gefunden. Da heißen die Neudeutsch Blog.

Gruß,
Siegfried

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hans-jörg

Re: Betrayal at House on the Hill / Spielbericht

Beitragvon hans-jörg » 21. März 2005, 19:01

Hallo,
auch wenn es das Spiel nicht auf Deutsch gibt so doch eine komplette Übersetzung, die bei der spielbar.com abrufbar ist. Bei den Regeln sind sogar die bei amerikanischen Spielen üblichen FAQ teilweise schon eingearbeitet, alle 50 Szenarien für die Gute und die Böse Seite (= 100 Übesetzungen!) sind auch auf Deutsch und stehen zum Download zur Verfügung.
Wir hatten die Übersetzung vor etwa einem halben Jahr mal bei einer Yahoo-Group deutschlandweit in Angriff genommen und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Für das Spiel selbst sind nicht allzuhohe Anforderungen an Englisch-Kenntnissen vonnöten und alle Karten sind übrigens auch noch übersetzt.
Also bevor das Spiel irgendwann am St. Nimmerleinstag vielleicht doch noch den Weg zu einem deutschen Verlag findet kauft das Teil, meiner Meinung nach lohnt es sich!
Grüße
Hans-Jörg

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Vötter Robert

Englisch/Deutsch

Beitragvon Vötter Robert » 22. März 2005, 13:39

hans-jörg schrieb:
>
> Hallo,
> auch wenn es das Spiel nicht auf Deutsch gibt so doch eine
> komplette Übersetzung, die bei der spielbar.com abrufbar ist.
> Bei den Regeln sind sogar die bei amerikanischen Spielen
> üblichen FAQ teilweise schon eingearbeitet, alle 50 Szenarien
> für die Gute und die Böse Seite (= 100 Übesetzungen!) sind
> auch auf Deutsch und stehen zum Download zur Verfügung.
> Wir hatten die Übersetzung vor etwa einem halben Jahr mal bei
> einer Yahoo-Group deutschlandweit in Angriff genommen und das
> Ergebnis kann sich sehen lassen.
> Für das Spiel selbst sind nicht allzuhohe Anforderungen an
> Englisch-Kenntnissen vonnöten und alle Karten sind übrigens
> auch noch übersetzt.
> Also bevor das Spiel irgendwann am St. Nimmerleinstag
> vielleicht doch noch den Weg zu einem deutschen Verlag findet
> kauft das Teil, meiner Meinung nach lohnt es sich!
> Grüße
> Hans-Jörg


Ich habe die Übersetzungen etc schon gesichtet,aber persönlich finde ich,das es sehr schwer ist,mit Übersetzung und englischem Spiel gleichzeitig ein Spiel zu bestreiten. Besonders,wenn die meisten Mitspieler kein Englisch können.
Deshalb hoffe ich auch,das dieses Spiel auf deutsch rauskommt :)
Gruß
Robert

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Timo Hochfeld

Re: Englisch/Deutsch

Beitragvon Timo Hochfeld » 23. März 2005, 11:24

Ich finde auch, dass ein Spiel vergleichbar mit einem gutem Buch ist.

Es sollte sich in beiden Fällen flüssig lesen. Auch wenn es am Inhalt nichts ändert, so kann doch eine Spielrunde unnötig in die länge gezogen und somit der Spielspaß getrübt sein.
Eine gute Spielrunde ist wie eine Kette. Es kommt immer auf das schwächste Glied an.

Mensch, war das viel philosopisches in einem Beitrag.

Fazit, ich zögere auch noch, ob ich es mir zulege


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