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Amazonas...schade, schade!

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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andreas

Amazonas...schade, schade!

Beitragvon andreas » 29. April 2005, 08:11

...ich wollte dieses Spiel wirklich gut finden. Schšne Grafik (wie von Kosmos gewohnt)...ein Author, der bereits einige schšne Spiele kreiiert hat...und dann so eine EntŠuschung...nach einigen Runden stand der Sieger bereits fest (ca. runde 5)...dannach hat sich an den positionen nicht mehr viel geŠndert...
einfach langweilig. Das Spiel machte zudem ein sehr unausgewogenen eindruck.
Vielleicht lŠsst sich mit ein paar Hausregeln ein besseres Spiel daraus machen...
Wirklich schade, dass soetwas den Weg in die Verkaufsregale schafft...

Gru§
Andreas

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David

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon David » 29. April 2005, 09:13

.....komisch, wir haben in unserer Spielrunde ganz andere Erfahrungen gemacht. Das Spiel war ganz eng (4 Personen haben gespielt) und es war Spannung bis zuletzt. Man konnte bis zur letzten Runde nicht erkennen wer gewinnt.

Jetzt bin ich mal auf weitere Partien gespannt und hoffe natürlich, daß sich unser erster Eindruck bestätigt.

Gruß
David

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Matthias Wille

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Matthias Wille » 29. April 2005, 09:16

Moin!

Also ich finde das Spiel super. Spiele es immer wieder gerne.

andreas schrieb:

> Das Spiel machte zudem ein sehr unausgewogenen eindruck.
> Vielleicht lŠsst sich mit ein paar Hausregeln ein besseres
> Spiel daraus machen...
Bei den Deutschen Meisterschaften wird nach den folgenden Regeln gespielt,
was das Spiel wieder ausgewogenermacht:

Amazonas
Verlag: Kosmos, Autor: Stefan Dorra

Bis auf folgende Ergänzungen gelten die Original-Regeln von Kosmos.

Ergänzung zur "Startaufstellung":
Der Startspieler erhält die Farbe blau. Der zweite Spieler erhält orange, der dritte rot und der letzte weiß.

Ergänzung zu "Forschungsplättchen":
Die Forschungsplättchen sind in ihrer Anzahl begrenzt. Aber es ist natürlich erlaubt, auch dann eine Forschungshütte in einem Dorf zu errichten, wenn das zugehörige Forschungsplättchen nicht mehr erhältlich ist.

Ergänzung zu "Forschungshütten":
Die Forschungshütten jedes Spielers sind in ihrer Anzahl begrenzt. Hat ein Spieler alle 12 Hütten auf dem Plan errichtet, kann er keine weitere mehr bauen und so unter Umständen seinen Auftrag nicht mehr voll erfüllen.

Ich glaube, dass auf der Homepage von Stefan Dorra auch noch eine Regelanpssung zu finden ist.
http://people.freenet.de/dorra/amazonas-regelerganzung.html

Ciao,

Matthias

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Björn Kalies

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Björn Kalies » 29. April 2005, 09:17

Hallo Andreas,

Harsche Kritik - hast Du denn schon die Diskussion über die Ausgewogenheit von Amazonas hier im Forum gelesen? Die war recht aufschlussreich

Hier der Diskussionsthread:
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=109451&t=109451

Für die Spieler, die ein noch ausgewogeneres Spiel wünschen, hat der Autor hier nachgelegt:
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=109934&t=109934

Versuch es einfach nochmal - ich bin sicher, die nächste Partie verläuft besser und spannender!

Viel Spaß bei allen Spielen wünscht
Björn.

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Thomas O.

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Thomas O. » 29. April 2005, 09:29

Auch auf www.poeppelkiste.de sind entsprechende Regelergänzungen (vom Autor) zu finden.

Gruß Thomas

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Frank

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Frank » 29. April 2005, 11:05

andreas schrieb:
>
> einfach langweilig. Das Spiel machte zudem ein sehr
> unausgewogenen eindruck.

kann ich nur bestätigen


> Vielleicht lŠsst sich mit ein paar Hausregeln ein besseres
> Spiel daraus machen...

wir werden es demnächst aber auf jeden fall nochmal mit der regelvariante vom autor probieren

frank

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Christian Machow

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Christian Machow » 29. April 2005, 11:07

Für Bücher gibt es zum Glück noch keine Internetseiten mit FAQ und Hinweisen, dass der Autor das Ende des Romanes eigentlich ganz anders schreiben wollte.
Wer Geld ausgibt für eine Ware, möchte etwas Fertiges und will nicht immer dem aktuellsten Stand hinterherlaufen!

meint Chris!

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 29. April 2005, 11:19

DagChristian Machow schrieb:
>
> Wer Geld ausgibt für eine Ware, möchte etwas Fertiges und
> will nicht immer dem aktuellsten Stand hinterherlaufen!

Dagegen hat ja auch keiner was gesagt.
Dabei fällt mir ein, daß das nette Buch von "Dieter Bohlen" ja erst auch anders erschienen ist, als es dann später verkauft werden durfte. Wer von den Käufern der ersten Exemplare allerdings auf die später ausgelassenen Teile selbständig verzichtet, weil's so sein soll, weiß ich nicht.

Gruß Carsten (der mehr Spiele gespielt als Bücher geschrieben hat)

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Michael Weber

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Michael Weber » 29. April 2005, 12:08

andreas schrieb:
> EntŠuschung...nach einigen Runden stand der Sieger bereits
> fest (ca. runde 5)...dannach hat sich an den positionen nicht
> mehr viel geŠndert...

Das könnte ein Einzelfall sein, denn bei meinen drei-vir Partien war es jedesmal anders.

> einfach langweilig. Das Spiel machte zudem ein sehr
> unausgewogenen eindruck.

Es ist nicht unausgewogen. Auch sehe ich den Vorteil für einzelne Farben nicht wirklich. Ich glaube, hier wird etwas mathematisch bewiesen, was in der Praxis kaum zum Tragen kommt.

> Wirklich schade, dass soetwas den Weg in die Verkaufsregale
> schafft...

Es ist schwierig, das so stehen zu lassen, wenn du erst eine Partie hinter dir hast. Es ist Unfug. Das Spiel funktioniert und einen frühzeitigen Sieger kann man nicht immer vorhersagen. Es könnte ja auch an eurer Spielgruppe gelegen haben. Wenn drei schwach spielen, ist bei einem Spiel wie Amazonas für den Führenden das Gewinnen leicht.

Michael

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Steffen S.

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Steffen S. » 29. April 2005, 12:18

Hallo zusammen,

sicher hat andreas das etwas deutlich ausgedrückt (wie z.B. auch die Westpark-Gamer), ganz Unrecht hat er aber nicht. Die Poeppelkiste fasst es in der Rezi ganz gut zusammen: Es gibt eigentlich nur einen Kardinalsweg zum Sieg, wenn man nicht mit Stefans Varianten spielt.
Im Spielbox-Thread (hier schon gepostet als link) habe ich mich ja unisono zum Tenor der Poeppelkiste geäußert, und ich bleibe auch nach 6 Partien dabei. Allerdings werten die Varianten das Spiel definitiv auf.
Es wird mathematisch etwas hineininterpretiert? Das wird es ganz sicher nicht, es wird aber vielleicht überbewertet. Ein kleiner Vorteil besteht, der aber - von ganz bestimmten Startkonstellationen abgesehen - das Spiel nicht entscheidet. Es ist aber nicht völlig von der Hand zu weisen - wie ja Stefan selbst bereits zugestanden hat (s. Regelvariante).

Ich bleibe bei meinem ursprünglichen Fazit: Ganz nettes Spiel, aber aus dem guten Mechanismus hätte man deutlich mehr herauskitzeln können. Insofern bin ich auch entäuscht von Amazonas, was aber v.a. auch an meiner mittlerweile hohen Erwartungshaltung bei Dorra-Spielen liegen könnte.

Gruß,
Steffen

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Steffen S.

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Steffen S. » 29. April 2005, 12:37

Hi Frank,

es lohnt sich, die Varianten einzubinden (v.a. die Schlusswertung von Mehrheiten). Ich grüble nach wie vor über einer etwas weitreichenderen Variante mit einer Zusatzfigur. Stefan (Dorra) hat mir im email-Kontakt bereits ein Gegenargument dafür geliefert, das ich (Stefan möge es mir verzeihen) aber so noch nicht ganz akzeptiere. Wenn ich Zeit und Muße habe, bastle ich daran mal weiter, und stelle es bei hall9000 unter der Rezi zum Ausprobieren zur Verfügung. Bin ja eh schon als Varianten-Bastler verschrien ;)

Variierende, aber stets herzliche Grüße,
Steffen

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Michael Weber

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Michael Weber » 29. April 2005, 12:51

Steffen S. schrieb:
> Es wird mathematisch etwas hineininterpretiert? Das wird es
> ganz sicher nicht, es wird aber vielleicht überbewertet. Ein
> kleiner Vorteil besteht, der aber - von ganz bestimmten
> Startkonstellationen abgesehen - das Spiel nicht entscheidet.
> Es ist aber nicht völlig von der Hand zu weisen - wie ja
> Stefan selbst bereits zugestanden hat (s. Regelvariante).

Ich schrieb, "mathematisch bewiesen, was in der Praxis kaum zum Tragen kommt". Von Interpretieren habe ich nichts geschrieben. Ich denke, dass die ungleiche Verteilung tatsächlich überbewertet wird.

Viel wichtiger finde ich, dass der Spielplan schon vor dem ersten Zug Spieler zum Verlierer machen kann, wenn sie schlecht einsetzen (zum Beispiel ist dies bei mehreren Camps am Ufer ohne Zugang zum Fluss so).

> Ich bleibe bei meinem ursprünglichen Fazit: Ganz nettes
> Spiel, aber aus dem guten Mechanismus hätte man deutlich mehr
> herauskitzeln können. Insofern bin ich auch entäuscht von
> Amazonas, was aber v.a. auch an meiner mittlerweile hohen
> Erwartungshaltung bei Dorra-Spielen liegen könnte.

Nach dem ersten Spiel fand ich es gut, aber inzwischen sehe ich das ähnlich. Tatsächlich unter anderem auch deshalb, weil die meisten Dorra-Spiele wirklich richtig gut sind ;-)

Michael

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Steffen S.

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Steffen S. » 29. April 2005, 12:58

Hi Michael,

deine These mit der unglücklichen Startkosntellation habe ich ja ebenfalls bereits angedeutet. Es ist tatsächlich so: Randpositionen kannst du vergessen. Und nun haben wir ein Problem, in dem auch wieder die hohen Tie-breaker ihre Rolle bekommen: Alle drängen in die Mitte. Da bekommt vielleicht noch jeder ein Dörfchen unter. Aber nun sind u.U. bestimmte Spieler eingebaut, und haben u.U. noch die Farbe blau - damit müssen sie bei der ersten "Bauwelle" den Gegenspielern den Vortritt lassen. Ergo: Sie werden gleich nochmal um eine Schicht eingebaut. Wenn jetzt womöglich noch Zielkaten mit 1-2 Dörfern der Gegenspieler besetzt sind, kannst du eigentlich aufhören, mitzuspielen.

Du nennst außerdem einen ganz wichtigen Punkt: "Mittlerweile..." - den Umstand, dass sich eine Standardvorgehensweise anbietet und einschleift, erkennt man erst nach wenigstens 2-3 Partien. Und dann nimmt die Motivation rapide ab. Eine Erstlingspartie hingegen (über)betont m.E. den Mechanismus, der ja durchaus gut und originell ist, während sich die strategischen Schwächen erst nach und nach herauskristallieisieren.

Meine Fehlinterpretation deiner Mathematik-Aussage war natürlich so nicht beabsichtigt, sorry, wenn das anders rüberkam. Ziel war tatsächlich nur die Klarstellung: Hier wird etwas überbewertet. Kernproblem ist tatsächlich die fehlende Abwechslung und die fehlende Vielfalt an siegfähigen Vorgehensweisen.

Viele Grüße,
Steffen

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Michael Weber

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Michael Weber » 29. April 2005, 13:17

Völlig einverstanden. Sind wir wohl einer Meinung.

:-)

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andreas

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon andreas » 29. April 2005, 13:33

...klar!..Ich werden es auf jeden Fall nochmal spielen. Vielleicht war die Partie ja auch ein "Zufalls-Produkt". Ich mšchte hiermit meine Kritik etwas abmildern, wenn sie zu scharf ausgefallen war...jedes Spiel verdient eine 2. oder 3. chance!!

Gru§
Andreas

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andreas

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon andreas » 29. April 2005, 13:37

...ich habe auch Ÿber eine variante nachgedacht, bei der jeder Spieler Ÿber eine Forscherfigur verfŸgt. Ist ein Spieler am Zug, kann er seine Figur kostenlos ein dorf weit bewegen. Weitere Bewegungen kosten 1 Silber. Nur dort, wo der forscher steht, kann man eine hŸtte errichten... oder irgendwie in dieser art (bin leider kein Spieleentwickler)...

Gru§
Andreas

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Steffen S.

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Steffen S. » 29. April 2005, 13:45

Hi Andreas,

in eine ähnliche Richtung geht auch meine Variante, allerdings mit variierender Zugeweite und Ärgerelement. Sowas war wohl von Autor und Verlag auch mal angedacht. Etwas Geduld, dann kann man das "Endprodukt" bei hall9000 bestaunen - oder zumindest mal ausprobieren.

Gruß,
Steffen

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andreas

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon andreas » 29. April 2005, 14:02

...eine weitere mšglichkeit wŠre eine variante mit den ereigniskarten.
jeder spieler erhŠlt zu beginn des spieles 3 Karten. Ist jemand startspieler, spielt er eine seiner ereigniskarten aus und zieht eine nach.....

Gru§
Andreas

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Nadine

Re: Amazonas - Variante

Beitragvon Nadine » 29. April 2005, 15:07

Super Idee,
dann würde ich aber eventuell den letzten statt den Startspieler bevorzugen, da ansonsten der Startspieler zu mächtig wird...
So würde man sich auch ärgern, wenn man den Indio selber auf der Hand hat, denn ihn würde man dann höchstwahrscheinlich nicht selber nutzen können...

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Attila
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Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Attila » 30. April 2005, 12:30

Hiho,

Typischer fall von: "Einmal gespielt und ich weiss bereits alles über das Spiel" ...

Atti

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andreas

Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon andreas » 30. April 2005, 20:52

hiho,
...ich finde gerade den ersten Eindruck, den ein Spiel hinterlässt äußerst wichtig.
Von meinen Mitspielern werd ich wohl niemand mehr für dieses Spiel begeistern können...ich werds jedenfalls nochmal spielen. Jedoch die Erfahrung hat gezeigt, dass bis auf manche Ausnahmen, ein Spiel sich nicht deutlich verbessert, je öfter man es spielt. Bei einem guten Spiel kann man lediglich seine Strategien verbessern...Viel Strategie bietet Amazonas nicht...

Gruß
AS

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Attila
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Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon Attila » 30. April 2005, 21:57

andreas schrieb:

> ...ich finde gerade den ersten Eindruck, den ein Spiel
> hinterlässt äußerst wichtig.

Sicherlich ist der wichtig - aber das ganze wird leider all zu oft damit verbuinden das die Leute meinen nach einem Spiel gleich alle Strategien, alle Taktiken und jeden Kniff verinnerlicht zu haben - und dazu ist ja sowieso alles nur ein Glücks- oder Würfelspiel ...

Naja, die Erfahrung zeigt das diese vorschnellen Einschätzungen meistens falsch sind.

Wenn einem ein Spiel nicht gefällt, dann okay - aber die "einmal gespielt und voll durchblickt"-Einstellung trifft man leider sehr oft an - sogar bei erfahrenen Vielspielern.

Atti

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TRH
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Re: Amazonas...schade, schade!

Beitragvon TRH » 3. Mai 2005, 22:58

Moin!

Ich bin natürlich auch der Meinung, dass nach einer Meinung kaum ein ausgewogenes Urteil über ein Spiel möglich ist. Aber nach einer Partie kann ich (in der Regel) schon einiges über den Spielreiz sagen. Und da sage auch ich: das Spiel spricht mich einfach nicht wirklich an. Es gibt genug "wirklich" gute Spiele, die einen hohen Spielreiz haben, da verzichte ich wohl in Zukunft auf Amazonas.

Gruß Tom


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