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Spiele über 20kg in die USA

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Günter Cornett

Spiele über 20kg in die USA

Beitragvon Günter Cornett » 9. Juni 2005, 01:36

Gibt es da was Billigeres als die DHL (ca 100,-€ da 2 Pakete)?
Und - falls die Frage nicht zu unverschämt ist - irgendein erschwingliches Versandunternehmen, dass die Sendung auch einigermaßen unversehrt abliefert?

Gruß, Günter

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Andreas Keirat

Re: Spiele über 20kg in die USA

Beitragvon Andreas Keirat » 9. Juni 2005, 08:07

Günter Cornett schrieb:
>
> Gibt es da was Billigeres als die DHL (ca 100,-€ da 2 Pakete)?
> Und - falls die Frage nicht zu unverschämt ist - irgendein
> erschwingliches Versandunternehmen, dass die Sendung auch
> einigermaßen unversehrt abliefert?
>
> Gruß, Günter

Hallo Günter!

Hast Du dir schon mal die Angebote aus dem Internet von UPS, Transoflex oder FedEx angeschaut? Vielleicht sind die günstiger?!?!?

Ciao,

Andreas Keirat
www.spielphase.de

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Günter Cornett

Re: Spiele über 20kg in die USA

Beitragvon Günter Cornett » 9. Juni 2005, 10:01

Andreas Keirat schrieb:
>
> Günter Cornett schrieb:
> >
> > Gibt es da was Billigeres als die DHL (ca 100,-€ da 2
> Pakete)?
> > Und - falls die Frage nicht zu unverschämt ist - irgendein
> > erschwingliches Versandunternehmen, dass die Sendung auch
> > einigermaßen unversehrt abliefert?
> >
> > Gruß, Günter
>
> Hallo Günter!
>
> Hast Du dir schon mal die Angebote aus dem Internet von UPS,
> Transoflex oder FedEx angeschaut? Vielleicht sind die
> günstiger?!?!?

Hallo Andreas,

ne, bisher noch nicht. Ich dachte, hier gibt es vielleicht jemand, der das schon mal gemacht hat und mir die Arbeit abnimmt.

Gruß, Günter

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richard stubenvoll

Re: Spiele über 20kg in die USA

Beitragvon richard stubenvoll » 9. Juni 2005, 11:08

ich habe auch noch nichts billigeres als dhl gefunden. UPS bietet nur luftpost an, deswegen wird es da erst ab ca. 100kg vertretbar im preis. Dasselbe gilt für fedex (außer ich habe falsch recherchiert). Pakete in die USA oder sonstwohin sind einfach schweineteuer :(

--- Falls du was billigeres als dhl enteckst, bin ich brennend interessiert!

richard stubenvoll
histogame

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Manfred

Re: Spiele über 20kg in die USA

Beitragvon Manfred » 9. Juni 2005, 12:50

Solltest du eine Lösung finden, wäre ich auch interessiert.

Eigentlich ist die alte Post (DHL) der günstigste Anbieter da die zeitlichen Vorgaben relativ grob gefasst sind.

UPS, FedEx etc. sind Express-Anbieter, die dementsprechend teuer sind.

Als Lösung könnte vielleicht ein Spediteur dienen, sofern man entsprechende Kontakte hat. Meist sind die aber auch teurer als DHL.

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Günter Cornett

Re: Spiele über 20kg in die USA

Beitragvon Günter Cornett » 9. Juni 2005, 13:03

Manfred schrieb:
>
> Solltest du eine Lösung finden, wäre ich auch interessiert.

Wenn ich was finde, schreibe ich dann mal einen Brief an 'Manfred' ;-)

> Eigentlich ist die alte Post (DHL) der günstigste Anbieter da
> die zeitlichen Vorgaben relativ grob gefasst sind.

bis 20kg 62,-, ist es nur drüber, braucht es ein zweites Paket für 32 (bis 5kg) bzw 42 (bis 10kg) Euro.


> UPS, FedEx etc. sind Express-Anbieter, die dementsprechend
> teuer sind.
>
> Als Lösung könnte vielleicht ein Spediteur dienen, sofern man
> entsprechende Kontakte hat. Meist sind die aber auch teurer
> als DHL.

In Essen hat funagain Spiele von verschiedenen Verlagen gesammelt und mit einer Düsseldorfer Spedition geschickt. Das ist dort auch ganz gut koordinierbar, aber übers Jahr ist sowas eher schwierig. Es ist auch eine Frage der Menge, ab der sich sowas lohnt.

Gruß, Günter

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Stefan-spielbox

Pakete aus Frankreich

Beitragvon Stefan-spielbox » 9. Juni 2005, 15:45

Hallo!

Da wir gerade beim Thema Paketversand sind, wollte ich nicht unbedingt einen neuen Thread für meine Frage starten. Hat vielleicht jemand sich schon mal ein Paket aus Frankreich schicken lassen und kann etwas über die Laufzeit sagen? Ich warte seit nicht ganz 10 Tagen auf ein Paket. Ist so eine lange Laufzeit "normal" oder sollte ich mir Sorgen machen?

Danke,
Stefan

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DocFriese
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Beiträge: 183

Re: Pakete aus Frankreich

Beitragvon DocFriese » 9. Juni 2005, 16:06

Hallo Stefan!

Ich kann nur Erfahrung in die andere Richtung (nach F) beisteuern. Hat weniger als eine Woche gedauert. Sind ja dieselben Beiteiligten.

Gruß
Lars

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Odie

Re: Spiele über 20kg in die USA

Beitragvon Odie » 9. Juni 2005, 18:53

Hallo Guenther,

Als ich vor 2.5 Jahren verschiedene Versender verglichen habe, war die Post noch am billigsten. Andererseits koennen Import-Export Speditionen manchmal auch billiger sein, vor allem wenn es direkt zu einem groesseren Flughafen (z. B. NY, Washington, Boston etc.) geht und der Empfaenger es dort abholen kann. Dazu muesstest Du aber ein bisschen rumtelefonieren. Andere Moeglichkeiten findest Du vielleicht hier: http://www.auswanderer-forum.com/forums/

Ciao, Odie

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Günter Cornett

Re: Spiele über 20kg in die USA

Beitragvon Günter Cornett » 10. Juni 2005, 00:30

Odie schrieb:
>
> Hallo Guenther,
>
> Als ich vor 2.5 Jahren verschiedene Versender verglichen
> habe, war die Post noch am billigsten. Andererseits koennen
> Import-Export Speditionen manchmal auch billiger sein, vor
> allem wenn es direkt zu einem groesseren Flughafen (z. B. NY,
> Washington, Boston etc.) geht und der Empfaenger es dort
> abholen kann. Dazu muesstest Du aber ein bisschen
> rumtelefonieren. Andere Moeglichkeiten findest Du vielleicht
> hier: http://www.auswanderer-forum.com/forums/
>
> Ciao, Odie

Hallo Odie,

vielen Dank für Link und Infos. Meine ersten Recherchen haben ergeben, dass es sich ab etwa 100kg zu lohnen beginnt eine Spedition statt der DHL zu beauftragen. In der Spedition hat man mir bezüglich Flughäfen und Abholen durch den Empfänger gleiches gesagt wie du.

Vermutlich lohnt es sich, wenn deutsche Kleinverlage gemeinsam einen bestimmten amerikanischen Distributor beliefern.

Nun, für die aktuelle Bestellung reicht es nicht, aber längerfristig ist das vielleicht eine Perspektive.

Gruß, Günter

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Niccolo
Kennerspieler
Beiträge: 1333

Re: Pakete aus Frankreich

Beitragvon Niccolo » 10. Juni 2005, 08:05

Stefan schrieb:

> vielleicht jemand sich schon mal ein Paket aus Frankreich
> schicken lassen und kann etwas über die Laufzeit sagen? Ich
> warte seit nicht ganz 10 Tagen auf ein Paket. Ist so eine
> lange Laufzeit "normal" oder sollte ich mir Sorgen machen?

Nun - mein M'44 kam seinerzeit aus Frankreich. War So ein Schnelllieferdienst und es dauerte etwa 1 Woche.

Dann kam noch so eine ominöse VET dazu... weiß jetzt nimmer wofür das steht :o/ ... hat mich aber überrascht, weil ich dachte, dass innerhalb der EU keine Zuschläge kommen.

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Marten Holst

RE: Pakete aus Frankreich

Beitragvon Marten Holst » 10. Juni 2005, 08:50

Moin,

> Dann kam noch so eine ominöse VET dazu... weiß jetzt nimmer
> wofür das steht :o/ ... hat mich aber überrascht, weil ich
> dachte, dass innerhalb der EU keine Zuschläge kommen.

VAT = Value added tax = internationale Bezeichnung unserer geliebten 16%-Steuer - könnte es das gewesen sein?

Tschüß
Marten

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richard stubenvoll

RE: Pakete aus Frankreich

Beitragvon richard stubenvoll » 10. Juni 2005, 10:36

".. hat mich aber überrascht, weil ich dachte, dass innerhalb der EU keine Zuschläge kommen."

tja, leider falsch gedacht ;) --- Innerhalb der EU zahlt jeder nicht-Händler VAT (=Mehrwertsteuer) an das land von dem geliefert wird. Nur Händler mit internat. VAT-ID zahlen diese nicht.

gruß

richard stubenvoll
histogame

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René P.

RE: Pakete aus Frankreich

Beitragvon René P. » 11. Juni 2005, 10:04

Argh... Lasst mal den Fachmann ran......:

VAT´= Value added Tax = Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer ist ein uralter Begriff! *korinthenkack*)

Innerhalb der EU gilt folgendes:

Wird dem Lieferer eine vom Land des Erwerbers vergebene Umsatzsteuer-Identifikationsnummer vorgelegt (UST-ID-Nummer), dann wird die Ware im Land des Liefereres umsatzsteuerfrei geliefert, soweit diverse weitere Merkmale vorliegen, auf die ich hier und jetzt nicht eingehen möchte.

Die USt-ID-Nummer bekommen nur Unternehmen mit Sitz im Inland.

Der Erwerber muss dann im Inland die sog. "Erwerbsteuer" zahlen. Das ist nicht anderes, wie die 16 % ige Umsatzsteuer. Soweit er allerdings diese Ware für sein Unternehmen erworben hat (z.B. um die Ware weiterzuverkaufen) dann darf er diese Erwerbsteuer wieder als "Vorsteuer" geltend machen. Das Steueraufkommen ist somit im Lieferland und im Erwerbland im Saldo Null.

Ist der Erwerber allerdings kein Unternehmer (legt keine UST-Id-Nummer vor), dann muss die Lieferung umsatzsteuerpflichtig erfolgen (in Deutschland zZ 16 % in Österreich zB 20 %). Die Umsatzsteuer zahlt also der Erwerber.

Sollte das ganze noch mit Ländern ausserhalb der EU passieren (USA, Schweiz, Uganda u.ä.) dann gelten wiederum GANZ andere Regeln..........

So... genug Steuergrundkurs... für Fragen oder Anregungen schlagen sie Ihren Arzt und trages Sie ihn zu Ihrem Apotheker.

Bei Zweifelsfragen...... konsultieren Sie Ihren Steuerberater.

nice dice

René


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